Badumbau in Günzburg: Ablauf, Kosten und Förderung von der Altstadt bis Wasserburg (2026)


Günzburg ist eine Große Kreisstadt im schwäbischen Landkreis Günzburg – rund 21.000 Einwohner, verteilt auf die Kernstadt und ihre sieben Stadtteile, gelegen an Donau und Günz zwischen Ulm und Augsburg. Die Stadt hat zwei Gesichter: die historische Altstadt mit ihrem Schloss und den Gassen rund um den Marktplatz, und ein weites Umland aus eingemeindeten Dörfern, die zwischen 1972 und 1978 zur Stadt kamen – von Denzingen, das mit der Kernstadt nahtlos verwachsen ist, bis zum abgelegenen Riedhausen im Donaumoos. Dazu kommen der Ferienpark Legoland Deutschland am Stadtrand und die Wohngebiete der letzten Jahrzehnte, die Günzburg zu einem der gefragtesten Wohnorte der Region gemacht haben. In den Häusern stecken entsprechend unterschiedliche Bäder: spätmittelalterliche Grundrisse in der Altstadt, serielle Wannenbäder aus den 1950er- bis 1970er-Jahren und moderne Neubau-Bäder. Wer die Wanne durch eine Dusche ersetzen möchte, profitiert von einem klaren Ablauf – denn der entscheidet über Kosten, Fördermittel und die Länge der Baustelle. Deshalb steht der Prozess hier am Anfang.
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Badumbau in Günzburg: Der Ablauf in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos, Grundriss und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | Inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Schritt für Schritt erklärt: Die Anfrage mit Fotos und Maßen spart allen Beteiligten Zeit – der Vor-Ort-Termin bleibt trotzdem Pflicht, denn Untergrund, Leitungen und Raummaße lassen sich nicht am Bildschirm beurteilen. Nach dem Termin kommen die Festpreisangebote; achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 enthalten sind. Parallel zum Angebotsvergleich läuft der wichtigste Schritt: der Förderantrag bei der Pflegekasse. Erst wenn die Zusage vorliegt, wird der Auftrag vergeben – wer zuerst baut, verliert den Anspruch auf bis zu 4.180 €[1] Zuschuss. Der Umbau selbst dauert bei einer Systemlösung meist einen Tag, bei einer gefliesten bodengleichen Dusche mehrere Tage. Nach Abschluss reichen Sie die Rechnungen ein und erhalten den Zuschuss ausgezahlt. Vom Wunschtermin rückwärts gerechnet bedeutet der Antragsvorlauf in der Regel sechs bis acht Wochen Vorbereitungszeit.
Bausubstanz in Günzburg: Altstadt, Wohngebiete und die sieben Stadtteile
Für die Planung ist entscheidend, in welcher Art Haus Sie wohnen. Die Günzburger Bausubstanz lässt sich grob in vier Gruppen einteilen:
Die historische Altstadt: Die Gassen rund um Marktplatz und Schloss sind dicht bebaut, viele Häuser sind Jahrhunderte alt. Bäder wurden häufig später in ehemalige Wohn- und Lagerräume eingebaut – mit knappen Grundrissen und teils unebenen Wänden. Für den Badumbau heißt das: Die flache Duschtasse oder das Duschboard ist meist die robustere Wahl als ein Gefälle-Estrich, weil sie ohne großen Bodenaufbau auskommt. Wo Denkmal- oder Ensembleschutz greift, sollten Sie Auflagen vorab mit der Unteren Denkmalschutzbehörde am Landratsamt klären.
Die Wohngebiete der Kernstadt: Rings um die Altstadt stehen die Wohnhäuser der Nachkriegszeit und der 1960er- bis 1980er-Jahre – vom Mehrfamilienhaus bis zum Einfamilienhaus. In den Eigentumswohnungen gilt: Vor Eingriffen in die Bausubstanz die Teilungserklärung prüfen, denn Dusche und Entwässerung können Gemeinschaftseigentum berühren. In den Einfamilienhäusern ist der Umbau dagegen meist unkompliziert, sofern genug Aufbauhöhe vorhanden ist.
Denzingen und Wasserburg – die verwachsenen Stadtteile: Denzingen im Süden ist mit rund 1.500 Einwohnern der größte Stadtteil und mit der Kernstadt baulich zusammengewachsen; auch Wasserburg im Nordwesten verzahnt sich entlang des Günztals mit der Stadt. Hier dominieren Wohnstraßen mit Einfamilienhäusern aus mehreren Jahrzehnten – die klassischen Wannenbäder der 1970er-Jahre lassen sich hier fast immer ohne Statik-Eingriffe umbauen. Wasserburg besitzt mit seiner Grund- und Mittelschule auch eine wichtige soziale Infrastruktur, die Familien und ältere Bewohner gleichermaßen an den Stadtteil bindet.
Reisensburg und die Dörfer am Rand: Reisensburg im Talkessel nordöstlich der Kernstadt ist mit rund 2.100 Einwohnern der zweitgrößte Stadtteil; das Schloss Reisensburg, seit Jahrzehnten Tagungszentrum der Universität Ulm, überragt den Ort. Leinheim, Nornheim und Deffingen sind kleinere Dörfer: Nornheim liegt auf der Höhe zwischen Günz und Kammel, Leinheim am Südhang des Einschnitts, den die Autobahn zwischen den beiden Flüssen nutzt, Deffingen westlich der Kernstadt. Riedhausen liegt rund 8,5 Kilometer nördlich der Stadt im Donaumoos mit seinen Baggerseen und ist damit der am weitesten entfernte Stadtteil. In diesen Ortsteilen stehen ältere Hofstellen neben Neubauten. Wer hier wohnt, sollte bei der Angebotsauswahl auf Betriebe setzen, die auch die Anfahrt in die Dörfer selbstverständlich einplanen – bei kurzen Wegen innerhalb des Landkreises ist das unproblematisch.
Kosten: Was der Umbau in Günzburg kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite ergibt sich aus Raumgröße, Untergrund, Material und Nebenarbeiten wie Elektro, Heizkörper oder Fliesenarbeiten. Wichtig: Demontage und Entsorgung der alten Wanne, Abdichtung und Armaturen gehören ins Festpreisangebot. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 €[2] pro Jahr) – lassen Sie ihn sich separat ausweisen.
Gut vorbereitet in den Vor-Ort-Termin: Diese Unterlagen helfen
Der Vor-Ort-Termin ist die wichtigste Station des Ablaufs – und er wird besser, wenn Sie vorbereitet kommen. Legen Sie bereit:
- Grundriss und Fotos des Bads aus verschiedenen Blickwinkeln, idealerweise mit Maßangaben.
- Pflegegrad-Bescheid, falls vorhanden – er ist die Grundlage für den späteren Förderantrag bei der Pflegekasse.
- Angaben zum Haus: Baujahr, Geschosslage des Bads, bekannte Besonderheiten wie Holzbalkendecken oder alte Leitungen.
- Bei Eigentumswohnungen die Teilungserklärung, bei Mietwohnungen die Kontaktdaten des Vermieters – Zuständigkeiten lassen sich sofort klären.
- Fragenliste: Haltegriffe, Türverbreiterung, erhöhtes WC und ein Duschhocker sollten Sie direkt ansprechen, damit sie im Angebot auftauchen.
Gute Betriebe gehen beim Termin systematisch vor: Bodenaufbau prüfen, Leitungswege nachvollziehen, Wände auf Hohlräume abklopfen, Maße aufnehmen. Wer diesen Termin schwänzt und nur nach Fotos anbietet, kann Untergrund und Statik nicht seriös beurteilen – ein Angebot ohne Besichtigung ist in Günzburg wie überall ein Warnsignal.
Zwei Entscheidungen, die Kosten sparen
Zwei Weichenstellungen entscheiden über den Endpreis mehr als die Materialwahl: Erstens die Frage, ob die Badewanne überhaupt erhalten bleiben soll. Wer sie seit Jahren nicht mehr nutzt, gewinnt mit ihrem Ausbau nicht nur Fläche, sondern spart auch den Aufwand, Wanne und Dusche parallel zu betreiben. Zweitens die Frage Festpreis oder Stundenlohn: Ein Festpreisangebot schützt vor Überraschungen, sofern Leistungen und Materialien klar beschrieben sind. Lassen Sie sich die Positionen einzeln ausweisen – Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Fliesen, Armaturen, Nebenarbeiten. So erkennen Sie sofort, wo ein Angebot günstiger ist und wo es schlicht weniger enthält.
Förderung: Zuschüsse und Kredite für den Badumbau in Günzburg
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss für den Wannenumbau nach § 40 Abs. 4 SGB XI; bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Antrag vor Baubeginn.
- Freistaat Bayern: Für Haushalte mit einem Menschen mit Behinderung gibt es über das Bayerische Wohnungsbauprogramm ein leistungsfreies Baudarlehen von bis zu 10.000 €[3] für die behindertengerechte Anpassung. Anträge für Eigenwohnraum stellt man beim Landratsamt Günzburg.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4]. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[5] je Wohneinheit) läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
- Beratung: Kostenlose Orientierung bietet die Pflegeberatung Ihrer Pflegekasse; Pflegestützpunkte und Beratungsstellen der Region – das Landratsamt Günzburg nennt die passende Anlaufstelle – informieren zu barrierearmem Wohnen. Eine Beratung vor den Handwerkerterminen lohnt sich, damit das Angebot die förderfähige Ausführung berücksichtigt.
Detaillierte Informationen zu allen Fördermöglichkeiten finden Sie auf Wanne zur Dusche umbauen.
Nach dem Umbau: Belege, Gewährleistung und Nachsorge
Wenn die neue Dusche steht, ist das Projekt noch nicht beendet. Drei Dinge gehören danach auf die Liste: Bewahren Sie die Rechnungen und den Kostenvoranschlag sorgfältig auf – die Pflegekasse verlangt sie für die Auszahlung des Zuschusses, das Finanzamt für die Steuerermäßigung nach § 35a EStG und das Landratsamt, falls ein Freistaat-Darlehen bewilligt wurde. Notieren Sie sich außerdem das Datum der Abnahme und die Gewährleistungsfrist: Auf Handwerkerleistungen gibt es in der Regel zwei Jahre Gewährleistung, und gerade Abdichtungsarbeiten sollte der Betrieb bei Beanstandungen innerhalb dieser Frist kostenlos nachbessern. Lassen Sie sich die ordnungsgemäße Abdichtung nach DIN 18534 schriftlich bestätigen – im Schadensfall ist diese Dokumentation Ihr bester Beleg. Und schließlich: Prüfen Sie in den ersten Wochen, ob sich alles so verhält wie besprochen – ob das Wasser sauber abläuft, die Tür ohne Kraft schließt und die Griffe fest sitzen. Kleine Mängel lassen sich direkt nach dem Umbau schneller und unkomplizierter beheben als Monate später.
Checkliste: Die richtige Fachfirma für Günzburg finden
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Referenzen aus Stadt und Landkreis Günzburg zeigen lassen
- [ ] Bei Altstadtlage oder Denkmalschutz: Auflagen vorab klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: schriftliche Zustimmung des Vermieters einholen
- [ ] In der Eigentumswohnung: Teilungserklärung prüfen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
Fragen und Antworten
Wie lange dauert der komplette Badumbau-Ablauf in Günzburg?
Vom ersten Anruf bis zur fertigen Dusche sollten Sie vier bis acht Wochen einplanen – der größte Posten ist die Wartezeit auf die Förderzusage der Pflegekasse. Die Bauzeit selbst beträgt ein bis fünf Tage, je nach Ausführung.
Gibt es beim Badumbau in der Günzburger Altstadt Besonderheiten?
Ja: Die historischen Häuser haben oft unebene Wände, geringe Aufbauhöhen und enge Bäder. Bewährt sind Systemlösungen mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen. Falls Denkmal- oder Ensembleschutz greift, klären Sie Auflagen vorab mit der Denkmalschutzbehörde.
Was kostet der Badumbau in Günzburg?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können bis zu 8.000 € kosten (Richtwerte).
Kann ich die Förderung auch als Mieter in Denzingen oder Wasserburg beantragen?
Ja, Mieter können den Pflegekassen-Zuschuss und den KfW-Kredit 159 nutzen. Nötig ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht ein Anspruch auf Erlaubnis nach § 554 BGB[6].
Welcher Betrieb kommt auch bis nach Riedhausen oder in die kleineren Ortsteile?
Fachbetriebe aus dem Landkreis Günzburg decken das gesamte Stadtgebiet ab. Fragen Sie bei der Angebotsanfrage einfach nach der Anfahrt – bei Anbietern aus der Region ist sie im Festpreis enthalten oder gering.
Brauche ich einen Pflegegrad für die Förderung?
Für den Zuschuss der Pflegekasse ja. Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159[5] und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2]; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026) und kann derzeit nicht beantragt werden[4].
Wanne oder Dusche – was ist in einer Mietwohnung sinnvoll?
Für Mieter gilt: ohne Vermieter-Zustimmung geht nichts. Bei Pflegebedarf kann die Erlaubnis nach § 554 BGB[6] verlangt werden. Klären Sie vorher, ob beim Auszug zurückgebaut werden muss – dann ist eine Systemlösung, die sich rückstandslos entfernen lässt, oft die pragmatische Wahl.
Ich wohne in einer Eigentumswohnung in der Kernstadt. Was muss die Eigentümergemeinschaft wissen?
Bei reinen Innenumbauten im eigenen Bad ist in der Regel keine Baugenehmigung nötig. Sobald Leitungsstränge, tragende Wände oder die Gebäudehülle berührt werden, kann die Teilungserklärung die Zustimmung der Gemeinschaft verlangen – klären Sie das vor dem Auftrag mit dem Verwalter. Die gute Nachricht: Ein klassischer Wannenumbau mit bodengleicher Dusche bleibt in den meisten Teilungserklärungen eine Maßnahme im Sondereigentum.
Fazit
Ob in der Altstadt zwischen Marktplatz und Schloss, im Einfamilienhaus in Denzingen oder in der Hofstelle in Leinheim: Der Günzburger Badumbau folgt immer demselben verlässlichen Muster – Angebote mit Vor-Ort-Termin, Festpreis vergleichen, Förderantrag vor dem Baubeginn, dann bauen. Wer diesen Ablauf einhält, bekommt eine sichere Dusche zum kalkulierbaren Preis, und die Pflegekasse beteiligt sich mit bis zu 4.180 €[1] daran.
Quellen
- Stadt Günzburg, Stadtteile (Deffingen, Denzingen, Leinheim, Nornheim, Reisensburg, Riedhausen, Wasserburg): https://www.guenzburg.de/geschichte-zukunft/stadtteile
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, barrierefreies Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Ueber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Foerderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, barrierefreies Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen für die behindertengerechte Anpassung von Eigenwohnraum): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php ↩
- KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Ueber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit, weiterhin offen): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Foerderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 554 BGB (Anspruch des Mieters auf Erlaubnis baulicher Veränderungen, die dem Gebrauch durch Menschen mit Behinderung dienen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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