Barrierefreies Bad in Herzogenrath: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026)


Herzogenrath ist die Stadt an der Grenze: Rund 48.500 Einwohner leben auf 33 Quadratkilometern im Norden der Städteregion Aachen, direkt an Kerkrade in den Niederlanden – die Staatsgrenze verläuft streckenweise mitten durch eine Straße und sogar durch ein Bürogebäude des gemeinsamen Eurode-Zentrums. 1972 wurde die heutige Stadt aus der Kernstadt Herzogenrath und den Gemeinden Kohlscheid und Merkstein gebildet. Jahrhundertelang prägte der Steinkohlenbergbau die drei Orte, bis in die 1950er-Jahre bestimmten Zechen und die nahe Kokerei die Wirtschaft; heute sind aus den Industriebrachen Parks und Technologiequartiere geworden. Diese Geschichte steckt auch in der Bausubstanz: Arbeitersiedlungen und Zechenhäuser neben Nachkriegs- und Reihenhausgebieten der 1960er- bis 1980er-Jahre, dazu neuere Wohnquartiere. Wer hier alt wird, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Wie bekomme ich das Bad so umgebaut, dass Duschen und Waschen ohne Sturzgefahr möglich bleiben? Dieser Ratgeber geht Stadtteil für Stadtteil auf die Ausgangslage ein, erklärt, was ein Bad nach DIN 18040-2 ausmacht – und was davon im Bestand realistisch umsetzbar ist.
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Herzogenrath-Mitte, Kohlscheid, Merkstein: Wo welche Bausubstanz steht
Kernstadt Herzogenrath: Das Zentrum liegt im Tal der Wurm, die streckenweise die Grenze zu Kerkrade bildet. Über der Altstadt thront die Burg Rode, deren Siedlungskern bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht; die Burg ist heute Kultur- und Veranstaltungszentrum. Rund um den historischen Kern stehen Wohnhäuser aus vielen Epochen – vom älteren Bestand an den gewundenen Straßen des Zentrums über Nachkriegsbauten bis zu den Wohngebieten an den Hängen Richtung Ritzerfeld und Afden. Ältere Gebäude im Kernbereich haben oft kleine, nachträglich sanierte Bäder; die Aufbauhöhen sind meist ausreichend, die Zugänge über die engen Straßen des Zentrums können den Materialtransport aber erschweren.
Kohlscheid: Der größte der drei Stadtteile entwickelte sich als Bergbau- und Industriegemeinde mit eigenem Marktplatz und historischem Kern. Um den Markt und entlang der alten Hauptachsen stehen Wohnhäuser aus der Zeit um 1900 und der Zwischenkriegszeit, dazu die typischen Siedlungen der Bergbauzeit – Pannesheide, Schützenheide und die weiteren alten Ortsteile von Kohlscheid sind über die Jahrzehnte zusammengewachsen. In diesen Siedlungshäusern sind die Bäder häufig klein und liegen im Erdgeschoss oder im Obergeschoss über einem massiven Kellergeschoss. Seit dem Ende des Bergbaus hat sich Kohlscheid neu erfunden: Am Technologiepark Herzogenrath, 1989 auf ehemaligem Zechengelände entstanden, haben sich Technologieunternehmen angesiedelt, viele Bewohner pendeln nach Aachen oder in die Niederlande.
Merkstein: Der nördliche Stadtteil war über Jahrzehnte vom Bergbau geprägt; die Grube Adolf prägte den Ort und seine Siedlungen, bis die Zechen der Region nach und nach schlossen. Aus dem ehemaligen Zechengelände ist der rund 60 Hektar große Grube-Adolf-Park geworden, der bis an die niederländische Grenze reicht. Um den alten Ortskern und entlang der ehemaligen Zechenstraßen stehen Arbeiterhäuser und Zechensiedlungen neben Einfamilienhäusern der Nachkriegszeit und jüngeren Wohngebieten. Die kompakten Siedlungshäuser aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben häufig schmale Grundrisse und kleine Bäder – hier ist die durchdachte Planung besonders wichtig, denn jede gewonnene Bewegungsfläche zählt.
Was alle drei Stadtteile verbindet: Der Wohnungsbestand stammt zu einem großen Teil aus einer Zeit, in der bodengleiche Duschen unbekannt waren. Die Badewanne mit hohem Einstieg war über Jahrzehnte der Standard – und genau sie wird im Alter zur Stolperfalle. Hinzu kommt die Hügellage der Region: Viele Häuser in Herzogenrath liegen an geneigten Straßen, manche mit Souterrain-Wohnungen, die nur über Treppen erreichbar sind. Beim Planen des barrierefreien Bads gehört deshalb der stufenlose Zugang zum Bad selbst mit auf die Prüfliste – nicht nur die Dusche.
Was ein barrierefreies Bad nach DIN 18040-2 ausmacht
Die Norm DIN 18040-2 „Barrierefreies Bauen – Wohnungen“ beschreibt, ab wann eine Wohnung und damit auch ein Bad als barrierefrei gilt. Im Kern verlangt sie für das Bad:
- Bewegungsfläche: Vor Dusche, WC und Waschtisch bleibt so viel Platz, dass auch mit Gehhilfe oder Rollstuhl rangiert werden kann – als grobe Orientierung gelten Flächen von rund 120 × 120 Zentimetern.
- Bodengleiche Dusche: Der Duschbereich ist stufenlos, der Boden hat ein Gefälle zum Ablauf; eine Duschtasse mit hohem Rand ist mit der Norm nicht vereinbar.
- Türbreiten: Mindestens 80 Zentimeter lichte Durchgangsbreite nach DIN 18040-2 (Wohnungstüren); 90 Zentimeter bei Rollstuhlnutzung bzw. als Komfortwert.
- Haltegriffe und Stützmöglichkeiten: Am WC und in der Dusche sind Haltegriffe vorgesehen oder zumindest vorgerüstet – die Wände so verstärkt, dass Griffe später ohne großen Aufwand montiert werden können.
- Rutschhemmung: Der Bodenbelag ist rutschhemmend, die Dusche hat einen Ablauf, der das Wasser zuverlässig abführt.
- Bedienelemente: Armaturen und Bedienelemente sind auch im Sitzen erreichbar und leicht bedienbar – Einhebelmischbatterien statt getrennter Drehgriffe.
Wichtig für den Bestand: Die DIN 18040-2 gilt unmittelbar für Neubauten und umfassende Sanierungen. Wer in einem bestehenden Haus in Herzogenrath umbaut, muss nicht jede Norm-Maßzahl erreichen – das Ziel heißt dann „barrierearm“: bodengleiche Dusche, ausreichend Bewegungsfläche, Haltegriffe dort, wo sie gebraucht werden. Ein guter Fachbetrieb plant nach der Norm und passt sie an die realen Gegebenheiten an. Was „barrierefrei“ im Unterschied zu „barrierearm“ rechtlich bedeutet und welche Standards für Förderprogramme zählen, erklärt der Ratgeber unter Barrierefreies Bad nach DIN 18040.
Vom Ist-Zustand zur Dusche: Die Umbauoptionen im Bestand
Systemlösung mit flacher Duschtasse: Duschelement mit ca. 3–4 Zentimetern Aufbauhöhe, dazu Wandpaneele. Ideal für kleine Bäder in den Zechenhäusern und Siedlungsbauten von Kohlscheid und Merkstein, für Mietwohnungen und überall dort, wo kein Gefälle-Estrich eingebaut werden kann. Der Einstieg liegt nur wenige Zentimeter über dem Boden – für Menschen mit Gehhilfe oft die pragmatischste Lösung.
Geflieste bodengleiche Dusche: Die Wanne raus, der Boden wird mit Gefälle neu aufgebaut und gefliest. Die Dusche liegt auf dem gleichen Niveau wie der übrige Boden – das Nonplusultra an Barrierefreiheit. Voraussetzung ist genug Aufbauhöhe; in den meisten Häusern mit Betondecken oder massiven Kellergeschossen, wie sie in Herzogenrath häufig sind, ist das machbar.
Rund um die Dusche: Zum barrierefreien Bad gehören oft weitere Schritte: Tür verbreitern (in Siedlungshäusern häufig von 70 auf 80–90 Zentimeter), Haltegriffe an WC und Dusche, ein unterfahrbarer Waschtisch, rutschhemmende Fliesen und mitunter ein ebenerdiger Zugang zum Bad. Lassen Sie sich ein Gesamtkonzept anbieten, auch wenn Sie zunächst nur die Dusche planen – nachträgliche Einzelumbauten kosten in der Summe mehr.
Was der Umbau in Herzogenrath kostet
| Maßnahme | Kostenrahmen (Richtwert) |
|---|---|
| Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Geflieste bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich | ca. 5.000–8.000 € |
| Typischer Gesamtumbau Wanne → Dusche inklusive Demontage, Entsorgung, Abdichtung | ca. 4.000–6.000 € |
| Zusatz: Türverbreiterung auf barrierefreie Breite | je nach Wandkonstruktion einige hundert bis über 1.000 € |
| Zusatz: Haltegriffe, Stützklappgriffe, unterfahrbarer Waschtisch | je nach Ausführung 200–800 € |
Die Spannen sind Richtwerte, wie sie auch die unabhängige Beratung pflege.de für den Wannenumbau nennt; der Einzelfall hängt von Raumgröße, Untergrund und Nebenarbeiten ab. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen im Festpreis enthalten sind. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[1].
Förderung: Diese Mittel gibt es 2026 in der Städteregion Aachen
- Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI): Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[2] Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[2]. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden. Beratung gibt es kostenlos bei der Pflegekasse und beim Pflegestützpunkt der Städteregion Aachen.
- KfW-Zuschuss 455-B: Seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[3] – es werden keine neuen Anträge angenommen. Der Zuschuss ist ein KfW-Programm (455-B); die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht als Investitionszuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“, der Antrag läuft über die KfW (kfw.de/455-B, NRW.BANK-Förderprodukt 15730). Konditionen des ausgesetzten Programms: 10 % der förderfähigen Kosten, max. 2.500 €; beim Standard „Altersgerechtes Haus“ 12,5 %, max. 6.250 €. Offene Alternative: der KfW-Kredit 159[4].
- Kredit „Altersgerecht Umbauen“: Zinsgünstiges Darlehen der NRW.BANK über die Hausbank bis 50.000 € je Wohneinheit (Förderprodukt 15208); der KfW-Kredit 159[4] läuft parallel weiter. Beides funktioniert ohne Pflegegrad.
- Steuer: 20 % des Lohnanteils, maximal 1.200 € pro Jahr nach § 35a EStG[1].
Ein Wort zur Reihenfolge: erst die Förderzusagen einholen, dann beauftragen. Wer den Pflegekassen-Antrag erst nach dem Umbau stellt, erhält nichts. Wie die Anträge im Detail laufen, steht unter Förderung & Zuschüsse.
Der Ablauf in sechs Schritten
- Bestandsaufnahme: Vor-Ort-Termin eines Fachbetriebs – Raummaße, Aufbauhöhe, Leitungen, Türbreiten und Zugang klären.
- Gesamtkonzept: Angebot für Dusche plus sinnvolle Ergänzungen (Griffe, Tür, Waschtisch) einholen; 2–3 Betriebe vergleichen.
- Förderung klären: Pflegegrad prüfen, Pflegekassen-Antrag stellen, Status des Zuschusses 455-B prüfen.
- Zusage abwarten: Erst mit schriftlicher Zusage beauftragen; bei Miete die Vermieterzustimmung einholen (§ 554 BGB)[5].
- Umbau: Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage inklusive Trocknungszeiten.
- Belege einreichen: Rechnungen bei der Pflegekasse einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt.
Checkliste: Fachbetrieb für den barrierefreien Umbau
- [ ] Vor-Ort-Termin im Haus – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Planung nach DIN 18040-2 bzw. klare barrierearme Zielsetzung
- [ ] Referenzen aus der Städteregion Aachen – etwa aus Kohlscheid oder Merkstein
- [ ] Vorschlag für Haltegriffe und Stützmöglichkeiten bereits im Angebot
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn, bei Miete Vermieterzustimmung schriftlich
- [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
Fragen und Antworten
Muss mein Bad in Herzogenrath wirklich alle Maße der DIN 18040-2 einhalten?
Nein. Die Norm gilt unmittelbar für Neubauten; im Bestand geht es darum, so viel Barrierefreiheit wie möglich zu erreichen. Die bodengleiche Dusche, breitere Türen und Haltegriffe sind die Maßnahmen mit dem größten Nutzen – der Fachbetrieb plant sie nach den Vorgaben der Norm und passt sie an die Gegebenheiten an.
Lohnt der Umbau in einem Siedlungshaus aus den 1930er-Jahren in Kohlscheid?
In den meisten Fällen ja. Die kompakten Häuser haben oft massive Wände und Kellerdecken, sodass eine geflieste bodengleiche Dusche möglich ist. Bei sehr kleinen Bädern ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die robuste Wahl. Entscheidend ist der Vor-Ort-Termin – Pauschalurteile ohne Besichtigung sind wertlos.
Was kostet es, zusätzlich zur Dusche die Tür zu verbreitern?
Je nach Wandkonstruktion einige hundert bis über 1.000 € als Richtwert. Ob die Tür verbreitert werden muss, hängt vom Bewegungsbedarf ab – mit Gehhilfe reichen oft 80 Zentimeter, für einen Rollstuhl sind es mindestens 90 Zentimeter lichte Breite. Lassen Sie sich das im Gesamtangebot ausweisen.
Gibt es in der Städteregion Aachen eigene Fördermittel für den Badumbau?
Die maßgeblichen Zuschüsse und Kredite kommen von Pflegekasse, KfW und NRW.BANK – sie gelten auch in Herzogenrath. Die Pflegestützpunkte der Städteregion Aachen beraten kostenlos zu Pflegegrad und wohnumfeldverbessernden Maßnahmen; die Kommunen verweisen bei barrierearmem Wohnen an die Wohnberatung. Die Programme ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.
Meine Mutter wohnt in Merkstein und nutzt einen Rollator. Reicht eine ebenerdige Dusche?
Eine bodengleiche oder flach begehbare Dusche ist der wichtigste Schritt. Zusätzlich zählen rutschhemmender Boden, ein Haltegriff am Duschplatz, ein Sitz- oder Duschhocker und möglichst wenig Niveauunterschiede im ganzen Bad. Ob das Bad auch mit dem Rollstuhl nutzbar sein soll, ändert die Planung deutlich – sagen Sie es dem Betrieb gleich beim ersten Termin.
Muss ich als Mieter in Herzogenrath den Vermieter fragen?
Ja, für bauliche Veränderungen brauchen Sie die schriftliche Zustimmung. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[5] verlangen. Der Pflegekassen-Zuschuss ist nicht an Eigentum gebunden – auch Mieter können ihn beantragen.
Wie lange dauert ein barrierefreier Badumbau?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste bodengleiche Dusche inklusive Tür- und Elektroarbeiten benötigt je nach Umfang mehrere Tage bis etwa eine Woche – die Trocknungszeiten des Estrichs bestimmen den Ablauf.
Fazit
Herzogenraths Bausubstanz – Zechenhäuser und Siedlungen in Kohlscheid und Merkstein, gewachsener Bestand in der Kernstadt, Wohngebiete der Nachkriegszeit – lässt sich in den allermeisten Fällen barrierearm umbauen. Was zählt, ist ein klares Ziel: stufenlos erreichbare Dusche, genug Bewegungsfläche, Haltegriffe an den richtigen Stellen. Wer den Umbau nach DIN 18040-2 plant, soweit der Bestand es zulässt, und die Förderung vor dem Baubeginn klärt, macht aus dem Bad einen Ort, an dem man sicher alt werden kann – ohne Umzug, ohne Kompromisse beim Wohnen in der Grenzstadt an der Wurm.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung (Zuschuss) und – Kredit: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
- DIN 18040, Normenreihe „Barrierefreies Bauen“ (u. a. Teil 2: Wohnungen), Normenüberblick: https://de.wikipedia.org/wiki/DIN_18040
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Herzogenrath, Stadtteile (u. a. Kohlscheid, Grube-Adolf-Park Merkstein): https://www.herzogenrath.de/rathaus-service/stadtportrait/stadtteile/
- Wikipedia, Herzogenrath (Stadtgeschichte, Zusammenschluss 1972, Eurode): https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogenrath
Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte, Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026, keine neuen Anträge (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Produktseite Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit, weiterhin offen): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 554 BGB (Erlaubnisanspruch des Mieters bei barrierereduzierenden Umbauten): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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