Bodengleiche Dusche in Bornheim (Rheinland): Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBodengleiche Dusche in Bornheim (Rheinland): Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBodengleiche Dusche in Bornheim (Rheinland): Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Bornheim liegt zwischen Bonn und Köln, hat rund 48.000 Einwohner und ist mit 14 Ortsteilen eine der am stärksten wachsenden Städte im Rhein-Sieg-Kreis. Die Stadt vereint zwei sehr verschiedene Landschaften: die Vorgebirgsdörfer an den Hängen des Höhenzugs – Walberberg, Rösberg, Hemmerich, Brenig, Dersdorf, Waldorf, Kardorf, Merten – und die Rheindörfer Hersel, Uedorf, Widdig und Roisdorf in der Niederung. Dazu kommen die Kernstadt und Ortsteile wie Sechtem, die seit den 1960er-Jahren stark gewachsen sind, als Beschäftigte von Bund und Wirtschaft aus Bonn ins Umland zogen. In dieser Zeit entstanden die meisten Einfamilien- und Reihenhäuser, die heute das Stadtbild prägen – mit Bädern, in denen die Badewanne Standard war. Genau in diesen Häusern stellt sich jetzt, zwei Generationen später, dieselbe Frage: Wie bekomme ich den Wannenrand aus dem Weg, ohne das ganze Haus umzukrempeln? Die Antwort ist in den meisten Fällen die bodengleiche Dusche – und dieser Ratgeber ordnet ein, was das in Bornheim kostet, worauf es bei der Bausubstanz ankommt und welche Zuschüsse 2026 verfügbar sind.

Direkt anfragen: Wanne zur Dusche zum Festpreis – unverbindlich und kostenlos.

Was eine bodengleiche Dusche in Bornheim kostet

Wer in Bornheim die Wanne gegen eine bodengleiche Dusche tauscht, bewegt sich preislich in einem Rahmen, der sich in den vergangenen Jahren kaum verschoben hat. Entscheidend ist die Bauweise: eine Systemlösung mit Fertigelementen oder eine handwerklich geflieste Dusche. Die folgende Tabelle nennt Richtwerte für 2026, wie sie auch die unabhängige Beratung pflege.de für den Wannenumbau angibt:

Ausführung Kostenrahmen (Richtwert) typische Einsatzorte in Bornheim
Systemlösung mit flacher Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €kompakte Bäder in Reihenhäusern der 1960er–1980er, Bäder über Holzbalkendecken
Bodengleiche, geflieste Dusche mit Gefälle-Estrichca. 5.000–8.000 €Bäder mit ausreichender Aufbauhöhe, Neubau und sanierte Altbauten
Standardfall inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtungca. 4.000–6.000 €typisches Einfamilienhaus-Bad in Bornheim
Umfangreicher Umbau mit Leitungs- und Elektroanpassung, neuem Heizkörper, Komplettfliesenca. 8.000–12.000 €ältere Gebäude in den Ortskernen, Bad im Obergeschoss

Die Bandbreite ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Raumgröße, Untergrund und Nebenarbeiten. Achten Sie beim Angebotsvergleich darauf, dass Demontage der Wanne, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen enthalten sind – Positionen, die manche Anbieter erst als „Zusatzleistung“ anbieten. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[1]; er muss dafür auf der Rechnung separat ausgewiesen sein.

Was den Endpreis im Einzelfall bestimmt

  • Aufbauhöhe und Untergrund: Eine geflieste bodengleiche Dusche braucht Platz für den Gefälle-Estrich (in der Regel 6–10 cm Aufbauhöhe). Liegt das Bad auf einer Betondecke oder Bodenplatte, ist das meist kein Problem. Bei Holzbalkendecken – in Bornheim vor allem in den älteren Häusern der gewachsenen Ortskerne zu finden – ist die flache Duschtasse die sichere Lösung, weil sie ohne Eingriff in die Deckenkonstruktion auskommt.
  • Leitungsführung: In Gebäuden aus den 1960er- bis 1980er-Jahren liegen die Wasserleitungen oft noch unter Putz oder im Estrich. Beim Umbau werden Abfluss und Zulauf neu verlegt – das gehört zu einer sauberen Kalkulation dazu.
  • Bad im Obergeschoss: In vielen Bornheimer Einfamilienhäusern liegt das Bad oben. Der Aufwand für Demontage, Abtransport und die Arbeiten am Gefälle ist dort etwas höher, weil alles über Treppe und Flur muss.
  • Fliesenwunsch: Großformatige Fliesen, Naturstein oder eine durchgehende Verfliesung bis unter die Decke treiben den Materialpreis. Wer im Standardfliesenformat bleibt, hält die Kosten im Rahmen.
  • Zugänglichkeit: Je enger Flure und Türen sind, desto aufwendiger ist der Materialtransport. In den kompakten Reihenhäusern der großen Bornheimer Siedlungsgebiete ist das selten ein Thema – in den alten Dorfkernen durchaus.

Zwei Rechenbeispiele als Richtwerte: Liegt das Angebot für eine Systemlösung bei 4.300 €, deckt der Pflegekassen-Zuschuss von 4.180 €[2] fast die gesamte Summe; der Eigenanteil schrumpft auf einen dreistelligen Betrag, bevor die Steuerermäßigung nach § 35a EStG greift. Bei einer gefliesten bodengleichen Dusche für 6.500 € bleibt nach dem Zuschuss ein Eigenanteil von rund 2.300 € – auch dafür lässt sich der Lohnkostenanteil steuerlich geltend machen.

Bausubstanz in Bornheim: Welches Haus, welche Dusche

Bornheims Ortsteile sind baulich unterschiedlich geprägt – und das entscheidet mit, welche Umbau-Lösung sinnvoll ist.

Kernstadt und Siedlungsgebiete der Wachstumsjahre: Die Stadtteile um die Bornheimer Mitte und die großen Wohngebiete in Sechtem und Roisdorf sind geprägt von Einfamilien- und Reihenhäusern der 1960er- bis 1990er-Jahre. Die Bäder sind meist klar geschnitten, oft 2 × 2 Meter oder etwas größer, mit serieller Wanne. Hier ist der Umbau am unkompliziertesten: Die Systemlösung ist oft in einem Tag montiert, eine geflieste Dusche in wenigen Tagen. Wer die Wanne entfernt, gewinnt in diesen Grundrissen spürbar Bewegungsfläche.

Vorgebirgsdörfer: Walberberg, Rösberg, Hemmerich, Brenig, Dersdorf, Waldorf und Kardorf liegen am Hang des Vorgebirges, teils mit weitem Blick über die Kölner Bucht. Hier stehen neben neueren Einfamilienhäusern auch ältere, gewachsene Gebäude – manche mit kleinen, nachträglich eingebauten Bädern und engen Treppen. In den Ortskernen lohnt der Vor-Ort-Termin besonders, denn Raummaße und Deckenkonstruktion entscheiden, ob eine geflieste Dusche oder die flache Tasse die richtige Wahl ist. Durch die Höhenlage sind viele Grundstücke geneigt – Bäder im Erdgeschoss liegen dann teils über Kellergeschossen, was den Estrichaufbau vereinfacht.

Rheindörfer: Hersel, Uedorf und Widdig ziehen sich bis an den Rhein, Roisdorf liegt zwischen Vorgebirge und Strom. In den alten Dorfkernen stehen historische Gebäude neben Nachkriegsbauten und neueren Wohngebieten. Wer dort ein älteres Haus besitzt, sollte beim Angebot auf die Leitungsführung und den Zustand der Bestandsinstallation achten – in Gebäuden, die über Jahrzehnte gewachsen sind, steckt darin oft mehr Arbeit als im reinen Duschumbau.

Neubaugebiete: In den jüngeren Baugebieten der Stadt sind bodengleiche Duschen längst Standard. Nachgerüstet wird dort selten – die Zielgruppe des Umbaus sind die Bestandsbauten der 1960er- bis 1990er-Jahre, in denen die erste Eigentümergeneration jetzt das Alter erreicht, in dem der Wannenrand zum Sturzrisiko wird.

Wer zur Miete wohnt, braucht die schriftliche Zustimmung des Vermieters – bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht nach § 554 BGB[3] ein Anspruch auf Erlaubnis, sofern der Umbau fachgerecht erfolgt und ein eventueller Rückbau geklärt ist.

In sechs Schritten zur bodengleichen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße des Bads an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen, Raummaße prüfen – in Bornheim auch Deckenkonstruktion und Zugangca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinklusive Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen vergleichen1–3 Werktage
4. Förderantragbei Pflegegrad: Zuschuss der Pflegekasse vor Baubeginn beantragenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage inklusive Trocknungszeiten1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler ist auch in Bornheim der zu späte Förderantrag: Wer erst nach dem Umbau zur Pflegekasse geht, erhält keinen Zuschuss. Antrag und Zusage gehören an den Anfang, nicht ans Ende.

Förderung: Was 2026 für Bornheim gilt

Bornheim liegt in Nordrhein-Westfalen – es gelten die bundesweiten und die Landesprogramme:

  • Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI): Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[2] Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen – der Wannenumbau zählt ausdrücklich dazu. Leben mehrere Pflegebedürftige im Haushalt, sind bis zu 16.720 €[2] möglich. Antrag vor Baubeginn, danach Rechnungen einreichen.
  • KfW-Zuschuss 455-B: Seit dem 31.07.2026 gestoppt (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026; Wiederaufnahme frühestens 2027)[4]. Der Zuschuss ist ein KfW-Programm (455-B); die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW. Konditionen des ausgesetzten Programms: 10 % der förderfähigen Kosten, max. 2.500 €; beim Standard „Altersgerechtes Haus“ 12,5 %, max. 6.250 €[5].
  • Kredit „Altersgerecht Umbauen“: Die NRW.BANK bietet über die Hausbank ein zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit (Förderprodukt 15208); parallel läuft der KfW-Kredit 159 mit gleicher Obergrenze weiter[6]. Beides funktioniert ohne Pflegegrad.
  • Steuer: 20 % des Lohnanteils, maximal 1.200 € pro Jahr nach § 35a EStG[1].

Zuschuss und Kredit lassen sich kombinieren – die Reihenfolge entscheidet: erst Förderzusagen einholen, dann beauftragen. Wie die Anträge Schritt für Schritt laufen, erklärt der Ratgeber auf Förderung & Zuschüsse; eine Übersicht der Zuschüsse für den Wannenumbau finden Sie unter Förderung & Zuschüsse.

Woran Sie einen seriösen Betrieb erkennen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos und Telefonate ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus dem Rhein-Sieg-Kreis zeigen lassen – etwa aus Bornheim, Sechtem oder den Vorgebirgsdörfern
  • [ ] Versicherung, Gewährleistung und Ansprechpartner für den Umbautag klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen, bei Miete die Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen

Betriebe mit Sitz in Bornheim oder im direkten Umland haben den Vorteil kurzer Wege: Vor-Ort-Termine, Nachbesserungen und Gewährleistungsfragen sind ohne lange Anfahrt machbar, und wer in der Stadt ansässig ist, kennt die Eigenheiten der Ortsteile – vom Hanggrundstück in Walberberg bis zum Altbau am Rheinufer in Hersel.

Häufig gestellte Fragen

Ist eine bodengleiche Dusche in jedem Bornheimer Haus möglich?

In den meisten ja – die Frage ist nur, mit welcher Bauweise. Liegt genug Aufbauhöhe für den Gefälle-Estrich vor, geht die geflieste Dusche; bei Holzbalkendecken oder geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die bewährte Alternative. Das entscheidet der Vor-Ort-Termin.

Was kostet das Nachrüsten in einem Reihenhaus aus den 1970er-Jahren?

Als Richtwert: 4.000–6.000 € für den Standardfall inklusive Demontage und Entsorgung. Die seriellen Bäder dieser Baujahre sind meist klar geschnitten, sodass selten Überraschungen drohen – wenn Leitungen oder Elektrik angepasst werden müssen, kann es mehr werden.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad bleibt der zinsgünstige Kredit der NRW.BANK oder der KfW (159)[6]; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4]. Unabhängig davon gilt die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[1].

Was ist bei Häusern am Vorgebirgshang zu beachten?

Viele Grundstücke in Walberberg, Rösberg oder Hemmerich sind geneigt; das Bad liegt dann häufig über einem Kellergeschoss mit Betondecke, was den Estrichaufbau für die geflieste Dusche vereinfacht. In älteren Gebäuden entscheidet der Zustand der Leitungen darüber, ob Nebenarbeiten nötig werden.

Darf ich als Mieter in Bornheim die Wanne gegen eine Dusche tauschen?

Nur mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[3] verlangen. Klären Sie vorher, ob und wie zurückgebaut werden muss.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage – planen Sie je nach Umfang mit drei bis fünf Werktagen.

Wird die alte Wanne entsorgt?

Ja – Demontage und fachgerechte Entsorgung gehören in ein sauberes Festpreisangebot. Fehlt diese Position, drohen später Nachträge. Lassen Sie sich den Abtransport der alten Wanne schriftlich bestätigen.

Fazit

Bornheims Häuserbestand – von den Siedlungen der Wachstumsjahre über die Vorgebirgsdörfer bis zu den Rheindörfern – lässt sich fast immer ohne großen strukturellen Eingriff auf eine bodengleiche Dusche umstellen. Entscheidend sind drei Punkte: der ehrliche Vor-Ort-Termin, der die Deckenkonstruktion und Leitungsführung klärt, ein Festpreisangebot, das Demontage, Entsorgung und Abdichtung einschließt, und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Reihenfolge einhält, senkt den Eigenanteil spürbar – mit bis zu 4.180 €[2] von der Pflegekasse, über den zinsgünstigen Kredit oder die Steuerermäßigung für den Lohnanteil. Der KfW-Zuschuss 455-B (über die NRW.BANK gelistet) ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4].

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung (Zuschuss) und – Kredit: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Bornheim (Rheinland), Ortsteile und Stadtportrait: https://www.bornheim.de/

Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte, Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  2. § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  3. § 554 BGB (Erlaubnisanspruch für barrierereduzierende Umbauten in der Mietwohnung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  4. KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. NRW.BANK, Förderübersicht „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (KfW-Zuschuss 455-B, Konditionen des ausgesetzten Programms): https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  6. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (weiterhin offen, bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/

Jetzt Angebot anfragen

Von der Beratung bis zur Abnahme: der Umbau zur bodengleichen Dusche – mit Förderung bis 4.180 €. Zur Seite ›