Badumbau: Muster-Grundrisse für 2×2-, 2×3- und 3×3-Meter-Bäder – was wohin gehört

Kaum etwas entscheidet über den Erfolg eines Badumbaus so früh wie der Grundriss – und kaum etwas wird so oft dem Zufall überlassen. Viele Umbauten scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass Dusche, WC und Waschtisch im Raum kämpfen: Die Dusche ist zu klein geraten, die Tür stößt gegen den Waschtisch, der Bewegungsraum vor dem WC fehlt. Dabei lassen sich die typischen Badgrößen des deutschen Wohnungsbestands mit wenigen Grundregeln stimmig planen. Dieser Ratgeber zeigt Muster-Grundrisse für die drei häufigsten Badformate – 2×2 Meter, 2×3 Meter und 3×3 Meter – und erklärt, was wohin gehört und warum. Die Pläne sind bewusst einfach gehalten und nicht maßstäblich; sie dienen als Denkgerüst für Ihre eigene Planung, nicht als Ersatz für das Aufmaß der Fachfirma. Wer den Umbau von der Wanne zur Dusche anstrebt, findet die passenden Lösungen auf Wanne zur Dusche umbauen; um die technischen Varianten geht es unter Badumbau: Systemlösung oder Handwerker-Umbau? Vergleich von Kosten, Dauer und Qualität (2026).
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Die Grundregeln, die für jede Badgröße gelten
Bevor Sie einzelne Muster ansehen, vier Regeln, die in jedem Bad gelten – vom 2×2-Meter-Raum bis zur 3×3-Meter-Fläche:
- Der Ablauf bestimmt die Dusche – nicht umgekehrt. Der vorhandene Ablauf (oder der ehemalige Wannenablauf) ist die günstigste Stelle für die neue Dusche, weil dort keine Bodenarbeiten nötig sind. Jede Verlegung des Ablaufs bedeutet Eingriff in den Estrich und kostet Geld und Zeit.
- Die Türöffnung festlegen, bevor die Sanitärobjekte platziert werden. Der Türschwung ist eine unsichtbare Wand: Was in seinem Radius liegt, ist für Schränke und Bewegungsflächen verloren. Türen, die nach innen schlagen, brauchen vor sich eine freie Fläche von mindestens der Türbreite.
- Bewegungsflächen sind keine Restflächen. In der Praxis wird zuerst die Dusche platziert und der Rest „irgendwie“ gefüllt. Besser ist es, die freie Fläche vor Dusche, WC und Waschtisch zuerst zu sichern – sie entscheidet, ob sich zwei Menschen begegnen können und ob ein Rollator wendet. Die DIN 18040-2 nennt für barrierefreie Bäder Bewegungsflächen von 1,50 × 1,50 m vor den Sanitärobjekten; in kleinen Bädern gilt es, dem so nah wie möglich zu kommen (Richtwerte).
- Waschtisch und WC wandhängend oder mit hohen Füßen planen. Freie Bodenfläche unter den Objekten wirkt sofort großzügiger, erleichtert die Reinigung und schafft später Platz für einen Duschhocker oder den Rollator – ohne dass sich die Grundfläche ändert.
Muster-Grundriss 2×2 Meter: das kompakte Bad
Vier Quadratmeter sind die klassische Größe für Bäder in Wohnungen der 1960er- bis 1990er-Jahre. Der Platz reicht für Dusche, WC und Waschtisch – aber nur, wenn jedes Objekt seine Ecke bekommt und die Tür nach außen öffnet oder als Schiebetür ausgeführt ist.
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│ DUSCHE WASCHTISCH │
│ 90 × 90 60 cm │
│ (Ablauf ◊) │
│ │
│ WC (schmal, │
│ wandhängend) │
│ │
│ TÜR 70 → öffnet nach │
│ außen / Schiebetür │
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So verteilen sich die Funktionen: Die Dusche steht in der Ecke links hinten, wo in den meisten Fällen der Wannenablauf liegt – der klassische Fall „Wanne raus, Dusche rein“. Rechts daneben an der Rückwand sitzt der Waschtisch mit 60 cm Breite; er sollte schmal, aber mit Unterschrank gewählt werden, weil im 2×2-Bad jeder Stauraum zählt. Das WC steht rechts an der Seitenwand, wandhängend und möglichst schmal; davor bleibt so eine Bewegungsfläche von etwa 90 × 100 cm – nicht barrierefrei nach DIN, aber mit Rollator noch nutzbar, wenn rechts und links Haltegriffe sitzen. Die Tür ist der heimliche Raumfresser: Öffnet sie nach innen, verliert das Bad einen Quadratmeter. Nach außen öffnende Türen oder Schiebetüren sind hier keine Komfortfrage, sondern die Voraussetzung für eine nutzbare Dusche. Weitere Ideen für das Format finden Sie im Beitrag Bad mit 2×2 Meter: Dusche statt Wanne – die besten Raumwunder-Lösungen.
Muster-Grundriss 2×3 Meter: das Reihenhaus-Bad
Sechs Quadratmeter – die typische Größe im Einfamilienhaus der 1970er- bis 1990er-Jahre – erlauben bereits eine klare Zonierung in einen feuchten und einen trockenen Bereich. Die Wanne stand klassisch an der Schmalseite; wer sie gegen eine Dusche tauscht, gewinnt hier nicht nur Fläche, sondern einen echten Bewegungsraum.
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┌──────────────────────────────────┐
│ DUSCHE WASCHTISCH 60 │
│ 90 × 90 bis (+ Spiegel, │
│ 100 × 100 Unterschrank) │
│ │
│ BEWEGUNGSFLÄCHE │
│ (ca. 1,20 m breit) │
│ │
│ WC 40 HANDTUCH- WÄSCHE- │
│ (Wand) SCHRANK KORB │
│ │
│ TÜR 80 (nach innen ok) │
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Die Idee hinter diesem Muster: Dusche und Waschtisch teilen sich die feuchte Zone an der Rückwand – die Dusche in der Ecke am alten Wannenablauf, der Waschtisch daneben. WC und Stauraum liegen in der trockenen Zone zur Tür hin; so bleibt die Mitte des Raums als Bewegungsfläche frei, auf der sich zwei Menschen begegnen und ein Rollator wenden kann. Der Handtuchschrank steht bewusst nicht über der Toilette, sondern an der Längswand neben ihr – das hält die Fläche vor dem WC frei und macht den Raum aufgeräumter, ohne dass ein Quadratmeter verloren geht. Wer die Wanne behalten möchte (etwa für Kinder), findet Alternativen unter Wanne oder Dusche: Entscheidungshilfe mit Kriterien-Matrix (2026) – im 2×3-Bad ist die Kombination aus Wanne und separater Dusche jedoch kaum sinnvoll darstellbar.
Muster-Grundriss 3×3 Meter: Raum für Komfort und Barrierefreiheit
Neun Quadratmeter sind die Größe, in der ein Bad nicht nur funktioniert, sondern auch fürs Alter taugt: bodengleiche Dusche mit Bewegungsfläche, Platz für Pflege und genug Raum, dass zwei Menschen gleichzeitig hineinpassen. Wer dieses Bad umbaut, plant idealerweise schon jetzt die Maße der DIN 18040-2 ein – auch wenn die Barrierefreiheit erst in Jahren gebraucht wird.
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┌──────────────────────────────────┐
│ DUSCHE (ebenerdig) WASCHTISCH │
│ 120 × 90/120 × 120 Doppel- │
│ (Klappsitz, Haltegriff) (120) │
│ │
│ Bewegungsfläche │
│ ≥ 1,50 × 1,50 m │
│ │
│ WC mit Haltegriffen SCHRANK │
│ (seitl. Abstand 20) 60 cm │
│ │
│ TÜR 90 (barrierefrei) │
└──────────────────────────────────┘
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Die Zonierung folgt dem gleichen Muster wie im 2×3-Bad, nur großzügiger: Die ebenerdige Dusche nimmt die Ecke ein, in der früher die Wanne stand – mit 120 cm Breite bleibt sie auch dann nutzbar, wenn später geduscht wird, statt zu stehen. Der Waschtisch kann hier als Doppelwaschtisch oder als breite Platte mit zwei Becken ausgeführt werden; wichtig ist die Unterfahrbarkeit für Rollstuhl oder Hocker. Das WC erhält an beiden Seiten Haltegriffe und einen seitlichen Abstand zur Wand, der das Umsetzen vom Rollstuhl erlaubt. Die Tür wird mit 90 cm lichter Breite geplant; zusammen mit den Bewegungsflächen erfüllt das Bad damit die zentralen Maße der DIN 18040-2 (Richtwerte, im Einzelfall zu planen). Detaillierte Gestaltungsideen für ein solches Bad liefert Barrierefreies Bad gestalten: Ideen für ein Bad, das Sicherheit und Wohnlichkeit verbindet.
Vom Muster zum eigenen Bad: fünf Dinge, die Sie anpassen müssen
Die Muster funktionieren nur, wenn Sie sie mit der Realität Ihres Raums abgleichen. Fünf Punkte unterscheiden jedes echte Bad von der Schablone:
- Die Tür. Liegt sie in Ihrem Bad an einer anderen Wand, wandert die gesamte Zonierung: Die Dusche gehört dann nicht zwingend an die Rückwand, sondern dorthin, wo Ablauf und Tür ihr keine Bewegungsfläche streitig machen.
- Das Fenster. Es bestimmt, wo Waschtisch und Spiegel sitzen können (Licht von der Seite ist ideal) und wo der Handtuchhalter nicht hinkommt. Heizkörper unter dem Fenster verschieben zusätzlich die Wandnutzung.
- Die Anschlüsse. Im Bestand gilt: Ablauf und Wasserzuläufe sind teuer zu versetzen. Vergleichen Sie den Muster-Grundriss mit der Skizze Ihrer Anschlüsse und verschieben Sie lieber die Objekte als die Leitungen – eine Anleitung zum Aufmaß findet sich unter Badumbau vorher-nachher: Umbau mit Fotos, Maßen und Raumgefühl planen.
- Die Heizung. Ein Handtuchheizkörper an der falschen Wand blockiert Schrank und Bewegungsfläche; oft lässt er sich beim Umbau kostengünstig an die Türseite setzen. Details unter Handtuchheizkörper und Badheizung: Typen, Kosten, Austausch beim Umbau.
- Fliesenformat und Fugenraster. Großformatige Fliesen (etwa 60 × 120 cm) brauchen plane Wände und erhöhen den Verschnitt in kleinen, verwinkelten Bädern; im 2×2-Bad rechnet sich oft das klassische 30 × 60-Format, weil es kaum Verschnitt produziert. Auch das gehört zur Grundrissplanung, denn es beeinflusst den Preis spürbar.
Typische Fehler beim Übertragen von Muster-Grundrissen
Drei Fehler wiederholen sich, wenn Planungen von der Schablone auf den echten Raum übertragen werden. Der erste: Die Dusche an die falsche Wand gelegt, nur weil das Muster sie dort zeigt – während der Ablauf auf der Gegenseite liegt. Prüfen Sie immer zuerst den Ablauf. Der zweite: Die Türöffnung übersehen. Innen angeschlagene Türen brauchen ihren Schwung; wer ihn einplant, verliert scheinbar Platz, gewinnt aber Nutzbarkeit, weil nichts hinter der Tür „verschwindet“. Der dritte: Bewegungsflächen kleingerechnet, etwa vor dem WC auf 60 cm – damit ist die Toilette für Menschen mit Rollator oder Gehhilfe unbenutzbar, obwohl der Umbau sonst gelungen ist. Wer diese drei Punkte kontrolliert, bevor die Angebote eingeholt werden, spart sich die teuerste Phase des Umbaus: die Umplanung auf der Baustelle.
Was der Grundriss mit dem Preis macht
Die Grundriss-Entscheidung ist zugleich eine Kostenentscheidung. Als Marktorientierung für 2026 gilt: Je kleiner der Eingriff in Boden, Wände und Leitungen, desto niedriger der Preis. Konkret bedeutet das für die Muster-Grundrisse:
| Grundriss | Typischer Umbau | Richtwert 2026 |
|---|---|---|
| 2×2 m | Wanne raus, Systemlösung oder bodengleiche Dusche am alten Ablauf | ca. 3.000–8.000 € |
| 2×3 m | Wanne raus, Dusche + neuer Waschtisch, Flächen erneuert | ca. 5.000–12.000 € |
| 3×3 m | Kompletter Umbau inklusive barrierefreier Dusche | ca. 12.000–20.000 € |
Die Zahlen sind Spannen, keine Angebote – Details je Gewerk stehen unter Was kostet ein Badumbau? Preise und Kostentabelle 2026. Bei anerkanntem Pflegegrad senkt der Zuschuss der Pflegekasse nach § 40 Abs. 4 SGB XI den Eigenanteil um bis zu 4.180 €[1] je Maßnahme (bei mehreren Pflegebedürftigen bis zu 16.720 €[1]); der Antrag muss vor Baubeginn gestellt sein.
Checkliste: Grundriss-Planung in sieben Schritten
- [ ] Raum vermessen, Türöffnung und Anschlüsse in die Skizze eingezeichnet
- [ ] Ablauf-Position geprüft: Dusche am vorhandenen Ablauf geplant
- [ ] Türschwung eingezeichnet und als „tote Fläche“ markiert
- [ ] Bewegungsflächen vor Dusche, WC und Waschtisch zuerst gesichert
- [ ] Feuchte und trockene Zone getrennt (Dusche/Waschtisch vs. WC/Stauraum)
- [ ] Muster mit Fenster, Heizung und Fliesenformat abgeglichen
- [ ] Drei Angebote eingeholt und Position für Position verglichen
Häufig gestellte Fragen
Welcher Grundriss ist der häufigste im deutschen Bestand?
Das 2×3-Meter-Bad mit Wanne an der Schmalseite ist in Einfamilienhäusern der 1970er- bis 1990er-Jahre der Klassiker; das 2×2-Meter-Bad dominiert in Mietwohnungen derselben Epochen. Beide haben gemeinsam, dass die Wanne meist an der Stelle mit dem Ablauf steht – der günstigsten Position für die neue Dusche.
Kann ich die Dusche dorthin legen, wo keine Wanne stand?
Technisch ja, wirtschaftlich meist nein: Ein neuer Ablauf bedeutet Estrich öffnen, Gefälle bauen, neu abdichten – je nach Aufwand ein vierstelliger Zusatzbetrag. Solange der alte Wannenablauf nutzbar ist, gehört die Dusche dorthin. Ausnahmen gelten, wenn der Raum ohnehin komplett neu aufgebaut wird.
Reicht eine 90 × 90 cm Dusche im 2×2-Bad?
Zum Stehen-Duschen meist ja; wer im Sitzen duscht oder einen Rollator mit hineinnehmen möchte, braucht mehr Fläche. Im Zweifel lohnt der Tausch auf 100 × 100 cm – der Platzgewinn kostet im Grundriss oft weniger, als man denkt, weil die Dusche ohnehin eine Ecke belegt.
Was ist der Unterschied zwischen barrierearm und barrierefrei im Grundriss?
Barrierearm heißt: keine Stufen, Haltegriffe, ausreichend Platz für Gehhilfen – in fast jedem Bad erreichbar. Barrierefrei im Sinne der DIN 18040-2 verlangt darüber hinaus festgelegte Bewegungsflächen (1,50 × 1,50 m) und Türen mit mindestens 80 cm lichter Durchgangsbreite (90 cm bei Rollstuhlnutzung beziehungsweise als Komfortwert), was in kleinen Bädern nur mit Einschränkungen oder Grundriss-Änderungen möglich ist.
Muss der Grundriss beim Umbau genehmigt werden?
Solange nur Sanitärobjekte getauscht und keine tragenden Wände verändert werden, ist beim Badumbau in der eigenen Wohnung in der Regel keine Baugenehmigung nötig. Anders sieht es bei Wandversetzungen, neuen Fenstern oder Eingriffen in die Statik aus – und in der Mietwohnung ist immer die Zustimmung des Vermieters erforderlich.
Wie plane ich den Grundriss, wenn später ein Pflegebett ins Bad muss?
Gar nicht – Pflegebetten gehören nicht ins Bad. Planen Sie stattdessen, dass das Bad von außen erreichbar bleibt, wenn die bettlägerige Person versorgt wird: Türbreite, ein Abstellplatz für den Pflegewagen und eine Dusche, in der der Pflegedienst bequem arbeiten kann, sind dann die entscheidenden Punkte.
Fazit
Gute Bad-Grundrisse folgen einem einfachen Muster: Dusche an den Ablauf, Türschwung respektieren, Bewegungsflächen zuerst sichern, feuchte und trockene Zone trennen. Ob 2×2, 2×3 oder 3×3 Meter – die hier gezeigten Pläne lassen sich auf die meisten Bestandsbäder übertragen, wenn man Fenster, Heizung und Anschlüsse des eigenen Raums dagegenhält. Wer diese Planung vor der Angebotsphase macht, spart nicht nur Nerven, sondern vermeidet die teuerste Variante des Badumbaus: die Korrektur auf der Baustelle. Den passenden Umbauweg für Ihren Grundriss finden Sie auf Wanne zur Dusche umbauen.
Quellen
- DIN 18040-2 (Barrierefreies Bauen – Wohnungen), Richtwerte zu Bewegungsflächen und Türbreiten: https://www.din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/nabau/standards/normen-din-18040
- § 40 Abs. 4 SGB XI: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- pflege.de, Kosten Wanne zur Dusche: https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- altersgerecht-modernisieren.de, Kosten Badewanne → Dusche (2026): https://altersgerecht-modernisieren.de/bad/badewanne-in-dusche-umbauen/
Stand: September 2026. Die Muster-Grundrisse sind schematische Planungshilfen ohne Maßstabsanspruch; Maße und Preise sind Richtwerte und ersetzen kein Aufmaß und kein Angebot.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (Zuschuss zu wohnumfeldverbessernden Maßnahmen; bis 4.180 € je Maßnahme, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
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