Bodengleiche Dusche in Herrenberg: Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

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NachherBodengleiche Dusche in Herrenberg: Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Herrenberg liegt am Fuß des Schlossbergs, dort wo der Schönbuch ins Korngäu übergeht, rund 30 Kilometer südwestlich von Stuttgart – und seit 1992 ist die Stadt mit der S-Bahn an die Landeshauptstadt angebunden. Das macht Herrenberg zu einem der gefragtesten Wohnorte der Region: mittelalterliche Altstadt mit Fachwerkhäusern, Stiftskirche und Rathaussturm an der Fastnacht, dazu ein Gürtel aus Wohngebieten der Nachkriegszeit und sieben eingemeindete Ortschaften von Affstätt bis Oberjesingen. In vielen Herrenberger Bädern steht noch die Originalwanne – und für immer mehr Haushalte stellt sich die Frage, wie sich daraus eine bodengleiche Dusche machen lässt: stufenlos erreichbar, sicher im Alltag, ohne dass die Kinder- oder Enkelgeneration beim Besuch über den Wannenrand steigen muss. Dieser Ratgeber nennt zuerst die Kosten – denn die entscheiden in Herrenberg meist über die Bauweise – und ordnet dann Technik, Förderung und Ablauf ein.

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Was die bodengleiche Dusche in Herrenberg kostet

Die Kosten hängen vor allem davon ab, welche der drei Bauweisen gewählt wird und was im Haus dazukommt. Die folgenden Spannen sind Richtwerte aus der Praxis in Baden-Württemberg:

Maßnahme Kostenrahmen (Richtwert)
Wanne ausbauen, bodengleiche Dusche mit Duschelement (Duschboard) und neuen Fliesenca. 4.000–6.000 €
Wanne ausbauen, geflieste bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrichca. 5.000–8.000 €
Systemlösung mit flacher Duschtasse (3–4 cm Aufbau) und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Zusatzarbeiten: Elektrik, Heizkörper, Türverbreiterung, Strangemeuerungje 500–2.500 €
Nur Dusche nachrüsten in vorhandenem Duschbad (ohne Wannenausbau)ca. 1.500–3.500 €

Drei Punkte treiben in Herrenberg die Kosten typischerweise nach oben: Denkmalschutz in der Altstadt, wo Fachwerkhäuser mit Holzbalkendecken oft keine großen Estrich-Eingriffe erlauben; alte Leitungen in den Wohngebieten der 1950er- bis 1970er-Jahre, die beim Badumbau gleich mit erneuert werden sollten; und Hanglagen, denn Teile der Stadt und mehrere Ortsteile liegen an den Ausläufern des Schönbuchs – in Häusern am Hang sitzen Bäder oft über abgestuften Geschossen, was den Vor-Ort-Termin unverzichtbar macht. Lassen Sie sich Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreis garantieren und den Lohnanteil separat ausweisen – er ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[1].

Bodengleiche Dusche nachrüsten: Die drei technischen Wege

  1. Gefälle-Estrich (klassische bodengleiche Dusche): Der Estrich wird im Duschbereich abgetragen und mit Gefälle neu aufgebaut, anschließend fliesen die Handwerker den Raum durchgehend – ohne Stufe, ohne Tasse. Die wertigste und am besten zu reinigende Lösung. Voraussetzung: genug Aufbauhöhe beziehungsweise ein Untergrund, der den Eingriff erlaubt. In Herrenberger Neubauten und vielen Häusern ab den 1980er-Jahren gut machbar, in Altbauten mit Holzbalkendecken oft nur nach statischer Prüfung.
  2. Duschelement beziehungsweise Duschboard: Ein werksseitig mit Gefälle geformtes Abdichtungssystem wird auf den vorhandenen Boden gesetzt und gefliest. Aufbauhöhe nur wenige Zentimeter, kein Eingriff in den Estrich – die bevorzugte Lösung für Mietwohnungen und für Altbauten, in denen der Untergrund geschont werden soll.
  3. Flache Duschtasse mit Wandpaneelen: Die schnellste und oft günstigste Variante: Tasse mit 3 bis 4 Zentimetern Aufbauhöhe, Wände mit wasserdichten Paneelen statt neuer Fliesen. In einem Tag montierbar, bei Auszug rückbaubar. Wer später einmal mehr will, kann aufbauend auf der Duschtasse immer noch fliesen.

Welche Variante für welches Haus passt und woran man gute Verarbeitung erkennt, zeigt der Ratgeber auf Wanne zur Dusche umbauen.

Bausubstanz in Herrenberg: Altstadt, Siedlungen, Ortsteile

  • Historische Altstadt: Die Fachwerk-Altstadt um Marktplatz, Stiftskirche und Bronngasse ist vielerorts denkmalgeschützt. Bäder wurden nachträglich in enge Grundrisse eingebaut; der Wannenumbau gelingt hier oft nur mit Duschelement oder flacher Tasse, weil die historischen Decken keine schweren Estricharbeiten vertragen. Bei eingetragenen Denkmalen früh mit der Unteren Denkmalschutzbehörde im Landratsamt Böblingen abstimmen.
  • Wohngebiete der Nachkriegszeit: Die Siedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre – etwa die Schwarzwaldsiedlung am Ortsrand – sind serieller Geschoss- und Reihenhausbau mit Standardbädern. Hier ist die bodengleiche Dusche meist unkompliziert: Betondecken, klare Grundrisse, genug Bewegungsraum nach dem Wannenausbau.
  • Einfamilienhausgürtel und Neubaugebiete: Herrenberg ist durch die S-Bahn-Anbindung und die Nähe zu Stuttgart und Böblingen gewachsen. In den jüngeren Quartieren stehen moderne Bäder oder Bäder mit ebenen Aufbauten, die das Nachrüsten erleichtern.
  • Die Ortsteile: Affstätt, Gültstein, Haslach, Kayh, Kuppingen, Mönchberg und Oberjesingen sind ehemals selbstständige Dörfer mit eigenem Charakter. Gültstein liegt im Ammertal, Mönchberg und Kayh deutlich höher am Südwesthang des Schönbuchs – dort oben sind ältere Häuser oft über Kellergeschosse am Hang gegründet. Für Betriebe aus Herrenberg sind alle Ortsteile kurze Wege; Referenzen aus den Dörfern gibt es reichlich, weil viele Umbauten der vergangenen Jahre in genau diesem Bestand stattfanden.

Warum gerade in Herrenberg nachrüsten?

Die Stadt vereint zwei Zielgruppen, für die die bodengleiche Dusche die wichtigste Einzelmaßnahme im Bad ist: Familien, die nach Herrenberg ziehen, weil die S-Bahn nach Stuttgart fährt und die Altstadt Lebensqualität bietet – und Menschen ab 60, die seit Jahrzehnten hier wohnen und ihr Haus fit für das Älterwerden machen wollen, oft ohne Umzug in eine andere Stadt. Dazu kommt: Wer heute in Herrenberg baut oder kauft, rechnet die bodengleiche Dusche in den Wert der Immobilie ein – sie ist inzwischen Standarderwartung beim Verkauf. Nachrüsten lohnt also nicht nur für den eigenen Alltag, sondern auch für den Wiederverkaufswert.

Ablauf: Vom ersten Termin bis zum Duschtag

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. Vor-Ort-TerminUntergrund, Deckenkonstruktion, Leitungen, Raummaße prüfen – bei 2–3 Betrieben1–2 Wochen
2. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung; Bauweise festlegen1–3 Werktage
3. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn; ggf. L-Bank/KfW parallelWochen (einplanen!)
4. VergabeAuftrag erst nach Förderzusage vergeben
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag; geflieste Dusche mehrere Tage inkl. Trocknung1–5 Tage
6. Abnahme und BelegeRechnungen einreichen, Zuschuss auszahlen lassen, § 35a EStG nutzennach dem Umbau

Förderung: Diese Wege gibt es 2026

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[2] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI), bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[2]. Antrag vor Baubeginn, danach Rechnungen einreichen. Auch Mieter können den Zuschuss beantragen.
  • L-Bank „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit": zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 €[3] (Sollzins 1,00 %, Stand 2026) für den Umbau der eigenen Immobilie, ausdrücklich für Sanitärräume. Wer die DIN 18040-2 vollständig umsetzt, erhält einen Tilgungszuschuss von 3 % der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €[3]. Antrag über die Wohnraumförderungsstelle des Landkreises Böblingen oder direkt bei der L-Bank; bei Schwerbehinderung ist die Anpassungsförderung auch ohne Basisförderung möglich.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026). Der Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" (bis 50.000 € je Wohneinheit[5]) läuft weiter – auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
  • Steuer: 20 % des Lohnanteils der Handwerkerleistung, maximal 1.200 € pro Jahr[1] (§ 35a EStG).
  • Beratung: Wohnberatungsstellen im Landkreis Böblingen und Pflegestützpunkte beraten kostenlos; die Angebote ändern sich regelmäßig.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Häufige Stolpersteine beim Nachrüsten

  1. Denkmalschutz in der Altstadt: Nicht jeder Eingriff in ein Fachwerkhaus ist genehmigungsfrei. Frühzeitig mit der Unteren Denkmalschutzbehörde sprechen – und im Angebot festhalten lassen, dass die Bauweise den Auflagen entspricht.
  2. Holzbalkendecken: In Häusern vor 1950 entscheidet die Deckenkonstruktion über die Bauweise. Wer ohne Prüfung einen Gefälle-Estrich einplant, riskiert Risse und Nachträge. Duschelement oder flache Tasse sind hier die sichere Wahl.
  3. Alte Leitungen: In den Wohngebieten der 1950er- bis 1970er-Jahre lohnt der Blick auf die Wasserleitungen. Wer das Bad öffnet, sollte die Chance nutzen und Strangabschnitte gleich mit erneuern – das verhindert die nächste Baustelle.
  4. Terminkollisionen mit dem Pendleralltag: Viele Herrenberger arbeiten in Stuttgart oder Böblingen. Den Umbau in einer kompakten Woche planen, Vor-Ort-Termine auf den Feierabend legen – seriöse Betriebe machen das mit.

Checkliste: Fachfirma in Herrenberg auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Bauweise klären: Gefälle-Estrich, Duschelement oder flache Tasse – je nach Untergrund
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung (DIN 18534)
  • [ ] Referenzen aus Herrenberg und den Ortsteilen zeigen lassen
  • [ ] Bei Denkmalschutz: Abstimmung mit der Behörde dokumentieren
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für die Bauwoche vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was kostet es, in Herrenberg eine bodengleiche Dusche nachzurüsten?

Als Richtwert: 4.000–6.000 €, wenn die Wanne weicht und mit Duschelement neu gefliest wird; 5.000–8.000 € für die geflieste Variante mit Gefälle-Estrich; ab etwa 3.000 € für eine Systemlösung mit flacher Tasse. Zusatzarbeiten wie Elektrik oder Heizkörper kommen je nach Haus dazu.

Geht eine bodengleiche Dusche im Fachwerkhaus der Herrenberger Altstadt?

Häufig ja – aber selten mit Gefälle-Estrich. Bei Holzbalkendecken sind Duschelement oder flache Duschtasse die sicheren Lösungen, weil sie ohne Eingriff in die Decke auskommen. Wenn das Haus unter Denkmalschutz steht, stimmen Sie den Umbau früh mit der Unteren Denkmalschutzbehörde ab.

Woran erkenne ich, ob mein Boden eine bodengleiche Dusche erlaubt?

Am Untergrund: Betondecken und ebene Aufbauten (in Herrenberg typisch ab den 1980er-Jahren) erlauben fast immer den Gefälle-Estrich. Bei Holzbalken, abgestuften Geschossen in Hanghäusern oder geringer Aufbauhöhe empfiehlt sich ein Duschelement. Sicher klärt das nur der Vor-Ort-Termin.

Bekomme ich Förderung fürs Nachrüsten ohne Pflegegrad?

Ja. Ohne Pflegegrad bleiben die L-Bank-Finanzierung (bis 50.000 €[3], Sollzins 1,00 % Stand 2026) und der KfW-Kredit 159[5]; der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – es werden keine neuen Anträge angenommen (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026). Die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[1] gibt es in jedem Fall für den Lohnanteil.

Ist eine geflieste bodengleiche Dusche besser als ein Duschelement?

Beide sind bodengleich und dicht, wenn die Abdichtung nach DIN 18534 sauber ausgeführt ist. Die geflieste Variante wirkt hochwertiger und ist barrierefrei im engeren Sinn, das Duschelement ist schneller eingebaut, günstiger und in Mietwohnungen rückbaubar. Die Wahl hängt von Untergrund, Budget und Nutzung ab.

Muss ich die Fliesen im ganzen Bad erneuern?

Nein. Bei der Systemlösung mit Wandpaneelen bleibt der Rest des Bades unangetastet; bei Teilverfliesung wird nur der Duschbereich neu gefliest. Ein seriöses Angebot weist aus, welche Flächenarbeiten wo anfallen.

Ich wohne in Gültstein oder Kuppingen – findet sich dort ein Fachbetrieb?

Ja. Herrenberger Betriebe decken die Kernstadt und alle Ortsteile ab – von Affstätt bis Oberjesingen. Fragen Sie nach Referenzen aus den Dörfern; der Bestand dort (Ortskerne mit älteren Häusern, dazu Neubaugebiete) ist gut bekannt.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert, eine geflieste bodengleiche Dusche braucht inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage. Dazu kommen einige Wochen Vorlauf für Angebote und Förderzusage – vom Wunschtermin rückwärts planen.

Fazit

Die bodengleiche Dusche ist in Herrenberg mehr als ein Umbau: Sie macht Häuser fit für das Älterwerden, für Besuch mit Rollator oder Kinderwagen und für den Wiederverkauf in einer der gefragtesten Wohnlagen der Region. Ob Altstadt-Fachwerkhaus, Nachkriegssiedlung oder Neubau am Schönbuchrand – die passende Bauweise findet sich fast immer, wenn Untergrund und Denkmalschutz vor Ort geprüft werden. Mit Festpreisangeboten, die Rückbau und Abdichtung einschließen, und dem Förderantrag vor Baubeginn bleibt das Nachrüsten kalkulierbar – bis zu 4.180 €[2] von der Pflegekasse decken einen großen Teil der Kosten.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Kredit bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen": https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • Stadt Herrenberg (Stadtteile, Altstadt): https://www.herrenberg.de
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein" (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  2. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  3. L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Darlehen bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  4. KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/

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