Badumbau in Cottbus: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Cottbus ist mit rund 100.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Brandenburgs und das urbane Zentrum der Niederlausitz. Die Stadt – auf Sorbisch Chóśebuz – ist zugleich die größte Stadt im sorbischen Siedlungsgebiet. Entsprechend vielfältig ist die Bausubstanz: Rund um Altmarkt und Spremberger Turm steht die historische Altstadt mit teils barocken Bürgerhäusern, in der Innenstadt und der Spremberger Vorstadt reihen sich gründerzeitliche Mietwohnhäuser, dazu kommen die großen Wohnsiedlungen der DDR-Zeit in Sachsendorf-Madlow, Neu-Schmellwitz, Ströbitz und Sandow sowie die eingemeindeten Dörfer wie Gallinchen, Kahren oder Branitz. Diese Mischung prägt auch die Bäder: vom hohen Bad im Altbau mit alter Leitung über das typisierte Bad in der Plattenbauwohnung bis zum großzügigen Bad im Einfamilienhaus. Der Umbau der Wanne zur Dusche ist der häufigste Weg zu mehr Sicherheit im Alltag, denn der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt.
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Warum ein lokaler Betrieb aus Cottbus die bessere Wahl ist
- Kenntnis der Quartiere: Ein Cottbuser Betrieb kennt die Eigenheiten der Altstadt ebenso wie die der Großwohnsiedlungen in Sachsendorf-Madlow oder Neu-Schmellwitz – und weiß, wo typische Probleme lauern, etwa bei Leitungen in der Platte.
- Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Cottbus oder im direkten Umland des Spree-Neiße-Kreises sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Cottbus funktioniert vieles über persönliche Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.
Typische Ausgangslage in Cottbus
- Historische Altstadt: Rund um den Altmarkt und den Spremberger Turm stehen teils denkmalgeschützte Häuser mit gewachsenen Grundrissen. Türbreiten und Bodenaufbauten sind oft knapp; die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier häufig die pragmatischste Wahl.
- Gründerzeitviertel: In der Innenstadt und entlang der Spremberger Vorstadt prägen Wohnhäuser aus der Zeit um 1900 das Bild. Die Bäder sind meist nachträglich eingebaut, Leitungen liegen oft unter Putz – ein Umbau ist die Gelegenheit, sie auf den Stand zu bringen.
- DDR-Wohnungsbau: Die Großsiedlungen in Neu-Schmellwitz (überwiegend WBS 70), Sachsendorf-Madlow, Ströbitz und Sandow entstanden in den 1960er- bis 1980er-Jahren. Serielle Bäder mit Wanne sind Standard; die Montage einer neuen Dusche ist hier meist unkompliziert, weil die Räume klar geschnitten und die Leitungsstränge zentral geführt sind.
- Eigenheime und Dörfer: In den eingemeindeten Ortsteilen wie Gallinchen, Kahren oder Branitz dominieren Einfamilien- und Reihenhäuser. Hier lässt sich eine bodengleiche Dusche häufig direkt umsetzen, weil genug Aufbauhöhe vorhanden ist.
- Mietwohnungen: Cottbus hat einen hohen Mietanteil mit großen kommunalen und genossenschaftlichen Beständen. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].
Badumbau in Sachsendorf-Madlow und in der Altstadt
Sachsendorf-Madlow ist der einwohnerreichste Stadtteil von Cottbus und wuchs vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren zur großen Wohnsiedlung in industrieller Bauweise. Für den Badumbau bedeutet das: Die Bäder sind kompakt, aber klar geschnitten, die Wasserstränge laufen gebündelt, und der Bodenaufbau ist meist eben. Eine Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen lässt sich hier oft in ein bis zwei Tagen montieren. Wer eine bodengleiche, geflieste Dusche wünscht, sollte prüfen lassen, ob der vorhandene Estrich genügend Aufbauhöhe für das Gefälle bietet – das klärt der Vor-Ort-Termin. Viele dieser Wohnungen wurden im Rahmen des Stadtumbaus saniert und modernisiert; in unsanierten lohnt der Umbau umso mehr, weil er Werterhalt und Wohnqualität verbindet.
Ganz anders ist die Lage in der Altstadt. Die Parzellen sind schmal, die Häuser oft älter als hundert Jahre, und manches Gebäude steht unter Denkmalschutz oder in einer geschützten Ensemblelage. Hier zeigt der Vor-Ort-Termin, ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich überhaupt möglich ist: Bei geringer Aufbauhöhe und historischen Decken ist die flache Duschtasse die bewährte Alternative, die ohne Eingriff in die Bausubstanz auskommt. Auch die Frage, ob vorhandene Leitungen reichen oder ein Strangwechsel nötig ist, lässt sich nur vor Ort seriös beantworten. Ein erfahrener Betrieb nimmt Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Nebenarbeiten an Elektrik und Heizung ins Festpreisangebot – dann gibt es keine Überraschungen nach dem ersten Aufstemmen.
Der Ablauf in Cottbus: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse und ggf. ILB – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschüsse werden ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse – und bei Schwerbehinderung die der ILB – vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung, schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.
Kosten: Was der Badumbau in Cottbus kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].
Förderung in Cottbus: Pflegekasse, ILB, KfW und Steuer
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn stellen.
- Land Brandenburg (ILB): Die Investitionsbank des Landes Brandenburg bezuschusst die behindertengerechte Anpassung von Wohnraum – dazu zählt ausdrücklich der Badumbau – mit bis zu 12.000 € je Wohnung[4] (Wohnraumanpassungsrichtlinie vom 13.02.2026). Voraussetzung: eine schwerbehinderte Person im Haushalt (GdB in der Regel mindestens 80) und die Bestätigung der Behindertenberatungsstelle der Stadt Cottbus. Antrag vor Maßnahmenbeginn; der Pflegekassen-Zuschuss kann als Eigenleistung angerechnet werden.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[6] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
- Brandenburg-Kredit Altersgerecht Umbauen: Für Vermieter und Wohnungswirtschaft verbilligt die ILB das KfW-159-Darlehen um einen Tilgungszuschuss von 5 Prozent[7].
- Steuerermäßigung: Lohnkosten der Handwerkerleistung sind nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2].
- Krankenkasse: Sie zahlt beim Badumbau nicht mit, sondern erstattet nur Hilfsmittel wie Duschhocker oder Haltegriffe (§ 33 SGB V)[8] – nicht zu verwechseln mit dem Zuschuss der Pflegekasse.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Herausforderungen in Cottbus
- Hoher Mietanteil: Viele Cottbuser wohnen zur Miete, oft bei kommunalen Gesellschaften oder Genossenschaften. Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts – bei Pflegebedarf besteht jedoch ein Anspruch (§ 554 BGB[1]).
- Plattenbau mit Betonwänden: In den Großsiedlungen sind Wände und Decken aus Beton; Leitungsverlegung erfordert Sorgfalt und das richtige Werkzeug – ein Grund mehr, auf erfahrene Betriebe zu setzen.
- Denkmalschutz in der Altstadt: In denkmalgeschützten Häusern sind Eingriffe in Substanz und Erscheinungsbild abzustimmen. Ein Fachbetrieb mit Erfahrung in Altbauten kennt den Weg über die Untere Denkmalbehörde.
- Knappe Handwerkerkapazitäten: Die Nachfrage ist hoch. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.
- Wohnumfeld nicht vergessen: Wenn der Weg zur Wohnung über Stufen führt oder die Haustür zu schmal ist, nutzt die beste Dusche wenig. Lassen Sie sich beraten, was im Hausflur und am Hauseingang zusätzlich möglich ist.
Checkliste: Fachfirma in Cottbus auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
- [ ] Referenzen aus Cottbus und Umgebung zeigen lassen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen (Pflegekasse, ggf. ILB)
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Vom Spreebogen bis Sachsendorf: Die Cottbuser Quartiere im Vergleich
Die Cottbuser Bausubstanz bietet für fast jede Wohnbiografie eine passende Ausgangslage. In Sandow an der Spree stehen ältere, gewachsene Wohnstraßen neben späteren Ergänzungen – hier ist der Zustand der Leitungen oft erst beim Vor-Ort-Termin zuverlässig zu beurteilen. Ströbitz verbindet Altbaubereiche mit ruhigen, jüngeren Wohnlagen; hier ist ein Badumbau meist unkompliziert. Neu-Schmellwitz steht exemplarisch für die Plattenbausanierung: Viele Wohnungen wurden modernisiert, die typisierten Bäder lassen sich gut mit Systemlösungen umbauen. In den Dörfern im Süden und Osten – Gallinchen, Kahren, Branitz – dominieren Einfamilienhäuser, in denen bodengleiche Duschen häufig ohne große Zusatzarbeiten möglich sind, Madlow vereint mit altem Dorfkern und Neubaubereichen beide Welten.
Die meistgestellten Fragen
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Cottbus?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus Sachsendorf-Madlow oder der Altstadt.
Ist eine bodengleiche Dusche in einer Cottbuser Altbauwohnung möglich?
Häufig ja, wenn Bodenaufbau und Deckenkonstruktion mitspielen. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei geringer Aufbauhöhe ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative – in denkmalgeschützten Häusern oft die einzige.
Wie sieht es mit dem Badumbau in einer Plattenbauwohnung aus?
Gut machbar: Die Bäder in den WBS-70- und anderen Plattenbauwohnungen sind kompakt, aber klar geschnitten. Eine Systemlösung mit Duschtasse und Paneelen ist oft an einem Tag montiert; für eine geflieste bodengleiche Dusche muss der Estrich genügend Höhe bieten.
Darf ich als Mieter in Cottbus das Bad umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.
Was kostet der Badumbau in Cottbus?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der ILB-Zuschuss (bei Schwerbehinderung im Haushalt) und der KfW-Kredit 159[6] in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] – neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026).
Wie lange dauert der Umbau?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.
Fazit
Ob im barocken Haus am Altmarkt, in der Gründerzeitwohnung der Spremberger Vorstadt oder in der sanierten Plattenbauwohnung in Sachsendorf-Madlow: Cottbus bietet für fast jede Situation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn – bei der Pflegekasse wie bei der ILB. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in Cottbus eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis, mit bis zu 4.180 €[3] von der Pflegekasse und bis zu 12.000 €[4] vom Land Brandenburg.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- Wohnraumanpassungsrichtlinie Brandenburg vom 13.02.2026 (Zuschuss bis 12.000 € / 14.000 €): https://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/wohnraumanpassungsr_2026
- ILB, Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum: https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/behindertengerechte-anpassung-von-vorhandenem-wohnraum/
- ILB, Brandenburg-Kredit Altersgerecht Umbauen: https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/brandenburg-kredit-altersgerecht-umbauen/
- KfW, Meldung zum Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Geschichte der Plattenbauten in Cottbus (u. a. WBS 70 in Neu-Schmellwitz, Sachsendorf/Madlow, Ströbitz, Sandow): https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Plattenbauten_in_Cottbus
- Cottbus-Wiki (Stadtteile und Ortsteile): https://cottbuswiki.de/
- Stadtteile und Impressionen (kommunale Wohnungswirtschaft Cottbus): https://www.gwc-cottbus.de/stadtteile-und-impressionen/
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € je Maßnahme, max. 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- Wohnraumanpassungsrichtlinie Brandenburg vom 13.02.2026 (Zuschuss bis 12.000 € je Wohnung): https://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/wohnraumanpassungsr_2026 ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- ILB, Brandenburg-Kredit Altersgerecht Umbauen (Tilgungszuschuss 5 %): https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/brandenburg-kredit-altersgerecht-umbauen/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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