Badumbau in Bad Homburg vor der Höhe: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Bad Homburg vor der Höhe, Kreisstadt des Hochtaunuskreises mit rund 57.000 Einwohnern, ist seit dem 19. Jahrhundert ein Ort des Wohnens: Als Kurstadt mit berühmten Quellen, Spielbank und Sommerresidenz Kaiser Wilhelms II. zog die Stadt wohlhabende Gäste an – mit ihnen entstanden Villen, Prachtstraßen und Parks, die bis heute das Stadtbild prägen. Rund um die Kaiser-Friedrich-Promenade und in Dornholzhausen am Rand der Taunuswälder steht noch vieles von dem, was die Kaiserzeit gebaut hat. Daneben gibt es die Fachwerk-Altstadt am Schloss, die Siedlungsgebiete der Berliner Siedlung und des Gartenfelds sowie die eingemeindeten Orte Kirdorf, Gonzenheim, Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach. Wer hier alt wird, möchte meist genau dort bleiben – doch viele Häuser liegen am Hang des Taunus, haben versetzte Geschosse, Stufen im Grundriss und Bäder, die vor Jahrzehnten geplant wurden. Der Umbau der Wanne zur Dusche ist der erste große Schritt zu einem sicheren Zuhause im Alter – die Pflegekasse und das Land Hessen unterstützen dabei mit Zuschüssen.
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Warum ein Fachbetrieb aus dem Hochtaunus die bessere Wahl ist
- Kenntnis der Region: Ein Betrieb aus Bad Homburg oder dem Hochtaunuskreis kennt die Villen der Kaiserzeit ebenso wie die Siedlungsbauten, die Hanglagen und die Ortskerne der eingemeindeten Dörfer.
- Kurze Wege: Vor-Ort-Termine, Rückfragen und Nachbesserungen sind ohne lange Anfahrt machbar – gerade bei aufwendigen Umbauten in alten Häusern ein entscheidender Vorteil.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Region ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Empfehlungen: In Bad Homburg kennt man sich – vom Verein bis zur Nachbarschaft. Betriebe mit Referenzen aus der Kurstadt sind die erste Wahl.
Typische Ausgangslage in Bad Homburg
- Villen und Wohnhäuser der Kaiserzeit: In der Innenstadt, am Kurpark und in der Dorotheenstraße stehen großzügige Häuser aus der Gründerzeit, oft unter Denkmalschutz. Die Bäder sind häufig größer als anderswo, aber mit historischen Leitungen und Untergründen – der Umbau will geplant sein.
- Fachwerk-Altstadt am Schloss: Kleinteilige, teils denkmalgeschützte Bausubstanz mit schmalen Treppenhäusern. Badumbauten sind innen meist ohne Hürden möglich, verlangen aber Erfahrung mit altem Bestand.
- Dornholzhausen: Das gehobene Wohngebiet am Taunusrand ist bei älteren Bewohnern beliebt – hier stehen Villen und Einfamilienhäuser oft am Hang mit versetzten Geschossen. Die Lage des Bades im Grundriss ist hier das eigentliche Thema.
- Kirdorf, Gonzenheim, Ober-Eschbach, Ober-Erlenbach: Die eingemeindeten Orte verbinden gewachsene Ortskerne mit Wohngebieten aus fünf Jahrzehnten – vom Nachkriegshaus bis zum Neubaugebiet. Standardisierte Bäder lassen sich hier meist unkompliziert umbauen.
- Mietwohnungen und Eigentumswohnungen: Gerade in den Villen sind viele Wohnungen Eigentum – vor dem Umbau sind Teilungserklärung und Eigentümergemeinschaft zu prüfen; Mieter brauchen die Zustimmung des Vermieters (§ 554 BGB[1] bei Pflegebedarf).
Villen, Denkmalschutz und Hanglagen: Die besonderen Bäder Bad Homburgs
Bad Homburgs Bausubstanz ist so repräsentativ wie vielseitig – und das merkt man beim Badumbau. In den Villen der Kaiserzeit stecken oft Bäder, die ursprünglich als Gäste- oder Dienstbotenbäder geplant waren: großzügig geschnitten, aber mit Leitungen, die nicht mehr zeitgemäß sind. Wer hier die Wanne entfernt, gewinnt nicht nur Sicherheit, sondern oft auch Platz für einen zweiten Waschtisch oder einen barrierearmen Bewegungsraum. Bei denkmalgeschützten Häusern gilt: Eingriffe im Inneren, die Fassade, Dach und historische Substanz unberührt lassen, sind in der Regel unkritisch – die frühzeitige Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde schafft Sicherheit.
In Dornholzhausen und an den Hängen Richtung Taunus ist das Thema ein anderes: Viele Häuser sind über mehrere Ebenen gebaut, das Bad liegt oft ein halbes Geschoss über dem Eingang. Für ältere Bewohner ist dann nicht nur die Frage, ob die Dusche bodengleich wird, sondern ob das Bad überhaupt das richtige Geschoss hat. Ein erfahrener Betrieb berät hier ehrlich – manchmal ist der Umbau einer kleinen Gäste-Toilette im Erdgeschoss zur Dusche die bessere Lösung als der aufwendige Umbau im Obergeschoss. Barrierearmer Wohnraum ist in Bad Homburg stark nachgefragt – Seniorenwohnanlagen wie am Hindenburgring sind gut belegt, und auch in der Altstadt entstehen neue barrierefreie Wohnungen. Wer sein Bad umbaut, investiert in die Möglichkeit, zu Hause zu bleiben.
Der Ablauf in Bad Homburg: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter oder Wohnungseigentümer klären Sie parallel die Zustimmung von Vermieter beziehungsweise Eigentümergemeinschaft.
Kosten: Was der Badumbau in Bad Homburg kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). In Bad Homburg liegen die Angebote wegen der gehobenen Ausstattungsstandards und der vielen Altbauten häufig im mittleren bis oberen Bereich der Spannen. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].
Förderung in Bad Homburg: Pflegekasse, KfW und Land Hessen
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn; beigelegt werden Nachweis des Pflegegrads, Kostenvoranschlag und später die Rechnungen.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit[5]) läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
- Land Hessen (WIBank): Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum können den Zuschuss der WIBank für den behindertengerechten Umbau nutzen – bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, für das Bad bis 5.500 €[6], insgesamt bis 15.000 € je Wohneinheit. Der Antrag läuft über die Wohnungsbauförderstelle des Hochtaunuskreises bzw. der Stadt und muss vor jeder Auftragsvergabe gestellt werden.
- Krankenkasse: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt den baulichen Umbau nicht; nach § 33 SGB V[7] fördert sie Hilfsmittel wie einen Duschrollstuhl oder Badewannenlifter – im Regelfall mit ärztlicher Verordnung; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung.
- Steuer: Die Lohnkosten der Handwerkerleistung sind nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2].
- Beratung: Die Pflegestützpunkte im Hochtaunuskreis und die Wohnberatung informieren kostenlos zu barrierearmem Wohnen – ein guter erster Schritt vor der Antragstellung.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Herausforderungen in Bad Homburg
- Eigentumswohnungen in Villen und Altbauten: Viele der schönen Häuser in der Innenstadt sind in Wohnungseigentum geteilt. Vor dem Umbau sind Teilungserklärung und Beschlusslage der Eigentümergemeinschaft zu prüfen – bei Eingriffen in die Bausubstanz entscheidet die Gemeinschaft.
- Denkmalschutz: In der Altstadt und bei vielen Villen der Kaiserzeit ist mit Auflagen zu rechnen. Innenumbauten sind meist unkritisch, aber die Abstimmung mit der Denkmalbehörde gehört in die Planung.
- Hanglagen und versetzte Geschosse: Viele Häuser am Taunusrand haben Stufen im Grundriss. Die Lage des Bades ist dann wichtiger als die Duschtechnik – ein erfahrener Betrieb berät, welches Geschoss sich für den Umbau eignet.
- Ausgelastete Handwerker: Im gesamten Rhein-Main-Gebiet sind Badumbau-Betriebe stark nachgefragt. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.
Checkliste: Fachfirma in Bad Homburg auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
- [ ] Referenzen aus Bad Homburg und dem Hochtaunuskreis zeigen lassen
- [ ] Bei Denkmalschutz: Lage mit der Unteren Denkmalbehörde klären
- [ ] Als Wohnungseigentümer: Teilungserklärung und Gemeinschaftsbeschluss prüfen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Die Bad Homburger Quartiere im Überblick
| Quartier | Charakter | Typische Bausubstanz |
|---|---|---|
| Innenstadt/Kurgebiet | Zentrum mit Kurpark, Geschäften und Villenstraßen | Gründerzeit und Kaiserzeit, teils denkmalgeschützt |
| Altstadt | Historischer Kern am Schloss | Fachwerk und kleinteiliger Bestand, Denkmalschutz |
| Kirdorf | Gewachsener Stadtteil mit Ortskern | Altbestand, Wohngebiete der Nachkriegszeit |
| Gonzenheim | Stadtteil im Südwesten, gut angebunden | Gemischte Bebauung vom Altbau bis zu den 1970er-Jahren |
| Ober-Eschbach / Ober-Erlenbach | Eingemeindete Orte im Osten | Dorfkerne, Einfamilienhausgebiete und Neubau |
| Dornholzhausen | Gehobene Wohnlage am Taunuswald | Villen und Einfamilienhäuser, häufig in Hanglage |
| Berliner Siedlung / Gartenfeld | Siedlungsgebiet westlich der Innenstadt | Kompakte Häuser der 1930er- bis 1950er-Jahre |
Egal, in welchem Quartier Sie wohnen: Der Gang zum Badumbau-Betrieb lohnt sich früh – als Information, nicht erst als Notfall.
Häufig gestellte Fragen
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Bad Homburg?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus der Kurstadt und dem Hochtaunus – etwa aus Dornholzhausen oder der Innenstadt.
Kann ich in einer denkmalgeschützten Villa oder in der Altstadt das Bad umbauen?
In der Regel ja, solange Fassade, Dach und historische Substanz unberührt bleiben. Klären Sie die Lage frühzeitig mit der Unteren Denkmalbehörde und wählen Sie eine Firma mit Altbauerfahrung.
Was gilt für Eigentumswohnungen in Bad Homburg?
Prüfen Sie Teilungserklärung und Beschlusslage der Eigentümergemeinschaft, bevor Sie beauftragen. Reine Innenumbauten der eigenen Wohnung sind meist zustimmungsfrei; Eingriffe in Gemeinschaftseigentum – etwa an Leitungssträngen – müssen beschlossen werden.
Ist eine bodengleiche Dusche im Altbau möglich?
Häufig ja – entscheidend sind Deckenkonstruktion und Bodenaufbau, das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.
Was kostet der Badumbau in Bad Homburg?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[5] und für Eigentümer der WIBank-Zuschuss in Frage; den Status des gestoppten Zuschusses 455-B[4] prüfen Sie auf kfw.de/455-B.
Wie lange dauert der Umbau?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.
Fazit
Bad Homburg ist eine Stadt, in der Generationen gerne alt werden – in Villen der Kaiserzeit, in der Altstadt am Schloss oder im Eigenheim in Dornholzhausen. Der Badumbau zur Dusche ist dabei fast immer der erste konkrete Schritt zu mehr Sicherheit. Wichtig sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, die frühzeitige Klärung von Denkmalschutz- oder Eigentumsfragen und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Bad Homburg eine Dusche, die zum Leben passt – unterstützt mit bis zu 4.180 €[3] von der Pflegekasse und, für Eigentümer, vom Land Hessen.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Zuschuss bis 50 %, Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Bad Homburg vor der Höhe, Stadtteile: https://www.bad-homburg.de/de/leben/ueber-unsere-stadt/stadtteile
- Wikipedia, Bad Homburg vor der Höhe (Einwohner, Geschichte): https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Homburg_vor_der_H%C3%B6he
- Frankfurter Neue Presse, Barrierefreies Wohnen in der Bad Homburger Altstadt: https://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/bad-homburg-ort47554/homburghessen-bald-kann-homburger-altstadt-barrierefrei-wohnen-11778646.html
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen durch Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a Abs. 1 EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp für den Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Zuschuss bis 50 %, Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittelversorgung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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