Barrierefreies Bad in Heidenheim an der Brenz: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 12 Min. Lesezeit

VorherBarrierefreies Bad in Heidenheim an der Brenz: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBarrierefreies Bad in Heidenheim an der Brenz: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Heidenheim an der Brenz liegt mit rund 49.000 Einwohnern am nordöstlichen Ende der Schwäbischen Alb, dort wo die Brenz in einer weiten Talsenke zwischen Albuch und Härtsfeld fließt. Über der Stadt thront das Schloss Hellenstein, am Fuß des Berges zieht sich die historische Altstadt den Hang hinauf. Seit dem 19. Jahrhundert ist Heidenheim eine Industriestadt: Der Technologiekonzern Voith hat hier seinen Hauptsitz, dazu kamen über die Jahrzehnte weitere Maschinenbauer und Zulieferer. Entsprechend gemischt ist die Bausubstanz: Fachwerkhäuser in der Altstadt, gründerzeitliche Straßenzüge, Wohnsiedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre in den Stadtteilen Schnaitheim und Mergelstetten sowie dörfliche Ortschaften wie Oggenhausen und Großkuchen auf dem Härtsfeld. Wer hier über ein barrierefreies Bad nachdenkt, tut das meist aus einem konkreten Anlass: nach einem Sturz, einer Operation, mit zunehmendem Alter oder wenn die Eltern in ihr Haus zurückkehren. Der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt – eine ebenerdige Dusche beseitigt diese Hürde dauerhaft.

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Förderung für das barrierefreie Bad in Heidenheim: Das steht Ihnen zu

Wer in Heidenheim an der Brenz wohnt, profitiert von den bundesweiten Programmen und zusätzlich von der Förderbank des Landes Baden-Württemberg. Deshalb gehört der Blick auf die Fördermittel an den Anfang jeder Planung – denn die Reihenfolge entscheidet darüber, ob Sie Geld bekommen oder nicht.

Förderung Art Höhe Voraussetzung
Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI)Zuschussbis 4.180 €[1], bei mehreren Pflegebedürftigen bis 16.720 €[1]Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn
L-Bank – Zusatzfinanzierung BarrierefreiheitKreditbis 50.000 €[2], Sollzins 1,00 % (Stand 2026)Badumbau und weitere Barrierereduzierung, Antrag über die Wohnraumförderungsstelle
L-Bank – TilgungszuschussZuschuss3 % der förderfähigen Kosten, max. 1.500 €[2]vollständige Umsetzung der DIN 18040-2
KfW – Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“Kreditbis 50.000 € je Wohneinheit[3]auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank
KfW – Zuschuss 455-BZuschuss10 %, max. 2.500 €[4]seit 31.07.2026 gestoppt – keine neuen Anträge (Stand: September 2026)[4]
§ 35a EStGSteuerermäßigung20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[5]Lohnanteil separat ausgewiesen

Der wichtigste Baustein ist der Zuschuss der Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1 bis 5 übernimmt sie bis zu 4.180 €[1] für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen – und der Umbau der Wanne zu einer ebenerdigen Dusche gehört ausdrücklich dazu. Leben mehrere Pflegebedürftige im selben Haushalt, sind bis zu 16.720 €[1] möglich. Der Antrag muss vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse liegen; erst nach Abschluss werden die Rechnungen eingereicht und der Zuschuss ausgezahlt. Bewahren Sie deshalb Kostenvoranschlag und Rechnungen sorgfältig auf.

Zusätzlich bietet die L-Bank als Förderbank des Landes die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“: ein zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 €[2] (Sollzins 1,00 Prozent, Stand 2026), mit dem sich auch der Badumbau finanzieren lässt. Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €[2]. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung nutzen – unabhängig von einer Basisförderung. Den Antrag stellen Sie über die Wohnraumförderungsstelle, im Landkreis Heidenheim also über das Landratsamt in der Stadt, oder direkt über die L-Bank. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4]. Der zinsgünstige KfW-Kredit 159 läuft dagegen weiter – auch ohne Pflegegrad[3].

Was ein barrierefreies Bad nach DIN 18040 ausmacht

„Barrierefrei“ ist im Wohnungsbau kein Gefühl, sondern in der Norm DIN 18040-2 beschrieben. Sie legt fest, wie ein Bad genutzt werden kann, ohne dass jemand Hilfe braucht: mit ausreichend Bewegungsfläche, stufenlosen Übergängen und Armaturen, die auch im Sitzen erreichbar sind. Für den Umbau im Bestand sind vor allem diese Punkte entscheidend:

  • Bodengleicher Duschbereich: Die Dusche liegt auf dem Niveau des Fußbodens, ohne Kante zum Übersteigen. Wer einen Rollator oder Rollstuhl nutzt, kann bis unter die Brause fahren.
  • Bewegungsfläche: Vor Dusche und WC braucht es Platz zum Wenden und Rangieren. In kleinen Bädern ist das oft der Grund, warum eine Ecke anders genutzt werden muss.
  • Halte- und Stützgriffe: An der richtigen Stelle montiert, geben sie beim Ein- und Aussteigen sowie am WC Halt. Wichtig: Die Wände müssen die Griffe sicher tragen.
  • Rutschhemmende Beläge: Nasse Fliesen sind die häufigste Sturzursache. Rutschhemmende Oberflächen im Duschbereich und davor gehören zu jeder seriösen Planung.
  • Bedienhöhen und Armaturen: Einhebelmischer, die sich auch mit eingeschränkter Kraft bedienen lassen, und erreichbar montierte Brausen machen das Bad eigenständig nutzbar.

Wichtig zu wissen: Nicht jeder Punkt der Norm ist in jeder Bestandswohnung erfüllbar. Die DIN 18040-2 gilt als Ziel für Neubauten und förderfähige Komplettumbauten – im Altbau entscheidet der Fachbetrieb nach Vor-Ort-Termin, was machbar ist und wo Kompromisse nötig sind. Wer den Tilgungszuschuss der L-Bank anstrebt, sollte die Planung von Anfang an an der Norm ausrichten, denn der Zuschuss wird nur bei vollständiger Umsetzung gewährt. Was ein barrierefreies Bad im Einzelnen umfasst, zeigt die Übersicht auf Barrierefreies Bad nach DIN 18040.

Barrierefrei umbauen: Wanne raus oder gleich das ganze Bad?

Der häufigste Weg zum barrierefreien Bad in Heidenheim ist der Umbau der vorhandenen Wanne zur Dusche. Dabei gibt es zwei grundlegende Ausführungen: die Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen – oft in einem Tag montierbar, ohne Eingriff in den Boden – und die geflieste, bodengleiche Dusche, bei der der Estrich angepasst und das Gefälle zum Ablauf eingearbeitet wird. Letztere ist die dauerhafteste Lösung und optisch kaum von einem Neubau-Bad zu unterscheiden, benötigt aber mehr Aufbauhöhe und Zeit.

Ob die bodengleiche Variante in Ihrem Haus möglich ist, hängt vom Bodenaufbau ab. In Heidenheimer Häusern der Nachkriegszeit ist meist genug Aufbauhöhe vorhanden; in Wohnungen mit geringer Estrichhöhe oder bei Fußbodenheizung ist die flache Duschtasse die bewährte Alternative. Prüfen lässt sich das nur vor Ort – Angebote, die allein auf Fotos basieren, sind bei dieser Frage wertlos.

Wenn ohnehin ein Komplettumbau ansteht – etwa weil auch das WC erreichbar sein soll, Türen verbreitert oder Leitungen erneuert werden müssen –, lohnt sich die Gesamtplanung: Abdichtung nach DIN 18534, neue Leitungsführung, rutschhemmende Fliesen und Haltegriffe gehören dann in ein einziges Angebot. Gerade wer pflegebedürftige Angehörige aufnimmt oder zurückkehrende Eltern erwartet, spart so den zweiten Umbau in wenigen Jahren.

Die Heidenheimer Bausubstanz: Typische Ausgangslagen

  • Altstadt und Innenstadt: Unterhalb des Hellenstein-Schlossbergs stehen Fachwerk- und Altbauten aus mehreren Jahrhunderten, dazu kommen Wohn- und Geschäftshäuser des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Bäder sind häufig spätere Einbauten mit knappen Grundrissen – eine Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier oft die pragmatischste Wahl.
  • Schnaitheim: Der größte Stadtteil grenzt im Norden direkt an die Kernstadt und verbindet gewachsene Dorfstrukturen entlang der Brenz mit großen Wohn- und Gewerbegebieten. In den Wohngebieten der 1950er- bis 1970er-Jahre sind serielle Bäder mit Einbauwanne Standard – der Wechsel zur Dusche gelingt dort meist unkompliziert.
  • Mergelstetten: Der südliche Stadtteil hat seinen dörflichen Charakter bewahrt; im höher gelegenen Wohngebiet Reutenen, wenige hundert Meter vom Schlossberg entfernt, stehen jüngere Einfamilienhäuser mit großzügigeren Bädern.
  • Oggenhausen und Großkuchen: Die 1971 beziehungsweise 1974 eingegliederten Dörfer auf dem Härtsfeld – zu Großkuchen gehören Kleinkuchen, Nietheim und Rotensohl – sind von älteren Wohnhäusern und Hofstellen geprägt. Hier ist die Anfahrt für Fachbetriebe länger; ein Festpreis inklusive Anfahrt schafft Klarheit.
  • Mietwohnungen: Heidenheim hat einen spürbaren Mietanteil. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters – dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht nach § 554 BGB ein Anspruch auf die Erlaubnis[6].

Der Ablauf in Heidenheim: Vom Förderantrag zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. Angebote einholen2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin bitten, Fotos und Maße vorab sendenwenige Tage
2. Vor-Ort-TerminBodenaufbau, Leitungen, Raummaße und Wände prüfen lassenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangebote vergleichenDemontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen müssen enthalten sein1–3 Werktage
4. Förderantrag stellenPflegekasse (und ggf. L-Bank über das Landratsamt) – vor Baubeginneinige Wochen Bearbeitung
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche inkl. Trocknungszeiten mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen bei Pflegekasse und Finanzamt (§ 35a EStG) einreichennach dem Umbau

Der häufigste Fehler in der Praxis: Der Antrag bei der Pflegekasse kommt zu spät. Wer erst nach dem Umbau zur Kasse geht, verliert den Zuschussanspruch. Planen Sie deshalb vom gewünschten Umbautermin rückwärts – die Pflegekasse braucht für die Zusage meist einige Wochen. Wie der Umbau von der Wanne zur Dusche im Detail abläuft, beschreibt die Ratgeberseite Wanne zur Dusche umbauen.

Was der Umbau zum barrierefreien Bad kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Bodenaufbau, Materialwahl und Nebenarbeiten wie Elektrik oder Heizkörper. Die genannten Spannen sind Richtwerte aus der bundesweiten Praxis; in Heidenheim bewegen sich die Angebote der ortsansässigen Betriebe in diesem Rahmen. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreis stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[5]; lassen Sie ihn sich separat ausweisen. Rechnen Sie im Standardfall mit rund 4.000–6.000 €: Der Zuschuss der Pflegekasse deckt davon einen großen Teil, bei günstigen Systemlösungen unter Umständen fast alles.

Checkliste: Barrierefreies Bad in Heidenheim planen

  • [ ] Pflegegrad prüfen bzw. beantragen, falls Pflegebedürftigkeit besteht – die Pflegekasse berät kostenlos
  • [ ] KfW-Zuschuss 455-B: seit 31.07.2026 gestoppt (keine neuen Anträge) – ggf. KfW-Kredit 159 als Alternative prüfen
  • [ ] L-Bank-Förderung über die Wohnraumförderungsstelle (Landratsamt Heidenheim) anfragen
  • [ ] Mindestens drei Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin vergleichen
  • [ ] Festpreis mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen verlangen
  • [ ] Referenzen aus Heidenheim und dem Landkreis zeigen lassen
  • [ ] Bewegungsflächen, Haltegriffe und rutschhemmende Beläge mitplanen
  • [ ] Bei Anspruch auf Tilgungszuschuss: Planung an DIN 18040-2 ausrichten
  • [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Bei Komplettumbau: Terminplan und Ansprechpartner für die Bauzeit vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Mein Haus in Schnaitheim stammt aus den 1960er-Jahren – bekomme ich eine bodengleiche Dusche ohne großen Aufwand?

In den seriellen Bädern dieser Baujahre ist meist ausreichend Aufbauhöhe vorhanden, sodass eine geflieste, bodengleiche Dusche gelingt. Entscheidend sind der Zustand der Leitungen und die Estrichhöhe – das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Als sichere Alternative gilt die Systemlösung mit flacher Duschtasse.

Brauche ich für die L-Bank-Förderung einen Pflegegrad?

Nein. Der Kredit „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ steht Eigentümern unabhängig vom Pflegegrad offen[2], der Tilgungszuschuss wird bei vollständiger DIN-18040-2-Umsetzung gewährt. Nur der Zuschuss der Pflegekasse setzt einen Pflegegrad voraus.

Meine Mutter wohnt zur Miete in der Heidenheimer Kernstadt – was müssen wir klären?

Zuerst die schriftliche Zustimmung des Vermieters; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB verlangen[6]. Dann gilt die normale Reihenfolge: Angebote einholen, Förderantrag bei der Pflegekasse vor Baubeginn stellen, nach dem Umbau die Rechnungen einreichen.

Welche Rolle spielt die DIN 18040-2, wenn ich nur die Wanne tauschen will?

Für den reinen Wannenumbau reicht eine gute, sichere Ausführung nach den Regeln der Technik. Die Norm wird wichtig, wenn Sie eine umfassende Barrierefreiheit anstreben oder den Tilgungszuschuss der L-Bank nutzen möchten – der setzt die vollständige Umsetzung voraus.

Wir wohnen in Großkuchen auf dem Härtsfeld – rechnen Fachbetriebe die Anfahrt extra?

Manche Betriebe berechnen die Anfahrt in den Festpreis ein, andere weisen sie separat aus. Lassen Sie sich das vorab schriftlich bestätigen und vergleichen Sie Gesamtpreise – der Aufwand lohnt, denn auf dem Härtsfeld sind die Wege länger als in der Kernstadt.

Wie lange dauert die Entscheidung der Pflegekasse?

Für die Prüfung des Antrags sollten Sie einige Wochen einplanen; nach Einreichung der Rechnungen dauert die Auszahlung meist weitere Wochen. Deshalb gilt: Antrag stellen, bevor der Auftrag vergeben wird.

Kann ich den Zuschuss mit dem L-Bank-Kredit kombinieren?

Ja, Zuschuss und Kredit schließen sich nicht aus. Auch die Steuerermäßigung nach § 35a EStG kommt zusätzlich in Frage. Entscheidend ist die Reihenfolge: erst die Förderzusagen, dann der Baubeginn.

Fazit

Von der Fachwerkwohnung in der Altstadt über das Reihenhaus in Schnaitheim bis zum Anwesen in Oggenhausen: Die Heidenheimer Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine Lösung auf dem Weg zum barrierefreien Bad. Die Finanzierung steht auf mehreren Säulen – Pflegekasse, L-Bank, KfW und Steuerermäßigung –, wenn der Antrag rechtzeitig gestellt wird. Wer mit einem ehrlichen Vor-Ort-Termin beginnt, Festpreise vergleicht und die Förderung vor dem Baubeginn beantragt, schafft in Heidenheim ein Bad, das Sicherheit gibt und den Alltag spürbar erleichtert.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Kredit bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Heidenheim an der Brenz, Stadtteile (Schnaitheim, Mergelstetten, Oggenhausen, Großkuchen u. a.): https://www.heidenheim.de/leben/stadtportrait/stadtteile

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 €, bei mehreren Berechtigten bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Darlehen bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  3. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  4. KfW, Zuschuss 455-B (Konditionen 10 %, max. 2.500 €), Antragsstopp am 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  6. § 554 BGB (Erlaubnis zu baulichen Veränderungen, die der Nutzung durch Menschen mit Behinderungen dienen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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