Badumbau in Winnenden: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Winnenden ist mit über 29.000 Einwohnern die älteste Stadt im Rems-Murr-Kreis – und eine der vielseitigsten in der Bausubstanz: Die gut erhaltene Altstadt mit Fachwerkhäusern und Bauwerken aus der Barockzeit zieht Besucher an, rundherum reihen sich Wohngebiete aus allen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, und in den höher gelegenen Lagen der umliegenden Stadtteile stehen Einfamilienhäuser und Hofstellen, oft mit weitem Blick ins Land. Rund 20 Kilometer nordöstlich von Stuttgart gelegen, ist Winnenden zugleich Wohnort vieler Pendler in die Landeshauptstadt. Wer hier lebt, schätzt die kurzen Wege – und möchte im Alter meist genau dort bleiben, wo die Nachbarschaft stimmt. Das Bad ist dabei der Raum, der über das selbstbestimmte Wohnen entscheidet. Der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt; der Umbau der Wanne zur Dusche nimmt dieses Risiko, erleichtert die Körperpflege und entlastet pflegende Angehörige. Dieser Ratgeber schaut zuerst auf die Winnender Stadtteile, weil die passende Lösung vom Haus und seiner Lage abhängt, und ordnet danach Kosten, Förderung und Ablauf ein – mit Zahlen, die als Richtwerte gekennzeichnet sind.
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Die Winnender Stadtteile und ihre Bäder
Winnenden gliedert sich in die Kernstadt, den großen Wohnbezirk Schelmenholz und sieben Stadtteile, die im Zuge der Gemeindereform zwischen 1971 und 1974 eingegliedert wurden. Für den Badumbau bedeutet das: unterschiedliche Baualter, unterschiedliche Grundrisse – und fast überall ein Bestandsbad mit Wanne, das sich gut umbauen lässt.
- Kernstadt mit Altstadt: Die historische Mitte mit ihren Fachwerk- und Barockhäusern ist dicht bebaut. Viele Bäder wurden nachträglich in die Altbauten eingebaut und sind entsprechend klein; wer die Wanne entfernt, gewinnt spürbar Fläche. Bei Fachwerk und Holzbalkendecken entscheidet der Vor-Ort-Termin, ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich möglich ist oder eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Wahl bleibt. Steht das Haus unter Denkmalschutz, gehört die Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde vor die Auftragsvergabe – sie kostet nichts und schafft Planungssicherheit.
- Schelmenholz: Der ab 1964 entstandene Wohnbezirk mit über 5.000 Einwohnern ist das größte geschlossene Wohngebiet der Stadt. Hier stehen typische Häuser der 1960er- und 1970er-Jahre: klare Grundrisse, Bäder mit serieller Wanne, meist ebenerdig gelegen. Genau diese Bausubstanz lässt sich unkompliziert umbauen – die bodengleiche Dusche ist hier oft ohne große Zusatzarbeiten machbar.
- Birkmannsweiler und Hertmannsweiler: Die beiden größten Stadtteile (rund 2.700 bzw. 2.100 Einwohner) liegen in den Tälern des Umlands, Birkmannsweiler im Tal des Buchenbachs südöstlich der Kernstadt. Es dominieren Einfamilienhäuser, dazu kommen Neubaugebiete der letzten Jahrzehnte. Die Bäder der Bestandshäuser aus den 1960er- bis 1980er-Jahren sind Standardfälle: Wanne raus, Dusche rein – meist ohne Statik-Eingriffe.
- Höfen, Baach und Breuningsweiler: Die kleineren Stadtteile mit 800 bis gut 1.300 Einwohnern haben dörfliche Kerne mit Hofstellen, älteren Wohnhäusern und neueren Einfamilienhäusern. In Hof- und Fachwerkhäusern wurden Bäder oft später in ehemalige Wirtschaftsräume eingebaut – dann sind Türbreite, Deckenhöhe und Leitungsführung die Punkte, die das Angebot sauber beantworten muss.
- Bürg und Hanweiler: Die kleinsten Stadtteile mit jeweils rund 600 Einwohnern sind durch Streu- und Reihensiedlungen geprägt. Wer hier ein Haus der Nachkriegszeit besitzt, findet meist ein Bad in klarem Grundriss – gute Voraussetzungen für den Umbau. Gerade in den kleinen Orten lohnt die Frage nach dem Einzugsgebiet der Fachfirma: Ein Betrieb aus der Region bleibt auch für Nachbesserungen erreichbar.
Unabhängig vom Stadtteil gilt: Viele Winnender Häuser liegen in Hanglagen. Wer ein Bad im Erdgeschoss hat, kann die Duschfläche meist mit geringem Aufbau auf den Bestandsboden setzen; bei Bädern über dem Keller ist der Ablaufstrang entscheidend. Der Fachbetrieb prüft das vor Ort – ein seriöses Festpreisangebot gibt es nur nach dieser Besichtigung.
Typische Ausgangslage in Winnenden
- Altstadt und barocke Vorstadt: Hohe Räume, teils Holzbalkendecken, Leitungen unter Putz. Die flache Duschtasse mit rund 3–4 Zentimetern Aufbauhöhe ist hier häufig die pragmatischste Lösung.
- Wohngebiete der 1950er- bis 1970er-Jahre: In Schelmenholz und in den Siedlungen der eingemeindeten Dörfer stehen serielle Bäder mit Wanne – die Montage einer neuen Dusche gelingt hier meist ohne große Hindernisse.
- Eigenheime der 1980er- bis 2000er-Jahre: In den Neubaugebieten der Stadtteile sind die Bäder größer und die Bodenaufbauten eben; eine bodengleiche, geflieste Dusche ist hier der Standardfall.
- Mietwohnungen: In Winnenden gibt es einen spürbaren Mietwohnungsmarkt, gerade in den Geschosswohnungsbauten der Kernstadt und von Schelmenholz. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit besteht nach § 554 BGB[1] ein Anspruch auf Erlaubnis.
Für viele Winnender kommt ein weiterer Punkt hinzu: das Rems-Murr-Klinikum Winnenden mit seiner Geriatrie. Wer nach einem Klinikaufenthalt in die eigenen vier Wände zurückkehrt, merkt schnell, ob das Bad ohne fremde Hilfe nutzbar ist. Der Badumbau ist deshalb oft Teil der Entlassungsplanung – und die Förderung der Pflegekasse ausdrücklich auch für den Fall gedacht, dass die Maßnahme nach einem Sturz oder Krankenhausaufenthalt nötig wird.
Was der Badumbau in Winnenden kostet
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche mit Gefälle-Estrich | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall (Wanne raus, Dusche rein) | ca. 4.000–6.000 € |
| Zusatzarbeiten: Elektrik, Heizkörper, Türverbreiterung | ca. 500–3.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten. In Altbauten der Kernstadt können Leitungs- und Elektroarbeiten dazukommen, in den Wohngebieten der 1960er- und 1970er-Jahre ist der Umbau meist unkompliziert. Achten Sie auf ein Festpreisangebot, das Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen enthält. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG[2] zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr) – lassen Sie ihn sich separat ausweisen.
Rechenbeispiel (Richtwerte, ohne Gewähr): Einfamilienhaus von 1972 in Schelmenholz, Bad rund 4 Quadratmeter, Wanne raus, bodengleiche geflieste Dusche: Demontage und Entsorgung ca. 300–500 €, Estrich mit Gefälle und Abdichtung ca. 1.200–1.800 €, Fliesen inklusive Material ca. 1.500–2.500 €, Sanitärinstallation mit neuem Ablauf ca. 800–1.400 €, Nebenarbeiten ca. 300–800 €. Die Summe liegt damit bei etwa 4.100–7.000 € – der Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 €[3] deckt je nach Ausführung mehr als die Hälfte.
Förderung für den Badumbau in Winnenden: Pflegekasse, L-Bank und KfW
- Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI[3]): Mit Pflegegrad 1–5 gibt es bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau; leben mehrere Pflegebedürftige im Haushalt, sind es bis zu 16.720 €[3]. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden, die Auszahlung erfolgt nach dem Umbau gegen Vorlage der Rechnungen. Zuständig ist die Pflegekasse der eigenen Krankenkasse. Wer noch keinen Pflegegrad hat, lässt sich kostenlos bei der Pflegekasse, beim Pflegestützpunkt im Rems-Murr-Kreis oder bei der Wohnberatung beraten.
- L-Bank: Die Förderbank des Landes Baden-Württemberg bietet mit der „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ ein zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € für den altersgerechten Umbau – ausdrücklich auch für Sanitärräume. Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 1.500 €). Der Antrag läuft über die Wohnraumförderungsstelle (Landratsamt Rems-Murr-Kreis oder Bürgermeisteramt) beziehungsweise direkt über die L-Bank.
- KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159[5] läuft weiter: bis zu 50.000 €[5] je Wohneinheit, auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
- Steuer: 20 % des Lohnanteils nach § 35a EStG[2] (max. 1.200 €/Jahr). Die Krankenkasse übernimmt keine baulichen Maßnahmen – Hilfsmittel erstattet sie im Regelfall mit ärztlicher Verordnung nach § 33 SGB V[6]; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Der Ablauf in Winnenden: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe aus der Region senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen, Raummaße prüfen (Stadtteil angeben!) | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | Inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – unbedingt vor Baubeginn stellen | einige Wochen Vorlauf |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler ist der zu späte Antrag: Wer erst nach der Auftragsvergabe zur Pflegekasse geht, verliert den Zuschussanspruch. Planen Sie vom Wunschtermin rückwärts – die Pflegekasse braucht für die Zusage meist einige Wochen, und gute Betriebe in der Region Stuttgart sind in der Hauptsaison früh ausgebucht.
Checkliste für Angehörige und Eigentümer in Winnenden
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Angebote nur nach Fotos sind kein seriöses Angebot
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Referenzen aus Winnenden oder dem Rems-Murr-Kreis zeigen lassen
- [ ] Bei Fachwerk oder Denkmalschutz: früh mit der Behörde abstimmen
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen (Pflegekasse, ggf. L-Bank)
- [ ] Lohnanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG[2])
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen (bei Pflegebedarf nach § 554 BGB[1])
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag schriftlich vereinbaren
Die meistgestellten Fragen
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb für Winnenden?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus der Stadt oder dem Rems-Murr-Kreis. Betriebe aus Winnenden, Waiblingen, Schorndorf oder Backnang kennen die Bausubstanz der Region.
Ist eine bodengleiche Dusche in einem Fachwerkhaus in der Winnender Altstadt möglich?
Häufig ja – das klärt der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken und geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative, weil sie ohne Eingriff in die Decke auskommt. Steht das Haus unter Denkmalschutz, sprechen Sie die Maßnahme vorher mit der Unteren Denkmalbehörde ab.
Darf ich als Mieter in Winnenden das Bad umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher, ob und wie das Bad bei einem späteren Auszug zurückgebaut werden muss.
Was kostet der Badumbau in Winnenden?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. Wer den Lohnanteil separat ausweisen lässt, spart über die Steuer zusätzlich 20 Prozent davon[2].
Gibt es Förderung, wenn noch kein Pflegegrad vorliegt?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159[5] und die L-Bank-Finanzierung; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4].
Mein Vater kommt nach einem Aufenthalt im Rems-Murr-Klinikum nach Hause. Wann sollten wir umbauen?
Am besten vor der Entlassung planen, aber mindestens so früh, dass der Pflegekassen-Antrag vor dem Baubeginn liegt. Die Kliniksozialdienste und Pflegeberatungen kennen den Ablauf; der Zuschuss nach § 40 SGB XI[3] ist ausdrücklich auch für Maßnahmen gedacht, die nach einem Klinikaufenthalt das Wohnen zu Hause sichern.
Lohnt der Umbau in einem Haus in den Höhenlagen, das wir später vermieten wollen?
Ja. Eine Dusche statt Wanne ist heute Standarderwartung, und ein barrierearmes Bad spricht gerade ältere Mieter an. Bei vermieteten Objekten lässt sich die Modernisierung über die Miete umlegen – der Pflegekassen-Zuschuss greift bei reiner Vermietung allerdings nicht, er ist an einen pflegebedürftigen Bewohner gekoppelt.
Fazit
Vom Fachwerkhaus in der Altstadt über das Siedlungshaus in Schelmenholz bis zum Einfamilienhaus in Birkmannsweiler: Winnendens Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in Winnenden eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse und zusätzlichen Wegen über L-Bank, KfW und Steuerermäßigung.
Quellen
- Wikipedia, Winnenden (Stadtteile, Eingemeindungen, Lage): https://de.wikipedia.org/wiki/Winnenden
- Stadt Winnenden, Stadtporträt (Kernstadt, Schelmenholz, sieben Stadtteile): https://www.winnenden.de/verwaltung--politik/stadtportrait
- Rems-Murr-Kliniken, Rems-Murr-Klinikum Winnenden: https://rems-murr-kliniken.de/ueber-uns/rems-murr-klinikum-winnenden
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte, keine verbindlichen Angebote; Förderprogramme können sich ändern – vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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