Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Höxter: bis 4.180 € (2026)


Höxter, die Hansestadt an der Weser im Zentrum des Weserberglands, blickt auf mehr als 1.200 Jahre Geschichte zurück – und auf eine Bausubstanz, die ihresgleichen sucht: Die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern aus der Zeit der Weserrenaissance liegt bis heute innerhalb des Rings der mittelalterlichen Stadtmauer, und mit Schloss Corvey gehört seit 2014 eine der bedeutendsten Klosteranlagen Europas zum UNESCO-Weltkulturerbe. Als Kreisstadt versorgt Höxter als Mittelzentrum rund 100.000 Menschen in der Region; die Landesgartenschau 2023 hat die Stadt an der Weser zusätzlich in den Fokus gerückt. Rund 28.700 Einwohner leben in der Kernstadt und zwölf Ortschaften – von Albaxen bis Lüchtringen. Wer in dieser Stadt ein Bad altersgerecht umbauen möchte, hat einen konkreten finanziellen Anspruch: Mit Pflegegrad 1 bis 5 bezuschusst die Pflegekasse wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 Abs. 4 SGB XI – darunter ausdrücklich den Umbau der Badewanne zur Dusche – mit bis zu 4.180 €[1]. Leben mehrere Pflegebedürftige in einem Haushalt, sind bis zu 16.720 €[1] möglich. Dieser Ratgeber ordnet den Zuschuss für Höxter ein – Stadtteil für Stadtteil.
→ Direkt prüfen: Bis zu 4.180 € Zuschuss – der kostenlose Förder-Check.
Höxters Stadtteile: Wo der Badumbau ansteht
Die Stadt ist in die Kernstadt und zwölf Ortschaften gegliedert, jede mit eigenem Ortsausschuss. Die Einwohnerzahlen (Stand 31.12.2022) zeigen, wo der Bedarf gebündelt ist:
| Ortschaft | Einwohner | Charakter für den Badumbau |
|---|---|---|
| Kernstadt Höxter | ca. 13.250 | Fachwerk-Altstadt, Gründerzeit, Nachkriegswohnungen |
| Lüchtringen | ca. 2.950 | größte Ortschaft, eng mit Holzminden verwachsen |
| Stahle | ca. 2.350 | Weserdorf mit Einfamilienhäusern und Höfen |
| Albaxen | ca. 1.600 | Weserdorf (Tonenburg), dörfliche Kerne |
| Ottbergen | ca. 1.500 | Bahnort an der Strecke nach Holzminden |
| Brenkhausen | ca. 1.200 | ehemaliges Klosterdorf, Siedlungsbau |
| Fürstenau, Ovenhausen | je ca. 1.100 | Hochflächen-Orte, Landwirtschaft |
| Godelheim | ca. 950 | Weserdorf mit eigenem Bahnhalt |
| Lütmarsen | ca. 950 | ländlicher Wohnort am Talrand |
| Bödexen, Bruchhausen, Bosseborn | je unter 800 | kleine ländliche Dörfer |
Die Kernstadt: Fachwerk, Denkmalschutz und kleine Bäder
Die Altstadt von Höxter ist von der Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert umschlossen und in ihrer mittelalterlichen Struktur erhalten. Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert – das Adam-und-Eva-Haus von 1571, die Dechanei von 1561, das Rathaus von 1613 – prägen das Bild. Wer hier wohnt, lebt oft in einem denkmalgeschützten Haus mit Holzbalkendecken und einem Bad, das später in eine ehemalige Kammer eingebaut wurde: klein, mit knappen Türbreiten und Leitungen unter Putz. Für diese Bäder ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse meist die pragmatischste Wahl – sie kommt ohne Eingriff in die Deckenkonstruktion aus. Rund um die Altstadt schließen Wohnstraßen des 19. und 20. Jahrhunderts an, dazu kommen Wohnanlagen der Nachkriegszeit und Neubaugebiete am Stadtrand, in denen eine bodengleiche Dusche häufig ohne Zusatzarbeiten möglich ist.
Die Weserdörfer: Lüchtringen, Stahle, Albaxen, Godelheim
Lüchtringen ist mit knapp 3.000 Einwohnern die größte Ortschaft und über die Weserbrücke unmittelbar mit der niedersächsischen Nachbarstadt Holzminden verbunden – viele Pendler und Familien wohnen hier. Die Bebauung reicht von alten Hofstellen im Ortskern über Siedlungshäuser der Nachkriegszeit bis zu Neubaugebieten; entsprechend unterschiedlich fallen die Bäder aus. Stahle und Albaxen liegen ebenfalls an der Weser und sind dörflich geprägt: Einfamilienhäuser, ehemalige Höfe, dazu Neubaugebiete am Ortsrand. In den älteren Häusern gilt wie überall: Der Zustand von Untergrund und Leitungen zeigt sich erst beim Vor-Ort-Termin. Godelheim besitzt einen eigenen Bahnhalt an der Strecke nach Holzminden – ein Standortvorteil auch für Angehörige, die ohne Auto anreisen.
Die Orte auf den Hochflächen: Brenkhausen, Ovenhausen, Lütmarsen und die kleinen Dörfer
Brenkhausen mit seinem ehemaligen Kloster, Ovenhausen, Lütmarsen sowie Bödexen, Bruchhausen, Bosseborn und Fürstenau liegen in den Tälern und auf den Hochflächen des Weserberglands. Hier dominieren Landwirtschaft und Einfamilienhäuser – vom alten Haupthaus mit Anbauten bis zum modernen Bungalow. Für den Badumbau sind das oft dankbare Objekte: genug Platz, ein ebenerdiger Zugang und keine Denkmalschutz-Auflagen. Einziger Nachteil ist die Anfahrt: Betriebe aus der Kernstadt oder aus Nachbarorten wie Beverungen oder Holzminden kalkulieren die Wege in die Dörfer ein – ein Grund mehr, bei Angeboten auf Festpreise inklusive Anfahrt zu achten.
Diese Vielfalt – Fachwerk-Altstadt, Weserdörfer, Hochflächen-Orte – ist der Grund, warum sich in Höxter keine Standardangebote vergleichen lassen: Entscheidend ist der Vor-Ort-Termin, der Untergrund, Raummaße und Leitungen wirklich beurteilt.
Der Pflegekassen-Zuschuss im Detail: Anspruch, Betrag, Reihenfolge
Wer Anspruch hat: Versicherte mit Pflegegrad 1 bis 5, deren Wohnung durch die Maßnahme barrierearm wird. Der klassische Fall ist die Umstellung der Badewanne auf eine bodengleiche Dusche – ausdrücklich förderfähig als wohnumfeldverbessernde Maßnahme. Auch Haltegriffe, ein stufenloser Zugang oder Türverbreiterungen können im Zusammenhang mit der Pflegesituation bezuschusst werden.
Wie hoch der Zuschuss ist: Bis zu 4.180 €[1] je pflegebedürftigem Menschen; bei mehreren Pflegebedürftigen im selben Haushalt bis zu 16.720 €[1] – relevant für Ehepaare, die gemeinsam in ihrem Haus in Stahle oder Lüchtringen alt werden.
Die Reihenfolge, über die alles entscheidet:
- Pflegegrad klären – liegt keiner vor, kann er bei der Pflegekasse beantragt werden; kostenlose Beratung gibt es bei den Pflegestützpunkten im Kreis Höxter, bei der Pflegekasse oder in der Hausarztpraxis.
- Angebote von 2–3 Fachfirmen mit Vor-Ort-Termin und Festpreis einholen.
- Antrag vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse stellen – mit Kostenvoranschlag; rechnen Sie mit einigen Wochen Bearbeitungszeit.
- Erst nach der Zusage den Auftrag vergeben.
- Rechnungen einreichen – die Pflegekasse zahlt nach Prüfung.
Der häufigste Fehler ist der zu späte Antrag: Wer erst nach dem Umbau zur Pflegekasse geht, erhält nichts. Bewahren Sie Kostenvoranschlag und Rechnungen auf – sie werden auch für die Steuererklärung gebraucht.
Ein Rechenbeispiel aus der Praxis (Richtwerte): Ein Einfamilienhaus in Stahle wird von der Wanne auf eine geflieste, bodengleiche Dusche umgestellt. Die Rechnung beträgt 6.800 € inklusive Demontage und Entsorgung, der Lohnanteil liegt geschätzt bei 3.200 €. Die Pflegekasse übernimmt bis zu 4.180 €[1]; über § 35a EStG[2] kommen weitere rund 640 € (20 Prozent des Lohnanteils) zurück. Im Beispiel bleibt ein Eigenanteil von etwa 2.000 €. Die tatsächlichen Beträge hängen von Angebot, Pflegegrad und Rechnungsstruktur ab.
Weitere Fördermittel: NRW.BANK, KfW und Steuer
- Investitionszuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (KfW 455-B): Der Zuschuss ist ein KfW-Programm (455-B); die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW[3]. Konditionen des ausgesetzten Programms: 10 Prozent der förderfähigen Kosten (bis 25.000 €), also bis zu 2.500 € für Einzelmaßnahmen; beim vollständigen Standard „Altersgerechtes Haus“ 12,5 Prozent von bis zu 50.000 €, also bis zu 6.250 € (dann mit unabhängigem Sachverständigen). Bagatellgrenze 2.000 €, keine Eigenleistung, Ausführung durch Fachunternehmen, keine Liefer- oder Leistungsverträge vor der Antragstellung. Wegen ausgeschöpfter 2026er-Mittel ist das Programm seit dem 31.07.2026 gestoppt; neue Anträge werden nicht angenommen (Stand: September 2026)[4].
- NRW.BANK – Kredit „Altersgerecht Umbauen“: bis 50.000 € je Wohneinheit, Laufzeiten 4–30 Jahre, bis zu fünf tilgungsfreie Jahre, über die Hausbank. Auch der KfW-Kredit 159 (bis 50.000 €)[5] läuft weiter – beides ohne Pflegegrad.
- Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils nach § 35a EStG[2], maximal 1.200 € pro Jahr – Lohnanteil separat ausweisen lassen.
- Beratung vor Ort: Die Pflegestützpunkte im Kreis Höxter und die Wohnberatung informieren kostenlos zu barrierearmem Wohnen; auch die Sozialdienste des St.-Ansgar-Krankenhauses und der Asklepios Weserbergland-Klinik beraten beim Übergang von der Klinik nach Hause. Kommunale Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.
Was der Badumbau in Höxter kostet
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwert) |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Standardfall inkl. Demontage und Entsorgung | ca. 4.000–6.000 € |
| Mit Türverbreiterung, Elektrik oder Fachwerk-Anpassung | ca. 7.000–12.000 € |
Bei einem Umbau in der denkmalgeschützten Altstadt kommen unter Umständen Arbeiten hinzu, die in einem Neubau nicht anfallen – etwa der behutsame Umgang mit Fachwerk und Lehmausfachung oder die Erneuerung alter Leitungsstränge. Lassen Sie sich das im Festpreisangebot konkret ausweisen. In den Ortschaften schlägt die Anfahrt zu Buche: Fragen Sie explizit, ob An- und Abfahrt im Angebot enthalten sind.
Der Ablauf in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen, Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | einige Wochen |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–10 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Wer im Weserbergland plant, sollte den Vorlauf nicht unterschätzen: Zwischen Antrag und Zusage liegen oft mehrere Wochen, und gute Fachbetriebe aus der Region – Höxter, Holzminden, Beverungen oder Brakel – sind gerade im Sommer gut ausgelastet. Früh anfragen lohnt sich doppelt.
Checkliste: Pflegekasse-Zuschuss in Höxter richtig beantragen
- [ ] Pflegegrad prüfen bzw. beantragen (Pflegestützpunkt Kreis Höxter, Pflegekasse, Hausarztpraxis)
- [ ] 2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin vergleichen – auch aus Holzminden und Beverungen
- [ ] Festpreisangebot inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung (DIN 18534) und Anfahrt
- [ ] Kostenvoranschlag für den Pflegekassen-Antrag bereitlegen
- [ ] Antrag vor Baubeginn stellen, Zusage abwarten
- [ ] Bei Fachwerkhäusern in der Altstadt: Umbauumfang mit der Fachfirma und ggf. der Denkmalbehörde abstimmen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen (§ 554 BGB)[6]
- [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Rechnungen aufbewahren und nach Abschluss einreichen
Fragen und Antworten
Wie beantrage ich den Pflegekasse-Zuschuss in Höxter?
Schriftlich bei Ihrer Pflegekasse – nicht bei der Stadt oder dem Kreis. Beiliegen müssen der Nachweis des Pflegegrads und der Kostenvoranschlag der Fachfirma; der Antrag muss vor Baubeginn eingehen.
Gilt der Zuschuss auch in einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus in der Höxteraner Altstadt?
Ja. Der Zuschuss ist nicht an die Bauweise gekoppelt. In der Praxis ist bei Fachwerk und Holzbalkendecken eine Systemlösung mit flacher Duschtasse oft die einfachste Lösung, weil sie ohne Eingriff in die Decke auskommt. Klären Sie den Umfang früh mit der Fachfirma – bei größeren Eingriffen ist die Denkmalbehörde der Stadt einzubeziehen.
Was ist, wenn noch kein Pflegegrad vorliegt?
Dann kann der Pflegegrad bei der Pflegekasse beantragt werden – die Beratung ist kostenlos. Ohne Pflegegrad zahlt die Pflegekasse nicht; als Alternativen bleiben der KfW-Zuschuss 455-B – seit dem 31.07.2026 gestoppt, neue Anträge werden nicht angenommen (Stand: September 2026)[4] – sowie die Kredite von KfW (159)[5] und NRW.BANK.
Kann ich den Zuschuss als Mieter in Lüchtringen oder in der Kernstadt beantragen?
Ja – Mieter haben denselben Anspruch, benötigen aber die schriftliche Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht darauf nach § 554 BGB[6] ein Anspruch.
Findet sich für abgelegene Ortschaften wie Bosseborn oder Bruchhausen eine Fachfirma?
Ja – Betriebe aus Höxter, Holzminden, Beverungen und Brakel arbeiten regelmäßig in den Ortsteilen. Achten Sie darauf, dass die Anfahrt im Festpreis enthalten ist, und fragen Sie nach Referenzen aus vergleichbaren Projekten im ländlichen Raum.
Was kostet der Badumbau in Höxter?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. In der denkmalgeschützten Altstadt können Anpassungsarbeiten den Preis erhöhen – das gehört sauber ins Angebot.
Wie lange dauert die Bearbeitung bei der Pflegekasse?
Die Zusage dauert in der Regel einige Wochen, die Auszahlung nach Einreichung der Rechnungen weitere Wochen. Planen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts – der Antrag gehört an den Anfang.
Gilt der Zuschuss auch, wenn mein Vater nach einem Aufenthalt in der Asklepios Weserbergland-Klinik nach Hause kommt?
Ja – entscheidend ist der anerkannte Pflegegrad, nicht der Ort der Behandlung. Lassen Sie sich vor der Entlassung vom Sozialdienst der Klinik beraten, ob ein Pflegegrad beantragt werden sollte, und stellen Sie den Förderantrag, sobald die Zusage für den Umbau steht.
Fazit
Ob Fachwerk-Altbau in der Kernstadt, Siedlungshaus in Lüchtringen oder Einfamilienhaus in Stahle: Höxter bietet für fast jede Wohnbiografie eine passende Umbau-Lösung – und die Pflegekasse trägt mit bis zu 4.180 €[1] (16.720 €[1] bei mehreren Pflegebedürftigen) den größten Teil des Standardfalls. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreise und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Reihenfolge einhält, wohnt in der Hansestadt an der Weser auch im Alter sicher – ohne umziehen zu müssen.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung – Investitionszuschuss: https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15730/altersgerecht-umbauen---barrierereduzierung---investitionszuschuss.html
- NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Kredit (max. 50.000 € je Wohneinheit): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15208/altersgerecht-umbauen---kredit.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Höxter, Stadtportrait (Einwohner der Ortsteile, 31.12.2022): https://www.hoexter.de/verwaltung-politik/wissenswertes-ueber-hoexter/stadtportrait/
- Höxter – Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6xter
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € je Maßnahme, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW-Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (10 %/max. 2.500 €, Standard 12,5 %/max. 6.250 €), in der NRW.BANK-Förderübersicht gelistet: https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15730/altersgerecht-umbauen---barrierereduzierung---investitionszuschuss.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit, weiterhin offen): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
Jetzt Förder-Check starten
Bis zu 4.180 € Zuschuss von der Pflegekasse – prüfen Sie kostenlos, ob Sie förderfähig sind. Zur Seite ›