Wanne zur Dusche in Weiterstadt: Ablauf, Kosten und Förderung (2026)


Weiterstadt ist die junge Stadt am Rand von Darmstadt: Erst 1993 bekam die Gemeinde die Stadtrechte, doch die Siedlungsgeschichte reicht viel weiter zurück – vom Rathaus in Schneppenhausen aus dem Jahr 1605 über das Schloss in Braunshardt von 1760 bis zum Stadtteil Riedbahn, der seinen Namen von einer längst stillgelegten Bahnstrecke ins Hessische Ried hat. Rund 26.600 Menschen leben heute in der Stadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg, verteilt auf die Kernstadt und die vier Stadtteile Braunshardt, Gräfenhausen, Schneppenhausen und Riedbahn. Der Stadtteil Riedbahn grenzt direkt an Darmstadt; die A 5 läuft mitten durchs Stadtgebiet, und entlang der Autobahn hat sich großflächiger Einzelhandel angesiedelt – das Einrichtungshaus Segmüller unterhält hier einen seiner größten Standorte in Deutschland, sein Regionallager für Hessen baute es schon 1991 in Gräfenhausen. Für den Badumbau zählt in Weiterstadt vor allem eines: die Mischung aus alten Dorfkernen, großen Wohnsiedlungen der Nachkriegszeit und jungen Baugebieten. Die klassische Wanne steckt in den Häusern der 1950er- bis 1980er-Jahre – und genau die gehören oft Menschen, die heute 70 oder älter sind. Wer die Wanne durch eine Dusche ersetzt, beseitigt die häufigste Sturzfalle der Wohnung. Dieser Ratgeber stellt den Ablauf an den Anfang, weil die Reihenfolge der Schritte entscheidet, ob die Förderung klappt – und weil in Weiterstadt schon viele vor Ihnen den Weg gegangen sind.
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Der Umbau in sechs Schritten: So läuft es in Weiterstadt
| Schritt | Was passiert | Wer ist dran | Typischer Fehler |
|---|---|---|---|
| 1. Bestandsaufnahme | Baujahr, Fotos, Maße und Fragen zum Deckenaufbau sammeln | Sie | Vom Foto auf die Machbarkeit schließen |
| 2. Angebote einholen | 2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin; in Riedbahn-Geschosswohnungen ist der Blick auf die Decke Pflicht | Fachbetriebe, Sie | Nur ein Angebot anfragen |
| 3. Festpreise vergleichen | Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534, Armaturen müssen enthalten sein | Sie | Nachträge wegen fehlender Positionen riskieren |
| 4. Förderung beantragen | Pflegekasse (bis 4.180 €[1]) und ggf. WIBank über den Kreis Darmstadt-Dieburg – vor Baubeginn | Sie, Pflegekasse, Landkreis | Erst bauen, dann fragen – dann gibt es keinen Zuschuss |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | Fachbetrieb | Mietwohnung ohne Vermieter-Zustimmung umbauen |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen an Pflegekasse und WIBank, Lohnanteil für die Steuererklärung bereithalten | Sie | Rechnungen verlegen – sie werden dreifach gebraucht |
Wer den Ablauf rückwärts plant, ist auf der sicheren Seite: Vom gewünschten Umbautermin gerechnet kommen zuerst die Förderzusagen, dann die Auftragsvergabe. Die Pflegekasse braucht für die Prüfung meist einige Wochen – wer das ignoriert, verschiebt den ganzen Umbau.
Die Weiterstädter Stadtteile und ihre typischen Bäder
Kernstadt Weiterstadt: Um den alten Dorfkern mit der Kirche von 1690 und den Fachwerkhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind im 20. Jahrhundert große Wohngebiete gewachsen. Die Bäder der 1950er- bis 1980er-Jahre-Häuser sind seriell geschnitten und meist gut umbaubar; in den älteren Häusern am Kern entscheidet der Vor-Ort-Termin, ob bodengleich oder mit flacher Duschtasse gearbeitet wird.
Riedbahn: Der Stadtteil östlich der A 5 ist der jüngste und der mit der besonderen Geschichte: Die ersten Wohnhäuser entstanden entlang der früheren Darmstädter Straße, der heutigen Riedbahnstraße, nach dem Zweiten Weltkrieg kamen Wohnhäuser mit landwirtschaftlichen Erwerbsstellen dazu, und Anfang der 1960er-Jahre wurde auf dem früheren Exerzierplatz das Industrie- und Gewerbegebiet erschlossen. Neben Einfamilienhäusern stehen hier viele Mehrfamilienhäuser aus den 1950er- bis 1970er-Jahren – der klassische Fall für den Umbau in Geschosswohnungen: Der Deckenaufbau entscheidet, ob die bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich möglich ist oder die flache Duschtasse die praktische Lösung bleibt. Wer zur Miete wohnt, braucht die schriftliche Zustimmung des Vermieters.
Braunshardt: Das Dorf mit dem Schloss von 1760, dem Schlosspark und dem Fachwerkhaus von 1683 hat seinen dörflichen Charakter bewahrt und schloss sich 1973 freiwillig Weiterstadt an. Die Bäder in den älteren Höfen und Häusern sind oft kompakt; die neueren Wohngebiete bieten die üblichen Standardbäder, die sich unkompliziert umbauen lassen.
Gräfenhausen: Der ausgedehnte Stadtteil im Nordwesten wurde 1977 eingegliedert. Sehenswert sind das Schloss – heute Altersheim Ohlystift – und die Dorfkirche von 1818. Gerade weil in Gräfenhausen mit dem Ohlystift eine Einrichtung für ältere Menschen steht, kennen viele Familien hier das Thema: Wer zu Hause wohnt und alt wird, stellt sich früher oder später die Wannen-Frage. Die Wohnbebauung mischt Altbestand mit Siedlungshäusern der 1960er- bis 1980er-Jahre.
Schneppenhausen: Das kleine Dorf mit dem Rathaus von 1605 liegt abseits der Hauptachsen. Wer hier umbaut, schätzt kurze Wege zu Betrieben aus der Region; die Anfahrten sind überschaubar, der Gebäudebestand ähnelt dem der Nachbarorte.
Was der Umbau in Weiterstadt kostet
Die Tabelle nennt Richtwerte; das verbindliche Angebot erhalten Sie nach dem Vor-Ort-Termin.
| Leistung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Wannenumbau zur Dusche als Systemlösung (Duschtasse, Wandpaneele) | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche mit Duschrinne | ca. 5.000–8.000 € |
| Demontage und Entsorgung der alten Wanne | ca. 300–700 € |
| Leitungserneuerung in älteren Beständen (z. B. Riedbahnstraße-Umfeld) | ca. 800–2.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.500 € |
Ein Rechenbeispiel: Eine Familie in Gräfenhausen lässt für die Großmutter im Erdgeschoss die Wanne durch eine bodengleiche Dusche ersetzen – Angebot 6.000 € inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtung. Die Großmutter hat Pflegegrad 2: Die Pflegekasse zahlt bis zu 4.180 €[1], beantragt vor Baubeginn. Bleiben rund 1.820 € Eigenanteil, von denen der Lohnanteil (geschätzt 3.200 €) zu 20 Prozent, also 640 €, nach § 35a EStG[2] absetzbar ist. Die Rechnung ist eine Orientierung – die Bewilligung und das tatsächliche Angebot entscheiden.
Förderung für den Wannenumbau in Weiterstadt
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI; bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Antrag vor Baubeginn.
- WIBank (Land Hessen): Weiterstadt gehört zum Landkreis Darmstadt-Dieburg. Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum beantragen den Kostenzuschuss für den behindertengerechten Umbau über die Wohnungsbauförderstelle des Kreises: bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, für das Bad maximal 5.500 €, insgesamt bis zu 15.000 € je Wohneinheit. Wichtig: Vor der Bewilligung dürfen keine Aufträge erteilt und keine Arbeiten begonnen worden sein.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026). Offene Alternative: Der zinsgünstige Kredit 159[4] läuft weiter – bis 50.000 €[4] je Wohneinheit, auch ohne Pflegegrad, über die Hausbank.
- Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils sind nach § 35a EStG[2] absetzbar (maximal 1.200 €[2]/Jahr).
- Mieter: In Mietwohnungen – in Riedbahn und Braunshardt häufig – ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters nötig; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung kann die Erlaubnis nach § 554 BGB[5] verlangt werden.
Einen Überblick über alle Zuschüsse und Kredite für den Wannenumbau finden Sie unter: Förderung & Zuschüsse.
Wann sich der Umbau in Weiterstadt besonders lohnt
- Wenn der Einstieg in die Wanne bereits unsicher ist – Stürze im Bad gehören zu den häufigsten Unfallursachen älterer Menschen.
- Wenn Sie ohnehin renovieren: Fliesen, Armaturen oder Leitungen stehen an – dann sind die Mehrkosten für den Duschplatz gering.
- Wenn ein Pflegegrad vorliegt oder absehbar ist: Der Zuschuss von bis zu 4.180 €[1] ist zweckgebunden für genau solche Maßnahmen und verfällt nicht – aber nur, wenn der Antrag vor dem Baubeginn kommt.
- Wenn die Wohnung vermietet oder vererbt werden soll: Ein barrierearmes Bad ist ein nachgefragtes Merkmal, gerade in einer Stadt wie Weiterstadt mit ihrer guten Anbindung an Darmstadt und den Frankfurter Flughafen.
Was aus dem Platz nach dem Wannenausbau wird
Wer die Wanne ausbaut, gewinnt spürbar Fläche – und die lässt sich gleich mitplanen. Drei häufige Gestaltungswege in Weiterstädter Bädern:
- Mehr Bewegungsraum: Die freiwerdende Fläche neben der Dusche erleichtert das Abtrocknen, das Anziehen und den Umgang mit Rollator oder Rollstuhl. Gerade in den kompakten Bädern der 1960er- und 1970er-Jahre-Häuser ist das der größte Gewinn.
- Duschsitz und Ablagen: Eine Klappsitzbank in der Dusche, eine feste Ablage für Duschbad und Shampoo in Griffhöhe sowie ein Handtuchhaken am Duschplatz machen die tägliche Pflege sicherer – kleine Ergänzungen, die im Angebot kaum ins Gewicht fallen.
- Waschtisch und Spiegel: Der alte Waschtisch kann gegen ein Modell mit höhenfreundlicher Unterfahrbarkeit getauscht werden; ein beleuchteter Spiegel und eine leichtgängige Einhebelarmatur gehören zu den kostengünstigsten Verbesserungen überhaupt.
Wer die Fläche von Anfang an mitplant, vermeidet, dass später ein zweites Mal gebaut werden muss – und hält die Gesamtkosten niedriger, als zwei Einzelmaßnahmen je wären.
Checkliste für die Angebotsphase
- [ ] Vor-Ort-Termin statt Foto-Angebot – besonders in Geschosswohnungen in der Riedbahn
- [ ] Festpreis mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung (DIN 18534), Armaturen
- [ ] Referenzen aus Darmstadt-Dieburg zeigen lassen
- [ ] Klare Aussage zu Duschtasse oder bodengleich einfordern
- [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieter-Zustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkosten separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Die meistgestellten Fragen
Was kostet der Wannenumbau in Weiterstadt?
Im Standardfall etwa 4.000 bis 6.500 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen starten bei rund 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen – je nach Untergrund und Material.
Wir wohnen in der Riedbahn in einem Mehrfamilienhaus aus den 1960ern. Geht die bodengleiche Dusche?
Das hängt vom Deckenaufbau ab – ein Vor-Ort-Termin gibt die Antwort. Bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse (ca. 3–4 cm) die bewährte Alternative. Als Mieter brauchen Sie zusätzlich die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedarf greift § 554 BGB[5].
Wo beantragen wir als Eigentümer den WIBank-Zuschuss?
Über die Wohnungsbauförderstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Reihenfolge einhalten: Antrag vor jeder Auftragsvergabe stellen, Bewilligung abwarten, dann beauftragen. Eigenleistungen werden nicht gefördert, förderfähig sind Kosten zwischen 1.500 € und 30.000 €.
Lohnt sich der Umbau auch ohne Pflegegrad?
Ja – über die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2] und den KfW-Kredit 159[4]. Der reine Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3]; neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026).
Warum ist die Wanne eigentlich so gefährlich?
Der Einstieg über den Wannenrand verlangt Gleichgewicht, Kraft und Beweglichkeit – genau das, was im Alter nachlässt. Nasse Wannenoberflächen und fehlende Haltegriffe kommen dazu. Eine Dusche mit bodengleichem oder niedrigem Einstieg nimmt diese Hürde.
Wie lange dauert der Umbau in Weiterstadt?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert; eine geflieste bodengleiche Dusche braucht inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage. Zusätzlich einplanen: einige Wochen für Angebote und Förderantrag.
Wir wohnen zur Miete in Braunshardt. Was müssen wir beachten?
Die schriftliche Zustimmung des Vermieters – idealerweise mit beigefügtem Angebot. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[5] verlangen. Klären Sie vorher, ob ein Rückbau vereinbart wird, und stellen Sie den Förderantrag vor Baubeginn.
Das Bad liegt im Obergeschoss – lohnt sich der Umbau trotzdem?
Wenn die pflegebedürftige Person im Obergeschoss schläft und wohnt, ist das Bad dort der richtige Ort – der Weg dorthin ist kürzer als zu einem Gäste-WC im Erdgeschoss. Prüfen Sie beim Vor-Ort-Termin aber mit, ob Treppe und Türbreiten für Rollator oder Rollstuhl passen; in manchen Fällen ist es sinnvoller, das Bad ins Erdgeschoss zu verlegen oder den Wohnbereich umzustrukturieren. Die Wohnberatung des Landkreises hilft bei dieser Entscheidung kostenlos.
Fazit
Weiterstadt ist überschaubar – und genau das ist ein Vorteil: Kurze Wege zu Fachbetrieben aus der Region, klare Verhältnisse in den meisten Häusern und eine Verwaltung, die über den Landkreis Darmstadt-Dieburg die Förderwege kennt. Wer die sechs Schritte in der richtigen Reihenfolge geht – Bestandsaufnahme, Angebote, Festpreis, Förderantrag, Umbau, Belege –, bekommt in der Kernstadt wie in Braunshardt, Gräfenhausen, Schneppenhausen oder der Riedbahn eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis, mit bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- Stadt Weiterstadt (Stadtteile, Geschichte, Bauwerke, Unternehmen): https://de.wikipedia.org/wiki/Weiterstadt
- Hessen Agentur, Gemeindedatenblatt Weiterstadt (Einwohner 31.12.2024): https://www.hessen-gemeindelexikon.de/gemeindelexikon_PDF/432023.pdf
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis zu 4.180 €, bei mehreren Berechtigten bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Meldung zum Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Produktseite Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis für bauliche Veränderungen zugunsten von Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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