Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Ehingen (Donau): bis 4.180 € (2026)


Ehingen an der Donau ist mit rund 28.000 Einwohnern die größte Stadt im Alb-Donau-Kreis. Die Kernstadt liegt an der Schmiech, nur der Südosten des Stadtgebiets berührt die Donau; rund um die Kernstadt liegen 17 eigenständige Teilorte, von den Donauanrainern Berg und Rißtissen bis hinauf zu den Albdörfern Frankenhofen und Granheim auf über 700 Metern. Wer hier wohnt, wohnt oft lange im selben Haus – in den Siedlungen der Nachkriegsjahre ebenso wie in den umgebauten Bauernhäusern der Teilorte. Genau dort entsteht mit den Jahren das klassische Problem: Der Einstieg in die Badewanne wird zu hoch, das Standbein im Alter zu unsicher, und der glatte Wannenrand wird zur Sturzfalle. Der Umbau zur Dusche ist dann die wirksamste Gegenmaßnahme – und die Pflegekasse beteiligt sich mit bis zu 4.180 €[1] daran, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Für Angehörige in Ehingen lohnt es sich, diesen Zuschuss früh einzuplanen: Er deckt einen Großteil der üblichen Umbaukosten ab, lässt sich mit Förderkrediten des Landes kombinieren, und der Antrag muss vor dem ersten Handwerkereinsatz gestellt werden. Dieser Ratgeber zeigt, was der Umbau in Ehingen kostet, wie der Antrag läuft und worauf Sie als Angehörige achten sollten.
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Was der Badumbau in Ehingen kostet – und was die Pflegekasse übernimmt
Die Preise für den Wannenumbau hängen von Raumgröße, Bausubstanz und gewählter Lösung ab. Als Richtwerte für Baden-Württemberg gelten folgende Spannen:
| Maßnahme | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Zusatzausstattung (Stützklappgriffe, Duschklappsitz, Haltegriffe) | ca. 300–1.500 € |
| Üblicher Gesamtaufwand im Standardfall inkl. Demontage und Entsorgung | ca. 4.000–6.000 € |
Die Pflegekasse zahlt für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 Abs. 4 SGB XI bis zu 4.180 €[1] je Maßnahme – und der Wannenumbau ist die häufigste darunter. Leben mehrere Pflegebedürftige im selben Haushalt, sind bis zu 16.720 €[1] möglich. Zwei Rechenbeispiele zur Orientierung:
- Beispiel 1: Die Systemlösung in einem Reihenhaus in der Ehinger Kernstadt kostet laut Kostenvoranschlag 4.600 €. Die Pflegekasse übernimmt 4.180 €[1], der Eigenanteil liegt bei 420 €. Vom separat ausgewiesenen Lohnanteil gehen über § 35a EStG weitere 20 Prozent ab[2].
- Beispiel 2: In einem älteren Haus im Teilort Kirchbierlingen ist eine geflieste, bodengleiche Dusche geplant; das Angebot liegt bei 7.300 €, weil der Estrichaufbau erneuert werden muss. Nach dem Zuschuss bleiben 3.120 € Eigenanteil – finanziert werden kann die Restsumme über den zinsgünstigen L-Bank-Kredit des Landes oder den KfW-Kredit 159.
Wichtig zu verstehen: Die Pflegekasse zahlt nicht automatisch den Höchstbetrag, sondern bis zu diesem Betrag auf Grundlage des genehmigten Kostenvoranschlags. Und sie zahlt nur, wenn der Antrag vor dem Baubeginn eingereicht wurde. Wer zuerst umbaut und später einreicht, verliert den Anspruch – das ist der häufigste und teuerste Fehler in der Praxis.
Der Pflegekassen-Zuschuss: Anspruch, Zuständigkeit und Unterlagen
Wer hat Anspruch? Jeder Mensch mit Pflegegrad 1 bis 5, der in seiner Wohnung eine wohnumfeldverbessernde Maßnahme umsetzen möchte. Der Badumbau von der Wanne zur Dusche zählt ausdrücklich dazu, weil er Pflege im eigenen Zuhause erleichtert und Stürze verhindert. Es spielt keine Rolle, ob Sie oder Ihre Eltern zur Miete wohnen oder Eigentümer sind – Mieter brauchen nur die schriftliche Zustimmung des Vermieters (bei Pflegebedürftigkeit besteht nach § 554 BGB ein Anspruch auf Erlaubnis)[3].
Wo wird beantragt? Nicht bei einer Behörde in Ehingen, sondern bei der Pflegekasse der Krankenkasse des Pflegebedürftigen – also bei der Pflegekasse von AOK, Techniker Krankenkasse, Barmer, IKK oder der jeweiligen Ersatzkasse, bei der die Pflegeversicherung geführt wird. Die Kasse ist unabhängig vom Wohnort zuständig.
Welche Unterlagen verlangt die Kasse? In der Regel den Bescheid über den Pflegegrad, den Kostenvoranschlag der Fachfirma und nach Abschluss die Rechnungen. Manche Kassen möchten zusätzlich ein paar Fotos oder eine kurze Beschreibung der geplanten Maßnahme. Das Antragsformular gibt es bei der Kasse oder online zum Herunterladen.
Wie lange dauert die Bearbeitung? Meist einige Wochen. Planen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts: Antrag stellen, Zusage abwarten, dann beauftragen. Nach dem Umbau reichen Sie die Rechnungen ein; die Auszahlung dauert in der Regel weitere Wochen.
Was tun bei Ablehnung? Gegen den Bescheid können Sie Widerspruch einlegen. Das lohnt sich besonders, wenn die Kasse die Maßnahme als nicht notwendig einstuft – der Pflegestützpunkt im Alb-Donau-Kreis oder die Beratung der Kasse selbst helfen bei der Begründung.
Wenn der Pflegegrad noch fehlt: Der erste Schritt für Angehörige
Viele Angehörige aus Ehingen und den Teilorten stehen vor derselben Situation: Mutter oder Vater ist deutlich eingeschränkter als früher, hat aber noch keinen Pflegegrad. Dann ist der erste Schritt nicht der Badumbau, sondern der Antrag auf Pflegegrad bei der Pflegekasse. Er löst eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst aus, der den Hilfebedarf im Alltag einschätzt – von der Körperpflege über die Mobilität bis zur hauswirtschaftlichen Versorgung. Der Pflegegrad wird rückwirkend ab dem Antragsmonat zuerkannt. Das Wichtigste in Kürze:
- Der Antrag kann formlos gestellt werden – ein Anruf oder ein kurzes Schreiben an die Pflegekasse genügt für den Anfang.
- Wer nach einem Klinikaufenthalt nach Hause kommt, sollte den Antrag früh stellen; der Sozialdienst des Krankenhauses hilft bei der Organisation.
- Kostenlose Beratung bieten die Pflegekasse, der Pflegestützpunkt des Alb-Donau-Kreises und die Wohnberatungsstellen, die in Baden-Württemberg flächendeckend zu barrierearmem Wohnen beraten.
- Für die Übergangszeit gibt es Alternativen: ein Duschhocker, ein Handbrauseschlauch oder ein über das Wannenrand gesetzter Einstiegshocker überbrücken Wochen, bis Antrag und Umbau durch sind.
Auch ohne Pflegegrad ist der Umbau finanzierbar – über den L-Bank-Kredit oder den KfW-Kredit 159 (siehe unten). Der Zuschuss der Pflegekasse bleibt aber die mit Abstand attraktivste Förderung.
Weitere Fördermittel für den Landkreis Alb-Donau: L-Bank, KfW und Steuer
- L-Bank (Baden-Württemberg): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ finanziert den Umbau der selbst genutzten Immobilie mit bis zu 50.000 € (Sollzins 1,00 Prozent, Stand 2026). Wird die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umgebaut, kommt ein Tilgungszuschuss von bis zu 1.500 € hinzu. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung auch ohne Basisfinanzierung nutzen. Die Anträge laufen über die Wohnraumförderungsstelle – im Alb-Donau-Kreis beim Landratsamt, das in Ehingen selbst eine Außenstelle unterhält – oder direkt über die L-Bank (l-bank.de).
- KfW: Der Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[4] steht unabhängig vom Pflegegrad offen. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (Mittel ausgeschöpft); den aktuellen Stand prüfen Sie auf kfw.de/455-B, eine Wiederaufnahme wird frühestens 2027 erwartet.
- Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils der Handwerkerrechnung sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2]. Voraussetzung: Der Lohnanteil ist auf der Rechnung separat ausgewiesen – sagen Sie das der Fachfirma bei der Angebotserstellung.
- Kombination: Pflegekassen-Zuschuss, L-Bank-Kredit und KfW-Kredit schließen sich nicht aus. Entscheidend ist die Reihenfolge: erst die Förderzusagen einholen, dann den Auftrag vergeben.
Mehr zu den einzelnen Programmen und zur Antragsreihenfolge: Förderung & Zuschüsse.
Bäder in Ehingen: Kernstadt, Donautäler und Albdörfer
Die Ehinger Bausubstanz ist ungewöhnlich vielseitig, weil die Stadt 1974 durch Eingemeindungen auf ihre heutige Größe wuchs – von der dicht bebauten Kernstadt bis zum Einzelhof auf der Albhochfläche. Für den Badumbau heißt das: Es gibt nicht „das Ehinger Bad“, sondern typische Ausgangslagen:
- Kernstadt mit Dettingen und Berkach: Die beiden Nachbardörfer kamen schon 1939 zur Stadt; die Kernstadt selbst wuchs nach 1945 mit Wohngebieten der 1950er- bis 1970er-Jahre, in denen serielle Bäder mit Badewanne Standard sind. Der Umbau gelingt hier meist unkompliziert, weil genug Platz und normale Geschosshöhen vorhanden sind. In der Altstadt an der Schmiech und in älteren Wohnhäusern sind die Bäder dagegen oft klein und nachträglich eingebaut – dann ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse häufig die pragmatische Wahl.
- Teilorte im Donautal: Berg, Rißtissen, Gamerschwang, Nasgenstadt und Herbertshofen liegen direkt an der Donau, teils in der flachen Talsohle (tiefster Punkt der Gemarkung: 487 Meter an der Donau). Hier dominieren Einfamilienhäuser und landwirtschaftlich geprägte Anwesen verschiedener Generationen; der Umbau ist oft mit anderen Anpassungen verbunden, etwa Türverbreiterungen oder einem ebenerdigen Zugang.
- Dörfer und Höfe auf der Alb: Frankenhofen liegt auf dem höchsten Punkt des Stadtgebiets (768 Meter), dazu kommen Orte wie Altsteußlingen, Erbstetten, Granheim oder Schaiblishausen mit oft älterer, massiver Bausubstanz. Hier sind die Wege für Handwerker länger – ein Grund mehr, auf einen Betrieb aus der Region Ehingen/Ulm zu setzen, der die Anfahrt nicht als Sonderposten berechnet.
- Mietwohnungen: In der Kernstadt wohnt ein erheblicher Teil der älteren Menschen zur Miete. Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht der Umbau nicht; bei Pflegebedürftigkeit greift § 554 BGB[3]. Der Pflegekassen-Zuschuss steht Mietern genauso zu wie Eigentümern.
In sechs Schritten zum Zuschuss und zur neuen Dusche
| Schritt | Was zu tun ist | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Angebote | Zwei bis drei Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin und Festpreisangebot vergleichen | 1–2 Wochen |
| 2. Pflegegrad prüfen | Bescheid bereitlegen oder Antrag bei der Pflegekasse stellen | formlos, sofort |
| 3. Zuschuss beantragen | Antrag nach § 40 SGB XI mit Kostenvoranschlag bei der Pflegekasse einreichen | vor Baubeginn |
| 4. Restfinanzierung | Bei Bedarf L-Bank- oder KfW-Kredit beantragen, Lohnanteil separat ausweisen lassen | parallel |
| 5. Umbau | Systemlösung oft in 1 Tag, geflieste Dusche in mehreren Tagen inkl. Trocknungszeit | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen bei der Pflegekasse einreichen, Zuschuss abwarten, Belege fürs Finanzamt aufbewahren | nach dem Umbau |
Checkliste für Angehörige in Ehingen
- [ ] Pflegegrad-Bescheid bereitlegen oder Pflegegrad-Antrag stellen
- [ ] Zwei bis drei Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin und Festpreis vergleichen
- [ ] Angebot prüfen: Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen enthalten?
- [ ] Pflegekassen-Antrag vor dem Baubeginn einreichen (Kostenvoranschlag beilegen)
- [ ] Bei Eigentum: L-Bank- oder KfW-Antrag rechtzeitig stellen; bei Schwerbehinderung die Anpassungsförderung prüfen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnanteil auf der Rechnung separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Rechnungen nach dem Umbau einreichen und Kopien für die Steuererklärung aufbewahren
Die meistgestellten Fragen
Wie viel Geld bekommen wir von der Pflegekasse für den Badumbau in Ehingen?
Bis zu 4.180 €[1] je wohnumfeldverbessernder Maßnahme nach § 40 Abs. 4 SGB XI, wenn ein Pflegegrad 1–5 vorliegt und der Antrag vor dem Baubeginn gestellt wird. Bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt sind bis zu 16.720 €[1] möglich.
Ist für den Zuschuss eine bestimmte Kasse am Wohnort Ehingen zuständig?
Nein. Zuständig ist immer die Pflegekasse der Krankenkasse, bei der der Pflegebedürftige versichert ist – unabhängig davon, ob diese Kasse vor Ort eine Geschäftsstelle hat.
Unsere Mutter hat noch keinen Pflegegrad. Was machen wir zuerst?
Stellen Sie den Pflegegrad-Antrag bei ihrer Pflegekasse – formlos möglich, wirksam ab dem Antragsmonat. Parallel können Sie Angebote einholen. Ohne Pflegegrad finanzieren der L-Bank-Kredit oder der KfW-Kredit 159 den Umbau.
Kostet der Badumbau in den Ehinger Teilorten mehr als in der Kernstadt?
Beim Material und den Gewerken nicht; es kann aber sein, dass Betriebe aus der weiteren Umgebung Anfahrtskosten berechnen. Deshalb lohnt der Vergleich mit Fachfirmen aus Ehingen und dem Alb-Donau-Kreis, die die Albdörfer ohne lange Wege anfahren.
Dürfen wir den Antrag für unsere Eltern stellen?
Ja – mit Vollmacht oder als gesetzlicher Betreuer beziehungsweise bevollmächtigte Person. Viele Kassen akzeptieren, dass Angehörige Antrag und Korrespondenz im Namen des Pflegebedürftigen führen. Fragen Sie bei Ihrer Kasse nach den Vorgaben.
Gibt es den Zuschuss auch, wenn wir nur Haltegriffe montieren lassen?
Ja, auch einzelne kleinere Maßnahmen sind förderfähig. Sinnvoll ist aber die Gesamtplanung: Wer absehbar die Wanne tauschen will, sollte Haltegriffe und Duschklappsitz gleich mit einplanen, statt den Zuschuss zweimal zu binden.
Lässt sich der Zuschuss mit dem L-Bank-Kredit verbinden?
Ja. Zuschuss und Kredite schließen sich nicht aus; die Pflegekasse zahlt unabhängig davon, wie Sie den Rest finanzieren. Entscheidend bleibt: erst die Zusagen, dann der Baubeginn.
Wo bekommen wir in Ehingen unabhängige Beratung?
Beim Pflegestützpunkt im Alb-Donau-Kreis, bei der Pflegekasse und bei den kostenlosen Wohnberatungsstellen des Landes. Auch die Außenstelle des Landratsamts in Ehingen und der Sozialdienst des Krankenhauses helfen bei der Organisation weiter.
Fazit
Für Familien in Ehingen und den 17 Teilorten ist der Badumbau eine der wirksamsten Maßnahmen, um Eltern oder Partnern ein sicheres Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Die Finanzierung ist besser als ihr Ruf: Bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse, dazu der günstige L-Bank-Kredit mit Tilgungszuschuss, der KfW-Kredit 159 und der Steuervorteil für Handwerkerleistungen. Entscheidend ist die Reihenfolge: Pflegegrad und Förderzusage zuerst, dann der Auftrag. Wer das einhält und ein ehrliches Vor-Ort-Angebot einer Fachfirma aus der Region einholt, senkt den Eigenanteil im Standardfall auf wenige hundert Euro – und gewinnt das Stück Sicherheit zurück, das mit einer stufenlos erreichbaren Dusche beginnt.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Ehingen (Donau), Daten & Fakten (Einwohner 27.951, Stand 30.06.2026; Kernstadt 18.062, Teilorte 9.889): https://www.ehingen.de/stadt-buerger/unsere-stadt/daten-fakten
- Stadt Ehingen (Donau), Teilorte und Ortschaftsräte (17 Ortschaften): https://www.ehingen.de/stadt-buerger/unsere-stadt/teilorte
- Wikipedia, Ehingen (Donau) (Lage an Schmiech und Donau, Eingemeindungen, höchster Punkt Frankenhofen): https://de.wikipedia.org/wiki/Ehingen_(Donau)
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; bis 4.180 € je Maßnahme bzw. je Pflegebedürftigem, gedeckelt auf 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen; 20 % der Arbeitskosten, maximal 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für barrierereduzierende Umbauten): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit; weiterhin offen): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B am 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
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