Bodengleiche Dusche in Kitzingen: Der Badumbau in sechs Schritten (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

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Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Kitzingen liegt am Main, zwischen den Weinbergen des Maindreiecks und den Konversionsflächen einer langen Garnisonsgeschichte: Die Kernstadt mit ihrer Fachwerk-Altstadt und dem Falterturm auf der einen Seite des Flusses, Etwashausen auf der anderen, dazu die Stadtteile Siedlung, Sickershausen, Hohenfeld, Repperndorf und Hoheim. Rund 22.000 Menschen leben in der Großen Kreisstadt, viele in Häusern aus den 1950er- bis 1980er-Jahren – und in genau diesen Häusern steht die Frage, die dieser Ratgeber beantwortet: Wie komme ich von der Badewanne zu einer bodengleichen Dusche, ohne dass das Projekt aus dem Ruder läuft? Der Umbau ist handwerklich kein Hexenwerk, aber er folgt einer festen Reihenfolge – vom ersten Anruf bei einer Fachfirma bis zur Auszahlung des Pflegekasse-Zuschusses. Wer die Schritte kennt und einhält, spart Geld und Nerven. Deshalb steht hier der komplette Ablauf am Anfang, danach folgen die Besonderheiten der Kitzinger Stadtteile, die Kosten und die Fördermittel.

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Der Ablauf in sechs Schritten: So läuft der Badumbau in Kitzingen

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Raummaße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen, Aufbauhöhe und Zugänglichkeit prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinklusive Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse-Zuschuss beantragen – vor dem Baubeginneinige Wochen Bearbeitung
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage inkl. Trocknungszeit1–5 Tage
6. Belege und AbnahmeRechnungen einreichen, Zuschuss erhalten, Gewährleistungsfrist notierennach dem Umbau

Der kritischste Schritt ist die Nummer vier. Der Zuschuss der Pflegekasse nach § 40 Abs. 4 SGB XI – bis zu 4.180 €, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[1] – wird nur gewährt, wenn der Antrag vor dem Baubeginn gestellt wurde. Wer zuerst die Firma beauftragt und dann die Kasse informiert, verliert den Anspruch. Planen Sie deshalb vom Wunschtermin rückwärts: Die Pflegekasse braucht für die Zusage meist mehrere Wochen, gute Betriebe im Landkreis Kitzingen sind Wochen im Voraus ausgebucht – besonders im Frühjahr und Herbst.

Schritt für Schritt: Worauf es in Kitzingen ankommt

Schritt 1 – Anfrage. Beschreiben Sie kurz die Situation (Wohnort, Stockwerk, Badmaße, wer den Umbau nutzt) und senden Sie Fotos. Seriöse Betriebe antworten mit einem Terminvorschlag, nicht mit einem Preis aus dem Bauch. Wer nur anhand von Fotos einen Festpreis nennt, ohne den Untergrund gesehen zu haben, ist skeptisch zu betrachten – das gilt in der Altstadt von Kitzingen genauso wie im Neubaugebiet.

Schritt 2 – Vor-Ort-Termin. Der Betrieb prüft, worauf es ankommt: Ist genug Aufbauhöhe für eine geflieste bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich vorhanden, oder ist eine flache Duschtasse die bessere Wahl? Wie alt sind die Leitungen? Muss der Estrich angerissen werden? Liegt das Bad über einem Keller oder über einem bewohnten Raum? Nehmen Sie sich für diesen Termin Zeit und stellen Sie Ihre Fragen schriftlich – die Antworten gehören später ins Angebot.

Schritt 3 – Festpreisangebote. Vergleichen Sie mindestens drei Angebote, und zwar nicht nur den Gesamtpreis. Im Angebot stehen müssen: Demontage und Entsorgung der alten Wanne, Abdichtung nach DIN 18534, neue Armaturen und der Lohnanteil als separater Posten (wichtig für die Steuerermäßigung nach § 35a EStG). Fehlt ein Posten, wird er später zum Nachtrag.

Schritt 4 – Förderantrag. Liegt ein Pflegegrad vor, gehört der Antrag bei der Pflegekasse mit dem Kostenvoranschlag jetzt gestellt – vor der Beauftragung. Für Haushalte mit einem Menschen mit Behinderung kommt das leistungsfreie Baudarlehen des Freistaats Bayern (bis 10.000 €) über das Landratsamt Kitzingen in Betracht; der KfW-Kredit 159 läuft über die Hausbank. Details dazu im Abschnitt „Förderung“ weiter unten.

Schritt 5 – Umbau. Eine Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen ist häufig an einem Tag montiert. Eine geflieste bodengleiche Dusche braucht mehrere Tage, weil Estrich und Fliesen trocknen müssen. Klären Sie vorher: Wer räumt das Bad leer, wo bleibt die Waschmaschine, gibt es einen Ersatz-Duschplatz? Und: Wer ist am Umbautag der Ansprechpartner vor Ort?

Schritt 6 – Belege und Abnahme. Nach Abschluss reichen Sie die Rechnungen bei der Pflegekasse ein; die Auszahlung dauert in der Regel einige Wochen. Bewahren Sie alle Belege auf – für die Kasse, für das Finanzamt und für die Gewährleistung, die bei Handwerkerleistungen in der Regel mehrere Jahre beträgt. Gehen Sie das fertige Bad gemeinsam mit dem Betrieb ab und lassen Sie sich die Bedienung der Armaturen erklären.

Die Stadtteile: In welcher Bausubstanz der Umbau stattfindet

  • Kernstadt und Altstadt: Fachwerkhäuser, enge Gassen, historische Bausubstanz. In den Altbauwohnungen sind die Bäder oft klein und nachträglich eingebaut. Bei denkmalgeschützten Gebäuden lohnt die frühzeitige Frage bei der Stadt, welche Eingriffe erlaubt sind. Technisch ist eine bodengleiche Dusche auch hier meist möglich – mit der flachen Duschtasse, wenn die Aufbauhöhe fehlt.
  • Etwashausen: Der Stadtteil auf der anderen Mainseite, mit rund 3.000 Einwohnern, ist über die Alte Mainbrücke mit der Kernstadt verbunden. Hier stehen viele Wohnhäuser aus der Zeit um 1900 und der Nachkriegszeit – typische Bäder, die sich unkompliziert umbauen lassen.
  • Siedlung: Mit rund 5.500 Einwohnern der bevölkerungsreichste Stadtteil. Er ist im Umfeld der früheren US-Garnison gewachsen; die Konversionsflächen Marshall Heights und Richthofen Circle prägen die Umgebung, im Gewerbegebiet conneKT ist Arbeit entstanden. Der Wohnbestand stammt überwiegend aus den 1950er- bis 1970er-Jahren: serielle Bäder mit Wanne, für die der Umbau zur bodengleichen Dusche meist Standardarbeit ist.
  • Hohenfeld: Der kleine Weinbauort südlich der Stadt, von Rebhängen umgeben – Kitzingen bewirtschaftet rund 66 Hektar Rebfläche. Häuser in Hanglage haben häufig Geschosse, die halbseitig im Erdreich liegen; dort ist eine ebenerdige Dusche oft ohne großen Eingriff realisierbar.
  • Sickershausen und Repperndorf: Ländlich geprägte Stadtteile mit Einfamilienhäusern und alten Dorfkernen. In den Neubaugebieten der letzten Jahrzehnte gibt es meist ausreichend Aufbauhöhe; in den Altbauten entscheidet der Vor-Ort-Termin.
  • Hoheim: Kleinster Stadtteil mit dörflichem Charakter; wer hier im Altbestand wohnt, profitiert von einem Betrieb, der auch die Umlandorte im Landkreis Kitzingen kennt.

Was der Badumbau in Kitzingen kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typischer Standardfall (Einfamilienhaus, 1970er-Jahre)ca. 4.000–6.000 €
Zusatzarbeiten: Elektrik, Heizkörper, Türverbreiterung500–3.000 € je nach Umfang

Die Preise sind Richtwerte; die tatsächliche Bandbreite hängt von Raumgröße, Material und Nebenarbeiten ab. In Altbauten der Kernstadt oder Etwashausens kann die Erneuerung alter Leitungen dazukommen, in denkmalgeschützten Gebäuden können Auflagen den Aufwand erhöhen. Rechnen Sie im Angebot die Förderung gegenzurechnen: Der Pflegekasse-Zuschuss von 4.180 €[1] deckt bei einer Systemlösung nahezu die gesamten Kosten, bei einer gefliesten Dusche einen Großteil.

Förderung: Diese Zuschüsse und Kredite nutzt Kitzingen

  • Pflegekasse: Bis zu 4.180 € je Pflegebedürftigem mit Pflegegrad 1–5 für den Wannenumbau, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung[1]. Antrag vor Baubeginn bei der Pflegekasse der Krankenkasse.
  • Freistaat Bayern: Leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 € für die behindertengerechte Anpassung von Wohnraum – Antrag beim Landratsamt Kitzingen, wenn im Haushalt ein Mensch mit Behinderung lebt.
  • KfW: Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €)[2] läuft weiter und ist auch ohne Pflegegrad erhältlich. Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[3] – neue Anträge werden nicht angenommen.
  • Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[4].

Die Reihenfolge kennen Sie aus Schritt 4: erst die Zusage, dann der Baubeginn. Einen vollständigen Überblick über die Programme in Bayern gibt es unter Wanne zur Dusche umbauen.

Woran Sie einen guten Betrieb für Kitzingen und Umgebung erkennen

  • [ ] Er besteht auf einem Vor-Ort-Termin und nennt danach einen Festpreis
  • [ ] Das Angebot enthält Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen
  • [ ] Der Lohnanteil ist separat ausgewiesen (§ 35a EStG)
  • [ ] Er kennt die Besonderheiten von Altbau, Nachkriegsbau und Neubau – und sagt ehrlich, wenn die flache Duschtasse die bessere Wahl ist
  • [ ] Referenzen aus der Region Mainfranken sind vorhanden
  • [ ] Versicherung, Gewährleistung und ein fester Ansprechpartner für den Umbautag sind geklärt

Für Angehörige, die den Umbau aus der Ferne organisieren: Bitten Sie um ein Angebot mit Zahlungsplan und um Fotos nach Fertigstellung. Viele Betriebe senden auf Wunsch ein kurzes Video der fertigen Dusche – so sehen Sie das Ergebnis, auch wenn Sie nicht vor Ort sein können.

Die meistgestellten Fragen

Wie lange dauert der komplette Prozess von der Anfrage bis zur fertigen Dusche?

Realistisch sind sechs bis zehn Wochen: einige Wochen Wartezeit auf den Vor-Ort-Termin, dann Angebote und Förderzusage, schließlich ein bis fünf Tage Umbau. Wer den Förderantrag erst nach dem Baubeginn stellt, verliert den Zuschuss – die Reihenfolge aus der Tabelle oben ist Pflicht.

Muss ich in der Altstadt von Kitzingen etwas Besonderes beachten?

Ja, zweierlei: Steht das Haus unter Denkmalschutz oder in einem Ensemble, vorher bei der Stadt klären, welche Eingriffe zulässig sind. Und: In Altbauten sind die Leitungen oft alt – der Vor-Ort-Termin muss klären, ob ein Strangwechsel nötig ist. Beides gehört in die Angebotsphase, nicht auf die Baustelle.

Unsere Wohnung in Etwashausen ist vermietet – können die Mieter den Umbau verlangen?

Mieter können nach § 554 BGB die Erlaubnis für bauliche Veränderungen verlangen, die der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen dienen[5]. Sie als Vermieter können Bedingungen stellen, etwa einen Rückbau bei Auszug. Klären Sie das schriftlich, bevor die Handwerker kommen.

Kann eine bodengleiche Dusche auch im Obergeschoss eingebaut werden?

Ja. Über bewohnten Räumen ist eine flache Duschtasse mit geringer Aufbauhöhe oft die sichere Lösung, weil sie ohne Eingriff in die Decke auskommt. Eine geflieste Dusche mit Gefälle-Estrich ist möglich, wenn die Statik und die Aufbauhöhe mitspielen – das prüft der Betrieb vor Ort.

Was kostet der Umbau in einem Haus in Hanglage bei Hohenfeld?

In Hanggeschossen, die halbseitig im Erdreich liegen, ist der Aufbau oft günstiger als im Obergeschoss, weil der Boden direkt auf dem Erdreich aufliegt. Als Richtwert gilt der Standardfall von ca. 4.000–6.000 € – der Vor-Ort-Termin bringt Klarheit.

Übernimmt die Pflegekasse den Umbau, wenn er nur der Bequemlichkeit dient?

Nein. Der Zuschuss setzt voraus, dass der Umbau die Pflege oder das selbstständige Wohnen tatsächlich erleichtert – in der Praxis meist verbunden mit einem Pflegegrad. Ohne Pflegegrad bleiben KfW-Kredit 159 und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[4].

Wer hilft mir bei den Anträgen, wenn ich den Papierkram nicht allein schaffe?

Die Pflegekasse berät kostenlos, ebenso der Pflegestützpunkt des Landkreises Kitzingen. Viele Fachbetriebe reichen die Unterlagen für den Kostenvoranschlag vorbereitet mit – die Antragstellung selbst bleibt aber bei Ihnen beziehungsweise Ihren Angehörigen.

Fazit

Der Weg zur bodengleichen Dusche in Kitzingen ist planbar: Anfrage, Vor-Ort-Termin, Festpreisvergleich, Förderantrag – und erst dann der Umbau. Die Bausubstanz der Stadtteile – von der Fachwerk-Altstadt über die Nachkriegs-Siedlung bis zu den Weinbergshäusern in Hohenfeld – verlangt nach einem Betrieb, der vor Ort schaut statt am Telefon zu kalkulieren. Mit dem Pflegekasse-Zuschuss von bis zu 4.180 €[1], den Landesmitteln über das Landratsamt und dem KfW-Kredit lässt sich der Eigenanteil klar begrenzen. Entscheidend bleibt der eine Satz, der in der Praxis am häufigsten ignoriert wird: erst die Förderzusage, dann der Baubeginn.

Quellen

  • Stadt Kitzingen, Kitzingen in Zahlen (Stadtteile, Flächen, Weinbau, Konversionsflächen): https://www.stadt-kitzingen.de/die-stadt/kitzingen-in-zahlen/
  • Wikipedia, Kitzingen (Gemeindeteile, Eingemeindungen): https://de.wikipedia.org/wiki/Kitzingen
  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr; Förderprogramme können sich ändern – vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € je Pflegebedürftigem bzw. 16.720 € je Maßnahme): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  3. KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  4. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, höchstens 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  5. § 554 BGB (Anspruch des Mieters auf Erlaubnis barrierereduzierender Umbauten): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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