Barrierefreies Bad in Eckernförde: Umbau, Kosten und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherBarrierefreies Bad in Eckernförde: Umbau, Kosten und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBarrierefreies Bad in Eckernförde: Umbau, Kosten und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Eckernförde ist eine Hafenstadt mit langer Geschichte: Seit mehr als 700 Jahren liegt sie am Ende der Eckernförder Bucht, rund 21.500 Menschen leben heute zwischen Ostsee und Windebyer Noor. Der historische Ortskern erstreckt sich auf einer schmalen Nehrung, nördlich schließt sich das frühere Fischerdorf Borby an, nach Süden folgen Sandkrug und die Stadtteile bis zur B 76. Viele Eckernförder wohnen in Altbauten nahe der Innenstadt, in Einfamilienhäusern der Nachkriegszeit in Grasholz oder Louisenberg oder in Wohnungen mit Blick auf die Förde – und ein großer Teil der Wohnungen wird an Gäste vermietet, denn das Ostseebad lebt auch vom Tourismus. Wer in Eckernförde älter wird oder pflegebedürftige Angehörige versorgt, steht oft vor derselben Frage wie Hausbesitzer in ganz Schleswig-Holstein: Wie mache ich das Bad sicher, damit Duschen ohne Sturzgefahr möglich bleibt? Gerade der Einstieg über die Wannenkante gilt als einer der häufigsten Sturzauslöser in den eigenen vier Wänden – die bodengleiche Dusche ist die bewährteste Antwort darauf. Im Folgenden erfahren Sie, welche Fördermittel für Eckernförde im Kreis Rendsburg-Eckernförde infrage kommen, welche Bausubstanz in den Stadtteilen typisch ist und wie Sie den Umbau Schritt für Schritt richtig angehen.

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Förderung in Eckernförde: Was Pflegekasse und IB.SH zahlen

In Schleswig-Holstein gibt es kein eigenes Landes-Zuschussprogramm für den Badumbau im selbst genutzten Wohneigentum. Wer in Eckernförde Fördermittel nutzen möchte, kombiniert deshalb die bundesweiten Angebote – und beachtet die Reihenfolge: erst die Förderzusage, dann der Baubeginn.

Förderweg Art Höhe Wichtig
Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI)Zuschussbis 4.180 €[1] (16.720 €[1] bei mehreren Pflegebedürftigen)Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn
KfW 159 „Altersgerecht Umbauen“ über die IB.SHKreditbis 50.000 €[2] je WohneinheitAntrag vor Maßnahmenbeginn, ohne Pflegegrad möglich
§ 35a EStG (Handwerkerleistungen)Steuerermäßigung20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[3]Lohnanteil separat ausweisen lassen

Der zentrale Zuschuss kommt von der Pflegekasse: Bis zu 4.180 €[1] werden für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 Abs. 4 SGB XI übernommen, wenn ein Pflegegrad 1 bis 5 vorliegt – bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Der Antrag geht vor dem Baubeginn an die Pflegekasse, beigelegt werden der Kostenvoranschlag der Fachfirma und nach Abschluss die Rechnungen; die Bearbeitung dauert meist einige Wochen.

Ergänzend bietet die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) den KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ für Selbstnutzer direkt an: ein Förderdarlehen von bis zu 50.000 €[2] je Wohneinheit, unabhängig von Alter und Pflegegrad. Beantragt wird über das Online-Tool „IB.SH Finanz@ss“ (Beratung unter 0431 9905-4500), ebenfalls vor Beginn der Maßnahme. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4]: Die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026). Dazu kommt die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 Prozent des Lohnanteils, maximal 1.200 €[3] pro Jahr, lassen sich in der Steuererklärung geltend machen.

Was für Vermieter wichtig ist: Zuschüsse der Pflegekasse knüpfen an die Nutzung durch pflegebedürftige Bewohner an. Wer eine Ferienwohnung oder ein Mehrfamilienhaus in Eckernförde barrierearm ausstatten möchte, findet Ansprechpartner bei der IB.SH (Kreditprogramme und soziale Wohnraumförderung für Mietwohnraum) und kann zumindest die Handwerkerleistungen steuerlich geltend machen. Einen Gesamtüberblick über alle Zuschüsse und Kombinationsmöglichkeiten finden Sie unter Förderung & Zuschüsse, die Planungsgrundlagen für den Umbau auf Barrierefreies Bad nach DIN 18040.

Typische Ausgangslagen in Eckernförde: Vom Altbau bis zur Ferienwohnung

Die Eckernförder Bausubstanz ist so vielseitig wie die Stadtteile – ein Überblick über die häufigsten Ausgangslagen:

  • Altstadt und Innenstadt: Der historische Kern zwischen Hafen, Jungfernstieg und dem Bereich um die Nikolaikirche besteht aus dicht bebauten Altbauten mit kleinen, oft nachträglich eingebauten Bädern. Türbreiten sind knapp, Leitungen liegen teils unter Putz. Hier ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse häufig die pragmatischste Wahl; wer ein denkmalgeschütztes Gebäude besitzt, stimmt Eingriffe vorab mit der Denkmalschutzbehörde ab.
  • Borby: Der nördliche Stadtteil war lange eigenständig und ist eng mit der Geschichte des Seebads verbunden – hier entstand 1831 das erste Seebad Eckernfördes. Die Bebauung reicht von älteren Häusern am Wasser über Wohnstraßen mit Nachkriegsbauten bis zu neueren Quartieren. Viele Bäder stammen aus den 1960er- bis 1980er-Jahren und lassen sich gut umbauen.
  • Sandkrug und der Süden: Richtung Südstrand und Rendsburger Straße stehen Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und zahlreiche Ferienwohnungen. Gerade in vermieteten Objekten ist die bodengleiche Dusche doppelt sinnvoll: Sie senkt das Sturzrisiko für ältere Gäste und ist ein echtes Verkaufsargument in der Vermietung.
  • Grasholz, Louisenberg und die ruhigen Wohnlagen: Die später eingemeindeten Ortsteile und die Wohnstraßen abseits der B 76 sind überwiegend ruhige Wohnlagen mit Ein- und Zweifamilienhäusern; hier findet sich im Bad häufig mehr Platz als in der Altstadt, sodass eine geflieste, bodengleiche Dusche oft ohne Zusatzarbeiten möglich ist.

Ein Punkt ist in Eckernförde anders als im Binnenland: Viele Wohnungen liegen in Strandnähe und werden zeitweise vermietet. Wer das eigene Haus oder die Ferienwohnung altersgerecht umbaut, sollte die Maßnahme mit der Versicherung abstimmen und auf eine fachgerechte Abdichtung nach DIN 18534 bestehen – gerade in Küstennähe ist das kein Detail, sondern Grundlage für einen dauerhaft trockenen Raum.

Was ein barrierefreies Bad in Eckernförde konkret bedeutet

Barrierefreiheit beginnt mit einer einfachen Frage: Wer nutzt das Bad, und mit welcher Einschränkung? Drei Ausbaustufen sind in Eckernförde relevant:

  1. Barrierearm für den eigenen Alltag: Eine flache Duschtasse (3–4 cm), Haltegriffe an der Dusche und ein rutschhemmender Bodenbelag machen das Bad für Menschen mit Gangunsicherheit oder Rollator deutlich sicherer – ohne großen baulichen Eingriff.
  2. Bodengleiche Dusche nach DIN 18040-2: Die Dusche liegt auf dem Niveau des Badbodens, der Einstieg ist stufenlos. Das ist die Lösung, wenn dauerhaft mit Rollator oder Rollstuhl geduscht wird. Voraussetzung sind ausreichende Aufbauhöhe oder ein Freilegen des Untergrunds – im Zweifel zeigt der Vor-Ort-Termin, was machbar ist.
  3. Bewegungsflächen und Türbreiten: In Eckernförder Altbauwohnungen sind Türen oft schmaler als 80 Zentimeter. Wer langfristig plant, sollte die Tür zum Bad mit einplanen – Türverbreiterungen sind meist einfacher umzusetzen als gedacht, sofern die Wand keine tragende Funktion hat.

Für Angehörige gilt: Ein barrierefreies Bad erleichtert nicht nur der pflegebedürftigen Person den Alltag, sondern auch den Pflegenden – die tägliche Unterstützung beim Duschen ist in einer ebenerdigen Dusche körperlich deutlich weniger belastend als an der Wanne.

Vom Vor-Ort-Termin bis zur neuen Dusche: Der Ablauf in Eckernförde

Schritt Was passiert Worauf Sie achten
1. Angebote2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin einladenFestpreis verlangen, nicht Stundenlohn
2. FörderungPflegekassen-Antrag und ggf. IB.SH-Kredit vorbereitenAntrag vor Baubeginn stellen
3. BeauftragungAngebot mit vollständigem Leistungsverzeichnis unterschreibenDemontage, Entsorgung, Abdichtung enthalten
4. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere TageAnsprechpartner für den Umbautag benennen
5. BelegeRechnungen bei Pflegekasse/IB.SH einreichenLohnanteil separat ausweisen (§ 35a EStG)

Für den Umbau in Eckernförde kommen Betriebe aus der Stadt selbst, aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde sowie aus Kiel oder Rendsburg infrage. Wer nach einem Klinikaufenthalt plant, erhält häufig schon im Krankenhaus – etwa der Imland Klinik Eckernförde – Hinweise zur Wohnraumanpassung; auch der Pflegestützpunkt des Kreises Rendsburg-Eckernförde berät kostenlos zu Anträgen und barrierearmem Wohnen.

Was der barrierefreie Umbau in Eckernförde kostet

Als Orientierung gelten die bundesweit üblichen Spannen (Richtwerte, je nach Raumgröße, Untergrund und Material):

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typischer Standardfall inkl. Demontage und Entsorgungca. 4.000–6.000 €

Ein Rechenbeispiel als Richtwert: Eine geflieste, bodengleiche Dusche für 6.500 € – davon übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1], wenn ein Pflegegrad vorliegt. Vom Restbetrag lassen sich 20 Prozent des Lohnanteils (bei 3.000 € Lohnkosten wären das 600 €) über die Steuererklärung zurückholen[3]. Ohne Pflegegrad deckt der KfW-Kredit 159[2] über die IB.SH die Finanzierung ab; die aktuellen Konditionen nennt die IB.SH kostenlos.

Barrierefreiheit in Eckernförde: Wer vor Ort berät

  • Pflegestützpunkt Kreis Rendsburg-Eckernförde: kostenlose Beratung zu Pflegegrad, Wohnraumanpassung und Anträgen.
  • Stadt Eckernförde / Kreisverwaltung: Auskünfte zu kommunalen Beratungsangeboten und ggf. Zuschüssen für barrierereduzierende Maßnahmen – die Angebote ändern sich regelmäßig, nachfragen lohnt.
  • IB.SH Kiel: kostenlose Beratung zum KfW-Kredit 159 und zu Förderprogrammen für vermieteten Wohnraum.
  • Fachbetriebe: gute Anbieter nennen offen, welche Fördermittel auf Ihre Situation passen, und bereiten die nötigen Kostenvoranschläge vor.

Umbau und Vermietung: Den richtigen Zeitpunkt wählen

In Eckernförde spielt der Kalender eine größere Rolle als in manch anderer Stadt: Wer eine Ferienwohnung oder Zimmer an Gäste vermietet, möchte den Umbau außerhalb der Hauptsaison legen. Planen Sie vom gewünschten Termin rückwärts – die Pflegekasse braucht für die Zusage meist einige Wochen, auch die IB.SH prüft Kreditanträge mit Vorlauf. Ein Umbau im Herbst oder Winter lässt sich in der Regel leichter organisieren als im Hochsommer, wenn die Gäste kommen.

Vermieter von dauerhaft vermieteten Wohnungen sollten ihre Mieter frühzeitig informieren: Lärm- und Staubphasen sind bei einem Badumbau unvermeidlich. Klären Sie, ob die Arbeiten in Abwesenheit der Mieter stattfinden können, und halten Sie die Vereinbarung schriftlich fest. Wer selbst in der Wohnung wohnt, richtet sich für die Umbautage am besten eine provisorische Waschgelegenheit ein – etwa im Gäste-WC oder in der Küche – und plant den Wannenausstieg so, dass nach Feierabend zumindest geduscht werden kann, sobald die Abdichtung steht.

Die häufigsten Fragen zum barrierefreien Bad in Eckernförde

Wird der Umbau einer Ferienwohnung in Eckernförde gefördert?

Der Zuschuss der Pflegekasse setzt voraus, dass die Wohnung von einem pflegebedürftigen Menschen mit Pflegegrad genutzt wird. Für gewerblich vermietete Ferienwohnungen gibt es andere Wege: die Kreditprogramme der IB.SH und die steuerliche Absetzbarkeit der Handwerkerleistungen. Fragen Sie bei der IB.SH nach, welche Lösung zu Ihrer Vermietungssituation passt.

Wo beantrage ich die Förderung in Eckernförde?

Den Pflegekassen-Zuschuss bei Ihrer Pflegekasse (Antrag vor Baubeginn), den KfW-Kredit 159 über das Online-Tool „IB.SH Finanz@ss“ der Investitionsbank Schleswig-Holstein in Kiel. Unterstützung gibt es kostenlos beim Pflegestützpunkt des Kreises Rendsburg-Eckernförde.

Was kostet ein barrierefreies Bad in Eckernförde?

Richtwerte: Systemlösungen etwa 3.000–5.000 €, bodengleiche geflieste Duschen etwa 5.000–8.000 €, der typische Standardfall 4.000–6.000 €. Der Pflegekassen-Zuschuss deckt einen Großteil des Standardfalls ab.

Brauche ich einen Pflegegrad für den Zuschuss?

Ja, für den Zuschuss der Pflegekasse ist ein Pflegegrad 1–5 Voraussetzung. Ohne Pflegegrad bleibt der KfW-Kredit 159 über die IB.SH. Einen Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse – die Beratung dazu ist kostenlos und kann auch der Pflegestützpunkt übernehmen.

Beteiligt sich die Krankenkasse am Badumbau?

Die Krankenkasse übernimmt nach § 33 SGB V[5] nur Hilfsmittel wie Duschhocker, Toilettenstuhl oder Haltegriffe – keine baulichen Maßnahmen. Für den Umbau selbst sind Pflegekasse (§ 40 SGB XI) und KfW-Programme die richtigen Ansprechpartner.

Gilt in der Eckernförder Altstadt etwas Besonderes?

In den dichten Altbauten der Innenstadt sind Bäder oft klein und Leitungen älteren Datums – planen Sie Nebenarbeiten ein. Steht Ihr Haus unter Denkmalschutz, stimmen Sie den Umbau vorab mit der Denkmalschutzbehörde ab; die Arbeiten im Inneren sind in der Regel möglich, die Abstimmung braucht nur etwas Vorlauf.

Wie finde ich einen Betrieb mit Erfahrung in der Region?

Fragen Sie nach Referenzen aus Eckernförde und Umgebung – etwa aus Borby oder den Wohngebieten am Südstrand. Ein Betrieb, der die hiesige Bausubstanz und die Anforderungen feuchter Küstenlagen kennt, erkennt typische Probleme beim Vor-Ort-Termin früher.

Mein Haus in Eckernförde liegt nah am Wasser – muss ich beim Badumbau etwas Besonderes beachten?

Feuchträume in Küstennähe verzeihen keine halben Lösungen: Bestehen Sie auf einer fachgerechten Abdichtung nach DIN 18534 und lassen Sie die Entwässerung des Duschbereichs vom Fachbetrieb prüfen. Betriebe, die in der Region arbeiten, kennen die örtlichen Gegebenheiten; informieren Sie außerdem Ihre Wohngebäudeversicherung über die Baumaßnahme.

Fazit

Eckernförde verbindet, was viele andere Städte nicht haben: das Leben am Meer mit einer überschaubaren, gut erreichbaren Stadt – und genau das möchten die meisten Bewohner möglichst lange genießen. Ein barrierefreies Bad ist dafür eine der wichtigsten Voraussetzungen, und die Förderung macht den Umbau erschwinglich: bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse, dazu der KfW-Kredit 159[2] über die IB.SH und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[3]. Wer zuerst berät, dann beantragt und erst danach beauftragt, bekommt in Eckernförde eine sichere Dusche – zwischen Noor und Ostsee, für viele Jahre.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • IB.SH, KfW-Programm Altersgerecht Umbauen (159) für Wohneigentum (Förderdarlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.ib-sh.de/produkt/kfw-programm-altersgerecht-umbauen-wohneigentum/
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • Stadt Eckernförde (Lage, Stadtteile, Geschichte): https://de.wikipedia.org/wiki/Eckernf%C3%B6rde
  • Stadt Eckernförde: https://www.eckernfoerde.de

Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte; Förderprogramme können sich ändern – vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. IB.SH, KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (159), Förderdarlehen bis 50.000 € je Wohneinheit: https://www.ib-sh.de/produkt/kfw-programm-altersgerecht-umbauen-wohneigentum/
  3. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen; 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  4. KfW, Antragsstopp für den Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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