Badumbau in Nordhorn: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Nordhorn: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Nordhorn: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Nordhorn ist die Kreisstadt des Landkreises Grafschaft Bentheim und liegt im äußersten Südwesten Niedersachsens, direkt an der Grenze zu den Niederlanden. Rund 57.000 Menschen leben in der Stadt an der Vechte, deren Stadtbild von Wasser geprägt ist: Fluss, Kanäle und der Vechtesee durchziehen das Gebiet. Mehr als jeder fünfte Nordhorner ist älter als 65 Jahre – die Stadt weist in ihrem Zahlenspiegel einen Anteil von 20,6 Prozent aus. Entsprechend oft dreht sich in Nordhorner Haushalten alles um die Frage, wie das eigene Zuhause auch im Alter sicher und nutzbar bleibt. Die Geschichte Nordhorns als Textilstadt hat die Bausubstanz geprägt: Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Stadt rasant, die großen Textilbetriebe – Namen wie NINO, Rawe und Povel stehen dafür – zogen Tausende Beschäftigte an, und rund um die alten Ortskerne entstanden ganze Wohnviertel. Viele Bäder in diesen Häusern stammen aus den 1950er- bis 1970er-Jahren und haben noch die ursprüngliche Wanne. Der Umbau zur Dusche ist der häufigste Weg zu mehr Sicherheit: Der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt, und mit einer ebenerdigen Dusche bleibt das Bad auch mit Rollator oder Pflegestuhl nutzbar. Die Pflegekasse bezuschusst den Umbau mit bis zu 4.180 €[1]. Dieser Ratgeber zeigt, was in Nordhorn zu beachten ist.

Direkt anfragen: Wanne zur Dusche zum Festpreis – unverbindlich und kostenlos.

Typische Ausgangslage in Nordhorn

  • Nachkriegswachstum der Textilzeit: Deegfeld, Blanke, Frensdorf, die Blumensiedlung und andere Viertel entstanden in den Jahrzehnten des Textilbooms. Typisch sind Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser und kleine Siedlungshäuser mit kompakten Bädern aus der Bauzeit.
  • Innenstadt und Altendorf: Der Stadtkern zwischen Vechte und Kanälen mischt ältere Bebauung, Nachkriegsbau und Geschäftshäuser. Die Bäder sind oft klein; wer die Wanne entfernt, gewinnt spürbar Raum.
  • Eingemeindete Dörfer: Brandlecht, Hesepe, Bookholt, Bimolten und Hestrup gehören seit der Gebietsreform von 1974 zur Stadt. Hier stehen Höfe, ältere Wohnhäuser und Einfamilienhäuser der letzten Jahrzehnte – meist mit gut umbaubaren Bädern.
  • Ehemalige Werkswohnungen: Ein Teil des Wohnungsbestands geht auf die Textilbetriebe zurück und ist heute vermietet. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit besteht nach § 554 BGB ein Anspruch darauf[2].
  • Wasserlagen: Vechte, Kanäle und Vechtesee prägen weite Teile des Stadtgebiets. In ebenerdigen Bädern in Wassernähe sollte der Feuchtigkeits- und Rückstauschutz beim Umbau mitbedacht werden.

Warum eine Fachfirma aus Nordhorn und der Grafschaft Bentheim?

  • Region kennen: Ein Betrieb aus Nordhorn oder der Grafschaft kennt die Bausubstanz der Textilzeit ebenso wie die der Ortsteile – und weiß, welche Duschvarianten sich in den kompakten Bädern bewährt haben.
  • Kurze Wege: Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen sind ohne lange Anfahrten machbar. Auch Betriebe aus Bad Bentheim, Neuenhaus, Lingen oder dem niederländischen Grenzgebiet sind schnell in Nordhorn.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Ein lokaler Betrieb bleibt nach dem Umbau erreichbar – bei Gewährleistung, Garantie und Rückfragen. Fernangebote nach Fotos können Untergrund und Maße nicht beurteilen.
  • Empfehlungen vor Ort: In Nordhorn funktioniert vieles über Nachbarschaft und Vereine. Fragen Sie nach Referenzen aus Ihrem Viertel – etwa aus Deegfeld oder der Blumensiedlung.

Badumbau in Altendorf, Blanke und Deegfeld

Altendorf ist der alte Siedlungskern Nordhorns, aus dem die Stadt herausgewachsen ist. Hier stehen ältere Häuser mit gewachsenen Grundrissen – die Bäder sind häufig nachträglich eingebaut und eng. Wer die Wanne entfernt, gewinnt Platz für eine Dusche mit niedrigem Einstieg, einen Waschtisch oder mehr Bewegungsraum für Pflegepersonen. Da viele Häuser in Altendorf und der Innenstadt älter sind, lohnt der prüfende Blick auf die Leitungen: Sind sie noch aus der Bauzeit, sollte die Erneuerung gleich mitgeplant werden.

Blanke und Deegfeld stehen für das Nordhorn der Nachkriegszeit: Wohnviertel, die mit der Textilindustrie wuchsen und heute viele ältere Bewohnerinnen und Bewohner haben. In den kompakten Bädern dieser Viertel ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse oft die pragmatische Wahl – schnell montiert, ohne Eingriff in den Boden, mit rutschhemmender Oberfläche. Wer mehr Wert auf Optik legt, kann die bodengleiche, geflieste Dusche wählen; die Aufbauhöhe ist in den Geschossbauten der 1950er- bis 1970er-Jahre meist ausreichend. In den Ortsteilen wie Brandlecht oder Hesepe dominieren dagegen Einfamilienhäuser, in denen sich die ebenerdige Dusche häufig direkt umsetzen lässt.

Der Ablauf in Nordhorn: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos, Maße und Wunschtermin an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen, Raummaße und Gebäudealter prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Antrag bei der Pflegekasse kommt nach dem Baubeginn – dann bleibt der Zuschuss aus. Erst die Zusage, dann der Auftrag. Mieter holen parallel die schriftliche Zustimmung des Vermieters ein; bei Pflegebedürftigkeit kann die Erlaubnis nach § 554 BGB verlangt werden[2].

Kosten: Was der Badumbau in Nordhorn kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Spannen entsprechen den bundesweit üblichen Preisen und gelten auch für Nordhorn. Entscheidend für den Endpreis sind Raumgröße, Materialwahl und Nebenarbeiten – etwa Elektroanschlüsse, Heizkörper oder Fliesen über den Duschbereich hinaus. Verlangen Sie ein Festpreisangebot, das Demontage, Entsorgung und Abdichtung einschließt. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[3] – lassen Sie ihn separat ausweisen.

Förderung in Nordhorn: Pflegekasse, KfW und Land Niedersachsen

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI), bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Antrag vor Baubeginn; benötigt werden der Pflegegrad-Nachweis, der Kostenvoranschlag und nach Abschluss die Rechnungen.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter – auch ohne Pflegegrad.
  • Land Niedersachsen: Ein pauschales Landesprogramm „Badumbau“ gibt es nicht. Die NBank fördert die barrierereduzierende Modernisierung selbst genutzten Wohneigentums mit Darlehen und Zuschuss – einkommensabhängig. Anträge laufen über die Wohnraumförderstelle des Landkreises Grafschaft Bentheim.
  • Krankenkasse: Die Krankenkasse übernimmt den Badumbau nicht; sie finanziert nur Hilfsmittel wie Wannenlifter oder Duschhocker nach § 33 SGB V[6]. Hilfsmittel gibt es im Regelfall mit ärztlicher Verordnung – eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung.
  • Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[3].

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Nordhorn

  1. Alternde Wohnviertel: In den Vierteln der Textilzeit wohnen viele Menschen über 70. Wer früh plant – vor einem Sturz oder Krankenhausaufenthalt – hat die Wahl der Firma und die Förderung sicher.
  2. Kompakte Bäder: Viele Bäder in Altendorf, Blanke oder Deegfeld sind kleiner als zwei mal zwei Meter. Systemlösungen und kluge Grundrissnutzung schaffen trotzdem eine sichere Dusche.
  3. Vermieteter Bestand: Ehemalige Werks- und Sozialwohnungen sind häufig vermietet. Vermieter stimmen einem Umbau meist zu, wenn er fachgerecht geplant ist und der Wiederverkaufswert der Wohnung steigt – sprechen Sie es früh an.
  4. Handwerkerversorgung im Grenzgebiet: Die Betriebe sind gut ausgelastet, die Wege zu Spezialfirmen teils weiter. Starten Sie die Angebotsphase früh und achten Sie auf transparente Anfahrtskosten.

Checkliste: Fachfirma in Nordhorn auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Nordhorn und der Grafschaft Bentheim zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Zustand der Leitungen prüfen lassen und im Angebot abbilden
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen

Von der Innenstadt bis Brandlecht: Die Nordhorner Stadtteile

Nordhorn ist aus vielen Teilen zusammengewachsen. Die Innenstadt mit ihren Einkaufsstraßen, der Marktkirche und den Wasserlagen ist das Zentrum – hier wohnen viele Menschen in Mehrfamilienhäusern, oft zur Miete. Altendorf, Bakelde, Frensdorf und Frenswegen bilden den älteren Ring um die Kernstadt, in dem sich Nachkriegsbebauung und gewachsene Strukturen mischen. Deegfeld und Blanke sind die großen Wohnviertel der Wachstumsjahre, während die Dörfer Brandlecht, Hesepe, Bookholt, Bimolten und Hestrup mit ihren Einfamilienhausgebieten den ländlichen Rand der Stadt bilden.

Für ältere Menschen gilt in allen Stadtteilen dasselbe: Ein Bad mit ebenerdiger Dusche entscheidet oft darüber, ob das eigene Zuhause bis ins hohe Alter nutzbar bleibt. Wer in Nordhorn zur Miete wohnt, sollte wissen, dass auch Mieter den Zuschuss der Pflegekasse beantragen können – die Zustimmung des Vermieters vorausgesetzt. Und wer nach einem Umbau in der eigenen Wohnung bleiben kann, spart sich nicht nur den Umzug, sondern oft auch Kosten für eine barrierearme Neubauwohnung.

Die häufigsten Fragen

Wie finde ich eine gute Badumbau-Firma in Nordhorn?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus Nordhorn und der Grafschaft Bentheim. Auch Betriebe aus Bad Bentheim, Neuenhaus oder Lingen sind schnell vor Ort.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Nordhorner Altbau möglich?

Meist ja, wenn Bodenaufbau und Deckenkonstruktion mitspielen. In den kompakten Bädern von Altendorf oder Deegfeld ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse oft die schnellere und günstigere Variante.

Was kostet der Badumbau in Nordhorn?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, eine bodengleiche, geflieste Dusche kann 8.000 € erreichen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad 1–5. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[5] und – bei Einhaltung der Einkommensgrenzen – die NBank-Förderung über die Wohnraumförderstelle des Landkreises Grafschaft Bentheim in Frage. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[4] – neue Anträge werden derzeit nicht angenommen.

Zahlt die Krankenkasse den Umbau?

Nein. Die Krankenkasse übernimmt nur Hilfsmittel wie Badewannenlifter oder Duschhocker nach § 33 SGB V[6]. Den Umbau selbst bezuschussen Pflegekasse, KfW-Kredit 159[5] und gegebenenfalls die NBank-Förderung.

Kann ich als Mieter in Nordhorn umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht nach § 554 BGB ein Anspruch auf die Erlaubnis[2]. Klären Sie einen eventuellen Rückbau vorher.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft an einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage – planen Sie ein Ersatzbad ein.

Fazit

Nordhorn hat viel Bausubstanz aus der Zeit des wirtschaftlichen Aufbruchs – und viele Menschen, die in diesen Häusern alt geworden sind. Ob im kompakten Bad von Deegfeld, im Altbau von Altendorf oder im Einfamilienhaus in Brandlecht: Der Umbau der Wanne zur Dusche ist in fast allen Fällen machbar und wird von der Pflegekasse mit bis zu 4.180 €[1] bezuschusst. Wer einen Vor-Ort-Termin, ein Festpreisangebot und den rechtzeitigen Förderantrag einplant, macht sein Bad sicher – und bleibt damit oft deutlich länger in den eigenen vier Wänden.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NBank, Eigentumsförderung (Selbst genutztes Wohneigentum) – barrierereduzierende Modernisierung: https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Eigentumsf%C3%B6rderung-(Selbst-genutztes-Wohneigentum).html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Nordhorn, Zahlenspiegel (Bevölkerung, Altersstruktur): https://www.nordhorn.de/portal/seiten/zahlenspiegel-900000144-26710.html
  • Stadt Nordhorn, Stadtgliederung und Geschichte: https://de.wikipedia.org/wiki/Nordhorn

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für barrierereduzierende Umbauten): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  3. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % des Lohnanteils, höchstens 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  4. KfW, Antragsstopp für den Zuschuss 455-B am 31.07.2026 (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

Jetzt Angebot anfragen

Von der Beratung bis zur Abnahme: der Umbau zur bodengleichen Dusche – mit Förderung bis 4.180 €. Zur Seite ›