Bodengleiche Dusche in Crailsheim: Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026)


Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall ist mit rund 36.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Kreises und ein Verkehrs- und Wirtschaftsknoten im Nordosten Baden-Württembergs. Wer durch die Stadt geht, sieht eine Bausubstanz, die ihre Geschichte erzählt: Im April 1945 zerstörten Luftangriffe etwa 80 Prozent der Stadt, die historische Innenstadt fast vollständig. Beim Wiederaufbau setzte Crailsheim nicht auf historische Formen, sondern auf die moderne Planung der 1950er-Jahre – deshalb prägen heute Bauten aus fünf Jahrzehnten das Stadtbild, von den schlichten Nachkriegshäusern der Innenstadt über die Wohngebiete Kreuzberg und Schießberg bis zu den Ortsteilen mit ihren Neubaugebieten. Für alle, die hier wohnen bleiben wollen, stellt sich irgendwann dieselbe Frage: Wie bekomme ich eine Dusche, die man ohne Stufe betreten kann? Die bodengleiche Dusche ist die Antwort – und weil die meisten Crailsheimer Bäder noch die Einbauwanne aus den Baujahren 1950 bis 1990 haben, geht es fast immer ums Nachrüsten. Dieser Ratgeber zeigt den Ablauf Schritt für Schritt.
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Bodengleiche Dusche nachrüsten: Der Ablauf in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitpunkt / Dauer |
|---|---|---|
| 1. Bestandsaufnahme | Raummaße notieren, Fotos machen, Leitungs- und Abflusslage dokumentieren | vor der Angebotsphase |
| 2. Vor-Ort-Termin | Fachbetrieb prüft Bodenaufbau, Aufbauhöhe, Abfluss und Wandbeschaffenheit | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | 2–3 Angebote vergleichen: Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Fliesenarbeiten, Armaturen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse und/oder L-Bank/KfW – zwingend vor dem Baubeginn | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag; geflieste Dusche mit Estrich und Trocknungszeiten mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Abnahme und Belege | Fertigstellung prüfen, Rechnungen einreichen, Zuschuss auszahlen lassen, Lohnanteil fürs Finanzamt aufheben | nach dem Umbau |
Der entscheidende Satz für Crailsheim wie überall: Erst die Förderzusage, dann der Auftrag. Wer die Wanne bereits hat ausbauen lassen und dann zur Pflegekasse geht, erhält keinen Zuschuss mehr – das ist der mit Abstand häufigste Fehler.
Was „bodengleiche Dusche“ beim Nachrüsten konkret bedeutet
Eine bodengleiche Dusche ist eine Dusche ohne Stufe: Der Boden der Dusche liegt auf dem Niveau des Badbodens oder wenige Zentimeter darunter, das Wasser läuft über ein Bodenelement mit Gefälle zum Ablauf. Beim Nachrüsten in einem Bestandsbad gibt es zwei Wege:
- Gefälle-Estrich: Der alte Boden wird aufgenommen, ein Estrich mit Gefälle zum Duschelement eingebracht und anschließend gefliest. Das Ergebnis ist die klassische bodengleiche Dusche – vorausgesetzt, der Bodenaufbau hat genug Höhe, damit das Gefälle und die Abdichtung Platz finden. In Crailsheimer Häusern der 1950er- bis 1980er-Jahre ist das häufig der Fall; oft wird gleich der ganze Badboden neu gemacht, damit alles auf einem Niveau liegt.
- Flache Duschfläche (Systemlösung): Ein werksseitig mit Gefälle geformtes Element wird auf den vorhandenen Boden gesetzt und gefliest oder mit Paneelen verkleidet. Die Aufbauhöhe bleibt mit wenigen Zentimetern gering – die richtige Wahl, wenn der Bodenaufbau keinen Estrich zulässt, etwa in Geschosswohnungen oder über Kellerdecken mit wenig Spielraum. Streng genommen ist das eine barrierearme Lösung mit kleiner Rampe oder minimaler Stufe; im Alltag ist sie für die meisten Menschen genauso gut nutzbar.
In beiden Fällen gilt: Die Abdichtung muss nach DIN 18534 ausgeführt werden, der Abfluss muss passen (Duschrinnen benötigen einen anderen Ablauf als Badewannen), und die Wandbereiche hinter den neuen Duschtrennwänden gehören mit abgedichtet. Diese Punkte im Festpreisangebot zu haben, schützt vor Nachträgen. Wer die Dusche später im Rollstuhl nutzen will, braucht zusätzlich eine größere Bewegungsfläche und einen bodenebenen Zugang – das sollte beim Umbau gleich mitgeplant werden, weil ein späterer zweiter Umbau teurer wird.
Fünf Fragen, die der Vor-Ort-Termin in Crailsheim beantworten muss
- Wie viel Aufbauhöhe hat der Boden wirklich? In Häusern der 1950er- bis 1970er-Jahre ist der Estrich oft dünner, als die Baupläne vermuten lassen. Die Antwort entscheidet zwischen Gefälle-Estrich und flacher Duschfläche.
- Wo liegt der Abfluss, und lässt er sich versetzen? Die Badewanne hat einen anderen Ablauf als eine Dusche. Ob das Duschelement an den vorhandenen Strang angeschlossen werden kann oder der Boden geöffnet werden muss, gehört vor die Angebotsunterschrift.
- Was passiert mit Wänden und Fliesen? Wird nur der Duschbereich neu gefliest oder das ganze Bad? Werden Wandpaneele verwendet, entfällt das Verfliesen – das spart Zeit und Kosten.
- Ist die Dusche später mit Rollator oder Rollstuhl nutzbar? Dann sind Türbreite, Bewegungsfläche vor der Dusche und die Höhe des Duschbodens die kritischen Maße – ein ebenerdiger Zugang muss dann schon beim ersten Umbau entstehen.
- Wie kommen Material und Bauschutt weg? In Geschosswohnungen ohne Aufzug, etwa in den Mehrfamilienhäusern von Kreuzberg oder der „Türkei“, ist die Logistik ein Kostenfaktor, den ein seriöses Angebot offen ausweist.
Wer diese fünf Punkte schriftlich beantwortet bekommt, kann Angebote wirklich vergleichen. Alles andere ist ein Preis ohne Aussagekraft.
Kosten: Wanne raus, bodengleiche Dusche rein
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Umrüstung auf flache Duschfläche als Systemlösung | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich und Neuverfliesung des Duschbereichs | ca. 5.000–8.000 € |
| Kompletter Badboden neu, Dusche inklusive (häufigster Weg beim Estrich) | ca. 5.500–9.000 € |
| Üblicher Gesamtaufwand im Standardfall inkl. Demontage und Entsorgung | ca. 4.000–6.000 € |
Ein Rechenbeispiel als Richtwert: Ein Ehepaar in einem Einfamilienhaus aus den 1970er-Jahren im Stadtteil Kreuzberg lässt das Bad im Erdgeschoss nachrüsten – Wanne raus, Gefälle-Estrich, neue bodengleiche Dusche, Komplettangebot 6.800 €. Der Ehemann hat Pflegegrad 2; die Pflegekasse bewilligt 4.180 €[1], der Eigenanteil liegt bei 2.620 €. Vom Lohnanteil (geschätzt 4.000 €) erstatten die Finanzbehörden über § 35a EStG[2] 20 Prozent – 800 € –, sodass unterm Strich rund 1.800 € bleiben. Zahlen dieser Art sind Orientierungshilfen: Jedes Angebot hängt von Raum, Material und Betrieb ab.
Wohnlagen und Bausubstanz: Wo sich was nachrüsten lässt
- Innenstadt: Nach dem Wiederaufbau der 1950er-Jahre stehen hier Wohn- und Geschäftshäuser mit vergleichsweise jungen, seriellen Bädern. Wer in einer Mietwohnung lebt, braucht die schriftliche Zustimmung des Vermieters – bei Pflegebedürftigkeit besteht nach § 554 BGB[3] ein Anspruch auf Erlaubnis.
- Kreuzberg: Der seit den 1950er-Jahren gewachsene Stadtteil im Osten und Süden ist heute der größte der Kernstadt – mit Geschosswohnungsbau, Reihenhäusern und Eigenheimen aus mehreren Jahrzehnten. Die Bäder sind Standardware ihrer Baujahre; Nachrüstung ist hier meist gut machbar.
- Schießberg („Hexenbuckel“): Das Wohngebiet im Nordosten stammt überwiegend aus der Nachkriegszeit. Ältere Häuser können geringe Aufbauhöhen haben – die Systemlösung ist dann der sichere Weg.
- „Türkei“ im Süden: Die Siedlung verdankt ihren Namen den Zuständen in einem Arbeiterlager, das Ende des 19. Jahrhunderts für den Eisenbahnbau entstand; gebaut wurde sie später. Auch hier gilt: Bestand der 1950er- bis 1970er-Jahre, Bäder mit Wanne, Nachrüstung unkompliziert.
- Altenmünster und Ingersheim: Die 1940 eingegliederten Jagst-Ortschaften haben dörfliche Kerne und Eigenheimbestand – typische Orte, an denen ältere Menschen im eigenen Haus bleiben und dafür das Erdgeschossbad umbauen.
- Roßfeld: Hier wurden Teile der ehemaligen US-amerikanischen McKee Barracks zu Wohngebiet umgebaut – ein seltenes Beispiel für Konversion in der Region. Die umgewidmeten Gebäude haben oft ungewöhnliche Grundrisse; der Vor-Ort-Termin entscheidet, welche Dusch-Lösung passt.
- Jagstheim, Onolzheim, Tiefenbach, Triensbach, Westgartshausen, Goldbach, Beuerlbach: Die 1971 bis 1975 eingegliederten Ortschaften sind ländlich geprägt. Neubaugebiete wie die Burgbergsiedlung in Jagstheim haben moderne Bäder; in den älteren Ortskernen und Hofstellen ist die Wanne weiterhin Standard.
Förderung für die bodengleiche Dusche in Crailsheim
Die bodengleiche Dusche ist eine klassische wohnumfeldverbessernde Maßnahme – genau dafür gibt es Zuschüsse:
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im selben Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Antrag vor Baubeginn bei der Pflegekasse der Krankenkasse.
- L-Bank (Baden-Württemberg): Für Eigentümer der selbst genutzten Immobilie die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ – bis 50.000 €, Sollzins 1,00 % (Stand 2026), mit Tilgungszuschuss von bis zu 1.500 € bei vollständiger DIN-18040-2-Umsetzung. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung nutzen; Anträge laufen über die Wohnraumförderungsstelle des Landratsamts Schwäbisch Hall.
- KfW: Der Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[4] je Wohneinheit) ist auch ohne Pflegegrad verfügbar. Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (2026er-Mittel ausgeschöpft – Stand: September 2026, keine neuen Anträge).
- Steuer: Der Lohnanteil der Handwerkerrechnung ist zu 20 Prozent absetzbar (§ 35a EStG, maximal 1.200 €[2] pro Jahr).
- Vor Ort: Der Landkreis Schwäbisch Hall und die Stadt Crailsheim verweisen auf Wohnberatung und Pflegestützpunkte; die Angebote ändern sich regelmäßig, eine Nachfrage lohnt sich.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Fehler beim Nachrüsten – und wie Sie sie vermeiden
- Förderantrag nach dem Umbau: Der häufigste Fehler überhaupt. Stellen Sie den Antrag, sobald das Angebot steht – nicht erst, wenn die Rechnung kommt.
- Angebot ohne Vor-Ort-Termin: Ob der Estrich Platz hat, sieht man nicht auf Fotos. Betriebe, die nur nach Bildern kalkulieren, unterschätzen regelmäßig Aufwand oder Nachträge.
- Abdichtung vergessen: Eine Dusche ohne fachgerechte Abdichtung nach DIN 18534 wird zur Feuchtigkeitsfalle. Das gehört ausdrücklich ins Angebot.
- Nur den Duschbereich planen: Wer später womöglich auf den Rollstuhl angewiesen ist, sollte Bewegungsflächen und Türbreiten gleich mitdenken – ein zweiter Umbau kostet mehr als die Weitsicht beim ersten.
- Als Mieter ohne Vermieter klarkommen wollen: Holen Sie die Zustimmung schriftlich ein, bevor Sie Angebote beauftragen.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich in Crailsheim eine bodengleiche Dusche nachrüsten, ohne den ganzen Boden herauszureißen?
Ja – mit einer flachen Duschfläche als Systemlösung, die auf den vorhandenen Boden gesetzt wird. Eine vollständig ebenerdige Dusche mit Gefälle-Estrich braucht dagegen ausreichend Aufbauhöhe und meist die Erneuerung des Badbodens.
Was kostet das Nachrüsten einer bodengleichen Dusche?
Richtwerte: 3.000–5.000 € für die Systemlösung, 5.000–8.000 € für die geflieste Lösung mit Estrich, im Standardfall inklusive Demontage und Entsorgung etwa 4.000–6.000 €.
Gibt es Fördermittel, wenn ich keinen Pflegegrad habe?
Ja: den KfW-Kredit 159[4] und für Eigentümer die L-Bank-Zusatzfinanzierung. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (2026er-Mittel ausgeschöpft – Stand: September 2026, keine neuen Anträge).
Kann ich als Mieter in Crailsheim die Dusche nachrüsten lassen?
Nur mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht nach § 554 BGB[3] ein Anspruch auf Erlaubnis. Klären Sie auch, ob beim Auszug zurückgebaut werden muss.
Wie lange dauert das Nachrüsten?
Die Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Bei der gefliesten Variante mit Estrich müssen Sie mehrere Tage einplanen – die Trocknungszeiten bestimmen das Tempo.
Was muss ich in einem Geschosswohnungsbau in Kreuzberg oder der „Türkei“ beachten?
Vor allem die Aufbauhöhe: Über Betondecken mit dünnem Aufbau ist die flache Duschfläche die sichere Wahl. Zusätzlich brauchen Sie die Zustimmung des Eigentümers und sollten Lärm- und Nutzungszeiten mit den Nachbarn klären.
Wo beantrage ich den Pflegekassen-Zuschuss?
Bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse – also der Pflegekasse von AOK, Techniker, Barmer oder einer anderen Kasse. Für L-Bank und KfW sind das Landratsamt Schwäbisch Hall beziehungsweise Ihre Hausbank die Anlaufstellen.
Wie finde ich einen Betrieb, der bodengleiche Duschen im Bestand nachrüstet?
Fragen Sie nach Referenzen für Nachrüstungen in Bestandsbädern, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und lassen Sie sich die Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreisangebot zusichern.
Lohnt sich die bodengleiche Dusche auch ohne Pflegebedarf?
Ja – als Vorsorge. Eine stufenlose Dusche senkt die Sturzgefahr, erleichtert die Pflege, falls sie später nötig wird, und ist bei Vermietung oder Verkauf ein gefragtes Merkmal, weil immer mehr ältere Menschen barrierearme Wohnungen suchen. Schon ohne Pflegegrad lassen sich KfW-Kredit 159[4] oder L-Bank-Kredit für die Finanzierung nutzen.
Wie lange muss der Estrich trocknen, bevor gefliest wird?
Je nach Estrichart und Raumklima dauert das in der Regel mehrere Tage bis zu einigen Wochen – ein guter Betrieb plant die Trocknungszeit von Anfang an ein und sagt Ihnen vorab, wann das Bad wieder nutzbar ist. Wer einen festen Termin braucht, etwa nach einer Klinikentlassung, sollte die Systemlösung ohne Estrich in Betracht ziehen.
Fazit
Crailsheims Bausubstanz ist ein Spiegel der Stadtgeschichte: Wiederaufbau der 1950er-Jahre in der Innenstadt, gewachsene Wohngebiete wie Kreuzberg und Schießberg, dörfliche Ortsteile mit Eigenheimen und dazu die ungewöhnliche Konversion der McKee Barracks in Roßfeld. In fast allen diesen Lagen lässt sich eine bodengleiche Dusche nachrüsten – mal mit Estrich und neuer Fliese, mal mit der flachen Duschfläche, die ohne große Eingriffe auskommt. Wer den Ablauf ernst nimmt, den Förderantrag vor den Baubeginn setzt und die Abdichtung nicht dem Zufall überlässt, macht aus der Wanne eine Dusche, die Sicherheit gibt – mit bis zu 4.180 €[1] Zuschuss von der Pflegekasse und kalkulierbarem Eigenanteil.
Quellen
- Stadt Crailsheim: Stadtteile, Wohngebiete der Kernstadt (Kreuzberg, Schießberg, „Türkei“), Geschichte des Wiederaufbaus, McKee Barracks: https://de.wikipedia.org/wiki/Crailsheim
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters bei Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
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