Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Attendorn: bis 4.180 € (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherPflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Attendorn: bis 4.180 € (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherPflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Attendorn: bis 4.180 € (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Attendorn ist die Hansestadt im Südsauerland: Rund 25.000 Menschen leben hier im Kreis Olpe, eingebettet in den Naturpark Sauerland-Rothaargebirge, zwischen der Atta-Höhle – einer der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands, 1907 beim Kalkabbau entdeckt – und dem Biggesee, dessen Staumauer die Bigge staut, die unterhalb des Damms mitten durch die Stadt fließt. Seit März 2012 darf sich Attendorn offiziell „Hansestadt“ nennen. Was die Stadt für das Thema Badumbau besonders macht, ist ihre Siedlungsstruktur: Knapp die Hälfte der Bevölkerung lebt außerhalb der Kernstadt in mehr als 50 Dörfern und Wohnplätzen – von Ennest mit seinen Gewerbegebieten über Helden, Dünschede und Windhausen bis zu den kleinen Weilern in den Seitentälern. In der Kernstadt und in den Dörfern stehen Häuser der unterschiedlichsten Jahrzehnte: ältere Dorfhäuser, Nachkriegsbauten, Siedlungshäuser der 1960er- bis 1980er-Jahre und Neubaugebiete wie Wippeskuhlen oder Auf dem Schilde. Wer hier alt wird, will meist im vertrauten Haus bleiben – und stößt irgendwann auf den Wannenrand als Hindernis. Der Pflegekassen-Zuschuss von bis zu 4.180 €[1] ist dann oft der entscheidende Baustein der Finanzierung. Dieser Ratgeber beginnt mit der wichtigsten Frage – den Kosten – und erklärt danach, wie Sie den Zuschuss sicher bekommen und welche weiteren Förderwege es gibt.

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Was der Badumbau in Attendorn kostet

Die Kosten entscheiden darüber, wie viel vom Zuschuss übrig bleibt – deshalb hier zuerst die Übersicht. Die Spannen sind bundesweit übliche Richtwerte ohne Quellenbindung:

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Kompletter Badumbau mit neuen Fliesen und Abdichtungca. 6.000–10.000 €
Typischer Standardfall inkl. Demontage und Entsorgungca. 4.000–6.000 €

So viel bleibt nach dem Zuschuss: Kostet der Standardfall 4.800 € und liegt ein Pflegegrad vor, übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1] – es bleiben rund 620 € Eigenanteil. Bei einem aufwendigeren Umbau für 7.200 € (etwa mit Duschrinne und neuen Fliesen) bleiben nach dem Zuschuss etwa 3.020 €, die sich zusätzlich über die Steuerermäßigung nach § 35a EStG (20 Prozent des Lohnanteils, maximal 1.200 € pro Jahr[2]) weiter senken lassen. Wichtig: Den Antrag stellt man vor dem Baubeginn – wer zuerst baut, erhält keinen Zuschuss mehr. Der Lohnanteil muss auf der Rechnung separat ausgewiesen sein, sonst scheitert die Steuerermäßigung.

Was die Kosten in Attendorn konkret beeinflusst

  • Raumgröße und Grundriss: In der Kernstadt wie in den Dörfern sind viele Bäder kompakt. Reicht die Fläche nur für eine Dusche mit 80 × 80 Zentimetern, wird die Auswahl der Duschfläche kleiner – ein guter Betrieb berät ehrlich, was wirklich hineinpasst.
  • Untergrund und Decke: Über Betondecken der Nachkriegs- und Neubaujahre ist die bodengleiche Dusche mit Gefälle meist unkompliziert. In älteren Dorfhäusern mit Holzbalkendecken entscheidet die Aufbauhöhe: Dann ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse oft die wirtschaftlichere und sicherere Wahl.
  • Zustand von Leitungen und Elektrik: In Häusern aus den 1960er- und 1970er-Jahren sind Wasserleitungen und Elektroinstallation in die Jahre gekommen. Wird das Bad geöffnet, lassen sich Anschlüsse, Absperrventile und Steckdosen kostengünstig mit erneuern – später einzeln nachzurüsten ist teurer.
  • Nebenarbeiten und Trocknungszeiten: Handtuchheizkörper versetzen, Fliesen im ganzen Raum, neue Deckenleuchte oder ein Wanddurchbruch zum Abfluss – jede Position hat ihren Preis. Wer eine geflieste, bodengleiche Dusche möchte, muss außerdem mehrere Tage Trocknungszeit einplanen; Systemlösungen sind schneller montiert.
  • Weg und Zugang: In den Dörfern rund um Attendorn zählt auch die Logistik: Material muss bis zum Haus und ins Bad – das schlägt sich in Angeboten aus weiter entfernten Städten nieder. Betriebe aus Attendorn, Olpe oder dem Kreis Olpe kennen die Wege.

Der Zuschuss der Pflegekasse im Detail

Rechtsgrundlage ist § 40 Abs. 4 SGB XI: Die Pflegekasse bezuschusst wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, damit Pflegebedürftige möglichst lange zu Hause leben können. Dazu zählt ausdrücklich der Badumbau – vom Ersatz der Badewanne durch eine bodengleiche Dusche über Haltegriffe bis zur Verbreiterung von Türen.

  • Wer: Versicherte mit Pflegegrad 1 bis 5 – auch Pflegegrad 1 genügt.
  • Wie viel: Bis zu 4.180 €[1] je Pflegebedürftigem; bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1].
  • Wann: Antrag vor Baubeginn bei der Pflegekasse stellen; nach dem Umbau die Rechnungen einreichen, dann wird ausgezahlt.
  • Für wen noch: Auch Mieter können den Zuschuss beantragen – in Attendorn mit seinem Bestand an Mietwohnungen in der Kernstadt ein häufiger Fall. Nötig ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit besteht darauf ein Anspruch nach § 554 BGB[3].

Die Pflegekasse prüft den Antrag meist innerhalb weniger Wochen. Rechnen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts: Antrag stellen, Zusage abwarten, dann erst den Auftrag vergeben.

Wenn kein Pflegegrad vorliegt: Weitere Förderwege

  • KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 läuft weiter: bis 50.000 € je Wohneinheit[5], auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
  • NRW.BANK: Der Investitionszuschuss zur Barrierereduzierung ist ein KfW-Programm (455-B): Die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht („Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“, Förderprodukt 15730), der Antrag läuft über die KfW. Konditionen des Programms: 10 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 2.500 €[6]); wer den Standard „Altersgerechtes Haus“ vollständig umsetzt, erhält 12,5 Prozent (maximal 6.250 €[6]) – dann ist ein unabhängiger Sachverständiger einzubinden. Da das Programm seit dem 31.07.2026 gestoppt ist (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026), vor der Antragstellung den aktuellen Status prüfen (kfw.de/455-B). Ergänzend vergibt die NRW.BANK den Kredit „Altersgerecht Umbauen“ bis 50.000 € über die Hausbank[7] (Förderprodukt 15208).
  • Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils der Handwerkerrechnung sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2]. Achtung: Bei den Zuschüssen von NRW.BANK/KfW ist die Steuerermäßigung in bestimmten Fällen ausgeschlossen – vor der Antragstellung klären.
  • Krankenkasse: Sie beteiligt sich nur an Hilfsmitteln nach § 33 SGB V[8] (etwa Duschhocker oder Badewannenlifter), nicht am Umbau selbst.
  • Kreis Olpe: Pflegestützpunkte und Wohnberatung im Kreis Olpe informieren kostenlos zu Pflegegrad, Fördermitteln und barrierearmem Wohnen; die Angebote ändern sich regelmäßig, nachfragen lohnt sich.

Alle Wege im Detail und in der richtigen Reihenfolge: Förderung & Zuschüsse.

Attendorner Bausubstanz: Wo welche Lösung passt

Kernstadt Attendorn: Rund 13.500 Menschen wohnen in der Kernstadt, die sich um den historischen Altstadtkern mit seinen Fachwerk- und Bruchsteinhäusern und die Bigge herum gruppiert. Dazu kommen die Neubaugebiete Wippeskuhlen und Auf dem Schilde sowie Wohnstraßen der Nachkriegs- und Wachstumsjahre. In den Mehrfamilienhäusern der Kernstadt gilt für Mieter: erst Vermieter fragen, dann planen; die Bäder selbst sind meist standardisiert und lassen sich gut umbauen.

Ennest und die Orte am Stadtrand: Ennest ist mit rund 2.200 Einwohnern das größte Dorf und über die Industriegebiete Ennest, Askay und Donnerwenge mit dem Zentrum baulich zusammengewachsen. Auch Biekhofen und Holzweg grenzen direkt an die Kernstadt. Hier wie in den Wohngebieten der 1960er- bis 1980er-Jahre steht das klassische Einfamilienhaus mit Wannenbad – der unkomplizierteste Fall für den Zuschuss-geförderten Umbau.

Die Dörfer in den Tälern und auf den Höhen: Helden, Dünschede, Windhausen, Neu-Listernohl, Petersburg, Lichtringhausen, Listerscheid oder Wamge liegen teils in engen Seitentälern, teils auf den Höhen des Sauerlands – mit älteren Dorfhäusern, Hofanlagen und nachträglich eingebauten Bädern. In diesen Häusern entscheiden Deckenkonstruktion und Platz über die Ausführung: Wo eine geflieste bodengleiche Dusche nicht in den Aufbau passt, ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die bewährte Alternative. Ein Stück Attendorner Geschichte gehört dabei zur Bausubstanz: Beim Bau des Biggesees mussten in den 1960er-Jahren acht Ortschaften dem Wasser weichen, und viele Familien bauten oberhalb des neuen Ufers neu – Neu-Listernohl etwa entstand als Ersatz für das überflutete Listernohl. Auch dieser Wohnbestand aus den 1960er-Jahren erreicht jetzt das Alter der ersten großen Badmodernisierung.

So gehen Sie in Attendorn am besten vor

  1. Pflegegrad klären: Liegt ein Pflegegrad vor oder soll er beantragt werden? Kostenlose Beratung gibt es bei der Pflegekasse und den Pflegestützpunkten im Kreis Olpe.
  2. Drei Angebote einholen: Fachbetriebe aus Attendorn, Olpe oder dem Kreis mit Vor-Ort-Termin und Festpreis – gerade in den Dörfern ist der Weg zum Haus ein Thema.
  3. Antrag stellen: Den Zuschuss nach § 40 SGB XI vor Baubeginn beantragen, das beste Angebot beifügen.
  4. Zusage abwarten, dann beauftragen: Erst nach der Zusage der Pflegekasse den Vertrag mit der Firma unterschreiben.
  5. Belege aufbewahren: Rechnungen nach dem Umbau einreichen; den Lohnanteil separat ausweisen lassen – für die Pflegekasse und für § 35a EStG.

Checkliste: Zuschuss und Fachfirma in Attendorn

  • [ ] Pflegegrad prüfen bzw. beantragen, falls Pflegebedürftigkeit besteht
  • [ ] Vor-Ort-Termin bei 2–3 Fachbetrieben vereinbaren
  • [ ] Festpreisangebote mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung (DIN 18534)
  • [ ] Referenzen aus Attendorn und dem Kreis Olpe zeigen lassen
  • [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Erst nach der Zusage den Auftrag vergeben
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Anfahrtskosten und Terminplan schriftlich klären

Die meistgestellten Fragen

Was kostet ein Badumbau in Attendorn?

Im Standardfall rund 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung, als Systemlösung ab etwa 3.000 €, als bodengleiche geflieste Dusche bis etwa 8.000 € (Richtwerte). Ein kompletter Badumbau mit neuen Fliesen kann bis zu 10.000 € erreichen.

Wer bekommt die 4.180 € von der Pflegekasse?

Alle Versicherten mit Pflegegrad 1 bis 5. Der Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI gilt für den Badumbau als wohnumfeldverbessernde Maßnahme[1]; der Antrag muss vor Baubeginn bei der Pflegekasse liegen.

Kann ich Pflegekassen-Zuschuss und NRW.BANK-Förderung kombinieren?

Grundsätzlich ja – Zuschuss und Kredit lassen sich kombinieren; die Fördergeber rechnen unterschiedlich, daher zuerst die Förderzusagen einholen und dann beauftragen. Bei den Zuschüssen ist die Steuerermäßigung nach § 35a EStG in bestimmten Fällen ausgeschlossen.

Wir wohnen in Ennest in einer Mietwohnung – geht das auch?

Ja: Der Zuschuss der Pflegekasse ist nicht an Eigentum gebunden. Zusätzlich brauchen Sie die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht darauf ein Anspruch nach § 554 BGB[3].

Gibt es in Attendorn Förderung ohne Pflegegrad?

Von der Pflegekasse nicht. Ohne Pflegegrad helfen der KfW-Kredit 159, die NRW.BANK-Kredite und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026).

Passt eine bodengleiche Dusche in ein altes Haus in Dünschede oder Windhausen?

Meistens ja – entscheidend sind Deckenkonstruktion und Aufbauhöhe, die nur der Vor-Ort-Termin zuverlässig klärt. Bei geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die bewährte Alternative zur gefliesten Ausführung.

Wie lange dauert der Umbau in Attendorn?

Eine Systemlösung ist oft in ein bis zwei Tagen montiert; eine geflieste, bodengleiche Dusche braucht inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage bis zu einer Woche. Die Vorlaufzeit für die Förderzusage beträgt meist einige Wochen – früh anfangen lohnt sich.

Was, wenn zwei Personen im Haushalt pflegebedürftig sind?

Dann gibt es den Zuschuss je Person: bis zu 8.360 € für zwei, bei mehreren Berechtigten bis zu 16.720 € pro Haushalt[1] – damit lässt sich auch eine umfangreichere BadSanierung nahezu vollständig finanzieren.

Unser Haus in Neu-Listernohl stammt aus den 1960ern – worauf müssen wir achten?

Auf das, was für Bauten dieser Zeit typisch ist: Leitungen unter Putz, serielle Bäder mit Wanne und in der Regel ausreichend Aufbauhöhe über der Betondecke. Der Vor-Ort-Termin klärt, ob die bodengleiche Dusche direkt machbar ist oder ob eine flache Systemlösung die bessere Wahl ist – und der Förderantrag sollte vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse liegen.

Fazit

Attendorn ist eine Stadt der Dörfer – und in den meisten dieser Häuser stellt sich früher oder später die Frage nach dem sicheren Bad. Die Antwort ist finanziell so günstig wie selten: Mit Pflegegrad zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1], und wer den Antrag vor dem Baubeginn stellt, senkt den Eigenanteil im Standardfall auf wenige hundert Euro. Kombiniert mit der Steuerermäßigung und – bei Bedarf – einem NRW.BANK-Kredit bleibt der Badumbau auch in einem aufwendigeren Fall kalkulierbar. Wer früh plant, sichert sich zudem die besseren Handwerkertermine und kann lange im vertrauten Zuhause bleiben.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NRW.BANK, Investitionszuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (10 % / max. 2.500 €; Altersgerechtes Haus 12,5 % / max. 6.250 €): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15730/altersgerecht-umbauen---barrierereduzierung---investitionszuschuss.html
  • NRW.BANK, Kredit „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15208/altersgerecht-umbauen---kredit.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • Hansestadt Attendorn, Zahlen, Daten, Fakten (Einwohner, Stadtgebiet): https://www.attendorn.de/Stadtinfo-Tourismus/Stadtinfo/Zahlen-Daten-Fakten
  • Wikipedia, Attendorn (Hansestadt, Ortsteile, Atta-Höhle, Biggesee): https://de.wikipedia.org/wiki/Attendorn

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Quellenbindung. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bei mehreren Berechtigten bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 554 BGB (Anspruch des Mieters auf Zustimmung zu barrierereduzierenden Umbauten): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  4. KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. NRW.BANK, Förderprodukt 15730 „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ (KfW-Programm 455-B; 10 %/max. 2.500 €, „Altersgerechtes Haus“ 12,5 %/max. 6.250 €): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15730/altersgerecht-umbauen---barrierereduzierung---investitionszuschuss.html
  7. NRW.BANK, Kredit „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15208/altersgerecht-umbauen---kredit.html
  8. § 33 SGB V (Hilfsmittelversorgung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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