Barrierefreies Bad in Emmendingen: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBarrierefreies Bad in Emmendingen: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBarrierefreies Bad in Emmendingen: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Emmendingen ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises und mit rund 29.500 Einwohnern dessen größte Stadt. Etwa 14 Kilometer nördlich von Freiburg gelegen, erstreckt sich die Stadt zwischen der Vorbergzone des Schwarzwalds und dem Kaiserstuhl in der Oberrheinischen Tiefebene – die Elz fließt mitten durch das Stadtgebiet, die Höhen reichen von 189 bis über 400 Meter. Dieses Nebeneinander von Talebene und Vorbergland prägt auch die Bausubstanz: Altstadt mit Markgrafenschloss und Emmendinger Tor, große Wohnquartiere der Nachkriegszeit, Weinberge in Mundingen, Höfe und Weiler in den Ortsteilen am Hang. Als Sitz des Kreiskrankenhauses Emmendingen und des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen (ZfP) – beide akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Freiburg – ist die Stadt zugleich ein Ort, an dem viele Menschen nach Klinikaufenthalten in ihre Wohnungen zurückkehren. Genau dann entscheidet das Bad darüber, ob das Zuhause ohne fremde Hilfe nutzbar ist. Ein barrierefreies Bad mit stufenloser Dusche nimmt das größte Sturzrisiko im Haushalt – den Einstieg über den Wannenrand – und macht die Körperpflege auch mit Rollator oder Rollstuhl möglich. Dieser Ratgeber beginnt mit den Emmendinger Stadtteilen, weil die richtige Lösung vom Gebäude abhängt, und ordnet danach Anforderungen, Kosten, Förderung und Ablauf ein.

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Von der Kernstadt bis zur Hochburg: Die Emmendinger Stadtteile

Die Stadt gliedert sich in die Kernstadt und die fünf Ortschaften Kollmarsreute, Maleck, Mundingen, Wasser und Windenreute – ehemals selbstständige Gemeinden, die zwischen 1971 und 1975 eingegliedert wurden. Jede Ortschaft hat eine eigene Ortschaftsverwaltung, die auch Ansprechpartner für Wohnfragen ist.

  • Kernstadt mit den Stadtbezirken Unterstadt, Über der Elz, Mittelstadt, Oberstadt, Bürkle und Bleiche: Der größte Teil der Bevölkerung lebt hier, das Wohnquartier Bürkle-Bleiche zählt allein rund 9.000 Einwohner. In der Kernstadt stehen Altbauten rund um das Markgrafenschloss, gründerzeitliche Straßenzüge und große Geschosswohnungsbauten der 1950er- bis 1970er-Jahre. Gerade in den Wohnblöcken von Bürkle-Bleiche wohnen viele ältere Menschen in Mietwohnungen – für sie ist die Kombination aus Vermieterzustimmung und Förderung der Pflegekasse der typische Weg zum barrierearmen Bad.
  • Mundingen: Der Ort am Hang des Vorberglands wurde 1147 erstmals erwähnt und ist für seinen Weinbau bekannt. In den gewachsenen Dorfstraßen stehen Weingüter, Fachwerk- und Wohnhäuser verschiedener Jahrhunderte; die Bäder sind oft klein und nachträglich eingebaut. Türverbreiterung und Bewegungsflächen sind hier die zentralen Punkte.
  • Wasser: Der Ort an der Elz, 1419 erstmals erwähnt, hat heute rund 1.750 Einwohner. Bemerkenswert ist die soziale Infrastruktur: Im Ortsteil Wasser befinden sich die Eduard-Spranger-Schule und die Staatliche Schule für Körperbehinderte mit Heim. Barrierefreiheit ist hier kein Randthema, sondern Alltag – viele Familien planen das eigene Bad so, dass es für Kinder, Jugendliche und später für die Eltern gleichermaßen taugt.
  • Windenreute und die Hochburg: Windenreute, 1094 erstmals erwähnt, liegt am Fuß der Hochburg – einer der größten Burgruinen Deutschlands, die weithin über dem Elztal thront. Zur Ortschaft gehören die Domäne Hochburg und die Staatliche Fachschule für Landwirtschaft. Die Bebauung ist dörflich: Hofstellen, ältere Wohnhäuser und Einfamilienhäuser, oft in Hanglage.
  • Kollmarsreute und Maleck: Kollmarsreute (1385 erwähnt) wurde 1784 wegen der Hochwassergefahr der Elz an seinen heutigen Platz verlegt; Maleck (1317 erwähnt) besteht aus dem Dorf und verstreuten Zinken und Höfen wie Brandel oder den Zeismatten. Hier dominieren Einfamilienhäuser und Höfe – für die bodengleiche Dusche meist gute Voraussetzungen, weil im Erdgeschoss gebaut wird.
  • Kloster Tennenbach: Zum Bereich der Kernstadt gehört das Gelände des ehemaligen Zisterzienserklosters Tennenbach, dessen Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Wer in einem der historischen Gebäude wohnt oder eines umnutzt, sollte Eingriffe früh mit der Denkmalbehörde abstimmen.

Überall in der Stadt gilt: Die Häuser in der Talebene stehen häufig ohne Keller oder auf ebenen Bodenplatten – ideal für den Umbau zur bodengleichen Dusche, weil die Duschfläche mit geringem Aufbau auf den Bestandsboden gesetzt werden kann. In den Hanglagen der Ortschaften prüft der Fachbetrieb, wie der neue Ablauf an den vorhandenen Strang angeschlossen wird.

Was ein barrierefreies Bad nach DIN 18040-2 ausmacht

Die DIN 18040-2 beschreibt die Anforderungen an barrierefreies Bauen in Wohnungen. Nicht jeder Punkt ist im Bestand erfüllbar – die Planung sollte aber von Anfang an an dieser Norm ausgerichtet sein, denn sie ist auch die Grundlage für die Förderung der L-Bank. Im Bad bedeutet das im Kern:

  • Stufenloser Zugang: Die Dusche ist bodengleich oder mit minimaler Schwelle erreichbar – keine Kante zum Übersteigen, keine Duschtasse mit hohem Rand.
  • Bewegungsfläche: Vor Dusche, WC und Waschtisch bleibt genug Raum, um auch mit Rollator oder Rollstuhl zu manövrieren und die Tür dahinter zu schließen.
  • Rutschhemmende Beläge: Die DIN 18040-2 verlangt im Duschbereich mindestens rutschhemmende Beläge der Bewertungsgruppe B (geprüft nach DIN 51097); in der Praxis üblich sind R10-Fliesen mit B-Einstufung. Dazu ein Ablauf, der das Wasser sicher abführt.
  • Griffige Helfer: Stützklappgriffe an WC und Dusche, die später ergänzt werden können, wenn sie gebraucht werden.
  • Bedienhöhen: Armaturen in einer Höhe, die im Sitzen oder Stehen erreichbar ist; ein Waschtisch mit Unterfahrbarkeit macht das Bad auch für Rollstuhlnutzer alltagstauglich.

Oft ist der Schritt zur echten Barrierefreiheit kleiner als gedacht: Wer die Wanne ohnehin entfernt, kann Türbreite, Ablauf und Bewegungsflächen gleich mitplanen. Nachträgliche Änderungen sind deutlich teurer als eine von Beginn an durchdachte Lösung.

Was der Umbau in Emmendingen kostet

Ausführung Kostenrahmen (Richtwerte)
Wannenumbau als Systemlösung (Duschtasse, Wandpaneele, Duschwand)ca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Dusche nach DIN 18534ca. 5.000–8.000 €
Typischer Standardfall inklusive Demontage und Entsorgungca. 4.000–6.000 €
Zusatzarbeiten: Türverbreiterung, Stützklappgriffe, Waschtischca. 500–3.000 €

Die Spannen sind bundesweit übliche Richtwerte und decken sich mit den Erfahrungen aus Umbauten im Breisgau. Ausschlaggebend sind Raumgröße, Bausubstanz und Nebenarbeiten: In Altbauten der Kernstadt können Elektro- und Leitungserneuerungen dazukommen, in den Wohnungen der 1970er-Jahre in Bürkle-Bleiche ist der Umbau meist unkompliziert. Ein faires Angebot listet Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen auf. Der Lohnanteil ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[1].

Förderung fürs barrierefreie Bad: Diese Wege zählen 2026

  • Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI): Mit Pflegegrad 1–5 gibt es bis zu 4.180 €[2] Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen wie den Wannenumbau; bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[2]. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden. Zuständig ist die Pflegekasse der eigenen Krankenkasse; die kostenlose Beratung übernehmen Pflegestützpunkte und Wohnberatungsstellen im Landkreis Emmendingen.
  • L-Bank: Die Förderbank des Landes bietet die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ – ein zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € für Maßnahmen an Sanitärräumen und weiteren Barrieren. Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €. Der Antrag läuft über die Wohnraumförderungsstelle (Landratsamt Emmendingen) oder die L-Bank; Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung auch ohne Basisförderung nutzen.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026 – keine neuen Anträge; Wiederaufnahme frühestens 2027). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit[4]) läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
  • Steuer: 20 % des Lohnanteils nach § 35a EStG (max. 1.200 €/Jahr)[1]. Die Krankenkasse übernimmt keine baulichen Maßnahmen; Hilfsmittel nach § 33 SGB V[5] erstattet sie im Regelfall mit ärztlicher Verordnung – eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Der Weg zum barrierefreien Bad in Emmendingen

  1. Bedarf klären: Wer nach einem Klinikaufenthalt im Kreiskrankenhaus oder im ZfP zurückkehrt, bespricht den Umbau früh mit dem Sozialdienst und der Pflegeberatung.
  2. Beratung nutzen: Wohnberatungsstellen im Landkreis Emmendingen prüfen kostenlos, welche Maßnahmen im Bad wirklich nötig sind und welche Förderung passt.
  3. Angebote einholen: Zwei bis drei Fachbetriebe aus Emmendingen, Denzlingen, Waldkirch oder Freiburg mit Vor-Ort-Termin um Festpreisangebote bitten.
  4. Antrag stellen: Pflegekassen-Antrag mit Kostenvoranschlag vor Baubeginn einreichen; bei Bedarf parallel die L-Bank-Finanzierung über die Wohnraumförderungsstelle anstoßen.
  5. Umbauen lassen: Systemlösung oft in einem Tag, geflieste Dusche in mehreren Tagen inklusive Trocknungszeiten.
  6. Belege einreichen: Rechnungen bei der Pflegekasse einreichen, Lohnanteil für die Steuererklärung separat ausweisen lassen.

Der häufigste Fehler ist der verspätete Antrag: Wer zuerst beauftragt und dann zur Pflegekasse geht, verliert den Zuschussanspruch – eine Rückwirkung gibt es nicht.

Checkliste: Barrierefreies Bad in Emmendingen planen

  • [ ] Vor-Ort-Termin der Fachfirma – keine Angebote nur nach Fotos
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
  • [ ] Planung an DIN 18040-2 ausrichten (Bewegungsflächen, Türbreite, Armaturen)
  • [ ] Stützklappgriffe und rutschhemmende Beläge einplanen
  • [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Bei Schwerbehinderung: Anpassungsförderung der L-Bank prüfen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen (bei Pflegebedarf nach § 554 BGB)
  • [ ] Lohnanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)

Die häufigsten Fragen

Was kostet ein barrierefreies Bad in Emmendingen?

Der Wannenumbau zur bodengleichen Dusche kostet im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Wer zusätzlich Türbreiten anpasst, Stützklappgriffe montiert oder den Waschtisch unterfahrbar macht, plant je nach Umfang 500–3.000 € mehr ein.

Ich wohne zur Miete in Bürkle-Bleiche. Kann ich das Bad barrierefrei umbauen lassen?

Ja, mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht nach § 554 BGB[6] ein Anspruch auf Erlaubnis. Der Zuschuss der Pflegekasse bis 4.180 €[2] steht auch Mietern zu – entscheidend sind Pflegegrad und Antrag vor Baubeginn.

Gilt der Zuschuss auch in den Ortschaften wie Mundingen oder Wasser?

Ja, der Zuschuss ist ortsunabhängig. Ob Sie in der Kernstadt, in Windenreute unterhalb der Hochburg oder in einem Weiler bei Maleck wohnen: Entscheidend sind der Pflegegrad und der Zeitpunkt des Antrags, nicht der Ortsteil.

Was bedeutet die DIN 18040-2 für meinen Umbau?

Sie beschreibt, wie barrierefreies Wohnen aussehen muss: stufenlos erreichbare Dusche, ausreichende Bewegungsflächen, rutschhemmende Beläge, bedienbare Armaturen. Im Bestand sind nicht alle Punkte erfüllbar – wer den Tilgungszuschuss der L-Bank anstrebt, sollte die vollständige Umsetzung aber von Anfang an planen.

Meine Mutter kommt nach einem Aufenthalt im Kreiskrankenhaus Emmendingen zurück. Wie schnell können wir umbauen?

Klären Sie den Bedarf am besten noch während des Aufenthalts mit dem Sozialdienst. Der Pflegekassen-Antrag braucht einige Wochen Vorlauf – rechnen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts. Der Zuschuss nach § 40 SGB XI ist ausdrücklich auch für die Rückkehr nach Klinikaufenthalten gedacht.

Brauche ich einen Pflegegrad für die Förderung?

Für den Zuschuss der Pflegekasse ja. Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159[4] und – im Rahmen der Eigentumsfinanzierung – die L-Bank-Finanzierung. Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026 – keine neuen Anträge); die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[1] gibt es in jedem Fall für den Lohnanteil.

Unser Haus in Windenreute ist alt und steht am Hang. Ist eine bodengleiche Dusche trotzdem möglich?

Meist ja. Der Vor-Ort-Termin zeigt, wie der neue Ablauf an den vorhandenen Strang angeschlossen wird und ob der Bodenaufbau für das Gefälle reicht. Bei geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse (rund 3–4 Zentimeter) die bewährte Alternative.

Fazit

Ob in der Mietwohnung in Bürkle-Bleiche, im Weingut in Mundingen oder im Einfamilienhaus in Windenreute unterhalb der Hochburg: In Emmendingen lässt sich fast jedes Bad barrierearm gestalten, wenn Planung, Fachfirma und Förderung zusammenpassen. Der Zuschuss der Pflegekasse deckt einen großen Teil des Standardfalls ab, die L-Bank-Finanzierung öffnet den Weg auch ohne Pflegegrad, und die Steuerermäßigung senkt die Kosten zusätzlich. Wer den Antrag vor den Baubeginn legt und erst nach der Zusage beauftragt, bekommt ein Bad, das den Alltag sicherer macht – vom Elztal bis hinauf zu den Ortschaften am Vorbergland.

Quellen

  • Wikipedia, Emmendingen (Stadtgliederung, Ortsteile, Krankenhäuser, Einwohner): https://de.wikipedia.org/wiki/Emmendingen
  • Stadt Emmendingen, Ortschaften & Stadtteile: https://www.emmendingen.de/stadt-emmendingen/ortschaften-stadtteile
  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss bei DIN 18040-2): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/

Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte, keine verbindlichen Angebote; Förderprogramme können sich ändern – vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  2. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bei mehreren Berechtigten max. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  3. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  4. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit, weiterhin offen): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  5. § 33 SGB V (Hilfsmittelversorgung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  6. § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen zugunsten von Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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