Badumbau in Erlangen: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Erlangen ist mit rund 117.000 Einwohnern eine der größeren kreisfreien Städte Bayerns und gehört zur Metropolregion Nürnberg. Die Stadt ist aber auch ein Wohnort mit außergewöhnlicher Bausubstanz: Im Zentrum steht die Hugenottenstadt, die 1686 als barocke Planstadt für zugewanderte Glaubensflüchtlinge angelegt wurde und bis heute als eines der am besten erhaltenen Beispiele ihrer Art in Deutschland gilt. Dazu kommen die mittelalterlich geprägte Altstadt, die dichten Mietquartiere der 1950er- bis 1970er-Jahre etwa in Bruck, die Wohnviertel rund um die Siemens-Standorte im Osten und dörflich gebliebene Ortsteile wie Büchenbach, Alterlangen, Kosbach oder Dechsendorf. Wer hier alt wird, wohnt oft noch in einer Wohnung, deren Bad in den 1960er-Jahren eingebaut wurde – mit Badewanne, rutschigem Einstieg und wenig Bewegungsspielraum. Der Umbau der Wanne zur Dusche ist der häufigste Weg, das Bad sicherer zu machen: Der Einstieg über den Wannenrand gehört zu den größten Sturzfallen im Haushalt.
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Warum ein lokaler Betrieb aus Erlangen die bessere Wahl ist
- Kenntnis der Quartiere: Ein Erlanger Betrieb kennt die Eigenheiten der Hugenottenstadt ebenso wie die der Nachkriegssiedlungen in Bruck oder der dörflichen Ortsteile – und weiß, wo typische Probleme lauern.
- Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Erlangen oder aus dem direkten Umland (Herzogenaurach, Fürth, Nürnberg) sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Erlangen funktioniert vieles über Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.
Typische Ausgangslage in Erlangen
- Hugenottenstadt und Altstadt: Die barocken Reihenhäuser von 1686 bis etwa 1708 und die älteren Häuser der Altstadt haben oft nachträglich eingebaute Bäder in engen Zimmern. Türbreiten sind knapp; eine Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier häufig die pragmatischste Wahl.
- Nachkriegs- und Mietwohnungsbau: Die Wohnsiedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre – etwa rund um Bruck oder an den Ausfallstraßen – haben serielle Bäder mit Badewanne als Standard. Der Umbau ist hier meist unkompliziert, weil genug Aufbauhöhe vorhanden ist.
- Siemens-Quartiere und Studentenwohnen: Die Stadtteile im Osten und rund um die Universität sind stark von Mietwohnungen geprägt. Viele Wohnungen wurden in den 1960er- und 1970er-Jahren gebaut und weisen heute typische Alterserscheinungen an Leitungen und Sanitärtechnik auf.
- Dörfliche Ortsteile: In Büchenbach, Alterlangen, Kosbach oder Dechsendorf dominieren Ein- und Zweifamilienhäuser – hier lässt sich eine bodengleiche Dusche meist direkt umsetzen.
- Mietwohnungen: Erlangen hat einen hohen Mietanteil. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].
Badumbau in der Erlanger Hugenottenstadt
Die Hugenottenstadt zwischen Schlossgarten und Altstadt ist das Herz der Stadt: ein regelmäßiges Raster aus breiten Straßen und schmalen, zwei- bis dreigeschossigen Traufseithäusern, deren Fassaden vielerorts unter Denkmalschutz stehen. Für den Badumbau bedeutet das:
- Denkmalschutz richtig einordnen: Ein reiner Umbau im Badezimmerinneren berührt die geschützte Substanz in der Regel nicht. Sobald Fassade, Fenster oder tragende Bauteile betroffen sind, stimmen Sie sich vorab mit der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Erlangen ab.
- Raumtiefe nutzen: Die Parzellen der Planstadt sind schmal. Wer die Wanne entfernt, gewinnt in den oft kleinen Bädern spürbar Bewegungsraum – ideal für eine Dusche mit Duschhocker oder Rollstuhltransfer.
- Decken und Leitungen prüfen: In Häusern des 17. und 18. Jahrhunderts entscheidet die Deckenkonstruktion, ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich möglich ist. Bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) die bewährte Alternative; alte Leitungen unter Putz werden beim Umbau am besten gleich mit erneuert.
Der Ablauf in Erlangen: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.
Kosten: Was der Badumbau in Erlangen kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
In Erlangen gelten dieselben Kostenrahmen wie in vergleichbaren bayerischen Großstädten: Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].
Förderung in Erlangen: Pflegekasse, KfW und Land Bayern
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn – auch in Erlangen.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[4] – neue Anträge werden keine mehr angenommen. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
- Land Bayern: Das Bayerische Wohnungsbauprogramm fördert die behindertengerechte Anpassung bestehenden Wohnraums mit einem leistungsfreien Baudarlehen von bis zu 10.000 €, wenn im Haushalt ein Mensch mit Behinderung lebt. Den Antrag stellen Eigentümer bei der kreisfreien Stadt Erlangen; wer im Landkreis Erlangen-Höchstadt wohnt, wendet sich an das Landratsamt.
- Krankenkasse: Sie beteiligt sich nicht am Umbau selbst. Erstattungsfähig sind nur Hilfsmittel nach § 33 SGB V[6] (etwa Duschhocker oder Badewannenlifter) – im Regelfall mit ärztlicher Verordnung; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung.
- Kommune und Beratung: Die Stadt Erlangen und der Landkreis informieren über barrierearmes Wohnen; der Pflegestützpunkt berät kostenlos zu Pflegegrad und Zuschüssen. Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Herausforderungen in Erlangen
- Hoher Mietanteil: Viele Erlanger wohnen zur Miete – in der Studenten- und Siemens-Stadt mehr als in vielen anderen bayerischen Städten. Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts; bei Pflegebedarf besteht jedoch ein Anspruch (§ 554 BGB)[1].
- Denkmalschutz im Zentrum: In der Hugenottenstadt und der Altstadt sind viele Gebäude geschützt. Für den reinen Innenumbau ist das selten ein Hindernis, aber Planungssicherheit schafft die frühzeitige Abstimmung.
- Nachkriegs-Sanitärtechnik: In Bädern aus den 1960er- und 1970er-Jahren sind Leitungen oft am Ende ihrer Lebensdauer. Der Umbau ist dann die Gelegenheit, sie gleich mit zu erneuern – gehört in ein sauberes Angebot.
- Eigentumswohnungen: Vor dem Umbau in einer Eigentumswohnung ist die Teilungserklärung zu prüfen – je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
Checkliste: Fachfirma in Erlangen auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
- [ ] Referenzen aus Erlangen und Umgebung zeigen lassen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Vom Zentrum bis Büchenbach: Die Erlanger Quartiere im Vergleich
Die Hugenottenstadt ist mit ihrem regelmäßigen Raster und den schmalen, tiefen Parzellen das Gegenteil der gewachsenen Altstadt nördlich davon: Dort stehen ältere, oft schief gewachsene Häuser mit kleinen, nachträglich eingebauten Bädern, engen Treppen und Leitungen, deren Zustand sich erst beim Vor-Ort-Termin zeigt. In beiden Quartieren gilt: Bei geschützter Bausubstanz vorher mit der Denkmalbehörde sprechen, den Lohnanteil sauber ausweisen lassen und auf die flache Duschtasse als rückbaubare Lösung setzen, wenn die Decke keine große Aufbauhöhe erlaubt.
Anders ist die Lage in Bruck und den Siedlungen der Nachkriegszeit: Hier wurden in den 1960er- und 1970er-Jahren ganze Straßenzüge mit Miet- und Genossenschaftswohnungen hochgezogen, deren Bäder seriell geschnitten sind. Der Umbau zur Dusche gelingt dort meist ohne große Statik-Eingriffe, weil die Bodenaufbauten Höhe bieten. In den dörflichen Ortsteilen wie Büchenbach, Alterlangen, Kosbach, Häusling oder Dechsendorf stehen dagegen Einfamilienhäuser aus verschiedenen Jahrzehnten – von der modernisierten Villa bis zum Bungalow der 1970er-Jahre, bei dem die bodengleiche Dusche oft direkt in den bestehenden Aufbau integriert werden kann. Auch für Eigentümer im Umland von Herzogenaurach bis Höchstadt sind Erlanger Fachbetriebe wegen der kurzen Wege eine naheliegende Wahl.
Häufig gestellte Fragen
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Erlangen?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus der Hugenottenstadt oder aus Bruck.
Ist eine bodengleiche Dusche in einem Erlanger Altbau möglich?
Häufig ja, wenn die Deckenkonstruktion mitspielt. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei geringer Aufbauhöhe ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.
Was gilt beim Badumbau in der Hugenottenstadt wegen des Denkmalschutzes?
Der reine Umbau im Badinneren braucht in der Regel keine denkmalrechtliche Genehmigung. Werden Fassade, Fenster oder tragende Bauteile berührt, stimmen Sie sich vorab mit der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Erlangen ab.
Darf ich als Mieter in Erlangen das Bad umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.
Was kostet der Badumbau in Erlangen?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommt der KfW-Kredit 159[5] in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[4].
Wie lange dauert der Umbau?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.
Übernimmt die Krankenkasse etwas vom Badumbau?
Nein. Die Krankenkasse erstattet nur Hilfsmittel nach § 33 SGB V[6], etwa Duschhocker oder Badewannenlifter – im Regelfall mit ärztlicher Verordnung; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht. Für den baulichen Umbau zuständig sind Pflegekasse, KfW-Kredit und – bei Behinderung – das bayerische Baudarlehen.
Fazit
Ob in der barocken Hugenottenstadt, im Nachkriegsbau in Bruck oder im Eigenheim in Büchenbach: Erlangen bietet für fast jede Wohnbiografie eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in Erlangen eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse und, bei Behinderung im Haushalt, dem leistungsfreien Baudarlehen des Freistaats von bis zu 10.000 €.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Förderung von barrierefreiem Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Erlangen, Stadtteil Altstadt Zentrum (Innenstadt): https://erlangen.de/aktuelles/stadtteil-altstadt-zentrum-innenstadt-
- visit-erlangen.de, Hugenottenstadt: die barocke Planstadt: https://www.visit-erlangen.de/barocke_planstadt/
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen – Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €, weiterhin offen): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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