Badumbau in Offenburg: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Offenburg: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Offenburg: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Offenburg ist mit rund 60.000 Einwohnern die Kreisstadt des Ortenaukreises und liegt am westlichen Rand des Schwarzwalds, dort wo die Kinzig aus dem Gebirge in die Oberrheinebene tritt. Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück: 1148 erstmals urkundlich erwähnt, wurde sie zur Freien Reichsstadt und erlangte 1847/49 als Ort der badischen Revolution überregionale Bedeutung – im historischen Salmen-Gebäude wurden 1847 die „Forderungen des Volkes von Offenburg“ verabschiedet. Heute ist Offenburg ein wirtschaftlich starkes Mittelzentrum mit engen Verflechtungen in den Raum Straßburg. Diese Geschichte spiegelt sich in der Bausubstanz: In der Innenstadt stehen wiederaufgebaute und sanierte Altbauten neben modernen Quartieren, in den 1970er-Jahren eingemeindete Dörfer wie Weier, Rammersweier oder Zell-Weierbach haben ihre dörflichen Kerne bewahrt, und rund um die Kernstadt entstanden nach dem Krieg ausgedehnte Wohngebiete. Der Umbau der Wanne zur Dusche ist hier wie überall der häufigste Weg zu mehr Sicherheit im eigenen Bad – denn der Einstieg über den Wannenrand gehört zu den größten Sturzfallen im Haushalt, gerade für Menschen ab 60.

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Warum ein lokaler Betrieb aus Offenburg die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Stadt und der Ortsteile: Ein Offenburger Betrieb kennt die Bausubstanz der Innenstadt ebenso wie die der eingemeindeten Dörfer und der Nachkriegsquartiere – und weiß, wo typische Probleme lauern.
  • Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Offenburg oder im direkten Umland des Ortenaukreises sind Vor-Ort-Termine, Kontrollbesuche und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Offenburg und der Ortenau funktioniert vieles über persönliche Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.

Typische Ausgangslage in Offenburg

  • Innenstadt und gründerzeitliche Quartiere: Rund um den Marktplatz mit dem Fischbrunnen und entlang der Ausfallstraßen stehen Altbauten, deren Bäder oft nachträglich eingebaut wurden. Türbreiten sind häufig knapp, Leitungen liegen unter Putz – die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier oft die pragmatischste Wahl.
  • Nachkriegs- und 1950er- bis 1970er-Jahre-Wohngebiete: Die großen Wohnquartiere der Nachkriegszeit prägen weite Teile der Stadt. Serielle Bäder mit Einbauwanne sind Standard; der Umbau ist hier meist unkompliziert, weil die Räume klar geschnitten sind und genug Aufbauhöhe vorhanden ist.
  • Eingemeindete Dörfer: Weier, Rammersweier, Zell-Weierbach, Fessenbach, Bühl, Griesheim, Waltersweier, Elgersweier, Bohlsbach, Windschläg und Zunsweier kamen zwischen 1971 und 1975 zur Stadt. In ihren alten Kernen und den dazugehörigen Eigenheimgebieten lässt sich eine bodengleiche Dusche häufig direkt umsetzen.
  • Ebene Lagen: Anders als in den Schwarzwaldtälern gibt es in der Offenburger Rheinebene kaum Gefälleprobleme. Bäder in Erdgeschoss oder Keller liegen meist auf einer Ebene – gute Voraussetzungen für barrierefreie Lösungen.
  • Mietwohnungen: Offenburg hat einen nennenswerten Mietanteil. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].

Badumbau in der Offenburger Innenstadt

Die Innenstadt Offenburgs vereint historische Bauten wie den Salmen mit sanierten Altbauten und modernen Gebäuden. Wer dort eine Wanne gegen eine Dusche tauscht, sollte die besonderen Bedingungen alter Stadtlagen kennen: Die Bäder sind oft klein, die Wasserleitungen stammen teils aus mehreren Umbauphasen, und die Anbindung an die Steigstränge ist nicht immer dort, wo die neue Dusche entstehen soll. Ein seriöser Betrieb prüft das vor Ort und kalkuliert auf dieser Grundlage einen Festpreis – inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534. In Gebäuden mit schützenswerter Bausubstanz empfiehlt es sich, größere Eingriffe früh mit der Denkmalbehörde beziehungsweise der Hausverwaltung abzustimmen. Bei Mehrfamilienhäusern in der Innenstadt ist außerdem zu klären, wie das Baumaterial angeliefert wird und ob die Hausverwaltung für die Dauer der Arbeiten Sonderregeln verlangt.

Der Ablauf in Offenburg: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot. Wie ein solcher Umbau von der Wanne zur Dusche im Detail abläuft, beschreibt die Ratgeberseite Wanne zur Dusche umbauen.

Kosten: Was der Badumbau in Offenburg kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2]. Bei Altbauten in der Innenstadt können zusätzliche Arbeiten an Leitungen den Preis in Richtung der oberen Spanne verschieben – ein Festpreis nach Vor-Ort-Termin schafft hier Klarheit.

Förderung in Offenburg: Pflegekasse, L-Bank, KfW und Land

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn stellen.
  • L-Bank (Baden-Württemberg): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ gibt es als zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € (Sollzins 1,00 Prozent, Stand 2026)[4]. Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält zusätzlich einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €[4]. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung nutzen. Der Antrag läuft über die Wohnraumförderungsstelle – im Ortenaukreis das Landratsamt in Offenburg – oder direkt über die L-Bank.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[6] läuft weiter – auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
  • Krankenkasse: Umbaukosten übernimmt die Krankenkasse nicht; sie beteiligt sich allenfalls an einzelnen Hilfsmitteln wie Duschhockern oder Badewannenliftern (§ 33 SGB V)[7].
  • Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2].
  • Beratung: Pflegestützpunkte und die Wohnberatungsstellen im Ortenaukreis informieren kostenlos zu barrierearmem Wohnen; die Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten für Baden-Württemberg im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Offenburg

  1. Bäder in Altbauten der Innenstadt: Nachträglich eingebaute Bäder mit alten Leitungen brauchen eine sorgfältige Bestandsaufnahme – der Vor-Ort-Termin ist Pflicht.
  2. Eigentumswohnungen: In Offenburgs vielen Mehrfamilienhäusern ist vor dem Umbau die Teilungserklärung zu prüfen; je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
  3. Anlieferung und Platz: In dicht bebauten Straßen und bei fehlenden Aufzügen muss die Fachfirma den Materialtransport einplanen.
  4. Hohe Nachfrage: Die Region ist wirtschaftlich stark, gute Handwerkertermine sind begehrt. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Zeitfenster.

Checkliste: Fachfirma in Offenburg auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Offenburg und der Ortenau zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Bei Eigentumswohnungen: Teilungserklärung und Gemeinschaft prüfen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen

Von der Innenstadt bis Zunsweier: Die Offenburger Quartiere im Vergleich

Offenburgs Stadtgebiet wuchs in zwei Wellen: In den 1970er-Jahren kamen die meisten heutigen Ortsteile hinzu, vom Winzerdorf Zell-Weierbach über das Rheindorf Weier bis zum Schwarzwaldrand-Ortsteil Fessenbach. Wer in diesen Dörfern wohnt, profitiert häufig von großzügigen Eigenheimen mit Bädern in ebenerdiger Lage – beste Voraussetzungen für eine bodengleiche Dusche. In den alten Ortskernen stehen dagegen oft ältere Häuser mit steilen Treppen und kleinen Bädern, bei denen eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sinnvollere Wahl sein kann.

Anders präsentiert sich die Kernstadt: Rund um die Innenstadt reihen sich gründerzeitliche Häuser, Nachkriegsbauten und die Wohnquartiere der 1950er- bis 1970er-Jahre aneinander, ergänzt um neuere Stadtteile am Stadtrand. Die Bäder dort sind überwiegend standardisiert – der Wannenumbau gelingt ohne große Überraschungen, sofern das Angebot Demontage, Entsorgung und Abdichtung umfasst. Die ebene Rheinebene macht Offenburg dabei zu einer der unkompliziertesten Städte der Region: Anders als in den Hanglagen des Schwarzwalds oder der Vorbergzone sind Höhenunterschiede innerhalb der Wohnung selten das Thema – entscheidend sind Raummaße, Leitungsführung und die Zustimmung von Vermieter oder Eigentümergemeinschaft.

Fragen und Antworten

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Offenburg?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus der Stadt – etwa aus der Innenstadt oder den Ortsteilen.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Offenburger Altbau möglich?

Häufig ja, wenn die Decken- und Bodenkonstruktion mitspielt. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.

Was kostet der Badumbau in Offenburg?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[6] und die L-Bank-Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit[4] in Frage; der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[5].

Wie beantrage ich die L-Bank-Förderung aus Offenburg?

Über die Wohnraumförderungsstelle beim Landratsamt Ortenaukreis in Offenburg oder direkt über die L-Bank[4]. Bei vollständiger Umsetzung der DIN 18040-2 gibt es einen Tilgungszuschuss von bis zu 1.500 €[4].

Darf ich als Mieter in Offenburg das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.

Fazit

Ob in der Innenstadt mit ihren Altbauten, in den Nachkriegsquartieren oder in einem der eingemeindeten Dörfer von Weier bis Zunsweier: Offenburg bietet für fast jede Wohnsituation eine passende Umbau-Lösung. Die ebene Topografie erleichtert barrierefreie Lösungen, entscheidend bleiben der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Offenburg eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse und einer zinsgünstigen L-Bank-Finanzierung[4] als Ergänzung.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • LEO-BW, Ortslexikon Offenburg (Geschichte und Eingemeindungen): https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/11479/Offenburg

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für barrierereduzierende Umbauten): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % des Lohnanteils, höchstens 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 €, Tilgungszuschuss bis 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  5. KfW, Antragsstopp für den Zuschuss 455-B am 31.07.2026 (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  6. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  7. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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