Barrierefreies Bad in Waldshut-Tiengen: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherBarrierefreies Bad in Waldshut-Tiengen: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBarrierefreies Bad in Waldshut-Tiengen: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Waldshut-Tiengen ist eine ungewöhnliche Stadt: Zwei historische Kernstädte am Hochrhein – Waldshut und Tiengen – liegen rund sieben Kilometer auseinander und sind erst 1975 zusammen mit der Gemeinde Gurtweil zur heutigen Doppelstadt vereinigt worden. Dazu kommen neun dörfliche Ortsteile von Aichen bis Waldkirch, die das Stadtgebiet bis auf die Höhen des Südschwarzwalds hinaufziehen. Wer hier älter wird oder für Eltern ein Bad umbauen möchte, stößt auf sehr unterschiedliche Häuser: kompakte Altbauten in den historischen Zentren, Wohnhäuser an den steilen Hängen über dem Rheintal und solide Einfamilienhäuser der 1960er- bis 1980er-Jahre in den Ortsteilen. Gemeinsam ist den meisten dieser Bäder eines: Die Wanne ist die Regel, die bodengleiche Dusche die Ausnahme – und genau hier setzt der Umbau zum barrierefreien Bad an. Dieser Ratgeber erklärt, was in Waldshut-Tiengen realistisch umsetzbar ist, was es kostet und welche Zuschüsse bis zu 4.180 € von der Pflegekasse oder über die L-Bank des Landes dabei helfen.

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Waldshut und Tiengen: Zwei Kernstädte, unterschiedliche Ausgangslagen

Wer in Waldshut-Tiengen einen Umbau plant, sollte zuerst wissen, in welcher der beiden Städte das Haus steht. Die Waldshuter Altstadt ist eine kompakte, ehemals ummauerte Marktsiedlung aus dem 13. Jahrhundert: Zwischen dem Oberen und dem Unteren Turm reihen sich entlang der zentralen Marktstraße Häuser, deren Bäder oft nachträglich in historische Grundrisse eingepasst wurden. Typisch sind kleine Bäder mit Wanne, die Türbreiten sind knapp bemessen. Weil die Stadt auf einer Schotterterrasse über dem Rhein liegt und das Wachstum aus Platzgründen seit Jahrzehnten auf die Hänge ausweicht, stehen viele jüngere Wohnhäuser hangseitig: Das Bad liegt dann häufig im Hanggeschoss oder im oberen Stockwerk, und der Weg dorthin führt über Stufen. In diesen Häusern ist ein barrierefreier Umbau oft mit mehr Aufwand verbunden als im Flachbau – die gute Nachricht ist, dass auch hier Lösungen mit flacher Duschtasse und Haltegriffen möglich sind, ohne dass das ganze Haus umgebaut werden muss.

Tiengen, die zweite Kernstadt, hat einen ovalen Altstadtgrundriss rund um das Schlossareal, in dem die Fürsten von Schwarzenberg einst residierten; Storchenturm und barocke Pfarrkirche prägen das Bild. Der Baubestand ist ähnlich gemischt wie in Waldshut: historische Substanz im Zentrum, dazu seit den 1970er-Jahren ausgedehnte Wohn- und Gewerbegebiete im Talraum der Wutach. Viele Tiengener Wohnungen und Reihenhäuser aus dieser Zeit haben standardisierte Bäder mit Badewanne und oft bereits einen separaten Duschbereich – hier lässt sich das Bad meist mit überschaubarem Aufwand barrierefrei gestalten, weil die Grundrisse regelmäßig sind und genug Platz für Bewegungsflächen bleibt.

Die dörflichen Ortsteile: Aichen bis Waldkirch

Rund um die beiden Kernstädte liegen die Ortsteile Aichen, Breitenfeld, Detzeln, Eschbach, Gurtweil, Indlekofen, Krenkingen, Oberalpfen und Waldkirch – ehemals selbstständige Gemeinden, die zwischen 1971 und 1975 eingegliedert wurden. Hier dominieren Einfamilienhäuser und ältere Wohnhäuser, oft mit einem Bad im Obergeschoss neben den Schlafzimmern. Für ältere Bewohner ist genau das der Knackpunkt: Schlafen und Waschen liegen im ersten Stock, und wenn die Knie oder die Hüfte nachlassen, wird der tägliche Weg zur Wanne zum Risiko. Ein Umbau löst das Problem auf zwei Wegen: Entweder wird das bestehende Bad im Obergeschoss mit einer bodengleichen Dusche ausgestattet – dann bleibt die Treppe, wird aber nur noch tagsüber genutzt –, oder es entsteht im Erdgeschoss ein kleines, barrierearmes Bad mit Dusche und WC, das den Umzug ins Erdgeschoss erst möglich macht. Gerade im ländlichen Bestand mit oft vorhandenen Nebenräumen im Erdgeschoss ist die zweite Variante häufiger, als viele denken; die Handwerkerkosten sind dann allerdings höher als bei einem reinen Wannentausch.

Was „barrierefrei nach DIN 18040“ im Bad bedeutet

Der Begriff „barrierefrei“ ist im Straßenverkehr und im Alltag weit verbreitet – im Bad hat er eine klare technische Grundlage: die DIN 18040-2, die das barrierefreie Bauen für Wohnungen beschreibt. Die wichtigsten Punkte für ein Bad sind:

  • Bodengleiche Dusche: Die Dusche wird so eingebaut, dass keine oder nur eine minimale Kante zu überwinden ist. Im Neubau ist das Duscheniveau mit dem Fußboden bündig; im Bestand helfen entweder ein abgesenkter Duschbereich oder sehr flache Duschtassen mit wenigen Zentimetern Aufbauhöhe.
  • Bewegungsflächen: Vor Dusche und WC sind Bewegungsflächen von mindestens 120 × 120 Zentimetern vorgesehen – genug Platz auch für einen Rollator oder, je nach Ausstattung, einen Rollstuhl.
  • Haltegriffe und Stützklappgriffe: Neben Dusche und WC angebracht, geben sie beim Ein- und Aussteigen Halt.
  • Rutschhemmende Beläge: Der Bodenbelag im Duschbereich muss rutschhemmend sein – die DIN 18040-2 verlangt dort mindestens Bewertungsgruppe B (DIN 51097); üblich sind R10-Fliesen mit B-Einstufung.
  • Barrierefreie Bedienelemente: Armaturen und Bedienelemente liegen in einer Höhe, die auch im Sitzen erreichbar ist – einhebelige Armaturen mit berührungsloser oder leichtgängiger Bedienung sind Standard.

Für den Umbau im Bestand gilt: Nicht jeder Punkt der Norm ist in jedem Haus erreichbar. Ein Altbau-Bad in der Waldshuter Marktstraße wird selten die vollen 120 Zentimeter Bewegungsraum vor der Dusche haben. Entscheidend ist, dass die Planung von Anfang an auf die Norm zielt – wer die DIN 18040-2 vollständig umsetzt, kann dafür den Tilgungszuschuss der L-Bank erhalten (dazu unten mehr). Eine gute Fachfirma sagt Ihnen im Vor-Ort-Termin ehrlich, was im konkreten Haus machbar ist und wo eine pragmatische Lösung wie die flache Duschtasse die bessere Wahl ist als ein Eingriff in die Bausubstanz.

Typische Ausgangslagen in Waldshut-Tiengen

Aus der Bausubstanz der Doppelstadt ergeben sich vier immer wiederkehrende Ausgangslagen:

  1. Historisches Zentrum (Waldshut, Tiengen): Kleine, verwinkelte Bäder mit Wanne, knappe Türen, alte Leitungen. Hier ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse, Wandpaneelen und bodengleichem Einstieg oft die pragmatischste Variante – sie kommt ohne Estrich- und Fliesenarbeiten in der ganzen Fläche aus und ist meist in ein bis zwei Tagen montiert.
  2. Hanghäuser: Bad im Hang- oder Obergeschoss, Zugang über Stufen. Neben dem Badumbau selbst ist zu klären, wie der Zugang gesichert wird – vom Treppenlifter bis zur Verlagerung des Bades ins Erdgeschoss.
  3. Einfamilienhäuser der 1960er- bis 1980er-Jahre in den Ortsteilen: Standardbäder mit Wanne, oft in Fliesenbauweise. Hier ist die bodengleiche, geflieste Dusche meist ohne große Hindernisse umsetzbar, weil die Raumhöhen und Bodenaufbauten mitspielen.
  4. Mietwohnungen: Wer zur Miete wohnt, braucht die schriftliche Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit besteht nach § 554 BGB ein Anspruch auf Erlaubnis[1] – der Vermieter kann den Umbau dann nur in Ausnahmefällen verweigern.

Was ein barrierefreier Umbau in Waldshut-Tiengen kostet

Die Kosten hängen von der Ausgangslage ab, nicht vom Ort – die Preise der Handwerker liegen in der Region Hochrhein im bundesweit üblichen Rahmen. Als Orientierung (Richtwerte, Stand 2026):

Ausführung Kostenrahmen Typisch für
Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €Altbau-Bäder in beiden Kernstädten
Bodengleiche, geflieste Dusche mit neuem Estrichca. 5.000–8.000 €Einfamilienhäuser in den Ortsteilen
Badumbau mit zusätzlichen Arbeiten (Elektro, Heizkörper, Türverbreiterung)ca. 7.000–12.000 €Komplettumbauten nach Sturz oder mit Pflegegrad
Kleines Zusatzbad im Erdgeschoss (Dusche + WC)ab ca. 10.000 €Häuser, in denen das Bad im Obergeschoss bleibt

Wichtig: Demontage der alten Wanne, Entsorgung und die Abdichtung nach DIN 18534 müssen im Angebot enthalten sein, sonst kommen Nachträge auf Sie zu. Der Lohnanteil der Rechnung ist zu 20 Prozent als Handwerkerleistung absetzbar (§ 35a EStG, maximal 1.200 € pro Jahr)[2] – lassen Sie ihn sich separat ausweisen.

Förderung: Pflegekasse, L-Bank und KfW

Für den Umbau in Waldshut-Tiengen gibt es mehrere Förderwege, die sich kombinieren lassen:

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 zahlen die Pflegekassen bis zu 4.180 € für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 Abs. 4 SGB XI[3] – der Wannenumbau zur Dusche gehört ausdrücklich dazu. Leben mehrere Pflegebedürftige im Haushalt, sind bis zu 16.720 € möglich[3]. Der Antrag muss vor Baubeginn bei der zuständigen Pflegekasse gestellt werden.
  • L-Bank Baden-Württemberg: Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ bietet ein Darlehen bis 50.000 € zu günstigen Konditionen (Sollzins 1,00 Prozent, Stand 2026) für barrierereduzierende Umbauten – auch für Sanitärräume[4]. Wer die DIN 18040-2 vollständig umsetzt, erhält zusätzlich einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €[4]. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung auch ohne vorherige Basisförderung nutzen. Der Antrag läuft über die Wohnraumförderungsstelle im Landratsamt Waldshut oder direkt über die L-Bank.
  • KfW: Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter und ist auch ohne Pflegegrad erhältlich. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht mehr angenommen[6].
  • Beratung: Die Wohnberatungsstellen im Landkreis Waldshut sowie die Pflegestützpunkte beraten kostenlos zu barrierearmem Wohnen und begleiten bei der Antragstellung.

Ausführlicher Ratgeber zu allen Zuschüssen: Barrierefreies Bad nach DIN 18040.

Planung in der Doppelstadt: Worauf Angehörige achten sollten

Für Angehörige, die den Umbau organisieren, ist in Waldshut-Tiengen vor allem eines wichtig: Planen Sie großzügig mit Vorlauf. Fachbetriebe aus der Region Hochrhein sind gut ausgelastet, und der Förderantrag bei der Pflegekasse braucht einige Wochen Bearbeitungszeit. Sinnvoll ist diese Reihenfolge: erst zwei bis drei Angebote mit Vor-Ort-Termin einholen, dann den Antrag bei der Pflegekasse stellen, erst nach der Zusage den Auftrag vergeben. Achten Sie bei der Auswahl der Firma darauf, dass sie Referenzen aus der Region vorweisen kann – ein Betrieb, der Häuser an den Waldshuter Hängen und in den Ortsteilen kennt, schätzt Aufwand und Machbarkeit realistischer ein als ein Anbieter, der nur nach Fotos kalkuliert. Fragen Sie außerdem nach der Gewährleistung und danach, wer bei Nachbesserungen anrückt: kurze Wege sind in einer Stadt mit zwei Zentren und neun Ortsteilen ein echtes Argument.

Checkliste für den barrierefreien Badumbau

  • [ ] Pflegegrad bzw. Pflegebedürftigkeit klären (Pflegestützpunkt hilft)
  • [ ] Zwei bis drei Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin vergleichen
  • [ ] Festpreisangebot inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
  • [ ] Planung an DIN 18040-2 ausrichten (Voraussetzung für den L-Bank-Tilgungszuschuss)
  • [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] L-Bank-Zusatzfinanzierung über die Wohnraumförderungsstelle klären
  • [ ] KfW-Zuschuss 455-B seit 31.07.2026 gestoppt – stattdessen KfW-Kredit 159 prüfen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Türbreiten, Bewegungsflächen und Haltegriffe mitplanen

Fragen und Antworten

Kann ich in einem alten Haus in der Waldshuter oder Tiengener Altstadt ein barrierefreies Bad einbauen?

In den historischen Zentren stehen viele Häuser unter Denkmalschutz oder in Erhaltungssatzungen – das betrifft vor allem die Fassaden und die äußere Gestalt. Im Inneren ist ein Badumbau mit Dusche meist möglich; sprechen Sie im Zweifel früh mit der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt. Technisch ist bei knappen Raummaßen die Systemlösung mit flacher Duschtasse die bewährte Wahl.

Meine Mutter wohnt in einem Ortsteil wie Gurtweil oder Krenkingen – lohnt der Umbau dort?

Ja. In den dörflichen Ortsteilen stehen meist Einfamilienhäuser der Nachkriegszeit mit Standardbädern, die sich gut umbauen lassen. Klären Sie neben dem Bad, ob das Schlafzimmer erreichbar bleibt – wenn das Bad im Obergeschoss liegt, denken Sie Treppenlifter oder ein Erdgeschossbad gleich mit.

Was kostet ein barrierefreies Bad in Waldshut-Tiengen?

Eine Systemlösung mit Duschtasse kostet als Richtwert 3.000–5.000 €, eine bodengleiche geflieste Dusche 5.000–8.000 €. Nach Abzug des Pflegekassen-Zuschusses von bis zu 4.180 €[3] bleibt im Standardfall ein überschaubarer Eigenanteil.

Wer hilft mir bei den Förderanträgen?

Die Pflegestützpunkte im Landkreis Waldshut beraten kostenlos zur Pflegekassen-Förderung, die Wohnberatungsstelle des Landkreises zum barrierearmen Umbau und zur L-Bank-Finanzierung. Beide Stellen kennen die örtlichen Gegebenheiten und begleiten auch Angehörige, die von weiter weg organisieren.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Ja, aber keinen Zuschuss von der Pflegekasse. Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159[5] und die L-Bank-Zusatzfinanzierung; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht mehr angenommen[6].

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in ein bis zwei Tagen montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche braucht inklusive Trocknungszeiten etwa eine Woche. Komplettumbauten mit Elektro- und Sanitärarbeiten können zwei Wochen und mehr dauern.

Ist eine bodengleiche Dusche im Hanghaus mit Bad im Obergeschoss möglich?

Technisch meist schon – die Frage ist der Zugang. Wenn die Treppe zum Hindernis wird, ist die Kombination aus Duschumbau und Treppenlifter oft sinnvoller als ein Badumbau im Erdgeschoss. Das entscheidet der Vor-Ort-Termin mit Maßaufnahme.

Fazit

Ob kompaktes Altstadt-Bad zwischen den Waldshuter Türmen, Standardbad im Tiengener Wohngebiet oder Einfamilienhaus in Gurtweil: In Waldshut-Tiengen findet sich für fast jede Bausubstanz eine Lösung für das barrierefreie Bad. Der Weg dorthin ist überall gleich – ehrliche Bestandsaufnahme vor Ort, Angebote vergleichen, Förderantrag zuerst, dann der Umbau. Mit bis zu 4.180 € von der Pflegekasse[3], dem Tilgungszuschuss der L-Bank[4] bei DIN-18040-2-Umsetzung und der Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2] lässt sich der Eigenanteil dabei spürbar senken.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Waldshut-Tiengen, Ortschaften: https://www.waldshut-tiengen.de/unsere-stadt/ortschaften

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters bei barrierereduzierenden Maßnahmen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, gesamt bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Darlehen bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html

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