Badumbau in Görlitz: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Görlitz: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Görlitz: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands – und eine der am besten erhaltenen. Rund 57.000 Menschen leben hier in der Oberlausitz direkt an der Lausitzer Neiße, gegenüber der polnischen Schwesterstadt Zgorzelec, mit der Görlitz seit 1998 die Europastadt Görlitz/Zgorzelec bildet. Der Zweite Weltkrieg ließ die Stadt fast unversehrt: Über 4.000 großteils restaurierte Kultur- und Baudenkmale aus Gotik, Renaissance, Barock, Jugendstil und Gründerzeit machen Görlitz zum oft als flächengrößtes zusammenhängendes Denkmalgebiet Deutschlands bezeichneten Stadtbild – und zur gefragten Filmkulisse „Görliwood". Für den Badumbau hat diese Bausubstanz zwei Seiten: Einerseits stehen viele Gebäude unter Denkmalschutz und verlangen behutsame Lösungen, andererseits wohnen gerade hier viele ältere Menschen – Görlitz trug schon im 19. Jahrhundert den Beinamen „Pensionopolis", und bis heute zieht die Stadt mit günstigen Mieten Senioren an. Wer in einem dieser Häuser alt wird, steht früher oder später vor derselben Frage: Wie komme ich sicher in die Dusche? Dieser Ratgeber erklärt Kosten, Ablauf, Fördermittel und die Besonderheiten der Denkmalstadt Görlitz.

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Warum ein lokaler Betrieb aus Görlitz die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Denkmalstadt: Ein Betrieb aus Görlitz kennt die Anforderungen der Unteren Denkmalschutzbehörde, die Eigenheiten gründerzeitlicher Mietshäuser und die Praxis im Plattenbau von Königshufen oder Weinhübel.
  • Kurze Wege: Vor-Ort-Termine, Rückfragen und Nachbesserungen sind ohne lange Anfahrt machbar – gerade bei denkmalgeschützten Bädern sind mehrere Abstimmungen nötig.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Ein ortsansässiger Betrieb bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Fernangebote nach Fotos können weder Untergrund noch Denkmalschutzlage seriös beurteilen.

Typische Ausgangslage in Görlitz

  • Historische Altstadt und Innenstadt: Spätgotische, Renaissance- und Barockbürgerhäuser mit hohen Räumen und oft kleinen, nachträglich eingebauten Bädern. Türbreiten sind knapp, Leitungen alt – die flache Duschtasse ist hier oft die pragmatischste Lösung.
  • Gründerzeitviertel um die Altstadt: Die ausgedehnten Gründerzeitquartiere der Südstadt (etwa um die Konsulstraße) entstanden, als sich die Einwohnerzahl zwischen 1825 und 1905 verachtfachte – geräumige Wohnungen, aber Bäder aus der Erbauungszeit: Die Leitungsprüfung gehört zwingend zum Angebot.
  • Nikolaivorstadt: Der älteste Siedlungskern mit engen Gassen und hohen Altbauten, teils bis an die Neiße heranreichend. Platz ist knapp – eine Systemlösung ist hier häufig die wirtschaftlich sinnvollste Variante.
  • Neubaugebiete Königshufen, Rauschwalde und Weinhübel: Ab 1975 entstanden hier große Wohngebiete mit Wohnblöcken des kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Betondecken ermöglichen meist die bodengleiche Dusche – die Freigabe der Hausverwaltung vorausgesetzt.
  • Biesnitz und die Ortsteile: In Biesnitz stehen villenartige Häuser der Jahrhundertwende; in Ortsteilen wie Ludwigsdorf, Kunnerwitz oder Hagenwerder (am Berzdorfer See) dominieren Einfamilienhäuser – hier lässt sich der Umbau meist unkompliziert umsetzen.
  • Mietwohnungen: Viele Görlitzer wohnen zur Miete, nicht selten bei kommunalen oder genossenschaftlichen Gesellschaften. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit besteht ein Anspruch nach § 554 BGB[1].

Denkmalschutz in Görlitz: Was beim Badumbau zu beachten ist

In kaum einer anderen deutschen Stadt ist der Denkmalschutz so allgegenwärtig wie in Görlitz. Ist Ihr Haus als Einzeldenkmal eingetragen oder liegt es in einem Schutzgebiet, können auch Eingriffe in Decken, Fußböden und Leitungen genehmigungspflichtig sein. Klären Sie deshalb vor der Angebotsvergabe, ob eine Genehmigung nötig ist, und sprechen Sie früh mit der Unteren Denkmalschutzbehörde. In der Praxis sind Badumbauten in denkmalgeschützten Häusern gut machbar: Eine Dusche in einem Raum, der ohnehin als Bad genutzt wird, verändert das äußere Erscheinungsbild meist nicht – anders sieht es aus, wenn tragende Strukturen angetastet oder historische Türen und Fußböden entfernt werden sollen. Seriöse Fachbetriebe aus der Region haben mit diesen Anforderungen Erfahrung. Dass die Stadt ihren Bestand liebt, zeigt die „Altstadtmillion" – seit 1995 fördert ein anonymer Gönner jährlich denkmalpflegerische Maßnahmen. Für den Badumbau gelten die üblichen Programme (siehe unten).

Der Ablauf in Görlitz: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen, Raummaße und Denkmalschutzlage prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse und ggf. SAB – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt – und bei der SAB der Antrag eingegangen ist –, sollte der Auftrag vergeben werden. Steht Ihr Haus unter Denkmalschutz, beginnen Sie die Abstimmung mit der Behörde parallel, denn Genehmigungen brauchen Vorlauf.

Kosten: Was der Badumbau in Görlitz kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). In denkmalgeschützten Häusern können Auflagen der Behörde hinzukommen – lassen Sie sich das vorab im Angebot bestätigen. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot stehen. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 €[2] pro Jahr). Schritt-für-Schritt-Anleitungen finden Sie auf Wanne zur Dusche umbauen.

Förderung in Görlitz: SAB, Pflegekasse und KfW

  • Land Sachsen (SAB): Die Sächsische Aufbaubank fördert die Wohnraumanpassung bei dauerhafter Mobilitätseinschränkung mit 80 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 4.000 € (bei Rollstuhlnutzung mit Merkzeichen „R" bis 10.000 €). Bei Bezug von Sozialleistungen nach SGB II oder SGB XII sind bis zu 100 Prozent möglich (maximal 5.000 € bzw. 12.500 €), Mindestförderung 1.500 €. Der Antrag läuft über das SAB-Förderportal und muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden; den Nachweis der Einschränkung erbringt eine Fachstelle (VdK Sachsen, LAG Selbsthilfe oder Behindertenverband). Es gelten Einkommensgrenzen (Stand 2026: 40.000 € für Alleinstehende, 60.000 € für Paare).
  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn stellen.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft – neue Anträge werden nicht mehr angenommen, Stand: September 2026; eine Wiederaufnahme nur bei neuen Bundesmitteln, ggf. 2027). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" (bis 50.000 €[5] je Wohneinheit) läuft weiter, auch ohne Pflegegrad; der Antrag geht über die Hausbank.
  • Krankenkasse: Sie zahlt für den Badumbau selbst nichts – das gilt nur für Hilfsmittel im Sinne von § 33 SGB V[6]. Lassen Sie sich nicht auf ein „Krankenkassen-Programm für den Badumbau" verweisen.
  • Beratung vor Ort: Der Pflegestützpunkt Landkreis Görlitz und die Wohnberatung der Stadt informieren zu barrierearmem Wohnen; die Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Görlitz

  1. Denkmalschutz: Tausende Gebäude stehen unter Denkmalschutz – das betrifft nicht nur die Altstadt, sondern auch weite Teile der Gründerzeitquartiere. Früh mit der Behörde sprechen, spart spätere Überraschungen.
  2. Alte Leitungen und Elektrik: Viele Bäder in der Görlitzer Alt- und Gründerzeitsubstanz wurden nachträglich eingebaut – die Erneuerung der Leitungen ist beim Umbau oft unvermeidlich.
  3. Viele ältere Mieter: Görlitz zieht seit Jahren Senioren an – viele Mietverhältnisse sind lang. Die schriftliche Vermieterzustimmung und die Freigabe der Hausverwaltung sind der erste Schritt.
  4. Knappe Handwerkertermine: Gute Betriebe sind auch in der Oberlausitz gut ausgelastet. Wer Förderung und Firmenwahl früh klärt, sichert sich die besseren Termine.
  5. Grenzlage: Angebote aus Zgorzelec wirken günstig – für Förderung und Steuerermäßigung muss die Rechnung aber den Anforderungen von Pflegekasse, SAB und Finanzamt genügen. Klären Sie das vor der Vergabe.

Checkliste: Fachfirma in Görlitz auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Görlitz und dem Landkreis zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Denkmalschutzlage klären (Untere Denkmalschutzbehörde, falls Einzeldenkmal oder Schutzgebiet)
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag bei Pflegekasse und ggf. SAB vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Zwischen Neiße und Berzdorfer See: Die Görlitzer Quartiere im Vergleich

Jeder Görlitzer Stadtteil hat seine eigene Umbau-Logik. In der historischen Altstadt mit den Tuchmacherhäusern am Untermarkt steht vieles unter strengem Denkmalschutz; wer hier eine Wanne durch eine Dusche ersetzt, sollte mit engem Raum und einer Genehmigungspflicht rechnen. Die Nikolaivorstadt, ältester Siedlungskern der Stadt, ist ähnlich anspruchsvoll: enge Gassen, wenig Platz für Technik. Die Gründerzeitviertel der Südstadt sind großzügiger geschnitten – bodengleiche Duschen sind hier häufiger möglich, auch wenn die Leitungen meist erneuert werden müssen. In Königshufen, Rauschwalde und Weinhübel dominieren die Wohnblöcke aus den 1970er- und 1980er-Jahren; die kommunalen und genossenschaftlichen Gesellschaften haben beim altersgerechten Umbau eigene Abläufe, und die Betonkonstruktion spricht für die bodengleiche Dusche. Ganz anders Biesnitz mit seinen Häusern der Jahrhundertwende und die ländlichen Ortsteile wie Ludwigsdorf, Kunnerwitz oder Hagenwerder am Berzdorfer See, wo Eigenheimbesitzer frei planen können. Die 2004 wiedereröffnete Altstadtbrücke verbindet die historische Altstadt mit Zgorzelec, das bis 1945 die östliche Vorstadt von Görlitz war – auch beim Handwerkervergleich gilt: Angebote von dort sind erlaubt, aber prüfen Sie, ob die Rechnungsstellung für Förderung und Steuerermäßigung taugt.

Die häufigsten Fragen

Was kostet der Badumbau in Görlitz?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Brauche ich in Görlitz eine Genehmigung für den Badumbau?

Wenn Ihr Haus als Einzeldenkmal eingetragen ist oder im Denkmalschutzgebiet liegt, kann eine denkmalrechtliche Genehmigung nötig sein. Klären Sie das frühzeitig mit der Unteren Denkmalschutzbehörde – am besten vor der Auftragsvergabe.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Görlitzer Altbau möglich?

Häufig ja, wenn Deckenkonstruktion und Aufbauhöhe mitspielen. Bei Holzbalkendecken oder geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin.

Darf ich als Mieter in Görlitz das Bad umbauen?

Nur mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher, ob bei einem Auszug ein Rückbau verlangt wird.

Kann ich ein Angebot aus Zgorzelec annehmen?

Ja, aber prüfen Sie genau: Für Pflegekasse, SAB und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2] müssen Rechnung und Zahlungsnachweis den Anforderungen der Stellen genügen. Fragen Sie vor der Vergabe bei Ihrer Pflegekasse nach.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Ja: den SAB-Zuschuss bei dauerhafter Mobilitätseinschränkung (unabhängig vom Pflegegrad, mit Einkommensgrenzen) und den KfW-Kredit 159[5]. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026).

Fazit

Görlitz liebt seinen Bestand – und genau darin liegt die Chance für den Badumbau: Wer früh mit Denkmalschutzbehörde, Vermieter und Förderstellen spricht, bekommt auch in einem Haus aus dem 19. Jahrhundert eine sichere, bodengleiche Dusche. In den Plattenbauten von Königshufen und Weinhübel ist der Umbau oft noch einfacher, weil Konstruktion und Grundriss mitspielen. Entscheidend bleiben der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn – bei der Pflegekasse ebenso wie bei der SAB. So wird aus der alten Wanne eine Dusche, die viele Jahre Sicherheit bietet – mit bis zu 4.180 €[3] von der Pflegekasse und bis zu 4.000 € vom Freistaat Sachsen obendrauf.

Quellen

  • SAB Sachsen, Wohnraumanpassung für mobilitätseingeschränkte Personen (80 %, max. 4.000 € / 10.000 €, Stand 2026): https://sab.sachsen.de/wohnraumanpassung
  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel, kein Badumbau): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen": https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein" (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Görlitz, „Einzigartigkeiten" (über 4.000 Baudenkmale): https://www.goerlitz.de/Einzigartigkeiten.html
  • Europastadt Görlitz/Zgorzelec, Stadtporträt (rund 57.000 Einwohner): https://www.welcome-goerlitz-zgorzelec.com/Stadtportraet.html
  • Wikipedia, Görlitz (Geschichte, Stadtteile, Denkmalbestand, Neubaugebiete ab 1975): https://de.wikipedia.org/wiki/Görlitz

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnisanspruch des Mieters für bauliche Veränderungen, die der Nutzung durch Menschen mit Behinderung dienen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % des Arbeitslohns, höchstens 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Produktseite Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit, Antrag über die Hausbank): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse; bauliche Badumbauten sind nicht umfasst): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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