Wanne zur Dusche in Nordenham: Umbau, Förderung und Kosten an der Unterweser (2026)


Nordenham liegt am Westufer der Weser, dort wo der Fluss in die Nordsee übergeht – Bremerhaven liegt direkt gegenüber, dahinter das Marschland der Halbinsel Butjadingen. Mit rund 26.000 Einwohnern ist Nordenham die größte Stadt im Landkreis Wesermarsch und seit Generationen ein Industriestandort: Der Midgard-Hafen, das Airbus-Werk von Premium Aerotec, Kronos Titan, die Nordenhamer Zinkhütte und die Seekabelwerke prägen die Stadt, die aus der Ortschaft Atens und dem alten Kirchort Blexen herausgewachsen ist und 1908 das Stadtrecht erhielt. Dazu gehören 35 Ortsteile – von Abbehausen über Einswarden und Friedrich-August-Hütte bis zu den Marschdörfern und den Inseln Langlütjen I und II. Diese Geschichte spiegelt sich in der Bausubstanz: Arbeitersiedlungen und Werkswohnungen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Reihenhäuser und Geschosswohnungen der Nachkriegszeit, dazu Hofstellen und Einfamilienhäuser in den Marsch- und Geestortsteilen. Überall steht früher oder später dieselbe Frage im Raum: Was tun mit der Badewanne, wenn das Ein- und Aussteigen beschwerlich wird? Der Umbau zur Dusche ist die bewährteste Antwort – und in Niedersachsen gibt es dafür Förderung, die viele Nordenhamer Haushalte noch nicht kennen.
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Förderung für den Wannenumbau in Nordenham: Diese Zuschüsse gibt es
| Förderung | Art | Höhe | Voraussetzung |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI) | Zuschuss | bis 4.180 € (16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen)[1] | Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn |
| NBank – Eigentumsförderung | Darlehen + Zuschuss | nach Gesamtkosten und Einkommensgruppe | barrierereduzierende Modernisierung, einkommensabhängig |
| KfW – Kredit 159 | Kredit | max. 50.000 € je Wohneinheit[2] | ohne Pflegegrad möglich |
| KfW – Zuschuss 455-B | Zuschuss | 10 %, max. 2.500 €[3] | seit 31.07.2026 gestoppt – keine neuen Anträge (Stand: September 2026) |
| § 35a EStG | Steuerermäßigung | 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[4] | Lohnanteil separat ausgewiesen |
- Pflegekasse: Der wichtigste Zuschuss kommt bundesweit – und damit auch in Nordenham – von der Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 werden wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 Abs. 4 SGB XI mit bis zu 4.180 €[1] bezuschusst; der Umbau der Wanne zur Dusche ist der klassische Antragsfall. Leben mehrere Pflegebedürftige im Haushalt, sind bis zu 16.720 €[1] möglich. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden; die Zusage dauert in der Regel einige Wochen.
- NBank (Land Niedersachsen): Die barrierereduzierende Modernisierung selbst genutzten Wohneigentums fördert das Land mit Darlehen und Zuschuss, abhängig von Gesamtkosten und Einkommensgruppe. Zuständig für Nordenham ist die Wohnraumförderstelle des Landkreises Wesermarsch; die Formulare und Ansprechpartner nennt nbank.de.
- KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026 – es werden keine neuen Anträge angenommen). Der zinsgünstige Kredit 159 läuft dagegen weiter: bis zu 50.000 €[2] je Wohneinheit, auch ohne Pflegegrad, über die Hausbank.
- Steuer: Die Handwerkerlohnkosten sind nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[4] – der Lohnanteil muss auf der Rechnung separat ausgewiesen sein.
Die Reihenfolge ist überall dieselbe: erst die Förderzusagen einholen, dann den Auftrag vergeben. Wer den Antrag erst nach dem Umbau stellt, verliert den Zuschussanspruch.
Wanne raus, Dusche rein: Die Umbau-Varianten für Nordenham
Beim Wannenumbau haben Sie im Wesentlichen drei Optionen:
- Systemlösung mit Duschtasse: Die Wanne wird ausgebaut, an ihrer Stelle entsteht eine Dusche mit flacher Duschtasse (Aufbauhöhe meist 3–6 cm) und Wandpaneelen. Die Montage dauert oft nur einen Tag, der Eingriff in den Boden ist minimal – ideal für Mietwohnungen, für Werks- und Altbauten und für alle, die schnell eine sichere Lösung brauchen.
- Bodengleiche, geflieste Dusche: Die Duschfläche liegt auf dem Niveau des umgebenden Bodens; das Gefälle entsteht im Estrich oder über eine Ablaufrinne. Das ist die hochwertigste Lösung und die richtige Wahl, wenn später ein Rollstuhltransfer möglich sein soll. Sie benötigt ausreichend Aufbauhöhe und dauert inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.
- Badewanne mit Einstiegstür: Wer die Wanne behalten möchte, kann sie mit einer wasserdichten Einstiegstür und einem Sitz nachrüsten lassen. Das ist günstiger als der komplette Umbau, löst das Sturzproblem am Wannenrand aber nur teilweise – der Einstieg bleibt eine Stufe.
In allen Fällen gilt: Die Abdichtung des Duschbereichs muss nach DIN 18534 ausgeführt werden, und rutschhemmende Beläge gehören zum Standard. Lassen Sie sich das im Angebot festschreiben.
Bausubstanz in Nordenham: Was die Ortsteile für den Umbau bedeuten
Nordenhams Stadtgebiet ist weitläufig – rund 88 Quadratkilometer Marsch, Geest und Hafenstadt. Entsprechend unterschiedlich sind die Ausgangslagen für den Wannenumbau:
- Kernstadt, Atens und Blexen: Aus dem alten Kirchdorf Atens und dem benachbarten Blexen mit seiner historischen Kirche ist die Kernstadt zusammengewachsen. Hier stehen Wohnhäuser aus der Zeit um 1900 bis in die 1930er-Jahre, dazu Geschosswohnungsbau der Nachkriegszeit. In den älteren Häusern sind die Bäder oft klein; die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier die pragmatischste Wahl, weil sie ohne große Eingriffe in Boden und Statik auskommt.
- Einswarden und Friedrich-August-Hütte: Diese Ortsteile sind eng mit der Industriegeschichte verbunden – Werften, Flugzeugbau und Hüttenwerk brachten ab den 1930er-Jahren Werkssiedlungen und Arbeiterwohnungen hervor. In den kompakten Reihenhäusern dieser Zeit finden sich serielle Bäder mit Wanne; der Umbau gelingt meist unkompliziert, weil die Grundrisse klar geschnitten sind. Bei Geschosswohnungen ist die Zustimmung von Vermieter beziehungsweise Eigentümergemeinschaft der erste Schritt.
- Marsch- und Geestortsteile: Abbehausen, Abbehauser Groden, Ellwürden, Esenshamm, Großensiel, Heering, Hoffe, Schweewarden, Tettens, Volkers und die vielen weiteren Ortsteile sind von Hofstellen, älteren Marschhäusern und Einfamilienhäusern der letzten Jahrzehnte geprägt. In den Wohnhäusern ab den 1960er-Jahren ist eine bodengleiche Dusche meist problemlos möglich; bei historischen Gebäuden entscheidet der Vor-Ort-Termin. Der Zuschuss der Pflegekasse gilt übrigens unabhängig vom Ortsteil – ob Blexen oder Tettens, der Anspruch ist identisch.
- Mietwohnungen: Nordenham hat einen spürbaren Anteil an Mietwohnungen, viele davon in den Siedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters – bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht darauf nach § 554 BGB ein Anspruch[5].
Was der Wannenumbau in Nordenham kostet
Als Richtwerte für 2026 gelten die in Niedersachsen üblichen Spannen:
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Badewanne mit Einstiegstür (Alternative ohne Umbau) | ca. 1.500–3.500 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall (inkl. Demontage, Entsorgung) | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten. In Nordenham gilt wie überall an der Küste: Wer in einem Haus mit geringen Aufbauhöhen oder in einer Mietwohnung wohnt, sollte auf ein Festpreisangebot bestehen, das Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen ausdrücklich enthält – dann gibt es keine bösen Überraschungen.
Mitmodernisieren: Was in älteren Nordenhamer Häusern gleich anfällt
In den älteren Beständen – Werkswohnungen aus den 1930er- bis 1950er-Jahren, Reihenhäuser der Nachkriegszeit, ältere Marschhäuser – lohnt beim Wannenumbau der Blick auf das, was ohnehin offen liegt:
- Leitungen: Wasser- und Abwasserleitungen aus den Baujahren können nach Jahrzehnten Ablagerungen und Korrosion zeigen. Wer die Wand für den Duschumbau ohnehin öffnet, sollte die Leitungen in diesem Bereich prüfen und gleich mit erneuern lassen – das spart die zweite Staubphase in ein paar Jahren.
- Elektrik im Bad: Elektrische Anlagen im Feuchtraum unterliegen eigenen Normen (VDE 0100-701). Beim Umbau ist der richtige Zeitpunkt, Sicherungen, Steckdosen und Beleuchtung auf den Stand zu bringen – fragen Sie das im Angebot ausdrücklich ab.
- Heizkörper und Platz: Nach dem Ausbau der Wanne entsteht Platz, den ein kompakter Badheizkörper und eine Ablage- oder Sitzgelegenheit sinnvoll nutzen. Planen Sie die Position gleich mit, dann muss später nichts umgehängt werden.
- Entsorgung: Die alte Stahl- oder Acrylwanne, Fliesen und Estrichbruch müssen fachgerecht entsorgt werden – in Nordenham über die üblichen Entsorgungswege der Betriebe. Die Entsorgung gehört in den Festpreis; fehlt sie dort, kommt sie als Nachttrag zurück.
Der Ablauf in Nordenham in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden (Nordenham, Brake, Umland) | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen, Aufbauhöhe prüfen; Förderberatung ansprechen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | Inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse vor Baubeginn; NBank über Landkreis Wesermarsch | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen bei Pflegekasse und Finanzamt einreichen | nach dem Umbau |
Checkliste: Fachfirma für den Wannenumbau auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Angebote nur nach Fotos sind unseriös
- [ ] Festpreisangebot inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung (DIN 18534)
- [ ] Referenzen aus Nordenham und dem Landkreis Wesermarsch zeigen lassen
- [ ] Erfahrung mit Altbauten, Werkssiedlungen und Mietwohnungen abfragen
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Abnahmetermin und Gewährleistung schriftlich vereinbaren
Häufig gestellte Fragen
Was kostet der Umbau von der Wanne zur Dusche in Nordenham?
Im typischen Standardfall etwa 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen beginnen bei rund 3.000 €, eine bodengleiche geflieste Dusche kann bis etwa 8.000 € kosten. Die Pflegekasse übernimmt bis zu 4.180 €[1], wenn der Antrag vor Baubeginn gestellt wird.
Mein Haus steht im Marschland – ist eine Dusche ohne Stufe dort überhaupt machbar?
Ja. Entscheidend ist nicht der Baugrund, sondern der Fußbodenaufbau des Bades: Ob Gefälle-Estrich, Ablaufrinne oder flache Duschtasse infrage kommt, klärt die Fachfirma beim Vor-Ort-Termin. In älteren Marschhäusern mit niedrigen Aufbauten ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die bewährte Wahl.
Bekomme ich die Förderung auch, wenn ich in einem Ortsteil wie Einswarden oder Abbehausen wohne?
Ja. Der Zuschuss der Pflegekasse nach § 40 SGB XI[1] und die NBank-Förderung gelten im gesamten Stadtgebiet – vom Zentrum über Blexen bis zu den Marschortsteilen. Der Wohnort spielt für die Förderhöhe keine Rolle, entscheidend sind Pflegegrad, Einkommensgrenzen und der Antrag vor Baubeginn.
Kann ich in meiner Mietwohnung in Nordenham die Wanne durch eine Dusche ersetzen?
Nur mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB verlangen[5]. Klären Sie vorher, ob ein Rückbau geschuldet ist – und beantragen Sie den Pflegekassen-Zuschuss, bevor der Umbau beginnt.
Was ist der häufigste Fehler beim Wannenumbau?
Der zu späte Förderantrag. Wer erst nach dem Umbau zur Pflegekasse geht, erhält keinen Zuschuss mehr. Rechnen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts: Vor-Ort-Termine, Angebote und die Bearbeitungszeit der Pflegekasse brauchen ihre Zeit – der Antrag gehört an den Anfang, nicht ans Ende.
Lohnt sich die Badewanne mit Einstiegstür als Alternative?
Als Zwischenlösung ja: Sie kostet mit etwa 1.500–3.500 € deutlich weniger als der komplette Umbau und erhält die Bademöglichkeit. Den Sturzrisiko-Punkt – den hohen Einstieg über den Wannenrand – beseitigt sie aber nur teilweise. Wer langfristig sicher duschen will, ist mit dem Umbau besser beraten.
Fazit
Nordenhams Bausubstanz erzählt die Geschichte einer Hafen- und Industriestadt – von den älteren Quartieren in Atens und Blexen über die Werkssiedlungen in Einswarden bis zu den Hofstellen im Marschland. In fast jeder dieser Lagen lässt sich die Wanne in eine Dusche verwandeln, wenn die Fachfirma die Konstruktion vor Ort prüft und die passende Variante wählt. Mit bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse, der NBank-Förderung über den Landkreis Wesermarsch und der Steuerermäßigung nach § 35a EStG[4] wird daraus ein sicheres Bad zu einem kalkulierbaren Preis – vorausgesetzt, der Förderantrag kommt vor dem Baubeginn.
Quellen
- Wikipedia, Nordenham (Lage, Stadtgliederung, Geschichte, Wirtschaft): https://de.wikipedia.org/wiki/Nordenham
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- NBank, Eigentumsförderung – barrierereduzierende Modernisierung: https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Eigentumsf%C3%B6rderung-(Selbst-genutztes-Wohneigentum).html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis für barrierereduzierende Umbauten bei Behinderung bzw. Pflegebedürftigkeit): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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