Wanne zur Dusche in Itzehoe: Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026)


Itzehoe ist die Kreisstadt des Kreises Steinburg und eine der ältesten Städte Holsteins: Schon 1238 erhielt die Neustadt das lübische Stadtrecht, und bis heute prägt der Fluss Stör die Stadt, die sich beiderseits des Wassers entwickelt hat. Rund 33.000 Menschen leben in Itzehoes neun Stadtteilen – von der engen Altstadt über die Nachkriegsquartiere und die großen Wohnsiedlungen der 1960er- und 1970er-Jahre bis zu den jüngeren Wohngebieten am Stadtrand. In vielen dieser Häuser steht noch die Badewanne aus der Errichtungszeit, und irgendwann stellt sich die Frage: Wanne raus, Dusche rein? Der Umbau ist der wirksamste Weg, das Bad für das Alter sicher zu machen, denn der Wannenrand ist beim Ein- und Ausstieg eine der häufigsten Sturzfallen im Haushalt. Dieser Ratgeber zeigt, wo in Itzehoe welche Umbau-Situationen typisch sind, was die Umwandlung kostet und wie Sie sie fördern lassen.
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Stadtteil für Stadtteil: Wo in Itzehoe die Wanne der Dusche weicht
Itzehoe ist baugeschichtlich eine Stadt der Kontraste – die Alt- und Neustadt im Zentrum, die eingemeindeten Dörfer und die großen Wohnquartiere des 20. Jahrhunderts. Wer den Wannenumbau plant, findet je nach Stadtteil unterschiedliche Voraussetzungen:
Innenstadt aus Altstadt und Neustadt. Das historische Zentrum besteht aus zwei Kernen: der Altstadt am Ufer der Stör, die sich um den Klosterhof mit der St.-Laurentii-Kirche gruppiert – einer der ältesten erhaltenen Bereiche der Stadt –, und der Neustadt, der mittelalterlichen Kaufmannssiedlung mit dem Markt. Dazu kommt die moderne City mit dem 1972 erbauten Holstein Center, dem größten Einkaufszentrum im Westen Schleswig-Holsteins. In den Wohn- und Geschäftshäusern der Innenstadt liegen die Bäder oft in alten Mauern: wenig Platz, Leitungen unter Putz, unregelmäßige Grundrisse. Eine Wanne zur Dusche umzubauen ist hier fast immer möglich, aber selten Standardarbeit – der Vor-Ort-Termin entscheidet, ob eine flache Duschtasse oder eine bodengleiche Lösung mit neuem Bodenaufbau in Frage kommt. Wer zur Miete wohnt, braucht die schriftliche Zustimmung des Vermieters.
Sude und die Hochhausquartiere der 1960er- und 1970er-Jahre. In Sude entstanden in den Jahrzehnten nach dem Krieg große Wohnsiedlungen; an der Lindenstraße stehen die ersten Hochhäuser Itzehoes aus den 1960er-Jahren. In diesen Mehrfamilienhäusern sind die Bäder seriell gebaut – typischerweise mit Wanne, die für ältere Bewohner zum Hindernis wird. Für den Wannenumbau in einem Hochhaus gilt: Der Bodenaufbau über der Geschossdecke entscheidet über die Machbarkeit einer bodengleichen Dusche; häufig ist die Duschlösung mit flacher Tasse die praktikable Wahl, weil sie ohne Eingriff in die Decke auskommt. In Eigentumswohnungen ist vor dem Umbau die Teilungserklärung zu prüfen, bei Eingriffen in die Haussubstanz entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
Wellenkamp südlich der Stör. Der Stadtteil auf der anderen Flussseite wurde 1911 eingemeindet und ist bis heute von Wohnhäusern und Gärten geprägt, mit älteren Hofstellen und Siedlungsbauten. Hier wie in den angrenzenden Lagen gilt: Die Bausubstanz reicht vom Altbau bis zu den Einfamilienhäusern der Nachkriegszeit. Weil Wellenkamp teils in der Störniederung liegt, sollten Eigentümer beim Umbau im Erdgeschoss die Entwässerung prüfen lassen – bei hohem Grundwasserstand kann ein Duschsystem mit Pumpe nötig sein, damit das Wasser sicher abläuft.
Tegelhörn: das Nachkriegs-Wohngebiet. Nach dem Krieg hatte sich die Einwohnerzahl Itzehoes durch Flüchtlinge und Vertriebene verdoppelt; die Wohnungsnot führte zu umfangreichen Neubauten, vor allem in Tegelhörn. Am Marienburger Platz entstanden ab den 1960er-Jahren die ersten Hochhäuser der Stadt. In den Wohnungen aus dieser Zeit stehen die klassischen Nachkriegsbäder – für den Umbau zur Dusche ein dankbarer Fall, weil die Grundrisse klar geschnitten sind und die Sanitärstränge meist gebündelt liegen. Wer den Umbau mit einer Modernisierung der Leitungen verbindet, ist hier gut beraten.
Edendorf, Schäferkoppel und die eingemeindeten Randlagen. Edendorf kam 1963 zur Stadt und hat bis heute dörfliche Strukturen mit Einfamilienhäusern und Höfen; auch Schäferkoppel und Julianka sind überwiegend Wohnlagen mit Häusern aus den 1960er- bis 1980er-Jahren. In diesen Stadtteilen ist der klassische Fall zu Hause: das Einfamilienhaus der ersten oder zweiten Generation, dessen Bad noch die Originalwanne enthält. Hier gelingt der Umbau zur bodengleichen Dusche meist ohne große Kunststücke, weil das Bad im Erdgeschoss auf einer massiven Bodenplatte steht und genug Raum für eine ebenerdige Dusche bleibt. Häufig wird der Wannenumbau gleich mit Haltegriffen, rutschhemmenden Fliesen und einer breiteren Tür kombiniert.
Klosterforst: das junge Quartier. Auf dem Gelände der ehemaligen Hanseaten-Kaserne entstand ab 1995 das Wohngebiet Klosterforst. In diesen jüngeren Häusern ist die Dusche meist schon vorhanden oder bodengleich nachrüstbar – wer hier umbaut, plant in der Regel barrierefrei, etwa mit bodengleicher Dusche und breiten Türen von Anfang an.
Typische Bäder in Itzehoe: Was der Vor-Ort-Termin zeigt
Egal ob in Sude, Wellenkamp oder Edendorf – viele Itzehoer Bäder haben ähnliche Merkmale, die ein erfahrener Betrieb beim Vor-Ort-Termin prüft:
- Wanne ohne Dusche: Die meisten Bäder aus den 1950er- bis 1980er-Jahren haben nur den Wannenanschluss; eine Dusche muss neu angeschlossen werden. Das kann Wandöffnungen bedeuten, wenn die Leitungen nicht zugänglich sind.
- Abdichtung aus der Bauzeit: Verbundabdichtungen nach heutigem Stand (DIN 18534) fehlen in alten Bädern häufig. Beim Umbau gehört die Abdichtung des gesamten Nassbereichs dazu – ein Posten, der im Angebot nicht fehlen darf.
- Knappe Türbreiten: In Altbauwohnungen der Innenstadt und in manchen Siedlungshäusern sind die Badezimmertüren schmal. Wer mit Rollator duschen möchte, sollte die Türverbreiterung gleich mitplanen.
- Bodenaufbau und Entwässerung: Über Geschossdecken, in Kellerräumen und in den feuchten Lagen an der Stör entscheidet der Aufbau, ob eine echte bodengleiche Dusche möglich ist oder ein Duschsystem mit flacher Tasse beziehungsweise Pumpe zum Zug kommt.
Was kostet der Umbau von der Wanne zur Dusche in Itzehoe
Die Kosten für den Wannenumbau in Itzehoe bewegen sich im üblichen Rahmen; entscheidend sind Hausalter, Raumgröße und der Umfang der Nebenarbeiten. Richtwerte für 2026 (inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtung):
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche Dusche, gefliest, mit Duschrinne | ca. 5.000–8.000 € |
| Zusätzlich Türverbreiterung, Haltegriffe, Heizkörper | + ca. 1.000–3.000 € |
| Typischer Gesamtaufwand im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
In Altbauwohnungen der Innenstadt mit Leitungen unter Putz, in Hochhauswohnungen mit aufwendiger Logistik oder bei Bädern in der Störniederung mit nötiger Pumpenlösung kann der Aufwand höher liegen. Lassen Sie sich Festpreisangebote geben und vergleichen Sie die Leistungsverzeichnisse inhaltlich – nicht nur die Endsumme. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[1].
Förderung für den Wannenumbau in Itzehoe
Auch in Itzehoe führen die Förderwege über die bundesweiten Programme und die schleswig-holsteinischen Angebote:
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 € Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI)[2]; bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[2]. Antrag vor Baubeginn – wer zuerst baut, verliert den Anspruch.
- KfW-Kredit 159 über die IB.SH: Bis 50.000 € je Wohneinheit[3], auch ohne Pflegegrad. In Schleswig-Holstein direkt bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) beantragbar – online über „IB.SH Finanz@ss“ oder telefonisch unter 0431 9905-4500; Antrag vor Maßnahmenbeginn.
- KfW-Zuschuss 455-B: Seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht angenommen (Stand: September 2026); Wiederaufnahme frühestens 2027.
- Krankenkasse: Erstattet Hilfsmittel wie Duschhocker oder Badewannenlifter nach § 33 SGB V[5] – nicht den baulichen Umbau.
- Steuer: 20 % des Lohnanteils nach § 35a EStG[1], maximal 1.200 € pro Jahr.
- Kommunale Angebote: Stadt Itzehoe und Kreis Steinburg informieren zu barrierearmem Wohnen; einzelne Zuschüsse und Beratungsangebote wechseln – nachfragen lohnt sich. Ein eigenes Landesprogramm für den Badumbau im selbst genutzten Haus gibt es in Schleswig-Holstein nicht.
Mehr Details zu allen Fördermitteln in Schleswig-Holstein finden Sie in unserem Ratgeber zur Badumbau-Förderung im Land.
Ablauf in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen, Bodenaufbau und Entwässerung prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | Inhaltlich vergleichen (Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen) | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse oder IB.SH – unbedingt vor Baubeginn | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss und Steuerersparnis sichern | nach dem Umbau |
Planen Sie vom gewünschten Termin rückwärts: Die Pflegekasse braucht für die Zusage meist einige Wochen, die IB.SH für die Kreditprüfung ebenfalls. Wer unsicher ist, ob ein Pflegegrad in Frage kommt, lässt sich kostenlos bei der Pflegekasse oder beim Pflegestützpunkt beraten.
Den passenden Betrieb für Itzehoe finden
- [ ] Betrieb mit Referenzen aus Itzehoe, dem Kreis Steinburg oder der Region
- [ ] Vor-Ort-Termin – ein Angebot nur nach Fotos ist kein Angebot
- [ ] Festpreis inklusive Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Erfahrung mit Mehrfamilienhäusern und Hochhäusern, falls Sie in Sude oder Tegelhörn wohnen
- [ ] Klare Aussage zu Bodenaufbau und Entwässerung (Störniederung, Grundwasser)
- [ ] Gewährleistung, Versicherung und fester Ansprechpartner für den Umbautag
- [ ] Lohnkostenanteil separat ausgewiesen (§ 35a EStG)
Fragen und Antworten
Wir wohnen in einer Eigentumswohnung im Hochhaus an der Lindenstraße in Sude. Ist der Umbau zur Dusche möglich, und wer entscheidet?
Technisch ist der Umbau in der eigenen Wohnung in der Regel möglich – meist mit einer Duschlösung mit flacher Tasse, weil der Bodenaufbau über der Geschossdecke begrenzt ist. Prüfen Sie vorher die Teilungserklärung: Bleibt der Eingriff innerhalb der Wohnung, entscheiden Sie selbst; betrifft er den Sanitärstrang oder Gemeinschaftsflächen, muss die Eigentümergemeinschaft zustimmen.
Was kostet es, in einem Einfamilienhaus in Edendorf die Wanne durch eine bodengleiche Dusche zu ersetzen?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtung. Mit dem Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 €[2] bleibt davon wenig übrig; ohne Pflegegrad hilft der KfW-Kredit 159 über die IB.SH[3].
Bekomme ich den Zuschuss auch, wenn ich in einer Mietwohnung in der Innenstadt wohne?
Ja – der Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI[2] hängt nicht vom Eigentum ab. Sie brauchen aber die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit besteht darauf ein Anspruch nach § 554 BGB[6]. Klären Sie vorher, ob ein Rückbau bei Auszug verlangt wird.
In unserem Haus in Wellenkamp steht das Grundwasser hoch. Geht eine bodengleiche Dusche trotzdem?
Meistens ja. Der Fachbetrieb prüft vor Ort, ob der Ablauf mit natürlichem Gefälle funktioniert. Reicht das nicht aus, kommen Duschsysteme mit integrierter Pumpe oder eine Hebeanlage zum Einsatz – beides ist Standardtechnik für Betriebe, die in der Region arbeiten.
Wann muss der Antrag bei der Pflegekasse spätestens raus?
Vor dem Baubeginn. Es dürfen keine Aufträge vergeben sein, wenn der Antrag gestellt wird; beigelegt wird der Kostenvoranschlag der Fachfirma. Erst wenn die Zusage da ist, sollten Sie beauftragen – dann ist die Finanzierung auch rechtssicher.
Lohnt sich der Umbau, wenn niemand im Haushalt einen Pflegegrad hat?
Ja. Der Wannenumbau lohnt sich als Vorsorge fürs Alter fast immer, und ohne Pflegegrad bleibt der zinsgünstige KfW-Kredit 159 über die IB.SH (bis 50.000 €)[3]. Zusätzlich sparen Sie über § 35a EStG 20 Prozent des Lohnanteils[1]. Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – neue Anträge werden nicht angenommen (Stand: September 2026)[4].
Wie lange dauert der Umbau in Itzehoe?
Eine Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen ist meist in einem Tag montiert. Eine geflieste bodengleiche Dusche mit Estricharbeiten benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage – fragen Sie den Betrieb nach einer provisorischen Nutzung für die Bauphase.
Unser Bad in Tegelhörn stammt aus den 1960er-Jahren. Was sollten wir beim Umbau gleich mitmachen lassen?
Nutzen Sie die Gelegenheit für die Erneuerung der Sanitärleitungen, die Abdichtung nach DIN 18534 und rutschhemmende Fliesen. Wer jetzt schon Haltegriffe und eine verbreiterte Tür einplant, spart sich den zweiten Umbau – und die Förderung deckt auch diese Maßnahmen, solange sie den Pflegealltag erleichtern.
Fazit
Von der Altstadt über Sude und Tegelhörn bis Edendorf: In Itzehoes Stadtteilen stehen Tausende Bäder, deren Wanne die Bewohner im Alter ausbremst. Der Umbau zur Dusche ist in fast jedem dieser Häuser machbar – die passende Lösung hängt von Bodenaufbau, Leitungen und Entwässerung ab, und genau das klärt der Vor-Ort-Termin. Mit bis zu 4.180 € von der Pflegekasse[2], dem KfW-Kredit 159 über die IB.SH[3] und der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen bleibt der Wannenumbau in Itzehoe bezahlbar – vorausgesetzt, der Förderantrag kommt vor dem Baubeginn.
Quellen
- Wikipedia, „Itzehoe“ (Stadtgliederung, Altstadt/Neustadt, Hochhäuser in Tegelhörn und Sude, Edendorf 1963, Klosterforst, Holstein Center): https://de.wikipedia.org/wiki/Itzehoe
- Stadt Itzehoe, Ortsplan und Stadtentwicklung (Sanierungsgebiete, Stadtteile): https://www.itzehoe.de/ortsplan
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- IB.SH, KfW-Programm Altersgerecht Umbauen (159) für Wohneigentum: https://www.ib-sh.de/produkt/kfw-programm-altersgerecht-umbauen-wohneigentum/
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen; 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- IB.SH, KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (159) für Wohneigentum (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.ib-sh.de/produkt/kfw-programm-altersgerecht-umbauen-wohneigentum/ ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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