Barrierefreies Bad in Erding: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026)


Erding ist überregional für seine Therme bekannt, aber die Stadt ist vor allem eines: ein beliebter Wohnort östlich von München, in dem rund 37.500 Menschen leben – vom historischen Zentrum mit Schöner Turm und Stadtmauer über das große Wohngebiet Klettham bis zu den alten Pfarrdörfern Altenerding und Langengeisling. Wer hier alt wird oder mit einer Behinderung lebt, steht früher oder später vor derselben Frage: Wie mache ich mein Bad so sicher und komfortabel, dass Duschen ohne fremde Hilfe möglich bleibt? Ein barrierefreies Bad muss nicht neu gebaut werden – in den meisten Erdinger Wohnungen und Häusern genügt ein gezielter Umbau: Wanne raus, bodengleiche Dusche rein, dazu Haltegriffe, ein unterfahrbarer Waschtisch und genügend Bewegungsfläche. Dieser Ratgeber zeigt, welche Förderung 2026 dafür zur Verfügung steht, was die DIN 18040 in der Praxis bedeutet und worauf es in der Erdinger Bausubstanz ankommt.
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Förderung für ein barrierefreies Bad in Erding: Diese Mittel gibt es 2026
| Förderung | Art | Höhe | Antrag bei |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI) | Zuschuss | bis 4.180 €[1], mehrere Pflegebedürftige: bis 16.720 €[1] | eigene Pflegekasse, vor Baubeginn |
| Freistaat Bayern (Bayerisches Wohnungsbauprogramm) | leistungsfreies Baudarlehen | bis 10.000 € | Landratsamt Erding |
| KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" | Kredit | bis 50.000 € je Wohneinheit[3] | Hausbank oder KfW |
| KfW-Zuschuss 455-B | Zuschuss | 10 %, max. 2.500 €[2] (Konditionen des ausgesetzten Programms) | seit dem 31.07.2026 gestoppt – 2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge (Stand: September 2026) |
| § 35a EStG | Steuerermäßigung | 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[4] | Finanzamt Erding |
Der wichtigste Baustein ist der Zuschuss der Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1 bis 5 fördert sie wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 Abs. 4 SGB XI mit bis zu 4.180 €[1] – der Umbau der Wanne zur bodengleichen Dusche ist der klassische Fall. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, sind bis zu 16.720 €[1] möglich. Entscheidend ist die Reihenfolge: Der Antrag muss vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse liegen. Nach dem Umbau reichen Sie die Rechnungen ein, der Zuschuss wird ausgezahlt.
Für Haushalte mit einem Menschen mit Behinderung kommt das leistungsfreie Baudarlehen des Freistaats von bis zu 10.000 € hinzu – „leistungsfrei" heißt: nicht zurückzuzahlen, solange die geförderte Wohnung dem begünstigten Personenkreis dient. Im Landkreis Erding stellen Sie den Antrag beim Landratsamt Erding. Ohne Pflegegrad und ohne Behinderung bleibt der zinsgünstige KfW-Kredit 159 (bis 50.000 €[3], ausdrücklich auch für barrierereduzierende Badumbauten); der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[2]. Offene Alternative ist der KfW-Kredit 159. Dazu kommt die Steuerermäßigung: 20 Prozent des Lohnanteils sind nach § 35a EStG[4] absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr. Eine Sache klarzustellen: Die Krankenkasse beteiligt sich an baulichen Umbauten nicht – sie übernimmt nur Hilfsmittel wie Duschhocker oder einen Wannenlifter (§ 33 SGB V[5]); verordnet werden diese im Regelfall ärztlich, eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt jedoch häufig eine Genehmigung. Der komplette Förderweg ist hier zusammengefasst: Barrierefreies Bad nach DIN 18040.
Was „barrierefrei" im Bad bedeutet: DIN 18040 und die Praxis in Erding
Der Begriff „barrierefrei" ist in Deutschland normiert: Die DIN 18040 regelt barrierefreies Bauen, für Wohnungen gilt der Teil 2 (DIN 18040-2). Sie betrifft Neubauten und größere Umbauten und beschreibt, wie ein Bad geplant sein muss, damit es von Menschen mit und ohne Behinderung ohne fremde Hilfe genutzt werden kann – von der Türbreite über Bewegungsflächen vor Waschtisch, WC und Dusche bis zur Ausstattung mit Haltegriffen.
Für den Bestand in Erding ist die Norm keine Pflicht, aber der richtige Maßstab: Ein „barrierearmes" Bad nähert sich den Normwerten so weit an, wie es Bausubstanz und Budget erlauben. In der Praxis heißt das für einen Badumbau:
- Schwellenloser Zugang: Die Dusche wird bodengleich – ohne Kante, über die man das Bein heben muss. Im Bestand ist die flache Duschtasse mit wenigen Zentimetern Aufbauhöhe eine anerkannte Lösung, wenn ein Gefälle-Estrich nicht möglich ist.
- Bewegungsfläche: Vor Dusche, WC und Waschtisch sollte genug Raum zum Rangieren mit Rollator oder Rollstuhl bleiben. Oft entsteht dieser Platz genau dort, wo vorher die Badewanne stand.
- Haltegriffe und Stützklappgriffe: Richtig positioniert, sind sie die preiswerteste aller Maßnahmen – und nachträglich leicht zu ergänzen, wenn sich die Bedürfnisse ändern.
- Unterfahrbarer Waschtisch und aufrechte Bedienelemente: Ein Waschtisch, unter den man mit dem Rollstuhl fahren kann, und Armaturen in erreichbarer Höhe machen das Bad auch bei starker Mobilitätseinschränkung nutzbar.
- Rutschhemmende Beläge und gute Beleuchtung: Bodenbeläge mit Rutschhemmung und blendfreie Beleuchtung verhindern Stürze – gerade nachts.
Wo in Erding welche Ausgangslage herrscht: Quartiere und Bausubstanz
Altstadt und Innenstadt: Das historische Zentrum mit seinem Ensemble aus Stadtmauerresten, Schöner Turm und denkmalgeschützten Häusern stellt beim Umbau besondere Anforderungen. Erding ist als Große Kreisstadt Untere Denkmalschutzbehörde und prüft Anträge im Stadtgebiet – wer in einem denkmalgeschützten Haus oder in der Nähe eines Baudenkmals wohnt, klärt den geplanten Eingriff daher am besten vor der Angebotsphase. Reine Badinnenumbauten sind in der Regel unproblematisch, solange keine geschützte Substanz verändert wird. Die Stadt treibt die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum selbst voran – die barrierefreie Umgestaltung der Straße Am Rätschenbach ist Teil des Innenstadtkonzepts von 2023.
Klettham: Der Stadtteil im Südwesten ist mit rund 9.000 Einwohnern das größte zusammenhängende Wohngebiet Erdings. Eingemeindet 1978, geprägt von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen der 1960er- bis 1980er-Jahre, bietet Klettham Nahversorgung und kurze Wege – ein typischer Standort, an dem ältere Menschen lange wohnen bleiben. Die seriellen Bäder dieser Baujahre lassen sich meist gut umbauen; in den vielen Mietwohnungen ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters der erste Schritt; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht nach § 554 BGB[6] ein Anspruch auf Erlaubnis.
Altenerding und Langengeisling: Die beiden alten Pfarrdörfer östlich und südöstlich des Zentrums haben eigene historische Kerne, um die sich Einfamilienhausgebiete legen. Wer hier im eigenen Haus wohnt, profitiert besonders von einem Umbau: Ein ebenerdiges Bad mit bodengleicher Dusche im Erdgeschoss oder im Anbau erhält die Selbstständigkeit oft länger als jede Lösung im Obergeschoss.
Bergham, Siglfing, Aufhausen und die weiteren Ortsteile: Die ländlich geprägten Gemeindeteile mit dörflichen Kernen und Ausbaugebieten sind klassische Lagen für den altersgerechten Umbau im Bestand – vom umgenutzten Bauernhaus bis zum Reihenhaus der 1970er-Jahre.
Neubaugebiete und Konversion: Erding wächst, und mit dem Fliegerhorst-Areal steht eines der größten Konversionsprojekte der Region an, inklusive geplantem neuem Bahnhof. In Neubauten ist das Bad heute meist bereits barrierearm geplant; der Förderbedarf liegt dort eher bei der Nachrüstung von Haltegriffen oder der Anpassung für einen neu eintretenden Pflegefall.
Was kostet ein barrierefreies Bad in Erding?
Als Richtwerte für den Umbau im Bestand gelten die bundesweit üblichen Spannen:
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Wannenumbau als Systemlösung mit flacher Duschtasse | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche inkl. Abdichtung nach DIN 18534 | ca. 5.000–8.000 € |
| Kompletter barrierefreier Badumbau (Dusche, Waschtisch, Haltegriffe, Fliesen) | ca. 7.000–12.000 € |
Ein Beispiel: Ein vollständiger barrierearmer Umbau für 9.000 € – davon übernimmt die Pflegekasse mit Pflegegrad 4.180 €[1], der Lohnanteil von etwa 4.500 € mindert die Steuerlast über § 35a EStG[4] um 900 € (Jahreshöchstbetrag). Dazu können das bayerische Baudarlehen oder der KfW-Kredit 159 die Finanzierungslücke schließen. Achten Sie auf Festpreise, die Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen enthalten.
Der Umbau in fünf Schritten
- Bestandsaufnahme: Vor-Ort-Termin mit 2–3 Fachbetrieben; Machbarkeit von bodengleicher Dusche, Aufbauhöhe und Leitungen klären.
- Förderung sichern: Pflegegrad-Bescheid bereitlegen, Pflegekassen-Antrag stellen – vor dem Baubeginn; bei Behinderung das Baudarlehen beim Landratsamt Erding beantragen.
- Planen: Festpreis vergleichen; DIN-18040-Maße als Zielgröße festschreiben, soweit im Bestand erreichbar.
- Umbauen: Systemlösung meist an einem Tag, geflieste Duschen in mehreren Tagen inklusive Trocknungszeiten.
- Abschließen: Rechnungen einreichen, Zuschuss erhalten, Belege fürs Finanzamt aufbewahren.
Checkliste: Barrierefreies Bad in Erding
- [ ] Vor-Ort-Termin mit Aufbauhöhenprüfung vereinbaren
- [ ] 2–3 Festpreisangebote inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung
- [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Bei Behinderung: Baudarlehen beim Landratsamt Erding
- [ ] KfW-455-B-Status geklärt: Zuschuss seit dem 31.07.2026 gestoppt, 2026er-Mittel ausgeschöpft (Stand: September 2026)[2]; Alternative: KfW-Kredit 159[3]
- [ ] Haltegriffe und Bewegungsflächen nach DIN-18040-Maßen einplanen
- [ ] Bei Denkmal: frühzeitig mit der Unteren Denkmalschutzbehörde (Stadt Erding) klären
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG[4])
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet „barrierefrei" nach DIN 18040 – und gilt die Norm für mein bestehendes Haus in Erding?
Die DIN 18040-2 beschreibt barrierefreies Wohnen im Neubau: ausreichende Türbreiten, Bewegungsflächen, schwellenlose Duschen, Haltegriffe. Für Bestandsbauten ist sie keine Pflicht, aber die richtige Zielvorgabe. Ein „barrierearmes" Bad nähert sich den Normwerten so weit an, wie es die Bausubstanz zulässt – genau das plant ein guter Umbau-Betrieb mit Ihnen.
Muss ich bei einem denkmalgeschützten Haus in der Erdinger Altstadt etwas Besonderes beachten?
Ja, wenn das Gebäude selbst Baudenkmal ist oder geschützte Substanz berührt wird. Erding ist als Große Kreisstadt Untere Denkmalschutzbehörde – eine kurze Vorabanfrage schafft Klarheit, bevor Sie Angebote vergleichen. Reine Badinnenumbauten ohne Eingriff in Tragwerk oder historische Ausstattung sind in der Regel erlaubnisfrei.
Gibt es Förderung für ein barrierearmes Bad in Erding, wenn kein Pflegegrad vorliegt?
Der Pflegekassen-Zuschuss setzt einen Pflegegrad voraus. Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159 (bis 50.000 €[3]) und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[4]; das bayerische Baudarlehen verlangt einen Menschen mit Behinderung im Haushalt. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[2].
Was kostet ein barrierefreies Bad in Erding?
Der Wannenumbau zur Dusche kostet als Richtwert 3.000–8.000 € je nach Ausführung, ein kompletter barrierearmer Badumbau mit neuem Waschtisch, Fliesen und Haltegriffen etwa 7.000–12.000 €. Der Pflegekassen-Zuschuss von bis zu 4.180 €[1] und die Steuerermäßigung senken den Eigenanteil deutlich.
Kann ich in einer Mietwohnung in Klettham oder Altenerding ein barrierefreies Bad einbauen lassen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[6] verlangen. Klären Sie vorher schriftlich, ob beim Auszug ein Rückbau erwartet wird. Den Pflegekassen-Zuschuss können auch Mieter beantragen.
Wer berät in Erding kostenlos zum barrierearmen Umbau?
Der Pflegestützpunkt im Landkreis Erding berät zu Pflegegrad und Pflegekassen-Zuschuss, die Wohnberatung des Landkreises zu Umbaufragen und Fördermitteln – vielerorts mit Musterräumen zum Ausprobieren von Haltegriffen und Duschhockern. Das Landratsamt Erding erläutert die Voraussetzungen für das bayerische Baudarlehen.
Was ist besser: bodengleiche Dusche oder Wannenlifter?
Für dauerhafte Sicherheit ist die bodengleiche Dusche die bessere Lösung – sie beseitigt die Sturzfalle Wannenrand und wird von der Pflegekasse mit bis zu 4.180 €[1] gefördert. Ein Wannenlifter kann als Hilfsmittel über die Krankenkasse (§ 33 SGB V[5]) beschafft werden – im Regelfall mit ärztlicher Verordnung; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung. Voraussetzung ist, dass der bauliche Umbau (noch) nicht in Frage kommt.
Wie lange dauert der Umbau eines barrierefreien Bads?
Eine Systemlösung ist oft an einem Tag montiert; eine geflieste bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage, ein kompletter Badumbau etwa ein bis zwei Wochen. Dazu kommt die Wartezeit auf die Förderzusage – planen Sie sechs bis acht Wochen Vorlauf ein.
Fazit
Ein barrierefreies Bad in Erding ist kein Luxus, sondern planbare Vorsorge: Die Wanne weicht einer bodengleichen Dusche, Haltegriffe und Bewegungsflächen kommen dazu – gefördert mit bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse, ergänzt durch das bayerische Baudarlehen bei Behinderung, den KfW-Kredit 159[3] oder die Steuerermäßigung. Ob in der denkmalgeschützten Altstadt, im Mietwohnungsbestand von Klettham oder im eigenen Haus in Altenerding: Mit Vor-Ort-Termin, Festpreis und rechtzeitigem Förderantrag ist der Weg zur sicheren Dusche in Erding gut machbar.
Quellen
- Stadt Erding, Denkmalschutz (Stadt als Untere Denkmalschutzbehörde, Ensemble Altstadt, Denkmäler): https://www.erding.de/denkmalschutz
- Stadt Erding, ISEK Innenstadt 2023 (u. a. barrierefreie Umgestaltung Am Rätschenbach, Fliegerhorst-Bahnhof): https://www.erding.de/isek
- Wikipedia, Schöner Turm (Erding): https://de.wikipedia.org/wiki/Schöner_Turm_(Erding)
- Wikipedia, Klettham (Stadtteil, Einwohner, Eingemeindung 1978): https://de.wikipedia.org/wiki/Klettham
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen": https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Förderung von barrierefreiem Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein" (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer Wohnung bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp für den Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis für barrierereduzierende bauliche Veränderungen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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