Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Staßfurt: bis 4.180 € (2026)


Staßfurt nennt sich seit 2026 offiziell Salzstadt – und das aus gutem Grund: Hier begann Mitte des 19. Jahrhunderts der industrielle Kalibergbau der Welt, und Salz und Kali haben die Stadt an der Bode bis heute geprägt. Die Salzgewinnung machte Staßfurt reich, hinterließ aber auch tiefe Spuren: Durch Bergsenkungen hat die Stadt einen Teil ihrer historischen baulichen Mitte verloren, Straßen und Häuser mussten gesichert, angehoben oder neu gebaut werden. Das Stadt- und Bergbaumuseum erinnert an diese Geschichte, die auch für heutige Bauvorhaben noch Bedeutung hat. Rund 23.000 Menschen leben in der Stadt im Salzlandkreis, zu der neben Altstaßfurt und Leopoldshall zahlreiche Dörfer gehören. Für viele Staßfurter stellt sich mit dem Älterwerden die Frage, wie lange das Bad mit der Badewanne sicher zu nutzen ist – der Einstieg über den Wannenrand zählt zu den häufigsten Sturzfallen im Haushalt. Die Pflegekasse unterstützt den Umbau zur Dusche mit bis zu 4.180 €[1]. Dieser Ratgeber erklärt, wie der Zuschuss in Staßfurt beantragt wird, was der Umbau kostet und worauf in einer Stadt mit Bergbaugeschichte besonders zu achten ist.
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Staßfurts Stadtteile und Ortschaften: Wo die Bäder auf den Umbau warten
Staßfurt ist aus mehreren Siedlungskernen zusammengewachsen, die sich bis heute unterscheiden – auch beim Zuschnitt der Bäder.
Altstaßfurt und die Altstadt: Nördlich der Bode liegt Altstaßfurt, der älteste Siedlungsteil mit gewachsenen Wohnstraßen und älteren Häusern. Südlich des Flusses entwickelte sich ab dem 12. Jahrhundert die eigentliche Altstadt mit dem historischen Zentrum. In beiden Bereichen stehen viele Gebäude, deren Bäder nachträglich eingebaut wurden: kompakte Räume, knappe Türbreiten, Leitungen aus mehreren Jahrzehnten. Wer hier die Wanne gegen eine Dusche tauscht, gewinnt Platz und Sicherheit zugleich. Bei geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse oft die beste Wahl; ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich machbar ist, zeigt der Blick auf die Deckenkonstruktion vor Ort.
Leopoldshall, Neu Staßfurt und Staßfurt-Nord: Die Nachbarstadt Leopoldshall, 1873 als Salz- und Kalistandort entstanden, wurde 1946 eingemeindet; Neu Staßfurt und Staßfurt-Nord kamen als Wohngebiete hinzu. Hier dominieren Wohnhäuser aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie Wohnanlagen der Nachkriegs- und DDR-Zeit mit seriellen Bädern – klare Grundrisse, Wanne als Standard, unkomplizierter Umbau. In den Mietwohnungen des Bestands ist die Zustimmung des Vermieters oder der Genossenschaft der erste Schritt; bei Pflegebedürftigkeit besteht nach § 554 BGB[6] ein Anspruch auf Erlaubnis.
Die Ortschaften: Athensleben, Förderstedt, Hohenerxleben, Löderburg, Neundorf (Anhalt) und Rathmannsdorf bilden die Ortschaften der Stadt; dazu kommen Ortsteile wie Atzendorf, Brumby, Glöthe, Löbnitz, Lust, Rothenförde und Üllnitz. Diese Dörfer sind vom Eigenheim geprägt: Siedlungshäuser der Nachkriegszeit, Einfamilienhäuser und mancher sanierte Hof. In Eigenheimen mit ausreichendem Bodenaufbau lässt sich die bodengleiche Dusche meist direkt umsetzen; in älteren Häusern mit Lehm- oder Holzbalkendecken entscheidet der Vor-Ort-Termin. Wer in Förderstedt oder Neundorf wohnt, sollte bei der Firmenwahl auf faire Anfahrtskonditionen achten.
Bergbaufolgen: Was der Untergrund für den Badumbau bedeutet
Die Bergbaugeschichte Staßfurts ist kein Museumsstoff, sondern kann im Einzelfall bis in die Haussubstanz reichen. Der über 150 Jahre betriebene Salz- und Kalibergbau hat zu Bergsenkungen geführt, die Gebäude beschädigten und weite Teile der historischen Bebauung verschwinden ließen; das Stadt- und Bergbaumuseum dokumentiert diese Folgen, und die Stadt hat ihre Bergschäden über Jahrzehnte durch Sicherungsmaßnahmen und Stadtumbau bearbeitet.
Für ein Bauvorhaben wie den Badumbau heißt das konkret: In Gebäuden, die in Senkungsgebieten stehen oder in deren Geschichte Risse und Setzungen dokumentiert sind, lohnt vor der Planung ein genauer Blick auf Mauerwerk und Bodenaufbau. Zeigen sich Setzungsrisse oder unebene Böden, sollte der Fachbetrieb sie beim Vor-Ort-Termin bewerten – denn ein Gefälle-Estrich für die bodengleiche Dusche funktioniert nur auf einem tragfähigen, möglichst ruhigen Untergrund. In den meisten sanierten und nachträglich gesicherten Gebäuden ist ein Badumbau heute ohne besondere Maßnahmen möglich; entscheidend ist, dass die Fachfirma den Zustand vor Ort prüft, statt nur nach Fotos zu kalkulieren. Seriöse Betriebe weisen darauf hin, wenn ein Statiker oder eine Rissbegutachtung sinnvoll ist – das gehört zu einer ehrlichen Beratung.
Der Pflegekassen-Zuschuss: Bis zu 4.180 € für den Wannenumbau
Der zentrale Zuschuss für den Badumbau kommt von der Pflegeversicherung – in Staßfurt wie überall. Nach § 40 Abs. 4 SGB XI übernimmt die Pflegekasse wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.180 €[1], wenn ein anerkannter Pflegegrad 1 bis 5 vorliegt. Sind mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, gibt es für jede berechtigte Person bis zu 4.180 €, höchstens 16.720 €[1] insgesamt.
Förderfähig ist der Umbau des Badezimmers, etwa der Einbau einer bodengleichen Dusche, die Demontage der Wanne, Haltegriffe oder der stufenlose Zugang. Voraussetzungen:
- Es liegt ein Pflegegrad vor; wer keinen hat, kann bei der Pflegekasse die Einstufung beantragen.
- Der Antrag wird vor Baubeginn gestellt – mit Kostenvoranschlag. Wer zuerst umbaut, verliert den Anspruch; das ist der häufigste Fehler.
- Nach Abschluss der Maßnahme werden die Rechnungen eingereicht, danach zahlt die Pflegekasse aus.
Ein Rechenbeispiel als Richtwert: Eine Systemlösung inklusive Wannendemontage, Entsorgung und Abdichtung kostet rund 4.200 € – der Zuschuss von 4.180 €[1] deckt nahezu die gesamte Summe. Wer eine geflieste bodengleiche Dusche für rund 6.800 € plant, zahlt nach dem Zuschuss noch etwa 2.600 € selbst; auch dieser Betrag lässt sich mit den weiteren Förderwegen senken.
Wer unsicher ist, ob ein Pflegegrad in Frage kommt oder welche Maßnahme die Pflegekasse anerkennt, sollte die kostenlose Pflegeberatung der eigenen Pflegekasse nutzen (nach § 7a SGB XI); die Pflegestützpunkte im Salzlandkreis beraten ebenfalls zu Wohnraumanpassung und altersgerechtem Wohnen. Der Antrag auf Pflegegrad lässt sich parallel zur Angebotsphase stellen – die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst muss nicht abgeschlossen sein, bevor die Fachbetriebe Maß nehmen, wohl aber, bevor der Antrag auf den Zuschuss bewilligt werden kann.
Was der Badumbau in Staßfurt kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Material und Nebenarbeiten. In älteren Häusern können Arbeiten an Leitungen oder am Putz dazukommen, in Gebäuden mit Bergschäden-Vergangenheit gegebenenfalls die Begutachtung des Untergrunds. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreis stehen – das schützt vor Nachträgen und liefert die belastbare Grundlage für den Förderantrag. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2].
Land, KfW und Steuer: Weitere Fördermittel für die Salzstadt
- Land Sachsen-Anhalt: Die Wohnraumförderung des Landes bezuschusst den barrierefreien Umbau von Wohneigentum mit 50 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 10.000 € je Wohneinheit. Zuständig ist die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB); ergänzend vergibt sie das zinsgünstige Darlehen „Sachsen-Anhalt MODERN“ (bis 50.000 € je Wohneinheit). Die Konditionen ändern sich – aktuelle Bedingungen vor der Antragstellung beim Förderberatungszentrum der IB erfragen.
- KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026). Der KfW-Kredit 159 läuft weiter – bis 50.000 €[4] je Wohneinheit, auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
- Krankenkasse: Hilfsmittel wie Duschhocker oder Haltegriffe übernimmt sie im Regelfall mit ärztlicher Verordnung (§ 33 SGB V)[5]; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung. Den Umbau selbst finanziert sie nicht.
- Steuer: Handwerkerleistungen nach § 35a EStG, siehe oben.
Die Förderwege lassen sich grundsätzlich kombinieren; die Fördergeber rechnen unterschiedlich. Deshalb gilt: erst die Zusagen einholen, dann beauftragen. Eine Übersicht aller Fördertöpfe findet sich unter Förderung & Zuschüsse.
In sechs Schritten vom Antrag zur neuen Dusche
- Angebote einholen: Zwei bis drei Fachbetriebe aus Staßfurt, Aschersleben oder dem Umland mit Vor-Ort-Termin beauftragen und Festpreise vergleichen. Bei älterer Substanz nach Erfahrung mit Altbauten fragen.
- Pflegegrad prüfen: Liegt keiner vor, bei der Pflegekasse die Einstufung beantragen; sie ist die Grundlage des Zuschusses.
- Antrag stellen: Den Pflegekassen-Antrag mit Kostenvoranschlag einreichen – vor Baubeginn. Parallel die Landesförderung bei der IB klären.
- Zustimmungen einholen: Als Mieter die schriftliche Zustimmung des Vermieters, in Eigentumswohnungen die Teilungserklärung prüfen.
- Umbau durchführen: Systemlösungen sind oft an einem Tag montiert; geflieste bodengleiche Duschen benötigen inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.
- Belege einreichen: Rechnungen bei Pflegekasse und IB einreichen; den Lohnanteil für die Steuererklärung aufbewahren.
Planen Sie vom Wunschtermin rückwärts: Pflegekasse und IB brauchen für ihre Zusagen mehrere Wochen. Wer den Antrag an den Anfang stellt, sichert sich zugleich frühere Handwerkertermine.
Worauf Staßfurter besonders achten sollten
- Untergrund prüfen lassen: In Gebäuden mit dokumentierten Bergschäden oder in Senkungsgebieten gehört die Begutachtung von Mauerwerk und Boden vor die Angebotsphase. Ein ehrlicher Vor-Ort-Termin schützt vor bösen Überraschungen beim Estrich.
- Mietwohnungsbestand: Viele Staßfurter wohnen zur Miete. Die Zustimmung der Vermieter oder Genossenschaften ist Pflicht; bei Pflegebedürftigkeit hilft § 554 BGB[6]. Barrierearme Wohnungen im Bestand können den Umzug attraktiver machen als den Umbau.
- Altstadt und Altstaßfurt: Denkmalschutz und alte Konstruktionen erfordern Vorlauf; bei Innenumbauten ist die Zustimmung meist erreichbar, braucht aber Zeit.
- Dörfliche Ortschaften: Für Förderstedt, Neundorf oder Rathmannsdorf lohnt die Auswahl von Betrieben, die das Umland bedienen – und ein Angebot, das die Anfahrt transparent ausweist.
Die meistgestellten Fragen
Wie beantrage ich den Zuschuss in Staßfurt?
Über Ihre Pflegekasse, vor Baubeginn und mit Kostenvoranschlag. Ob Sie in der Altstadt, in Leopoldshall oder in Förderstedt wohnen, spielt für den Anspruch keine Rolle – zuständig ist immer die Pflegekasse Ihres Versicherten.
Gilt der Zuschuss auch ohne Pflegegrad?
Nein, die 4.180 €[1] setzen Pflegegrad 1 bis 5 voraus. Ohne Pflegegrad helfen der Landes-Zuschuss für den barrierefreien Umbau von Wohneigentum und der KfW-Kredit 159.
Muss ich bei einem Haus im ehemaligen Bergbaugebiet besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen?
Das hängt vom Gebäude ab. In sanierten und gesicherten Häusern ist ein Badumbau heute meist unproblematisch. Zeigen sich Setzungsrisse oder unebene Böden, sollten Sie diese vor der Planung von der Fachfirma oder einem Sachverständigen bewerten lassen – gerade für einen Gefälle-Estrich ist ein ruhiger Untergrund wichtig.
Was kostet der Badumbau in Staßfurt?
Eine Systemlösung ca. 3.000–5.000 €, eine bodengleiche geflieste Dusche ca. 5.000–8.000 €. Der Pflegekassen-Zuschuss von 4.180 €[1] deckt den Standardfall weitgehend ab.
Kann ich Pflegekasse und Landesförderung kombinieren?
Grundsätzlich ja. Zuschuss der Pflegekasse, Landes-Zuschuss (50 %, max. 10.000 € je Wohneinheit) und IB-Darlehen lassen sich kombinieren; holen Sie die Zusagen vor der Beauftragung ein und lassen Sie sich die Kombination schriftlich bestätigen.
Wie lange dauert der Umbau in einer Mietwohnung?
Die Montage einer Systemlösung dauert meist einen Tag; mit Vor-Ort-Termin, Vermieterzustimmung und Förderzusage sollten Sie insgesamt vier bis acht Wochen Vorlauf einplanen.
Muss die Fachfirma aus Staßfurt kommen?
Nein, Sie sind bei der Wahl des Betriebs frei – der Zuschuss der Pflegekasse ist an die Maßnahme gebunden, nicht an den Standort der Firma. Sinnvoll ist trotzdem ein Betrieb aus Staßfurt, Aschersleben oder dem näheren Umland: kurze Wege für Vor-Ort-Termine und Gewährleistungsfälle, dazu Erfahrung mit der regionalen Bausubstanz – wer im ehemaligen Bergbaugebiet schon gebaut hat, erkennt typische Besonderheiten des Untergrunds schneller.
Fazit
Staßfurt ist eine Stadt mit besonderer Geschichte – und besonderen Voraussetzungen beim Bauen. Wer die Bergbaufolgen ernst nimmt, vor Ort prüfen lässt und ansonsten auf bewährte Abläufe setzt, findet für Altstaßfurt, Leopoldshall, die Kernstadt oder die Ortschaften die passende Lösung, um die Badewanne durch eine sichere Dusche zu ersetzen. Der Pflegekassen-Zuschuss bis 4.180 €[1] deckt den Standardfall weitgehend, Landesförderung und KfW senken den Eigenanteil weiter. Entscheidend bleiben der rechtzeitige Antrag und der ehrliche Vor-Ort-Termin – dann steht dem sicheren Duschen in der Salzstadt nichts mehr im Weg.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- Bürger- und Unternehmensservice Sachsen-Anhalt, Wohnungsbauförderung beantragen (Zuschuss 50 % / max. 10.000 € je Wohneinheit): https://buerger.sachsen-anhalt.de/detail?pstId=183683
- Investitionsbank Sachsen-Anhalt, „Sachsen-Anhalt MODERN“: https://www.ib-sachsen-anhalt.de/de/unternehmen/wohnen-vermieten/modern/
- KfW, Meldung zum Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- Stadt Staßfurt, Stadt- und Bergbaumuseum (Kalibergbau und Folgen): https://www.stassfurt.de/de/bergbaumuseum/stadt-und-bergbaumuseum.html
- IBA Stadtumbau, „Staßfurt hat sein Problem aufgehoben“ (Folgeschäden des Kalibergbaus): https://www.iba-stadtumbau.de/index.php?stassfurt-hat-sein-problem-aufgehoben
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € je Maßnahme bzw. 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (20 % der Arbeitskosten, höchstens 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen bei Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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