Badumbau in Göppingen: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Göppingen: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Göppingen: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Göppingen liegt am Nordrand der Schwäbischen Alb, dort wo die Fils das Mittlere Albvorland durchquert, und ist mit rund 59.000 Einwohnern Kreisstadt des Landkreises Göppingen. Die von den Staufern gegründete Stadt trägt ihren Beinamen Hohenstaufenstadt zu Recht: Der gleichnamige Zeugenberg mit der Burgruine Hohenstaufen und der Barbarossakirche erhebt sich direkt auf dem Stadtgebiet, dazu kommen weltbekannte Namen wie der Modellbahnhersteller Märklin, der hier seit dem 19. Jahrhundert produziert. Diese Lage zwischen Industriegeschichte und Albvorland prägt auch die Bausubstanz: einen historischen Kern um den Marktplatz, die Neubaugebiete der Nachkriegsjahre, die sich nach 1945 wie ein Gürtel um die Kernstadt legten, und die sieben eingemeindeten Stadtbezirke von Faurndau bis Hohenstaufen. Wer hier die Wanne gegen eine Dusche tauschen möchte, findet entsprechend unterschiedliche Bäder: kleine Altbau-Bäder mit alter Leitung, serielle Nachkriegsbäder in den Wohngebieten und großzügige Bäder in den Eigenheimen der Stadtbezirke. Der Anlass ist fast immer derselbe – der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt, und eine Dusche macht das Bad für ältere Menschen spürbar sicherer.

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Warum ein lokaler Betrieb aus Göppingen die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Stadtbezirke: Ein Göppinger Betrieb kennt die Eigenheiten der Kernstadt ebenso wie die von Faurndau, Jebenhausen oder Hohenstaufen – und weiß, wo typische Probleme lauern.
  • Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Göppingen oder im direkten Umland sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: Im Filstal und im Landkreis Göppingen funktioniert vieles über Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus der Stadt zu setzen.

Typische Ausgangslage in Göppingen

  • Historische Innenstadt: Rund um den Marktplatz stehen Fachwerk- und Altbauten aus mehreren Jahrhunderten. Die Bäder sind häufig spätere Einbauten mit knappen Grundrissen und alten Leitungen – die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier oft die pragmatischste Wahl.
  • Nachkriegs-Wohngebiete: Nach 1945 entstanden rund um die Kernstadt ausgedehnte Neubaugebiete, in den Stadtbezirken kamen weitere hinzu. Serielle Bäder mit Einbauwanne sind dort Standard; der Wechsel zur Dusche gelingt meist unkompliziert.
  • Stadtbezirke mit dörflichen Kernen: Bartenbach, Bezgenriet, Faurndau, Hohenstaufen, Holzheim, Jebenhausen und Maitis waren einst eigenständige Gemeinden. In den alten Ortskernen und den dazugehörigen Eigenheimgebieten ist die bodengleiche Dusche häufig direkt umsetzbar.
  • Hanglagen am Albtrauf: In den Bezirken und Wohngebieten an den Hängen Richtung Alb liegen Bäder oft in Hang- oder Souterrainlagen – mit eigenem Zugang, aber auch mit besonderen Anforderungen an Entwässerung und Abdichtung.
  • Mietwohnungen: Göppingen hat einen spürbaren Mietanteil. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].

Badumbau in der Göppinger Innenstadt

Die Innenstadt wurde in den 2000er-Jahren mit dem Projekt „Neue Mitte“ neu geordnet und ist heute ein beliebtes Wohnquartier – mit einer Bausubstanz, die von sanierten Altbauten bis zu Neubauten reicht. Für den Badumbau zählt dort vor allem die Bestandsaufnahme: In den älteren Häusern rund um den Marktplatz sind Bäder oft nachträglich in Grundrisse eingefügt worden, die ursprünglich anders genutzt wurden. Die Folge: ungewöhnliche Leitungsführungen, wenig Platz und Bodenaufbauten, die eine bodengleiche Dusche nicht ohne Weiteres zulassen. Ein seriöser Betrieb prüft das vor Ort und bietet auf dieser Grundlage einen Festpreis an – inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534. In Häusern mit schützenswerter Substanz oder in Mehrfamilienhäusern ist außerdem früh zu klären, ob die Eigentümergemeinschaft oder die Denkmalbehörde beteiligt werden muss.

Der Ablauf in Göppingen: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot. Wie ein Umbau von der Wanne zur Dusche im Detail abläuft, beschreibt die Ratgeberseite Wanne zur Dusche umbauen.

Kosten: Was der Badumbau in Göppingen kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2]. In Hanglagen können zusätzliche Arbeiten an Entwässerung und Unterbau den Preis in Richtung der oberen Spanne verschieben – ein Festpreis nach Vor-Ort-Termin schafft Klarheit.

Förderung in Göppingen: Pflegekasse, L-Bank, KfW und Land

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €. Antrag vor Baubeginn stellen.
  • L-Bank (Baden-Württemberg): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ gibt es als zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 €[4] (Sollzins 1,00 Prozent, Stand 2026). Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält zusätzlich einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung nutzen. Der Antrag läuft über die Wohnraumförderungsstelle – im Landkreis Göppingen das Landratsamt in der Stadt – oder direkt über die L-Bank.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026). Neue Anträge werden nicht mehr angenommen; eine Wiederaufnahme käme frühestens 2027 in Betracht. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit[6]) läuft weiter – auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
  • Krankenkasse: Umbaukosten übernimmt die Krankenkasse nicht; sie beteiligt sich allenfalls an einzelnen Hilfsmitteln wie Duschhockern oder Badewannenliftern (§ 33 SGB V[7]).
  • Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 €[2] pro Jahr.
  • Beratung: Pflegestützpunkte und die Wohnberatung im Landkreis Göppingen informieren kostenlos zu barrierearmem Wohnen; die Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten für Baden-Württemberg im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Göppingen

  1. Bäder in Hang- und Souterrainlagen: An den Hängen zum Albvorland liegt manches Bad unterhalb der Zufahrt. Entwässerung, Abdichtung und der Materialtransport brauchen dort eine sorgfältige Planung.
  2. Eigentumswohnungen: In den vielen Mehrfamilienhäusern der Kernstadt ist vor dem Umbau die Teilungserklärung zu prüfen; je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
  3. Historische Substanz in der Innenstadt und in den Dorfkernen: Fachwerk und alte Konstruktionen verlangen Erfahrung – und manchmal die Abstimmung mit der Denkmalbehörde.
  4. Hohe Nachfrage: Die Region zwischen Stuttgart und Ulm ist wirtschaftlich stark, gute Handwerkertermine sind begehrt. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Zeitfenster.

Checkliste: Fachfirma in Göppingen auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Göppingen und dem Landkreis zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Bei Eigentumswohnungen: Teilungserklärung und Gemeinschaft prüfen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen

Von der Kernstadt bis Hohenstaufen: Die Göppinger Stadtbezirke im Vergleich

Göppingen ist eine Stadt der Kontraste: In der Kernstadt mit ihrem sanierten Zentrum und den Wohngebieten der Nachkriegszeit stehen standardisierte Bäder, die sich meist ohne große Überraschungen umbauen lassen. Wer in einem der Neubaugebiete am Stadtrand wohnt, hat in der Regel genug Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche – vorausgesetzt, das Angebot umfasst Demontage, Entsorgung und Abdichtung.

Die sieben Stadtbezirke haben ihre eigenen Charaktere bewahrt. In Faurndau mit seiner berühmten romanischen Basilika und in Jebenhausen, wo die Alte Dorfkirche heute das Jüdische Museum beherbergt, stehen ältere Häuser neben modernen Eigenheimen – im alten Bestand sind die Bäder oft klein, in den neueren Gebäuden meist großzügig. Ganz eigene Verhältnisse herrschen in Hohenstaufen am Fuß des gleichnamigen Berges: Hier dominieren Eigenheime in Hanglage, bei denen der Wannenumbau oft mit Fragen der Entwässerung und der barrierefreien Erschließung verbunden ist. In Bartenbach, Bezgenriet, Holzheim und Maitis überwiegen dörflich geprägte Lagen mit Einfamilienhäusern – gute Voraussetzungen für bodengleiche Duschen, solange ein erfahrener Betrieb den Untergrund vor Ort beurteilt.

Häufig gestellte Fragen

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Göppingen?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus der Stadt – etwa aus der Innenstadt oder den Stadtbezirken.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Göppinger Altbau möglich?

Häufig ja, wenn die Decken- und Bodenkonstruktion mitspielt. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.

Was kostet der Badumbau in Göppingen?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159 und die L-Bank-Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit in Frage; der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5]; eine Wiederaufnahme käme frühestens 2027 in Betracht.

Wie beantrage ich die L-Bank-Förderung aus Göppingen?

Über die Wohnraumförderungsstelle beim Landratsamt Göppingen oder direkt über die L-Bank. Bei vollständiger Umsetzung der DIN 18040-2 gibt es einen Tilgungszuschuss von bis zu 1.500 €[4].

Darf ich als Mieter in Göppingen das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.

Fazit

Ob in der Innenstadt rund um den Marktplatz, in den Nachkriegs-Wohngebieten oder in einem der Stadtbezirke von Faurndau bis Hohenstaufen: Göppingen bietet für fast jede Wohnsituation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin – gerade in Hanglagen –, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Göppingen eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse und einer zinsgünstigen L-Bank-Finanzierung als Ergänzung.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Göppingen, Stadtbezirke: https://www.goeppingen.de/start/kennenlernen/stadtbezirke.html

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für bauliche Veränderungen, u. a. Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 €, bei mehreren Pflegebedürftigen bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  5. KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  6. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit, weiter offen): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  7. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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