Bodengleiche Dusche in Taunusstein: Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026)


Taunusstein ist eine junge Stadt mit altem Kern: Erst 1971, im Zuge der hessischen Gebietsreform, wurden zehn bis dahin selbstständige Dörfer an der Aar und in den Seitentälern des Taunus zur Stadt zusammengeschlossen – von Bleidenstadt über Hahn und Wehen bis zum Weiler Watzhahn. Mit rund 31.000 Einwohnern in zehn Stadtteilen ist Taunusstein heute eine der größten Städte des Rheingau-Taunus-Kreises und zugleich ein gefragter Wohnort zwischen Wiesbaden und dem Hintertaunus: Wer hierherzieht, kauft häufig ein Haus der 1960er- bis 1980er-Jahre oder baut im Neubaugebiet. Genau in diesen Häusern steht die Frage nach der bodengleichen Dusche irgendwann an – sei es, weil die Eltern einziehen, die Knie nachlassen oder ein Sturz im Bad gerade noch gut ausgegangen ist. Eine bodengleiche Dusche nachzurüsten heißt: die alte Wanne ausbauen, den Boden im Duschbereich absenken oder angleichen und den Ablauf neu führen. In den Hanglagen Taunussteins, in Häusern mit Badezimmer im Obergeschoss und in den kompakten Bädern der 1970er-Jahre gibt es dabei ein paar Besonderheiten, die dieser Ratgeber für die einzelnen Stadtteile einordnet. Vorab die gute Nachricht: Wer in Hessen wohnt, hat beim Nachrüsten gleich mehrere Förderwege – und die Reihenfolge der Anträge entscheidet darüber, wie viel vom eigenen Geld übrig bleibt.
→ Direkt anfragen: Wanne zur Dusche zum Festpreis – unverbindlich und kostenlos.
Förderung zuerst: Diese Zuschüsse gibt es 2026 in Taunusstein
| Förderweg | Art | Höhe | Wichtig |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI) | Zuschuss | bis 4.180 € (16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen) | Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn |
| WIBank Hessen | Zuschuss | bis 50 % der Kosten, Bad max. 5.500 €, gesamt max. 15.000 € | behindertengerechter Umbau von selbst genutztem Wohneigentum, Antrag vor Auftragsvergabe |
| KfW-Kredit 159 | Kredit | bis 50.000 € je Wohneinheit | läuft weiter, auch ohne Pflegegrad |
| KfW-Zuschuss 455-B | Zuschuss | 10 %, max. 2.500 € | seit 31.07.2026 gestoppt (Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026) – keine neuen Anträge |
| § 35a EStG | Steuer | 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr | Lohnanteil separat ausweisen |
Pflegekasse: Der wichtigste Baustein ist der Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Mit Pflegegrad 1–5 übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1] – für den Umbau der Wanne zur bodengleichen Dusche ebenso wie für Haltegriffe oder das Entfernen von Stolperkanten. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, verdoppelt, verdreifacht oder vervierfacht sich der Betrag bis maximal 16.720 €[1]. Der Antrag muss vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse liegen; die Zusage braucht in der Regel den Nachweis des Pflegegrads und den Kostenvoranschlag der Fachfirma.
WIBank Hessen: Wer selbst genutztes Wohneigentum in Taunusstein besitzt und der Umbau wegen einer Behinderung eines Bewohners nötig ist, kann zusätzlich den Kostenzuschuss der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen beantragen: bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, für den Badumbau bis 5.500 €, insgesamt bis 15.000 € je Wohneinheit[2]. Der Antrag läuft über die Wohnungsbauförderstelle des Rheingau-Taunus-Kreises – und zwar zwingend vor jeder Auftragsvergabe. Wie sich der Zuschuss mit der Pflegekasse verhält, lassen Sie sich vor dem Antrag schriftlich bestätigen.
KfW und Steuer: Der KfW-Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen" ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[3]. Der zinsgünstige Kredit 159 läuft dagegen weiter und steht auch Menschen ohne Pflegegrad offen – Antrag über die Hausbank[4]. Und: 20 Prozent der Handwerkerlohnkosten lassen sich nach § 35a EStG von der Steuer absetzen, maximal 1.200 Euro pro Jahr[5].
Bodengleiche Dusche nachrüsten: Die drei technischen Wege
Nicht jede bodengleiche Dusche entsteht auf dieselbe Art. Welcher Weg in Ihrem Haus in Taunusstein richtig ist, hängt von der Deckenkonstruktion, der Aufbauhöhe und dem Zustand der Leitungen ab:
- Flache Duschtasse (Systemlösung): Die Duschtasse mit 3 bis 4 Zentimetern Aufbauhöhe wird auf den vorhandenen Boden gesetzt, dazu Wandpaneele und eine Glasabtrennung. Kein Eingriff in Estrich oder Decke, keine langen Trocknungszeiten – meist in einem Tag montiert. Ideal für Bäder über Holzbalkendecken und für Mietwohnungen, in denen der Vermieter keinen tiefen Eingriff erlaubt.
- Gefliest bodengleich mit Duschrinne: Der Estrich wird im Duschbereich abgetragen oder neu aufgebaut, die Duschrinne übernimmt den Ablauf, anschließend wird durchgehend gefliest – der Boden ist auf einer Ebene. Das ist die komfortabelste und optisch wertvollste Lösung, verlangt aber ausreichend Aufbauhöhe, eine fachgerechte Abdichtung nach DIN 18534 und mehrere Tage Trocknungszeit.
- Duschelement mit Gefälle: Ein vorgefertigtes, abdichtbares Element mit integriertem Gefälle wird in den Estrich eingelassen und anschließend gefliest. Ein Mittelweg, der bei knapper Aufbauhöhe eine nahezu ebenerdige Dusche ermöglicht.
Ergänzend gilt: In vielen Taunussteiner Häusern der 1960er- und 1970er-Jahre ist die Wanne gar nicht das einzige Hindernis. Türbreiten von 60 bis 70 Zentimetern, eine hohe Badewannenarmatur oder der Waschtisch, der den Raum blockiert, entscheiden mit, ob das Bad nach dem Umbau wirklich barrierearm ist. Ein guter Fachbetrieb denkt diese Punkte mit, statt nur die Wanne zu tauschen.
Was das Nachrüsten in Taunusstein kostet
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche mit Duschrinne | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Zuschläge entstehen in Taunusstein vor allem durch die Topografie und die Baustruktur: Liegt das Bad im Obergeschoss eines Hauses in den Hanglagen von Neuhof, Orlen oder Wingsbach, kann der Ablauf über längere Wege geführt werden müssen. In Häusern, deren Bäder in den 1970er-Jahren auf Estrich mit eingegossenen Leitungen entstanden, gehört oft eine neue Leitungsführung zum Angebot. Holen Sie drei Festpreisangebote mit Vor-Ort-Termin ein – in den zehn Stadtteilen sind die Voraussetzungen einfach zu unterschiedlich, als dass ein Angebot am Telefon seriös wäre.
Zehn Stadtteile, zehn Ausgangslagen: Von Hahn bis Watzhahn
Taunusstein ist keine Stadt mit Zentrum, sondern ein Zusammenschluss von Dörfern mit eigenem Charakter. Die Einwohnerzahlen (Stand Dezember 2024) zeigen die Bandbreite:
| Stadtteil | Einwohner | Typische Bausubstanz |
|---|---|---|
| Bleidenstadt | 8.142 | alter Ortskern im Aartal, Siedlungen und Neubaugebiete |
| Hahn | 7.719 | Verwaltungssitz, gemischte Lagen vom Dorfkern bis zu 1970er-Siedlungen |
| Wehen | 7.305 | größere Ortslage am Übergang zu Wiesbaden, viele Einfamilienhäuser |
| Neuhof | 3.706 | Hanglage mit Siedlungsbau der 1960er–1980er Jahre |
| Seitzenhahn | 1.291 | dörflicher Kern, Streusiedlung im Seitzenhahner Tal |
| Orlen | 1.184 | kleines Dorf mit altem Kern und Außenbezirken |
| Wingsbach | 764 | Weiler im Wingsbachtal, überwiegend Wohnhäuser |
| Niederlibbach | 521 | dörfliche Siedlung am Rand des Aartals |
| Hambach | 391 | kleiner Ortsteil mit Streulage |
| Watzhahn | 274 | kleinster Stadtteil, Hanglage am Waldrand |
Hahn, Bleidenstadt und Wehen bilden das bewohnte Rückgrat der Stadt. Hier stehen die meisten der typischen Taunussteiner Einfamilien- und Doppelhäuser der 1960er- bis 1980er-Jahre: Badezimmer meist im Obergeschoss, oft über dem beheizten Erdgeschoss, mit Betondecken und ausreichend Estrichaufbau – gute Voraussetzungen für eine bodengleiche Dusche. In den alten Ortskernen von Bleidenstadt und Wehen mit ihren Fachwerkhäusern ist dagegen Vorsicht geboten: Hier sind die Bäder nachträglich eingebaut, die Decken sind häufig Holz, und die Aufbauhöhe reicht für einen Gefälle-Estrich nicht aus. Die flache Duschtasse ist in diesen Häusern die Regel.
Neuhof, Orlen, Seitzenhahn, Wingsbach: Die kleineren Stadtteile liegen teils deutlich höher und steiler. Viele Häuser wurden hier in Hanglage gebaut – das Bad liegt dann oft auf der Talseite über einem Kellergeschoss. Beim Umbau zur bodengleichen Dusche ist die Entwässerung der kritische Punkt: Der neue Duschablauf muss ins bestehende Grundleitungsnetz eingebunden werden, bei wenig Platz unter dem Boden entscheidet der Fachbetrieb, ob eine flache Tasse oder ein eingelassenes Duschelement die sauberste Lösung ist.
Hambach und Watzhahn: In den kleinsten Stadtteilen dominieren ältere Wohnhäuser und Hofstellen. Hier kommt erschwerend hinzu, dass viele Bäder in den 1960er-Jahren in Räume eingebaut wurden, die ursprünglich Schlaf- oder Wirtschaftsräume waren. Wandaufbauten, Putz und Leitungen sind oft in einem Zustand, der sich nur beim Vor-Ort-Termin seriös beurteilen lässt.
Wer in Taunusstein zur Miete wohnt – vor allem in Hahn und Wehen gibt es einen nennenswerten Bestand an Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern –, braucht für den Umbau die schriftliche Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht darauf ein Anspruch nach § 554 BGB[6]; die Pflegekasse zahlt ihren Zuschuss unabhängig vom Mietverhältnis.
Typische Stolpersteine beim Nachrüsten im Taunus
- Zu wenig Aufbauhöhe: In Altbauten mit Holzbalkendecken und in den kompakten 1970er-Bädern reicht der Bodenaufbau oft nicht für eine Dusche mit Gefälle-Estrich. Lösung: flache Duschtasse oder eingelassenes Duschelement – nicht an der Decke „abgraben".
- Leitungen im Estrich: In vielen Häusern aus den 1960er- bis 1980er-Jahren sind die Wasserleitungen im Estrich verlegt. Wer die Wanne entfernt, muss den Ablauf ohnehin neu führen – nutzen Sie das für die Erneuerung alter Leitungen, solange der Boden offen ist.
- Hanglage und Grundleitungen: In den Hanglagen von Neuhof, Orlen oder Watzhahn ist der Weg des Abwassers bis zum Hausanschluss oft lang und das Gefälle der Grundleitung knapp. Der Fachbetrieb prüft das vor dem Einbau der Duschrinne – sonst drohen später Geruchs- oder Abflussprobleme.
- Schmale Türen: Die Innentüren der 1960er- und 1970er-Jahre sind selten breiter als 70 Zentimeter. Eine bodengleiche Dusche nützt wenig, wenn der Rollator nicht ins Bad passt – lassen Sie sich im selben Zug ein Angebot für eine verbreiterte Tür machen.
- Abdichtung: Bei Duschen auf Holzuntergrund oder über bewohnten Räumen ist die Abdichtung nach DIN 18534 Pflicht. Bestehen Sie darauf, dass sie im Festpreis enthalten ist – nicht als „optionaler Zusatz".
Der Ablauf in sechs Schritten
- Förderlage klären: Pflegegrad vorhanden oder zu beantragen? Dann zuerst bei der Pflegekasse nachfragen, welche Unterlagen für den Zuschuss nach § 40 SGB XI nötig sind.
- Drei Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin beauftragen – in Taunusstein ist der Weg zwischen Hahn, Bleidenstadt und Wehen kurz, ein Betrieb aus dem Umkreis kennt die Hanglagen und die Aartal-Bausubstanz.
- Festpreisangebote vergleichen: Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen und eventuelle Leitungsarbeiten müssen enthalten sein.
- Anträge stellen, bevor gebaut wird: Pflegekasse und – bei Wohneigentum mit Behinderung – WIBank über die Wohnungsbauförderstelle des Rheingau-Taunus-Kreises.
- Umbau ausführen lassen: Systemlösung in einem Tag, geflieste Dusche in mehreren Tagen inklusive Trocknungszeiten.
- Belege einreichen: Rechnungen bei der Pflegekasse einreichen; den Lohnanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen.
Checkliste: Fachfirma in Taunusstein auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – besonders bei Altbauten und Hanglagen Pflicht
- [ ] Referenzen aus dem Rheingau-Taunus-Kreis zeigen lassen
- [ ] Festpreis inklusive Demontage, Entsorgung, Abdichtung (DIN 18534) und Armaturen
- [ ] Deckenkonstruktion und Aufbauhöhe schriftlich festhalten
- [ ] Entwässerung bis zum Hausanschluss prüfen lassen (Hanglage!)
- [ ] Förderanträge vor Baubeginn stellen (Pflegekasse, ggf. WIBank)
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
Fragen und Antworten
Kann ich in einem Taunussteiner Haus aus den 1970er-Jahren eine bodengleiche Dusche nachrüsten?
In der Regel ja. Häuser dieser Zeit haben meist Betondecken mit genügend Estrichaufbau. Entscheidend sind der Zustand der Leitungen im Estrich und der Weg des Ablaufs – das klärt der Vor-Ort-Termin. Planen Sie für die geflieste Lösung 5.000–8.000 € als Richtwert ein.
Was tun, wenn die Decke im Altbau zu wenig Aufbauhöhe hergibt?
Dann ist die flache Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) die bewährte Lösung – sie kommt ohne Eingriff in die Decke aus und lässt sich meist an einem Tag montieren. Eine Alternative ist das eingelassene Duschelement mit integriertem Gefälle.
Bekomme ich die Förderung auch, wenn ich zur Miete in Hahn oder Wehen wohne?
Ja. Der Zuschuss der Pflegekasse nach § 40 SGB XI hängt am Pflegegrad, nicht am Mietverhältnis[1]. Für den baulichen Eingriff brauchen Sie die schriftliche Zustimmung des Vermieters – bei Pflegebedürftigkeit können Sie sie nach § 554 BGB[6] verlangen.
Gilt der WIBank-Zuschuss nur für Menschen mit Behinderung?
Der Kostenzuschuss der WIBank für den behindertengerechten Umbau setzt voraus, dass die Wohnung von einer Person mit Behinderung genutzt wird – die Antragstellung ist für Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum möglich. Ohne Behinderung bleibt der KfW-Kredit 159.
Der KfW-Zuschuss 455-B ist gestoppt – was bedeutet das für meinen Umbau?
Der Zuschuss kann seit dem 31.07.2026 nicht mehr beantragt werden – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft (Stand: September 2026)[3]. Weiterhin verfügbar sind der Pflegekassen-Zuschuss, die WIBank-Förderung und der KfW-Kredit 159. Bereits gestellte Anträge werden weiterbearbeitet; eine Wiederöffnung ist frühestens mit neuen Bundesmitteln zu erwarten.
Ist die bodengleiche Dusche im Dachgeschoss eines älteren Hauses möglich?
Wenn das Bad unterm Dach liegt, kommt es auf die Deckenhöhe und die Dachschräge an – für eine Dusche mit Glaswand braucht es ausreichend Stehhöhe. Bei knappen Verhältnissen sind kompakte Systemlösungen mit niedriger Tasse oft die pragmatischste Wahl.
Was kostet das Nachrüsten in Taunusstein im Schnitt?
Als Richtwert gelten 4.000–6.000 € im Standardfall inklusive Demontage und Entsorgung. Die geflieste bodengleiche Dusche ist teurer (5.000–8.000 €), weil Estricharbeiten und Trocknungszeiten dazukommen.
Fazit
Taunusstein ist eine Stadt der Einfamilienhäuser – und genau dort lohnt sich die bodengleiche Dusche doppelt: Sie macht das eigene Zuhause für das Alter tauglich und erhöht den Wert des Hauses in einer der gefragtesten Wohnregionen des Rheingau-Taunus-Kreises. Wer zuerst die Förderlage klärt (Pflegekasse bis 4.180 €[1], bei Behinderung zusätzlich die WIBank), dann drei Betriebe mit Vor-Ort-Termin vergleichen lässt und die Eigenheiten der Hanglagen im Angebot berücksichtigt, bekommt in Hahn, Bleidenstadt, Wehen oder Watzhahn eine Dusche, die den Alltag sicherer macht – ohne dass der Eigenanteil aus dem Ruder läuft.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Quellen
- Stadt Taunusstein, Stadtverwaltung (Sitz im Stadtteil Hahn, Aarstraße 150): https://www.taunusstein.de
- Wikipedia, Taunusstein (zehn Stadtteile, Einwohnerzahlen Stand Dezember 2024): https://de.wikipedia.org/wiki/Taunusstein
- WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Zuschuss bis 50 %, Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen": https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 €, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- WIBank Hessen, „Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum" (Zuschuss bis 50 %, Bad max. 5.500 €, gesamt max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum ↩
- KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" (weiterhin offen, Antrag über die Hausbank): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für bauliche Veränderungen des Mieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
Jetzt Angebot anfragen
Von der Beratung bis zur Abnahme: der Umbau zur bodengleichen Dusche – mit Förderung bis 4.180 €. Zur Seite ›