Barrierefreies Bad in Groß-Gerau: Ablauf, DIN 18040 und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBarrierefreies Bad in Groß-Gerau: Ablauf, DIN 18040 und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBarrierefreies Bad in Groß-Gerau: Ablauf, DIN 18040 und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Groß-Gerau ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im südlichen Rhein-Main-Gebiet – eine Mittelstadt im Hessischen Ried, rund 27.000 Einwohner stark, deren Geschichte bis in die Römerzeit zurückreicht: Schon vor dem Limes sicherte ein Kastell im Bereich des heutigen Stadtteils „Auf Esch“ und der Fasanerie den Brückenkopf des römischen Mainz, und auf dem Abschnitt von der Fasanerie bis Dornheim folgt die B 44 bis heute der alten Römerstraße von Mainz über Groß-Gerau nach Ladenburg. Im Stadtbild mischen sich die restaurierten Fachwerkhäuser der Mainzer Straße, der Schulstraße und Am Sandböhl mit den Siedlungsgebieten des 20. Jahrhunderts; 1994 war Groß-Gerau Gastgeber des Hessentags. Zur Stadt gehören neben der Kernstadt (rund 17.500 Einwohner) die Stadtteile Dornheim mit über 5.000 und Wallerstädten mit rund 2.700 Einwohnern sowie die kleineren Orte Berkach und Dornberg; dazu kommen Siedlungen wie die Siedlung Nord, Auf Esch und Am Schwarzen Berg, die im Alltag als eigene Viertel wahrgenommen werden. Wer in Groß-Gerau alt wird, merkt an den vielen Häusern aus den 1950er- bis 1970er-Jahren, wie sehr die Stadt mit dem Wirtschaftswunder gewachsen ist – und dass in diesen Häusern die Bäder von damals stecken: Wanne, weiße Fliesen, hohe Wannenränder. Ein barrierefreies Bad beantwortet diese Ausgangslage. Dieser Ratgeber plant den Ablauf als Countdown vom Umbautag rückwärts – so behalten Sie die Förderfristen im Blick, die über Zuschuss oder Leerausgang entscheiden.

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Der Ablauf als Countdown: Sechs Schritte bis zum Umbautag

Acht bis zehn Wochen vorher – Bedarf und Förderweg klären. Was genau braucht der Mensch, der das Bad nutzt? Reicht die barrierearme Lösung (Wanne raus, bodengleiche Dusche, Haltegriffe) oder ist ein Umbau nach DIN 18040-2 das Ziel, etwa für Rollstuhlnutzung? Liegt ein Pflegegrad vor? Wenn nicht, kann die Pflegekasse beraten, ob ein Antrag Aussicht hat. Parallel lohnt der Anruf bei der Wohnberatung bzw. dem Pflegestützpunkt im Kreis Groß-Gerau – die Beratung ist kostenlos und hilft, den Umfang richtig zu dimensionieren.

Sechs bis acht Wochen vorher – Vor-Ort-Termine und Angebote. Zwei bis drei Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin: in der Kernstadt, in Dornheim oder Wallerstädten gelten unterschiedliche Voraussetzungen – Deckenaufbau, Leitungswege, Türbreiten. Ein Betrieb aus der Region kennt die typischen Baujahre und ihre Fallstricke. Bestehen Sie auf einem Festpreisangebot, das Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen vollständig auflistet.

Sechs Wochen vorher – Förderanträge stellen. Die Pflegekasse zahlt bis zu 4.180 €[1] nach § 40 Abs. 4 SGB XI – aber nur, wenn der Antrag vor Baubeginn eingeht. Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum können zusätzlich den WIBank-Zuschuss des Landes Hessen beantragen; für Groß-Gerau läuft das über die Wohnungsbauförderstelle des Landkreises im Landratsamt in Groß-Gerau. Auch hier gilt: erst die Bewilligung abwarten, dann beauftragen. Wer beides kombiniert, sollte sich vorher bestätigen lassen, wie sich die Zuschüsse zueinander verhalten.

Vier Wochen vorher – Auftrag vergeben. Mit den Förderzusagen in der Tasche wird der Festpreis-Auftrag erteilt. Klären Sie Terminplan, Ansprechpartner, Baustellenlogistik und ob der Betrieb auch kleinere Nebenarbeiten (Elektrik, Heizkörper) aus einer Hand anbietet.

Umbautag und die Tage danach. Eine Systemlösung mit Duschtasse ist oft an einem Tag montiert; ein vollständiger barrierefreier Umbau mit bodengleicher Dusche, neuen Fliesen und Türarbeiten dauert inklusive Trocknungszeiten etwa ein bis zwei Wochen. Wer in Groß-Gerau wohnt, findet in der Regel Familie oder Nachbarschaft in der Nähe – planen Sie trotzdem, wo während der Bauzeit geduscht wird.

Nach dem Umbau – Belege einreichen. Rechnungen gehen an Pflegekasse und ggf. WIBank; die Zuschüsse werden nach Prüfung ausgezahlt. Der Lohnanteil der Rechnung wandert in die Steuererklärung: 20 Prozent sind nach § 35a EStG absetzbar, bis zu 1.200 € pro Jahr[2].

Was „barrierefrei“ fürs Bad konkret bedeutet

Maßgeblich sind die Planungsgrundlagen der DIN 18040-2 für Wohnungen. Fürs Bad heißt das in der Praxis:

  • Bodengleicher Duschplatz ohne Kante und Schwelle, mit Gefälle zur bodenebenen Duschrinne – Rollator und Rollstuhl rollen direkt hinein.
  • Bewegungsflächen vor Dusche, WC und Waschtisch, die Wenden und Rangieren erlauben; entscheidend sind die realen Raummaße, die der Fachplaner aufnimmt.
  • Breite Türen und niedrige Schwellen – oft muss die Badtür verbreitert oder die Schwelle abgesenkt werden.
  • Stabil montierte Haltegriffe und Stützklappgriffe im Dusch- und WC-Bereich.
  • Rutschhemmende Böden und leicht bedienbare Armaturen – Einhebelmischer, erreichbar montierte Brause.

Wichtig zur Einordnung: „Barrierefrei“ nach DIN 18040-2 ist ein klarer Standard; „barrierearm“ die abgestufte Annäherung daran. Die meisten Umbauten in Groß-Gerauer Bestandsbädern sind barrierearm – und genau dafür gibt es die Förderung der Pflegekasse, die einzelne Maßnahmen unabhängig von der vollen Norm-Erfüllung bezuschusst.

Groß-Gerau und seine Lagen: Wo steht welches Bad?

Kernstadt: Rund um Marktplatz und Mainzer Straße stehen die ältesten Häuser, darunter viele liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. In diesen Gebäuden sind die Bäder oft klein, die Türen schmal, die Leitungen alt – hier ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse meist die wirtschaftlichste Wahl, und bei denkmalgeschützter Substanz ist die Abstimmung mit der Denkmalbehörde Teil des Projekts. In den großzügigeren Wohnstraßen der Stadterweiterung stehen dagegen die typischen Nachkriegs- und Siebzigerjahre-Häuser, deren Bäder sich ohne große Statik-Eingriffe barrierearm umbauen lassen.

Siedlung Nord, Auf Esch und Heimstättensiedlung: Diese Wohnviertel sind in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und in den Nachkriegsjahrzehnten gewachsen – teils als Siedlungsbau mit Mehrfamilienhäusern, teils mit Einfamilienhäusern. Wer hier in einer Geschosswohnung lebt, kennt die entscheidende Frage: Trägt der Deckenaufbau eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich, oder ist die flache Duschtasse die Lösung? Im Bereich Auf Esch, wo einst das römische Kastell stand, kommen archäologische Bodendenkmäler im Außenbereich hinzu – für Innenumbauten im Bad spielt das in der Regel keine Rolle, die Fachfirma klärt das im Zweifel.

Dornheim: Der größte Stadtteil im Westen hat mit über 5.000 Einwohnern dörflichen bis kleinstädtischen Charakter. Die Bausubstanz mischt ältere Hofanlagen mit Siedlungshäusern der 1960er- bis 1980er-Jahre – Letztere sind der häufigste Umbaufall im ganzen Stadtgebiet. Die Siedlung Am Schwarzen Berg im Süden gehört verwaltungstechnisch zu Dornheim und wird im Alltag als eigenes Viertel wahrgenommen.

Wallerstädten: Das Dorf im Norden mit rund 2.700 Einwohnern hat einen gewachsenen Kern und jüngere Wohngebiete. Fachbetriebe aus Groß-Gerau und dem Umland fahren auch die Außenorte an; die Anfahrt gehört in ein ehrliches Angebot.

Berkach und Dornberg: Die beiden kleinen Ortsteile – Berkach schloss sich Ende 1971 an, Dornberg schon 1939 – sind überwiegend wohnlich geprägt. Hier gilt wie überall: Der Umbau im Bad braucht keine Baugenehmigung, wohl aber den Blick des Fachmanns vor Ort.

Was der Umbau in Groß-Gerau kostet

Richtwerte auf Basis üblicher Angebotsspannen; das verbindliche Angebot kommt nach dem Vor-Ort-Termin.

Maßnahme Kostenrahmen
Wannenumbau zur Dusche (Systemlösung mit Tasse und Paneelen)ca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Dusche mit Duschrinneca. 5.000–8.000 €
Türverbreiterung und Schwellenabbauca. 800–2.500 € je Tür
Haltegriffe, Stützklappgriffe, Armaturenca. 300–1.500 €
Kompletter barrierefreier Umbau (DIN 18040-2)ca. 8.000–15.000 € und mehr

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Rentner in einem Siedlungshaus in Dornheim lässt sein Bad barrierearm umbauen – bodengleiche Dusche statt Wanne, verbreiterte Tür, zwei Haltegriffe. Das Angebot liegt bei 7.400 €. Mit Pflegegrad 3 übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1] (Antrag vor Baubeginn gestellt); als Eigentümer beantragt er zusätzlich den WIBank-Zuschuss über den Kreis Groß-Gerau, dessen Bewilligung den Eigenanteil weiter senken kann. Vom verbleibenden Lohnanteil sind 20 Prozent nach § 35a EStG[2] absetzbar. Die konkreten Zahlen hängen von Angebot und Bewilligungen ab – die Rechnung ist eine Orientierung, keine Zusage.

Förderung für das barrierefreie Bad in Groß-Gerau

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Antrag vor Baubeginn.
  • WIBank (Land Hessen): Groß-Gerau ist Kreisstadt – die Wohnungsbauförderstelle des Landkreises sitzt im Landratsamt vor Ort. Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum erhalten bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, für das Bad maximal 5.500 €, insgesamt bis zu 15.000 € je Wohneinheit[3]. Voraussetzung: keine Auftragsvergabe und kein Baubeginn vor der Bewilligung; Eigenleistungen werden nicht gefördert.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht mehr angenommen. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ läuft weiter – bis 50.000 €[5] je Wohneinheit, auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
  • Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils sind nach § 35a EStG absetzbar (maximal 1.200 €/Jahr)[2].
  • Beratung: Pflegestützpunkte und Wohnberatung im Kreis Groß-Gerau beraten kostenlos – auch zur Frage, welche Stufe der Barrierefreiheit im eigenen Bad realistisch und förderfähig ist.

Fragen und Antworten

Was kostet ein barrierefreies Bad in Groß-Gerau?

Der komplette barrierefreie Umbau eines Bestandsbads liegt realistisch bei ca. 8.000–15.000 €; der reine Wannenumbau zur barrierearmen Dusche bei ca. 3.000–8.000 € je nach Bauweise. Mit Pflegekassen-Zuschuss und – als Eigentümer – WIBank-Zuschuss sinkt der Eigenanteil deutlich.

Muss mein Bad vollständig nach DIN 18040-2 umgebaut werden, um Zuschüsse zu bekommen?

Nein. Die Pflegekasse fördert einzelne wohnumfeldverbessernde Maßnahmen wie den Wannenumbau unabhängig davon, ob am Ende die ganze Norm erfüllt ist. Die DIN 18040-2 ist der Orientierungsrahmen für den vollständigen Ausbau, etwa beim KfW-Kredit 159.

Was ist der Unterschied zwischen barrierefrei und barrierearm?

Barrierefrei nach DIN 18040-2 heißt: Die Wohnung ist für Menschen mit Behinderungen ohne fremde Hilfe nutzbar – mit definierten Maßen für Türen, Bewegungsflächen und Dusche. Barrierearm ist die abgestufte Verbesserung im Bestand: keine Stufe an der Dusche, Haltegriffe, sichere Böden. Für die meisten älteren Bäder in Groß-Gerau ist barrierearm der realistische und förderfähige Weg.

Wo beantragen wir den WIBank-Zuschuss?

Bei der Wohnungsbauförderstelle des Landkreises Groß-Gerau – das Landratsamt liegt in der Kreisstadt selbst. Wichtig ist die Reihenfolge: Antrag vor jeder Auftragsvergabe, Bewilligung abwarten, dann bauen lassen.

Wir wohnen in Wallerstädten oder Berkach – kommt die Förderung auch dort an?

Ja. Der Pflegekassen-Zuschuss gilt bundesweit, der WIBank-Zuschuss landesweit – unabhängig davon, ob Sie in der Kernstadt, in Dornheim, Wallerstädten, Berkach oder Dornberg wohnen. Auch Fachbetriebe fahren alle Stadtteile an.

Kann ich in einem Fachwerkhaus in der Mainzer Straße ein barrierefreies Bad einbauen?

Meist ja. Bei alter Bausubstanz und Denkmalschutz entscheidet der Vor-Ort-Termin, ob eine bodengleiche Dusche möglich ist oder die flache Duschtasse die bessere Wahl ist; Veränderungen an Kulturdenkmälern sind mit der Denkmalbehörde abzustimmen. Fragen Sie den Betrieb nach Referenzen im Altbestand.

Muss die ganze Wohnung barrierefrei werden, oder reicht das Bad?

Beides ist möglich – und das Bad ist der richtige Anfang, denn dort passieren die meisten Stürze. Die Pflegekasse fördert einzelne wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Sie müssen also nicht alles auf einmal umbauen. Prüfen Sie parallel, ob der Weg zum Bad Hürden hat: eine hohe Türschwelle, eine zu schmale Tür oder Stufen im Flur lassen sich oft in derselben Bauphase mitnehmen und sind einzeln förderfähig. So entsteht Schritt für Schritt ein sicheres Zuhause, ohne dass einmalig ein großes Budget nötig ist.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft an einem Tag montiert. Ein kompletter barrierefreier Umbau mit bodengleicher Dusche, Fliesen und Türarbeiten dauert inklusive Trocknungszeiten etwa ein bis zwei Wochen – zuzüglich des Vorlaufs für Angebote und Förderantrag, den der Countdown oben abbildet.

Fazit

Groß-Gerau verbindet römische Geschichte mit nachkriegszeitlicher Siedlungsstruktur – und für beide Welten gibt es passende Wege zum barrierefreien Bad. Entscheidend ist der Countdown: früh beraten lassen, Angebote nach Vor-Ort-Termin vergleichen, Förderanträge stellen, bevor der erste Handwerker kommt. Dann tragen Pflegekasse (bis 4.180 €[1]) und WIBank (Bad bis 5.500 €[3], Antrag im Landratsamt Groß-Gerau) einen großen Teil der Kosten – und das Bad wird zur sicheren Zone, egal ob in der Kernstadt, in Dornheim, Wallerstädten, Berkach oder Dornberg.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • Stadt Groß-Gerau (Stadtteile, Geschichte, Bauwerke, Einwohnerzahlen 2022): https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9F-Gerau

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum
  4. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/

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