Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Ilmenau: bis 4.180 € (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherPflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Ilmenau: bis 4.180 € (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherPflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Ilmenau: bis 4.180 € (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Wer für sich oder einen Angehörigen in Ilmenau über den Badumbau nachdenkt, stößt schnell auf die zentrale Finanzierungsfrage: Was übernimmt die Pflegekasse? Die Antwort lautet – bei Pflegegrad 1 bis 5 – bis zu 4.180 Euro[1] je wohnumfeldverbessernder Maßnahme nach § 40 Abs. 4 SGB XI. In vielen Ilmenauer Haushalten ist damit der größte Teil einer neuen Dusche bezahlt, bevor der erste Handwerker kommt. Die Stadt am Nordrand des Thüringer Waldes ist dafür ein typisches Beispiel: Als Goethe- und Universitätsstadt mit der Technischen Universität zieht die Kernstadt junge Menschen an, während die Wohnlagen und die 16 eingemeindeten Orte – von Langewiesen über Gehren bis zu den Waldorten Manebach, Stützerbach oder Frauenwald – von einer älteren Bevölkerung geprägt sind, die oft noch in Häusern mit Badewanne aus den Baujahren 1960 bis 1990 lebt. Dieser Ratgeber zeigt, wo in Ilmenau der Bedarf am größten ist, wie der Zuschuss Schritt für Schritt beantragt wird und welche Wege es ohne Pflegegrad gibt.

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Wo in Ilmenau der Badumbau ansteht: Quartiere und Ortsteile

Kernstadt: Rund um den Marktplatz und in den angrenzenden Wohnstraßen stehen Bürger- und Mietwohnhäuser aus mehreren Epochen – vom Altbau mit nachträglich eingebautem Bad bis zu den sanierten Wohnblocks der Nachkriegszeit. Viele Wohnungen werden an Studierende der TU vermietet, ein erheblicher Teil aber auch an ältere Stammbewohner, die seit Jahrzehnten im Viertel leben. Für sie stellt sich die Frage des barrierearmen Bads besonders oft: Die Bäder sind kompakt, der Wannenumbau zur Dusche schafft Bewegungsraum, und der Pflegekassen-Zuschuss macht das Vorhaben auch mit schmaler Rente finanzierbar.

Eichicht, Pörlitzer Höhe und Stollen: Diese Wohnlagen entstanden überwiegend in den 1960er- bis 1980er-Jahren; auf der Pörlitzer Höhe und am Stollen wurden Wohnungen zurückgebaut oder grundlegend saniert, andere Blöcke im Eichicht sind modernisiert. In den sanierten Beständen finden sich Typenbäder mit Badewanne, die sich dank klarer Grundrisse gut umbauen lassen. Wer zur Miete wohnt, klärt den Umbau mit dem Wohnungsunternehmen; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht nach § 554 BGB[2] ein Anspruch auf Erlaubnis. Ein realistischer Blick gehört dazu: Liegt die Wohnung in einem Block ohne Aufzug hoch über dem Erdgeschoss, ist mitunter der Wechsel in eine barrierearme Erdgeschosswohnung die klügere Lösung als der Umbau – die Pflegekasse fördert in diesem Rahmen auch Anpassungen am neuen Wohnort.

Langewiesen und Gehren: Die 2018 beziehungsweise 2019 eingemeindeten Nachbarstädte bringen eigene Ortskerne, Altbausubstanz und gewachsene Wohngebiete mit. Hier wohnen viele Menschen ihr Leben lang; Haus und Bad entsprechen häufig noch dem Stand der Bauzeit. In den Einfamilienhäusern ist die bodengleiche Dusche meist ohne große Hindernisse umsetzbar, in älteren Häusern gehört die Erneuerung der Leitungen oft dazu. Handwerker aus Ilmenau, Arnstadt oder der Region fahren nach Langewiesen und Gehren ohne größeren Aufwand – die Angebotslage ist gut.

Die Waldorte: Manebach, Stützerbach, Allzunah, Frauenwald und die weiteren Ortsteile im Thüringer Wald sind von Fachwerk- und Ferienhäusern an Hanglagen geprägt. Viele dauerhaft Bewohnte sind ältere Menschen, deren Kinder in Erfurt, Arnstadt oder anderswo arbeiten – die Organisation des Badumbaus übernehmen dann häufig die Angehörigen, die von auswärts anreisen. Drei Punkte sind dort besonders wichtig: Der Zugang zum Haus führt oft über Stufen, die mitgeplant werden sollten; die Anfahrt der Handwerker ist länger, was sich in den Angeboten niederschlagen kann; und ein Vor-Ort-Termin ist bei Fachwerk und Hanglagen unverzichtbar, weil sich Untergrund und Statik nicht am Telefon beurteilen lassen.

Der Zuschuss der Pflegekasse: 4.180 € Schritt für Schritt

Gefördert werden „wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“ – also Umbauten, die das Wohnen bei Pflegebedürftigkeit erleichtern: der Austausch der Badewanne gegen eine Dusche, eine bodengleiche Dusche, Haltegriffe, die Verbreiterung von Türen oder der Abbau von Stufen im Wohnungsinneren. Entscheidend sind vier Voraussetzungen:

  1. Es liegt ein Pflegegrad (1–5) vor.
  2. Die Maßnahme verbessert das Wohnumfeld für die pflegebedürftige Person.
  3. Der Antrag geht vor Baubeginn bei der Pflegekasse ein.
  4. Die Rechnungen werden nach Abschluss eingereicht.

Die Zuständigkeit liegt bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse – unabhängig davon, ob das eine AOK, eine Ersatzkasse, eine Betriebs- oder Innungskrankenkasse ist. Der Zuschuss beträgt bis zu 4.180 €[1] je Maßnahme; leben mehrere Pflegebedürftige in einem Haushalt, sind bis zu 16.720 €[1] möglich. Er wird auf die tatsächlichen Kosten gedeckelt: Kostet der Umbau weniger, wird nur dieser Betrag erstattet. Eine erneute Begutachtung ist für die Maßnahme selbst nicht vorgesehen – maßgeblich ist der bereits festgestellte Pflegegrad.

Schritt Wer ist dran Worauf es ankommt
1. Pflegegrad klärenSie bzw. die pflegebedürftige PersonLiegt kein Pflegegrad vor: Antrag mit Unterstützung des Pflegestützpunkts oder der Pflegekasse stellen
2. Angebot einholenFachbetriebKostenvoranschlag mit Demontage, Entsorgung und Abdichtung
3. Antrag stellenSie bei Ihrer PflegekasseAntrag auf wohnumfeldverbessernde Maßnahme mit Kostenvoranschlag, vor Baubeginn
4. Zusage abwartenPflegekasseBearbeitungszeit von einigen Wochen einplanen
5. Umbau beauftragenSie und der FachbetriebErst nach der Zusage den Auftrag vergeben
6. Belege einreichenSieRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt

Ein Beispiel aus der Praxis als Richtwert: Eine Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen kostet in Ilmenau etwa 3.000 bis 5.000 €. Bei einem Angebot von 4.300 € bleiben nach dem Zuschuss von 4.180 €[1] rund 120 € Eigenanteil – hinzu kommt der Steuerbonus von 20 Prozent auf den Lohnanteil (§ 35a EStG)[3]. Für eine geflieste bodengleiche Dusche um die 6.500 € bleiben nach dem Zuschuss rund 2.300 €, die sich über den KfW-Kredit 159[4] finanzieren lassen.

Kein Pflegegrad? Diese Wege führen trotzdem zur Förderung

  • Pflegegrad prüfen lassen: Viele ältere Menschen haben Anspruch auf einen Pflegegrad, ohne es zu wissen. Die Beratung durch Pflegestützpunkt, Pflegekasse oder einen ambulanten Dienst ist kostenlos – wer Unterstützung im Alltag braucht, sollte sich nicht scheuen, den Antrag zu stellen.
  • KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: Bis 50.000 € je Wohneinheit[4], unabhängig von Alter und Pflegegrad, auch für Mieter. Der Kredit ist mit dem Pflegekassen-Zuschuss kombinierbar – allerdings nicht für dieselbe Maßnahme: Wird der Badumbau von der Pflegekasse bezuschusst, kann der Kredit etwa für einen Treppenlift oder die Türverbreiterung genutzt werden.
  • ThüBaFF: Das Thüringer Barrierefreiheitsförderprogramm der Aufbaubank bezuschusst Barrierefreiheit mit bis zu 11.000 €[5] für Privatpersonen, setzt keinen Pflegegrad voraus – die Antragstellung ist jedoch aktuell pausiert[5] (Stand September 2026). Für eine künftige Bewilligung wäre die Stellungnahme der Behindertenbeauftragten des Ilm-Kreises erforderlich; die Programmseite der TAB regelmäßig prüfen.
  • Steuerbonus § 35a EStG: 20 Prozent der Lohnkosten, bis 1.200 € pro Jahr[3] – gilt für jede Handwerkerleistung, unabhängig von Pflegegrad und Förderzusage.

Den aktuellen Stand aller Programme, inklusive des seit dem 31.07.2026 gestoppten KfW-Zuschusses 455-B[6], finden Sie unter Förderung & Zuschüsse.

So läuft der Badumbau in Ilmenau ab: Von der Anfrage bis zum fertigen Bad

Sind Zuschuss und Zusage gesichert, dauert der eigentliche Umbau meist nur wenige Tage: Eine Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen ist in der Regel an einem Tag montiert, eine geflieste bodengleiche Dusche benötigt inklusive Estrich- und Trocknungszeiten mehrere Tage. Planen Sie zwischen Auftrag und Fertigstellung je nach Ausführung ein bis zwei Wochen ein – in den Wintermonaten in den höheren Ortsteilen etwas mehr, denn Anfahrten sind bei Schnee aufwendiger und viele Betriebe haben dann eine volle Auftragslage. Fachbetriebe aus Ilmenau, Arnstadt und dem Umland koordinieren Sanitär-, Fliesen- und Elektroarbeiten meist selbst; lassen Sie sich das schriftlich bestätigen und vereinbaren Sie einen Ansprechpartner für den Umbautag. Zur Abnahme gehören die Funktionsprüfung von Ablauf und Armaturen, der Blick auf die Abdichtung und die Übergabe der Gewährleistungsunterlagen. Wer die Rechnungen anschließend bei der Pflegekasse einreicht und den Lohnanteil separat ausweisen lässt, schließt den Kreis: Zuschuss und Steuerbonus machen den Umbau zur planbaren Sache.

Wichtige Anlaufstellen in Ilmenau und im Ilm-Kreis

  • Pflegestützpunkt Ilm-Kreis: Kostenlose Beratung zu Pflegegrad, Wohnungsanpassung und Fördermitteln.
  • Behindertenbeauftragte des Ilm-Kreises: Ansprechpartner für die ThüBaFF-Stellungnahme, sobald das Programm wieder Anträge annimmt.
  • Wohnberatung: Unterstützung bei der Planung barrierearmer Umbauten – unabhängig von Handwerkerinteressen.
  • Beratung der Pflegekassen: Kostenlose Pflegeberatung (§ 7a SGB XI) kann jederzeit in Anspruch genommen werden, auch vor einem Pflegegrad-Antrag.

Checkliste: Den Förderantrag richtig stellen

  • [ ] Pflegegrad vorhanden? Falls nein: Beratung nutzen und Antrag prüfen
  • [ ] Zwei bis drei Festpreisangebote von Fachbetrieben einholen
  • [ ] Antrag mit Kostenvoranschlag vor Baubeginn bei der Pflegekasse einreichen
  • [ ] Zusage abwarten, erst dann beauftragen
  • [ ] Rechnungen und Zahlungsnachweise aufbewahren
  • [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen

Fragen und Antworten

Wie hoch ist der Zuschuss bei Pflegegrad 1?

Der Zuschuss ist unabhängig von der Höhe des Pflegegrads – er beträgt bis zu 4.180 €[1] je wohnumfeldverbessernder Maßnahme, sobald ein Pflegegrad (1–5) vorliegt. Auch mit Pflegegrad 1 kann der volle Betrag erreicht werden, wenn die Kosten entsprechend hoch sind.

Zählt der Zuschuss auch für ein Haus in Manebach oder Frauenwald?

Ja. Der Zuschuss ist eine Leistung Ihrer Pflegekasse und gilt in ganz Thüringen – ob Kernstadt, Langewiesen oder Waldort spielt keine Rolle. Maßgeblich sind Pflegegrad, Antrag vor Baubeginn und die tatsächlichen Kosten.

Muss ich den Antrag wirklich vor dem Umbau stellen?

Ja, das ist die wichtigste Regel überhaupt. Wer erst nach dem Umbau Antrag stellt, hat keinen Anspruch auf den Zuschuss – die Pflegekasse fördert nur Maßnahmen, die vor Baubeginn beantragt wurden. Planen Sie die Bearbeitungszeit von einigen Wochen ein.

Kann ich als Mieter in Ilmenau den Zuschuss bekommen?

Ja. Mieter haben denselben Anspruch wie Eigentümer. Zusätzlich benötigen Sie die schriftliche Zustimmung des Vermieters – dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[2] verlangen. Klären Sie vorher, ob ein Rückbau vereinbart wird.

Was passiert, wenn die Pflegekasse den Antrag ablehnt?

Prüfen Sie die Begründung und legen Sie Widerspruch ein – häufig fehlen Unterlagen oder der Antrag kam zu spät. Unterstützung bietet der Pflegestützpunkt oder die Pflegeberatung Ihrer Kasse; eine Ablehnung ist kein endgültiges Urteil.

Kann ich Pflegekassen-Zuschuss und KfW-Kredit kombinieren?

Grundsätzlich ja, aber nicht für dieselbe Maßnahme. Wird der Badumbau von der Pflegekasse bezuschusst, kann der KfW-Kredit 159[4] für andere barrierereduzierende Maßnahmen wie einen Treppenlift oder eine Türverbreiterung eingesetzt werden.

Gilt der Zuschuss auch für kleine Anpassungen wie Haltegriffe?

Ja, sofern ein Pflegegrad vorliegt und die Maßnahme das Wohnumfeld verbessert – also auch für Haltegriffe, einen Duschsitz oder eine kleine Rampe. Die Pflegekasse entscheidet anhand des Einzelfalls; ein Kostenvoranschlag gehört in jedem Fall zum Antrag.

Kann ein Angehöriger den Antrag für die pflegebedürftige Person stellen?

Ja. Wer die pflegebedürftige Person im Alltag unterstützt oder bevollmächtigt ist, kann den Antrag gemeinsam mit ihr stellen; bei einer rechtlichen Betreuung übernimmt die Betreuerin oder der Betreuer die Kommunikation mit der Pflegekasse. Entscheidend ist, dass die Maßnahme der pflegebedürftigen Person zugutekommt und der Antrag vor Baubeginn eingeht.

Fazit

In Ilmenau – von der Kernstadt über Langewiesen und Gehren bis in die Waldorte – ist der Pflegekassen-Zuschuss von bis zu 4.180 €[1] der verlässlichste Baustein der Badumbau-Finanzierung. Wer einen Pflegegrad hat, den Antrag vor Baubeginn stellt und Festpreisangebote vergleicht, reduziert den Eigenanteil oft auf wenige hundert Euro. Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159[4], der Steuerbonus[3] und – sobald wieder geöffnet[5] – das ThüBaFF. Der erste Schritt ist immer derselbe: sich kostenlos beraten lassen und den Antrag rechtzeitig auf den Weg bringen.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters bei Pflegebedürftigkeit): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 7a SGB XI (Pflegeberatung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__7a.html
  • KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • Thüringer Aufbaubank, ThüBaFF (aktuell pausiert): https://www.aufbaubank.de/foerderprogramme/thueringer-barrierefreiheitsfoerderprogramm-thuebaff-ab-2026
  • Stadt Ilmenau, Ortsteile und Verwaltung: https://www.ilmenau.de/
  • Wikipedia, Ilmenau (Stadtgliederung, Geschichte): https://de.wikipedia.org/wiki/Ilmenau

Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte; Förderprogramme können sich ändern. Vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters bei Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  3. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  4. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  5. Thüringer Aufbaubank, ThüBaFF (Zuschuss bis 11.000 €; Antragstellung pausiert, Stand: September 2026): https://www.aufbaubank.de/foerderprogramme/thueringer-barrierefreiheitsfoerderprogramm-thuebaff-ab-2026
  6. KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html

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