Badumbau in Zirndorf: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Zirndorf ist seit 2004 Kreisstadt des Landkreises Fürth und mit rund 26.000 Einwohnern eine der größten Städte im Großraum Nürnberg: direkt südlich von Fürth, westlich von Nürnberg, an der Bibert gelegen, die im Stadtgebiet naturnah kanalisiert ist. Bekannt ist die Stadt als Sitz der geobra Brandstätter mit dem weltweit vermarkteten Spielzeug Playmobil – seit 2000 lockt der Playmobil FunPark Familien aus der ganzen Region – und als Standort der Metz-Werke, die hier Fernsehgeräte und Fotoblitze produzieren. Dazu kommen das Landratsamt Fürth im neuen Stadtteil Pinderpark und Dienststellen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge mit der zentralen Aufnahmeeinrichtung. Wer in Zirndorf wohnt, lebt oft in einem Einfamilienhaus der Nachkriegs- und 1970er-Jahre in einem der eingemeindeten Dörfer – oder in einer Mietwohnung nahe der Rangaubahn nach Fürth, denn viele Zirndorfer pendeln täglich in die Nachbarstädte. Diese Siedlungsgeschichte prägt die Bäder: In den Wohngebieten der 1950er- bis 1980er-Jahre steht fast überall die Standardwanne dieser Baujahre, in der Altstadt mit ihren Fachwerk- und Sandsteinhäusern aus dem Wiederaufbau nach 1648 sind die Bäder dagegen oft nachträglich in alte Grundrisse eingebaut worden. Beides lässt sich gut zur Dusche umbauen – der Einstieg über den Wannenrand ist schließlich eine der häufigsten Sturzfallen im Haushalt, gerade nach einer Operation, bei Knie- oder Hüftproblemen oder im Alter. Wer den Ablauf kennt und die richtige Reihenfolge einhält, ist in Zirndorf in vier bis sechs Wochen von der Anfrage bis zur fertigen Dusche unterwegs.
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Der Badumbau in Zirndorf: Der Ablauf in sechs Schritten
Ein Wannenumbau ist kein einzelner Handgriff, sondern ein Prozess mit klar getrennten Stationen. Wer die Reihenfolge einhält, spart Zeit, Geld und Ärger – gerade in einer Stadt, in der viele Berufstätige pendeln und Termine knapp sind.
| Schritt | Was passiert | Worauf es in Zirndorf ankommt |
|---|---|---|
| 1. Bedarf klären | Fotos, Raummaße und Wunschtermin notieren, Pflegegrad prüfen | Wer im Haushalt wohnt, ob die Dusche barrierefrei sein soll |
| 2. Fachbetriebe anfragen | 2–3 Betriebe aus Fürth, dem Landkreis und Nürnberg-West kontaktieren | Betriebe mit Referenzen aus der Region bevorzugen; die Anfahrt ist kurz |
| 3. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen, Raummaße und Decke prüfen | Erst der Termin zeigt, ob eine bodengleiche Lösung möglich ist |
| 4. Festpreise vergleichen | Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen im Angebot checken | Vollständige Angebote vergleichen, Nachträge ausschließen |
| 5. Förderantrag stellen | Pflegekasse vor Baubeginn einbinden | Die Zusage abwarten, erst dann beauftragen – der häufigste Fehler |
| 6. Umbau und Belege | Montage, Abnahme, Rechnungen einreichen | Rechnungen für Pflegekasse und Steuererklärung aufbewahren |
Der häufigste Fehler in der Praxis ist der verspätete Förderantrag. Zuschüsse der Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 SGB XI gibt es nur, wenn der Antrag vor dem Baubeginn gestellt wird – wer zuerst die Firma beauftragt und hinterher zur Kasse geht, verliert bis zu 4.180 €[1]. Planen Sie deshalb rückwärts vom gewünschten Umbautermin: Die Pflegekasse braucht für die Entscheidung meist mehrere Wochen, und gute Fachbetriebe der Region sind in den Sommermonaten oft ausgebucht.
So läuft jeder Schritt in der Praxis ab
Anfrage und Unterlagen. Bevor Sie Betriebe anschreiben, klären Sie drei Dinge: Liegt ein Pflegegrad vor oder ist Pflegebedürftigkeit absehbar? Wohnen Sie im Eigentum oder zur Miete – in Zirndorf mit seinem hohen Pendler- und Mietanteil wohnt ein großer Teil der Haushalte zur Miete, und Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters? Und wie soll die Dusche später aussehen? Machen Sie Fotos vom Bad und notieren Sie Breite, Tiefe und Raumhöhe – je vollständiger die Unterlagen, desto konkreter die Angebote.
Der Vor-Ort-Termin. Ein Angebot nach Fotos allein ist kein Angebot: Ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich möglich ist, hängt vom Bodenaufbau und – in Bädern im Obergeschoss – von der Deckenkonstruktion ab. In der Zirndorfer Altstadt mit ihren Fachwerk- und Sandsteinhäusern ist bei Holzbalkendecken häufig die Systemlösung mit flacher Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) die sichere Wahl; in den Einfamilienhäusern der Ortsteile aus den 1960er- bis 1980er-Jahren gelingt die ebenerdige Lösung meist ohne große Eingriffe.
Festpreis und Auftrag. Prüfen Sie, dass Demontage der alten Wanne, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und die Armaturen enthalten sind – genau dort verstecken sich spätere Nachträge. Beauftragen Sie erst, wenn die Förderzusage vorliegt, und vereinbaren Sie einen Ansprechpartner für den Umbautag.
Umbau und Abnahme. Eine Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen ist oft an einem Tag montiert; eine geflieste, bodengleiche Dusche braucht wegen des Estrichs und der Trocknungszeiten mehrere Tage. Nehmen Sie die Dusche gemeinsam ab: Dichtigkeit, Ablauf und Verarbeitung prüfen, bevor der Betrieb das Bad verlässt.
Was der Badumbau in Zirndorf kostet
Verbindliche Preise liefert nur ein Angebot nach Vor-Ort-Termin. Als Orientierung gelten bundesweit übliche Erfahrungswerte, die auch in Mittelfranken zutreffen:
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwert) |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche mit neuem Estrich | ca. 5.000–8.000 € |
| Typischer Standardfall inklusive Demontage und Entsorgung | ca. 4.000–6.000 € |
Dazu können Kosten für Elektroarbeiten, einen neuen Heizkörper oder das Erneuern von Leitungsabschnitten kommen. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent von der Steuer absetzbar (maximal 1.200 €[2] pro Jahr) – lassen Sie ihn sich separat ausweisen und heben Sie die Rechnung für die Steuererklärung auf.
Förderung in Zirndorf: Pflegekasse, Freistaat und KfW
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 werden wohnumfeldverbessernde Maßnahmen – ausdrücklich auch der Umbau der Wanne zur Dusche – mit bis zu 4.180 €[1] bezuschusst (§ 40 Abs. 4 SGB XI); leben mehrere Pflegebedürftige im Haushalt, sind bis zu 16.720 €[1] möglich. Der Antrag gehört zwingend vor den Baubeginn und wird bei der Pflegekasse der eigenen Krankenkasse gestellt.
- Freistaat Bayern: Bei einer Behinderung im Haushalt fördert das Bayerische Wohnungsbauprogramm die behindertengerechte Anpassung – auch den Badumbau – mit einem leistungsfreien Baudarlehen bis 10.000 €. Für Zirndorf ist das Landratsamt Fürth zuständig; der Antrag läuft nicht über eine Bank, sondern über die Behörde.
- KfW: Der Zuschuss 455-B „Barrierereduzierung“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen[3] (Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[4] je Wohneinheit) läuft dagegen weiter, auch ohne Pflegegrad, und wird über die Hausbank beantragt.
- Krankenkasse und Steuer: Bauliche Maßnahmen übernimmt die Krankenkasse nicht – erstattet werden im Regelfall verordnete Hilfsmittel wie Duschhocker oder Haltegriffe nach § 33 SGB V[5]; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung. Die Handwerkerlöhne mindern nach § 35a EStG[2] die Steuerlast.
Eine Übersicht aller Programme finden Sie unter Wanne zur Dusche umbauen und Förderung & Zuschüsse.
Wo in Zirndorf umgebaut wird: Ortsteile und Bausubstanz
Zirndorf ist aus einem alten Marktflecken und mehreren eingegliederten Gemeinden gewachsen: 1976 kamen die Orte Anwanden, Lind, Leichendorf, Leichendorfermühle und Wintersdorf aus der Gemeinde Leichendorf hinzu, 1978 folgten Banderbach, Bronnamberg und Weiherhof aus der Gemeinde Bronnamberg sowie Weinzierlein. Dazu kommen die Kernstadt und der Gemeindeteil Alte Veste. Für den Badumbau bedeutet das: Es gibt nicht die eine Zirndorfer Bausubstanz, sondern mehrere typische Ausgangslagen.
Die Kernstadt mit der Altstadt an der Bibert. Um die evangelische Kirche St. Rochus – der Pestheilige löste 1510 die früheren Patrone ab – gruppiert sich die Altstadt, deren Ortsbild nach dem Dreißigjährigen Krieg mit Fachwerkhäusern und Sandsteinbauten entstand. Wer hier wohnt, lebt oft in einem mehrstöckigen Haus ohne Aufzug; die Bäder sind häufig nachträglich eingebaut, Türbreiten knapp, Holzbalkendecken keine Seltenheit. Die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier meist die pragmatischste Wahl. Die Wohngebiete rund um die Altstadt und entlang der Bibert stammen überwiegend aus den 1950er- bis 1980er-Jahren und haben serielle Bäder, die sich unkompliziert umbauen lassen. Seit dem Bau des Banderbach-Überleiters 1979 ist die Innenstadt praktisch hochwasserfrei – eine Erleichterung auch für alle, die im Erdgeschoss umbauen.
Der Pinderpark und die Neubaugebiete. Auf dem Gelände der 2004 abgerissenen Pinder-Kaserne entstand der neue Stadtteil Pinderpark mit dem Landratsamt Fürth, Wohnungen und Gewerbe; dazu kamen weitere Wohnsiedlungen mit mehreren Hundert Neubürgern. In diesen jungen Gebäuden ist die Dusche oft schon eingebaut – wer dort eine Wanne tauscht, profitiert von frischen Leitungen und ebenen Bodenaufbauten.
Anwanden, Lind, Leichendorf und Wintersdorf. Die 1976 eingegliederten Orte im Westen und Süden des Stadtgebiets sind dörflich geprägt: Einfamilienhäuser und ehemalige Bauernhäuser, dazu Neubaugebiete am Ortsrand. Viele Häuser werden von der ersten oder zweiten Eigentümergeneration bewohnt – die klassische Ausgangslage für den altersgerechten Umbau. Die Bäder aus den 1960er- bis 1990er-Jahren lassen sich in der Regel ohne Statik-Eingriffe zur Dusche umbauen.
Banderbach, Bronnamberg, Weiherhof und Weinzierlein. Die 1978 eingegliederten Orte liegen auf den Höhen über der Bibert beziehungsweise am Rand des Nürnberger Reichswalds. Bronnamberg und Weiherhof sind beliebte Wohnlagen mit Einfamilienhäusern aus mehreren Jahrzehnten; Weinzierlein bewahrt mit seinen Hügelgräbern aus der Bronzezeit ein Stück Vorzeit. Hanglagen bedeuten hier oft Kellergeschosse mit Wohnraum – ideal für die bodengleiche Dusche im Erdgeschoss, während in Bädern im Obergeschoss die Deckenkonstruktion entscheidet.
Mietwohnungen und Pendlerhaushalte. Über die Rangaubahn, die seit 1890 von Fürth über Zirndorf nach Cadolzburg fährt, und die nahen Autobahnen ist die Region gut angebunden – viele Zirndorfer arbeiten in Fürth oder Nürnberg. In Mietwohnungen braucht der Umbau die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht nach § 554 BGB[6] ein Anspruch auf die Erlaubnis. Klären Sie vorher, ob beim Auszug zurückgebaut werden muss.
Typische Herausforderungen in Zirndorf
- Altstadtbäder ohne Dusche: In den historischen Häusern der Kernstadt wurden Bäder oft nachträglich eingebaut – knappe Türbreiten und unbekannte Leitungswege sind die Regel. Der Vor-Ort-Termin entscheidet, ob die bodengleiche Dusche oder die flache Duschtasse die bessere Lösung ist.
- Hoher Pendler- und Mietanteil: Viele Haushalte wohnen zur Miete. Ohne Vermieterzustimmung geht nichts; bei Pflegebedarf gibt es den Anspruch aus § 554 BGB.
- Ausgelastete Fachbetriebe: Die Nachfrage im Großraum Nürnberg ist hoch. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.
- Materialanlieferung in der Altstadt: In den engen Gassen rund um St. Rochus ist Parkraum knapp – klären Sie beim Angebot, wie Duschelemente und Paneele angeliefert werden.
Checkliste: Fachfirma für den Wannenumbau in Zirndorf auswählen
- [ ] Drei Festpreisangebote mit Vor-Ort-Termin einholen
- [ ] Referenzen aus Fürth, dem Landkreis und Nürnberg-West zeigen lassen
- [ ] Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen im Preis prüfen
- [ ] Baujahr und Deckenkonstruktion klären (Betondecke oder Holzbalkendecke)
- [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn gestellt, Zusage abgewartet
- [ ] Bei Behinderung: Baudarlehen beim Landratsamt Fürth beantragt
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich eingeholt
- [ ] Lohnanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Termin für Anlieferung, Parken und Wasser abstellen vereinbart
Die häufigsten Fragen zum Badumbau in Zirndorf
Welche Betriebe kommen für den Umbau in Zirndorf in Frage?
Gut erreichbar sind Fachbetriebe aus Fürth, Oberasbach, Stein und dem gesamten Landkreis Fürth sowie aus Nürnberg-West. Entscheidend sind Referenzen aus der Region und ein ehrlicher Vor-Ort-Termin – nicht allein der Sitz der Firma.
Ich wohne zur Miete in einer Wohnanlage in Weiherhof. Darf ich das Bad umbauen?
Nur mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters beziehungsweise der Hausverwaltung. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[6] verlangen. Klären Sie vorher, ob beim Auszug ein Rückbau verlangt wird, und legen Sie der Anfrage Angebot und Förderzusage bei.
Was kostet der Badumbau in Zirndorf im Standardfall?
Als Richtwert gelten ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen starten bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. Mit einem Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1] – im Standardfall bleibt dann ein überschaubarer Eigenanteil.
Ist eine bodengleiche Dusche in einem Zirndorfer Altstadthaus möglich?
Häufig ja, wenn die Deckenkonstruktion mitspielt. Bei Holzbalkendecken ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative, weil sie ohne Eingriff in die Decke auskommt. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad 1–5. Ohne Pflegegrad bleibt der zinsgünstige KfW-Kredit 159; das bayerische Baudarlehen setzt eine Behinderung im Haushalt voraus. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – neue Anträge werden nicht mehr angenommen[3] (Stand: September 2026).
Wie lange dauert der Umbau?
Eine Systemlösung ist oft an einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche braucht inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage bis etwa eine Woche. Zusammen mit Angebotsphase und Förderantrag sind vier bis sechs Wochen Gesamtzeit realistisch.
Muss ich wegen der Nähe zu Nürnberg mit höheren Preisen rechnen?
Die genannten Richtwerte gelten auch im Großraum Nürnberg. Weil die Nachfrage nach guten Fachbetrieben hoch ist, lohnt sich die frühe Terminplanung – der Preis entscheidet sich über Raumgröße, Untergrund und Materialwahl, nicht über den Ortsteil.
Fazit
Zirndorf bietet für fast jede Wohnbiografie die passende Ausgangslage: das nachträglich eingebaute Bad im Altstadthaus an der Bibert, die serielle Wanne im Einfamilienhaus von Weiherhof oder Bronnamberg, die moderne Dusche im Pinderpark. Entscheidend bleiben die drei Punkte, die überall gelten: ein ehrlicher Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer sie einhält, bekommt in Zirndorf eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse, im Haushalt mit mehreren Pflegebedürftigen sogar bis zu 16.720 €[1].
Quellen
- Stadt Zirndorf (Kreisstadt, Ortsteile und Eingemeindungen, Geschichte, Einwohnerstatistik): https://de.wikipedia.org/wiki/Zirndorf und https://www.zirndorf.de/
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Förderung von barrierefreiem Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 €, max. 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Meldung zum Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse, im Regelfall mit Verordnung, keine generelle Verordnungspflicht): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis für bauliche Veränderungen – Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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