Bodengleiche Dusche in Hattersheim am Main: Kosten, Umbau und Förderung (2026)


Hattersheim am Main liegt zentral im Rhein-Main-Gebiet zwischen Frankfurt, Mainz und Wiesbaden – und ist doch kein Vorort wie jeder andere. Die Stadt im Main-Taunus-Kreis mit ihren rund 28.500 Einwohnern wuchs aus drei eigenständigen Orten zusammen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: dem alten Postort Hattersheim an der Fernstraße nach Frankfurt, dem Industriedorf Okriftel mit seiner über 100-jährigen Fabrikgeschichte und dem Mainort Eddersheim mit Schleuse und Wasserwerk. Erst 1970 zur Stadt erhoben und 1972 zur heutigen Dreier-Stadt vereinigt, erlebte Hattersheim vor allem in den 1950er- bis 1970er-Jahren ein rasantes Wachstum – aus 9.200 Einwohnern im Jahr 1950 wurden bis 1975 mehr als 23.000. Die Wohnsiedlungen dieser Jahrzehnte prägen die Stadtteile bis heute, und genau dort steht die Frage, um die es in diesem Ratgeber geht: Wie bekomme ich die Badewanne gegen eine Dusche getauscht, auf die man ohne hohen Einstieg gehen kann? Der Auslöser ist fast immer derselbe: Der Wannenrand wird zur Hürde – nach einer Knie- oder Hüftoperation, mit zunehmendem Alter oder nach einem Sturz, der glimpflich ausgegangen ist. Eine bodengleiche Dusche nimmt diese Hürde dauerhaft aus dem Weg. Weil die Kostenfrage am häufigsten gestellt wird, stehen die Zahlen hier am Anfang.
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Was kostet die bodengleiche Dusche in Hattersheim?
Die Spannen sind Richtwerte aus der Region; der konkrete Preis hängt von Raumgröße, Untergrund und Ausstattung ab und gehört nach einem Vor-Ort-Termin als Festpreis aufs Papier:
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche (Estrich, Abdichtung nach DIN 18534, Fliesen) | ca. 5.000–8.000 € |
| Zusatz: Duschabtrennung aus Glas und neue Armaturen | ca. 600–1.500 € |
| Zusatz: Heizkörper, Elektrik oder Deckenarbeiten | je nach Umfang 800–2.500 € |
| Gesamtumbau im Standardfall | ca. 4.000–7.000 € |
Beispielrechnung als Orientierung: Eine geflieste, bodengleiche Dusche kostet 6.500 € inklusive Demontage und Entsorgung. Bei Pflegegrad 1–5 zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1]. Ist das Haus selbst genutztes Eigentum und wohnt dort eine Person mit Behinderung, kommt der WIBank-Zuschuss des Landes Hessen in Betracht – bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, für das Bad maximal 5.500 €[2]. Dazu lassen sich 20 Prozent des Lohnanteils nach § 35a EStG von der Steuer absetzen[3]. Wer die Anträge vor dem Baubeginn stellt, kann den Eigenanteil auf einen Bruchteil der Summe drücken.
Worauf beim Preisvergleich zu achten ist: Demontage und Entsorgung der alten Wanne, die Abdichtung des Nassbereichs und die Armaturen müssen im Angebot stehen. Fehlt einer dieser Posten, erscheint er später als Nachtrag. Auch die Anfahrt spielt in Hattersheim eine Rolle: Viele Betriebe kommen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet; ob die Anfahrt im Festpreis steckt, sollten Sie vor dem Vergleich klären.
Die drei Stadtteile: Wo die Dusche wie eingebaut wird
Hattersheim (Kernstadt): Der älteste Stadtteil war jahrhundertelang Poststation an der Straße von Frankfurt nach Mainz – 1845 legte Königin Victoria auf ihrer Deutschlandreise hier einen Pferdewechsel ein. Heute ist die Kernstadt mit rund 17.500 Einwohnern das Zentrum mit S-Bahn-Anschluss an die Taunus-Eisenbahn (Linie S1) und Autobahnanschluss an die A 66. Die Bausubstanz spannt den Bogen vom alten Ortskern über die Wohnstraßen der Jahrhundertwende bis zu den großen Siedlungsgebieten der Nachkriegszeit und der Gegenwart. Sehenswürdigkeiten wie die neoromanische Kirche St. Martinus (1913–1915) und das Jugendstil-Wasserwerk von 1909 zeigen, wie alt dieser Stadtteil ist – viele Häuser im Kern haben entsprechend alte Bäder mit nachträglich eingebauten Leitungen. In den Wohnsiedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre, die den Großteil des Bestands ausmachen, ist der Wannenumbau dagegen meist Standardarbeit.
Okriftel: Der Stadtteil am Main mit rund 7.400 Einwohnern hat eine bewegte Industriegeschichte: Die Cellulosefabrik Phrix, 1884 gegründet, machte aus dem 650-Einwohner-Dorf einen Industriestandort – bei ihrer Schließung 1970 verloren mehr als 1.000 Menschen ihren Arbeitsplatz. Die große Industriebrache prägt den alten Ortskern bis heute, beherbergt inzwischen aber Künstler und Kleinbetriebe; der gewerbliche Rosenanbau, der Okriftel einst über die Region hinaus bekannt machte, endete in den 1970er-Jahren. Das Ortsbild ergänzt ein Wohnhochhaus aus den 1970er-Jahren an der Sindlinger Straße. Für den Badumbau heißt das: Im alten Ortskern mit seinen teils über 100 Jahre alten Häusern braucht es Erfahrung mit Altbausubstanz, in den Wohngebieten aus den 1960er- bis 1980er-Jahren ist die Umstellung unkompliziert. Eine direkte S-Bahn-Anbindung hat Okriftel nicht – die Buslinie 833 bringt Fahrgäste zum Bahnhof Hattersheim.
Eddersheim: Der kleinste Stadtteil (rund 5.200 Einwohner) liegt ebenfalls am Main, hat eine eigene S-Bahn-Station an der Linie S1 und ist Standort eines Wasserwerks und einer Schleuse. Geburtsort des Ingenieurs und Erfinders Anton Flettner, ist Eddersheim dörflich geprägt geblieben: alter Ortskern, Wohnstraßen, in den letzten Jahrzehnten ergänzt um neue Baugebiete. Auch hier gilt die Faustregel: Je jünger das Haus, desto einfacher die bodengleiche Dusche – in den Häusern der 1960er- bis 1990er-Jahre meist mit Gefälle-Estrich, im Altbestand häufig mit flacher Duschtasse.
Gemeinsame Rahmenbedingungen: Hattersheim ist eine Stadt der Eigentümer und der Mieter gleichermaßen – in allen drei Stadtteilen stehen neben Einfamilienhäusern zahlreiche Mehrfamilienhäuser. Mieter benötigen für den Umbau die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht der Anspruch nach § 554 BGB[4]. In Eigentumswohnungen sind vor Eingriffen in Leitungsstränge die Teilungserklärung und die Eigentümergemeinschaft zu prüfen.
Typische Umbau-Situationen in Hattersheimer Bädern
Die Erfahrung der Fachbetriebe im Main-Taunus-Kreis lässt sich auf vier Konstellationen verdichten:
| Situation | Typische Lösung | Besonderheit in Hattersheim |
|---|---|---|
| Altbau im Ortskern von Okriftel oder Eddersheim | Flache Duschtasse, barrierearme Ausstattung | Alte Mauerwerkswände einzeln prüfen, Leitungen oft unter Putz |
| Siedlungshaus der 1950er–1970er Jahre in allen drei Stadtteilen | Bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich | Der häufigste Fall – serielle Bäder, klare Anschlüsse |
| Mietwohnung im Mehrfamilienhaus | Systemlösung mit Duschtasse | Vermieterzustimmung, Rückbau bei Auszug klären |
| Neubau oder jüngere Eigentumswohnung | Bodengleiche Dusche mit Duschelement oder Rinnenablauf | Oft ohne Zusatzarbeiten umsetzbar |
Wer in Hattersheim wohnt, hat für die Handwerkersuche einen Standortvorteil: Die Stadt liegt an der A 66 mit eigener Anschlussstelle, an der B 40 in Richtung Flughafen Frankfurt und an der Taunus-Eisenbahn mit S-Bahn-Anschluss in Hattersheim und Eddersheim – Betriebe aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet sind hier schnell vor Ort. Umgekehrt gilt: Gerade bei Angeboten „von außerhalb“ lohnt der Blick aufs Kleingedruckte. Fragen Sie ausdrücklich, ob die Anfahrtskosten im Festpreis enthalten sind und wer bei Nachbesserungen innerhalb der Gewährleistung anrückt – ein Betrieb aus Hofheim, Kelsterbach oder Frankfurt ist bei Reklamationen schneller zur Stelle als eine Firma, die nur für den Auftrag in die Stadt kommt.
Ein weiterer Punkt ist vielen Hattersheimer Haushalten wichtig: Wer in der Nähe des Mains oder im alten Ortskern wohnt, sollte beim Vor-Ort-Termin nach der Beschaffenheit von Bodenplatte und Kellermauerwerk fragen. In den älteren Häusern entlang des Mains und in den Ortskernen sind die Aufbauten uneinheitlich – mal liegt der Estrich auf Gewölbe, mal auf Holz. Das ist kein Hindernis für die bodengleiche Dusche, aber es entscheidet darüber, ob das Gefälle im Estrich hergestellt oder eine flache Duschtasse gewählt wird. Lassen Sie sich die Begründung für die eine oder andere Lösung schriftlich geben; wer die Wahl versteht, kann Angebote seriös vergleichen.
So läuft der Umbau ab
- Bestandsaufnahme: Bad vermessen, Bodenaufbau und Leitungen dokumentieren.
- Vor-Ort-Termine: Zwei bis drei Betriebe aus dem Main-Taunus-Kreis, aus Frankfurt oder dem Kreis Groß-Gerau besichtigen das Bad und kalkulieren Festpreise.
- Angebote vergleichen: Leistungsverzeichnisse prüfen – Abdichtung, Demontage, Entsorgung müssen enthalten sein.
- Förderanträge stellen: Pflegekasse (vor Baubeginn) und WIBank über den Main-Taunus-Kreis (vor jeder Auftragsvergabe).
- Umbau: Systemlösung in ein bis zwei Tagen, geflieste Dusche inklusive Trocknungszeiten rund eine Woche.
- Belege einreichen: Rechnungen bei Pflegekasse und WIBank einreichen, Lohnanteil für die Steuer aufbewahren.
Förderung für die bodengleiche Dusche in Hattersheim
- Pflegekasse: Bis zu 4.180 €[1] Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI bei Pflegegrad 1–5; bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Antrag vor Baubeginn, Nachweis des Pflegegrads und Kostenvoranschlag beifügen, nach dem Umbau die Rechnungen einreichen.
- WIBank Hessen: Für Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum, der für eine Person mit Behinderung umgebaut wird: bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, für das Bad bis 5.500 €[2], insgesamt bis 15.000 € je Wohneinheit. Der Antrag läuft über die Wohnungsbauförderstelle des Main-Taunus-Kreises in Hofheim und muss vor jeder Auftragsvergabe gestellt werden.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge nimmt die KfW nicht mehr an (Stand: September 2026). Der Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit[6]) läuft weiter, auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
- Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils nach § 35a EStG absetzbar (max. 1.200 €[3] pro Jahr) – der Lohnanteil muss separat ausgewiesen sein.
- Krankenkasse: Übernimmt keine baulichen Maßnahmen; nach § 33 SGB V sind Hilfsmittel im Regelfall mit ärztlicher Verordnung förderfähig – eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung[7].
- Beratung: Die Wohnberatung des Main-Taunus-Kreises und die Pflegestützpunkte in Hofheim und Umgebung beraten kostenlos – auch zur Frage, welche Förderung im Einzelfall kombinierbar ist.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Worauf Sie bei der Auswahl der Fachfirma achten sollten
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – die Untergrundprüfung entscheidet über die Machbarkeit
- [ ] Festpreisangebot inkl. Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Referenzen aus Hattersheim, Okriftel, Eddersheim oder der Region
- [ ] Bei Altbauten im Ortskern: Erfahrung mit alten Wand- und Deckenaufbauten
- [ ] Klare Aussage, ob bodengleich mit Gefälle-Estrich oder flache Duschtasse
- [ ] Förderanträge bei Pflegekasse und WIBank vor dem Baubeginn
- [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Schriftlicher Terminplan und fester Ansprechpartner
Die meistgestellten Fragen
Warum sind bodengleiche Duschen teurer als ein einfacher Wannentausch?
Weil mehr dahintersteckt: Der Boden muss ein Gefälle zum Ablauf bekommen, der Nassbereich nach DIN 18534 abgedichtet und neu gefliest werden. Ein Wannentausch mit Duschtasse auf gleicher Höhe ist günstiger – wer aber langfristig barrierefrei wohnen will, sollte die vollständig bodengleiche Lösung wählen.
In meinem Haus in Okriftel sind die Wände über 100 Jahre alt. Halten dort Haltegriffe?
In altem Mauerwerk kommt es auf die richtige Verankerung an – normale Dübel greifen in Bruchstein oder altem Ziegel oft nicht. Ein Fachbetrieb mit Altbauerfahrung wählt die passende Befestigung und prüft jede Wand einzeln. Das gilt für Haltegriffe ebenso wie für die Armaturenmontage.
Kann ich als Eigentümer die WIBank-Förderung bekommen, wenn ich selbst noch nicht auf Hilfe angewiesen bin?
Der Zuschuss setzt voraus, dass die Wohnung von einer Person mit Behinderung genutzt wird und selbst genutztes Eigentum ist – das kann auch ein pflegebedürftiger Angehöriger sein, der bei Ihnen wohnt. Wer ohne Behinderung im Haushalt vorsorglich umbaut, nutzt den KfW-Kredit 159 oder die Steuerermäßigung.
Wie finde ich heraus, ob mein Bad groß genug für eine barrierefreie Dusche ist?
Die wichtigsten Maße: vor der Dusche eine Bewegungsfläche von mindestens 120 × 120 cm und ein Einstieg ohne Kante. Oft schafft genau der Ausbau der Wanne den nötigen Raum. Ob die Maße in Ihrem Bad erreicht werden, prüft der Fachbetrieb beim Vor-Ort-Termin mit.
Gibt es in Hattersheim Wartezeiten für Umbauten?
Wie überall im Rhein-Main-Gebiet sind gute Fachbetriebe gut ausgelastet – wer im Frühjahr bauen möchte, sollte im Winter Angebote einholen und Förderanträge stellen. Die Wartezeit lässt sich sinnvoll nutzen: Förderzusagen vor dem Baubeginn sind ohnehin Pflicht.
Muss der Vermieter zustimmen, wenn ich in einer Mietwohnung in Eddersheim umbauen will?
Ja, schriftlich. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[4] verlangen. Sprechen Sie den Rückbau bei einem späteren Auszug an und bevorzugen Sie Lösungen, die sich rückstandslos entfernen lassen – die flache Duschtasse ist hier die praktischere Wahl als eine geflieste Dusche.
Fazit
Hattersheim am Main ist eine Stadt aus drei sehr unterschiedlichen Orten – und genau darin liegt die Stärke für den Badumbau: Wer im alten Ortskern von Okriftel oder Eddersheim wohnt, findet Betriebe mit Altbauerfahrung; wer in den Siedlungen der Nachkriegs- und Wachstumsjahre lebt, die das Stadtbild dominieren, bekommt die bodengleiche Dusche meist ohne Kompromisse. Entscheidend bleibt die Reihenfolge: erst besichtigen lassen, dann Festpreise vergleichen, dann Pflegekasse und WIBank informieren, dann beauftragen. Wer sie einhält, wohnt in Hattersheim sicherer – zu einem Preis, der sich mit Zuschüssen und Steuervorteil deutlich senken lässt.
Quellen
- Stadt Hattersheim am Main, Stadtportrait und Stadtteile: https://www.hattersheim.de
- Wikipedia, Hattersheim am Main (Einwohnerzahlen, Stadtteile, Geschichte): https://de.wikipedia.org/wiki/Hattersheim_am_Main
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Zuschuss bis 50 %, Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Main-Taunus-Kreis, Wohnungsbauförderung und Wohnberatung: https://www.mtk.org
Stand: September 2026. Einwohnerzahlen nach Angaben der Stadt Hattersheim am Main bzw. des Hessischen Statistischen Landesamts. Förderprogramme und Preise können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind unverbindliche Richtwerte. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Zuschuss bis 50 %, Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis für barrierereduzierende Veränderungen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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