Badumbau in Aalen: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Aalen ist mit rund 67.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die Kreisstadt des Ostalbkreises und die größte Stadt der Ostalb. Die ehemalige Reichsstadt am Kocher ist seit dem 19. Jahrhundert von Eisenindustrie und Textilwirtschaft geprägt – und entsprechend sieht der Wohnungsbestand aus: Arbeiterhäuser und Werkssiedlungen, genossenschaftlicher Wohnungsbau der Nachkriegszeit für die vielen Heimatvertriebenen, großzügige Wohngebiete der 1960er- bis 1980er-Jahre und dörfliche Kerne in den eingemeindeten Ortschaften. Aalen ist eine Flächenstadt aus Kernstadt und den acht Ortschaften, die zwischen 1938 und 1975 eingegliedert wurden. In vielen dieser Häuser und Wohnungen ist die Badewanne der Standard – und der Einstieg über den Wannenrand wird mit zunehmendem Alter zur Sturzfalle. Der Umbau zur Dusche ist der häufigste Weg, das Bad sicher zu machen.
→ Direkt anfragen: Wanne zur Dusche zum Festpreis – unverbindlich und kostenlos.
Warum ein lokaler Betrieb aus Aalen die bessere Wahl ist
- Kenntnis der Quartiere: Ein Aalener Betrieb kennt die Siedlungsstruktur von Wasseralfingen ebenso wie die Hanglagen der Weststadt oder die dörflichen Kerne von Ebnat und Dewangen.
- Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Aalen oder im direkten Umland sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund, Hanglage und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Aalen und den Ortschaften funktioniert vieles über Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.
Typische Ausgangslage in Aalen
- Kernstadt: Rund um die historische Mitte stehen Gebäude vom 18. Jahrhundert bis zur Nachkriegszeit; in den Wohngebieten der 1950er- bis 1980er-Jahre dominieren serielle Bäder mit Wanne, deren Umbau meist unkompliziert ist.
- Wasseralfingen: Der größte Stadtbezirk wuchs mit dem Hüttenwerk; Arbeiterhäuser, Werkssiedlungen und Nachkriegsbauten prägen das Bild.
- Weststadt (Unterrombach/Hofherrnweiler): 1938 eingegliederte Wohngebiete mit vielen Einfamilienhäusern – teils in Hanglage Richtung Alb.
- Ortschaften: Dewangen, Ebnat, Fachsenfeld, Hofen, Unterkochen und Waldhausen haben dörfliche Kerne mit älteren Häusern und Hofstellen, dazu jüngere Baugebiete.
- Mietwohnungen: Ein großer Teil des Bestands wird vermietet. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].
Wasseralfingen: Vom Hüttenwerk zum größten Stadtbezirk
Wasseralfingen am Fuß des Braunenbergs ist mit mehr als 11.800 Einwohnerinnen und Einwohnern der größte Stadtbezirk Aalens. Das 1671 gegründete Eisenschmelzwerk – später die Schwäbischen Hüttenwerke – und die Maschinenfabrik Alfing ließen den Ort zur Industriesiedlung wachsen; 1951 wurde Wasseralfingen zur Stadt erhoben, 1975 mit Aalen vereinigt. Zum Stadtbezirk gehören die Teilorte Affalterried, Heisenberg, Onatsfeld, Röthardt, Treppach und Weidenfeld.
Für den Badumbau bedeutet diese Geschichte: Viele Häuser stammen aus der Zeit des starken Wachstums zwischen 1900 und 1970. Die Bäder sind kompakt und oft nachträglich eingebaut worden; wer die Wanne entfernt, gewinnt Fläche für eine Dusche mit flacher Tasse oder einen größeren Waschtisch. In den Werkssiedlungen und Arbeiterhäusern ist die Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen häufig die pragmatischste Wahl, weil sie ohne Eingriffe in die Statik auskommt. Aktuell entsteht auf der ehemaligen Industriebrache an der Maiergasse ein neues Wohngebiet – dort sind barrierefreie Bäder bereits Standard, im Altbestand des Stadtbezirks bleibt der nachträgliche Umbau die Regel.
Unterrombach und Hofherrnweiler: Die Aalener Weststadt
Der Stadtbezirk Unterrombach-Hofherrnweiler, im Volksmund Weststadt genannt, wurde 1938 nach Aalen eingemeindet und hat heute rund 8.900 Einwohnerinnen und Einwohner. Zu ihm gehören neben Unterrombach und Hofherrnweiler auch Oberrombach, Hammerstadt und mehrere Weiler und Höfe. Strukturell mischt der Bezirk Wohngebiete aus verschiedenen Jahrzehnten: Siedlungshäuser der Vorkriegs- und Nachkriegszeit, Einfamilienhausgebiete und größere Wohnanlagen. Weil große Teile am Hang Richtung Schwäbische Alb liegen, entscheidet die Aufbauhöhe über die Art der Dusche: Reicht der Bodenaufbau nicht für ein Gefälle-Estrich, ist die flache Duschtasse (rund 3–4 Zentimeter Aufbauhöhe) die bewährte Alternative. Häufig lässt sich der Badumbau in den Einfamilienhäusern mit weiteren Anpassungen verbinden, damit man auch im Alter im eigenen Haus wohnen bleiben kann.
Die Ortschaften: Ebnat, Dewangen, Fachsenfeld, Hofen, Unterkochen und Waldhausen
Die sechs weiteren Ortschaften sind über das Stadtgebiet verstreut, von den Albhochflächen bei Ebnat bis zu den Kochertälern bei Unterkochen. Hier wohnen viele Menschen im eigenen Haus – oft seit Jahrzehnten, und oft mit Bädern, die noch aus der Bauzeit stammen. Für diese Häuser gilt: Eine bodengleiche Dusche ist meist ohne große Statik-Eingriffe möglich, wenn genug Aufbauhöhe vorhanden ist. Achten Sie bei älteren Häusern auf den Zustand der Leitungen und darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Festpreisangebot enthalten sind. Weil die Ortschaften weit verstreut liegen, zahlt sich eine Fachfirma aus Aalen oder dem Umland mit kurzen Wegen aus.
Der Ablauf in Aalen: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.
Kosten: Was der Badumbau in Aalen kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). In Hanglagen und älteren Häusern können Arbeiten an Leitungen oder Bodenaufbau hinzukommen – lassen Sie sich das im Festpreisangebot ausweisen. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].
Förderung in Aalen: Land, Pflegekasse und KfW
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn stellen.
- L-Bank (Land BW): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ finanziert den Badumbau mit bis zu 50.000 € zu aktuell 1,00 % Sollzins (Stand 2026)[4]. Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält einen Tilgungszuschuss von 3 % der förderfähigen Kosten (maximal 1.500 €)[4]. Bei Schwerbehinderung ist die Anpassungsförderung auch ohne Basisförderung möglich – Antrag über die Wohnraumförderungsstelle oder die L-Bank.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026 – neue Anträge werden nicht mehr angenommen; eine Wiederaufnahme käme frühestens 2027 in Betracht). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[6] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
- Krankenkasse: Sie beteiligt sich nicht am Umbau – sie übernimmt nur Hilfsmittel wie einen Badewannenlifter nach § 33 SGB V[7].
- Kommune und Landkreis: Der Ostalbkreis und die Stadt Aalen informieren über Wohnberatung und barrierearmes Wohnen; einzelne Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Herausforderungen in Aalen
- Hanglagen: Viele Wohngebiete am Albrand liegen am Hang. Ob eine bodengleiche Dusche möglich ist, entscheidet die Aufbauhöhe – die flache Duschtasse ist hier oft die einfachere Lösung.
- Ältere Leitungen: In Häusern aus der Zeit um 1900 bis 1970 sind die Wasserleitungen häufig in die Jahre gekommen. Der Umbau ist die Gelegenheit, sie mit zu erneuern.
- Mietwohnungen im Bestand: Ein großer Teil der Wohnungen gehört Gesellschaften, Genossenschaften oder Privatvermieterinnen und -vermieter. Die schriftliche Zustimmung ist der erste Schritt – bei Pflegebedarf besteht ein Anspruch nach § 554 BGB[1].
- Wege in die Ortschaften: Wer in Ebnat, Dewangen oder Waldhausen wohnt, profitiert von einer Fachfirma mit kurzen Anfahrtswegen.
- Eigentumswohnungen: Vor dem Umbau die Teilungserklärung prüfen – je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
Checkliste: Fachfirma in Aalen auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
- [ ] Referenzen aus Aalen und Umgebung zeigen lassen
- [ ] Bei Hanglage und Altbau: Bodenaufbau und Leitungen im Angebot prüfen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Von der Kernstadt bis Wasseralfingen: Die Aalener Stadtteile im Vergleich
Die Unterschiede zwischen den Aalener Stadtteilen sind vor allem eine Frage der Bauzeit. In der Kernstadt und ihren Wohngebieten der 1950er- bis 1980er-Jahre sind die Bäder standardisiert – der Umbau gelingt meist schnell, wenn das Angebot vollständig ist. In Wasseralfingen prägen Arbeiterhäuser und Werkssiedlungen das Bild: kompakte Räume, in denen die Systemlösung mit flacher Duschtasse Platz und Geld spart. Die Weststadt mit ihren Hanglagen verlangt eine sorgfältige Prüfung des Bodenaufbaus, und in den Ortschaften steht der Badumbau oft mit der Frage verbunden, ob das Erdgeschoss zum Lebensmittelpunkt wird. In allen Fällen gilt: Vor-Ort-Termin, Förderantrag vor Baubeginn, Betrieb aus der Region.
Die meistgestellten Fragen
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Aalen?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus Wasseralfingen oder der Weststadt.
Ist eine bodengleiche Dusche in einem Aalener Hanghaus möglich?
Häufig ja, wenn genug Aufbauhöhe vorhanden ist. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.
Darf ich als Mieter in Aalen das Bad umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.
Was kostet der Badumbau in Aalen?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[6] und die L-Bank-Finanzierung des Landes in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] – neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026).
Lohnt sich der Umbau in einem älteren Haus in den Ortschaften?
Meist ja: Wer die Wanne im Erdgeschoss durch eine bodengleiche Dusche ersetzt, kann oft auch im Alter im eigenen Haus bleiben. Achten Sie dabei auf den Zustand der Leitungen.
Fazit
Ob in der Kernstadt, im Arbeiterhaus in Wasseralfingen, im Hanghaus der Weststadt oder im Einfamilienhaus in Ebnat: Aalens Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Lösung für den Weg von der Wanne zur Dusche. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Aalen eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Aalen, Teilorte von Aalen (Ortschaften): https://www.aalen.de/teilorte-von-aalen.66777.25.htm
- Stadt Aalen, Wasseralfingen (Geschichte, Struktur): https://www.aalen.de/wasseralfingen.34832.htm
- Stadt Aalen, Baugebiet Maiergasse Wasseralfingen: https://wasseralfingen.aalen.de/maiergasse-wasseralfingen--attraktives-baugebiet.133079.267.htm
- Kreisbau Ostalb, Geschichte (Wohnungsbau nach 1945): https://www.kreisbau-ostalb.de/ueber-uns/geschichte-der-kreisbau/
- Wikipedia, Unterrombach-Hofherrnweiler (Weststadt): https://de.wikipedia.org/wiki/Unterrombach-Hofherrnweiler
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen, die der Nutzung durch Menschen mit Behinderung dienen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 €, bei mehreren Berechtigten bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
Jetzt Angebot anfragen
Von der Beratung bis zur Abnahme: der Umbau zur bodengleichen Dusche – mit Förderung bis 4.180 €. Zur Seite ›