Bodengleiche Dusche in Singen (Hohentwiel): Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026)


Singen liegt mit rund 48.000 Einwohnern im Hegau zwischen Bodensee und Schweizer Grenze, direkt am Fuß des Hohentwiel – des erloschenen Vulkans, auf dem die größte Festungsruine Deutschlands thront. Was heute wie eine beschauliche Landschaft am Untersee wirkt, war einst ein Zentrum der Industrialisierung: Mit dem Maggi-Werk, das 1886 hierher kam, und der Georg-Fischer-Gießerei wuchs das einstige Dorf zur Industriestadt des Hegaus, mit Bahnknoten nach Konstanz, Schaffhausen und an den Hochrhein. Diese Geschichte steckt in der Bausubstanz: dichte Wohnquartiere der Wachstumsphasen um die Kernstadt, Arbeiterhäuser und Mehrfamilienhäuser aus der Zeit um 1900 bis in die Nachkriegsjahre, dazu die sieben eingemeindeten Dörfer wie Friedingen, Bohlingen oder Beuren an der Aach. Wer hier eine bodengleiche Dusche nachrüsten möchte, steht vor einer Frage, die viele Häuser der Region betrifft: Die vorhandene Wanne – oder eine alte, erhöhte Duschtasse – soll einem stufenlosen Duschplatz weichen, weil der Einstieg über die Kante zur Sturzfalle wird.
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Kosten zuerst: Was die bodengleiche Dusche in Singen kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche (Estrich angepasst, Gefälle eingearbeitet) | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Spannen sind Richtwerte aus der bundesweiten Praxis; die Angebote der Betriebe aus Singen und dem Landkreis Konstanz bewegen sich in diesem Rahmen. Wichtig ist, was im Preis steckt: Demontage der alten Wanne oder Duschtasse, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534, Fliesenarbeiten, Sanitärinstallation und Armaturen. Fehlt eine dieser Positionen im Angebot, drohen später Nachträge – lassen Sie sich einen Festpreis nach Vor-Ort-Termin geben. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[1]; bitten Sie um einen separaten Ausweis.
Den größten Kostenblock macht meist der Bodenaufbau aus. Bei einer gefliesten, bodengleichen Dusche wird der Estrich angepasst und ein Gefälle zum Ablauf eingearbeitet – das ist Handarbeit, die Zeit braucht. Wer den Aufwand gering halten will, wählt die Systemlösung mit flacher Duschtasse (Aufbauhöhe meist nur wenige Zentimeter), die ohne großen Eingriff in den Boden auskommt. In beiden Fällen gilt: Der Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 €[2] deckt im Standardfall einen großen Teil der Kosten – vorausgesetzt, der Antrag kommt vor dem Baubeginn.
Bodengleiche Dusche nachrüsten: Die Varianten im Vergleich
- Systemlösung mit flacher Duschtasse: Die Duschfläche mit eingebautem Ablauf wird auf den vorhandenen Boden gesetzt, Wände und Duschbereich mit Paneelen oder Fliesen verkleidet. Vorteil: geringe Aufbauhöhe, meist ein Tag Montage, funktioniert auch bei wenig Platz und schwierigen Untergründen. Nachteil: Die Fläche liegt einige Zentimeter über dem Badboden – stufenlos im Sinne der DIN 18040 ist vor allem die geflieste Variante.
- Geflieste, bodengleiche Dusche: Der alte Boden wird im Duschbereich geöffnet, der Estrich neu aufgebaut und das Gefälle zum bodenebenen Ablauf eingearbeitet. Das Ergebnis ist eine Dusche auf dem Niveau des Fußbodens, optisch kaum von einem Neubau zu unterscheiden – die dauerhafteste und barrierefreieste Lösung. Voraussetzung: genug Aufbauhöhe und ein Untergrund, der sich öffnen lässt.
- Umbau einer bestehenden Dusche: Wer bereits eine Dusche mit erhöhter Tasse hat, kann diese durch eine bodengleiche Fläche ersetzen. Auch das ist ein Wannenumbau im weiteren Sinn: alte Tasse raus, Bodenaufbau neu, Abdichtung, Fliesen. Die Kosten liegen je nach Aufwand in den genannten Spannen.
Welche Variante möglich ist, entscheidet der Vor-Ort-Termin – sichtbar wird dort, ob der Estrich die nötige Höhe hat, wie die Leitungen geführt sind und ob eine Fußbodenheizung im Weg liegt. Lassen Sie sich die Empfehlung begründen: Ein Angebot, das ohne Besichtigung „bodengleich“ verspricht, ist kein seriöses Angebot.
Die Singener Bausubstanz: Was beim Nachrüsten zählt
- Kernstadt: Rund um die Innenstadt stehen Wohnquartiere aus den Wachstumsphasen der Industriestadt – Mehrfamilienhäuser der Jahrhundertwende, Siedlungsbauten der Zwischen- und Nachkriegszeit und Wohngebiete der letzten Jahrzehnte. In den älteren Häusern sind Bäder oft nachträglich eingebaut: knappe Grundrisse, alte Leitungen, wenig Aufbauhöhe. Die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier häufig die pragmatischste Wahl.
- Eigentumswohnungen in der Kernstadt: Viele Singener wohnen in Eigentumswohnungen. Vor dem Umbau ist die Teilungserklärung zu prüfen; je nach Eingriff in die Gebäudesubstanz entscheidet die Eigentümergemeinschaft – gerade bei der bodengleichen Dusche, die den Bodenaufbau betrifft.
- Die eingemeindeten Dörfer: Friedingen (der größte Stadtteil), Bohlingen, Beuren an der Aach, Hausen an der Aach, Schlatt unter Krähen und Überlingen am Ried kamen zwischen 1971 und 1975 zu Singen. In ihren gewachsenen Kernen stehen ältere Wohnhäuser und Hofstellen; in den Neubaugebieten finden sich Einfamilienhäuser mit großzügigen Bädern, in denen die bodengleiche Dusche meist direkt umsetzbar ist.
- Häuser am Hohentwiel und in Hanglagen: An den Hängen des Vulkanbergs und in den Randlagen gibt es Häuser mit besonderen Höhenverhältnissen. Ob eine bodengleiche Dusche gelingt, hängt dort stark vom Unterbau ab – der Fachbetrieb klärt das vor Ort.
- Mietwohnungen: Singen hat einen spürbaren Mietanteil. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[3].
Der Ablauf in Singen: In sechs Schritten zur bodengleichen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Bodenaufbau, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Wer zuerst beauftragt und später zur Pflegekasse geht, verliert den Zuschuss – das ist der häufigste Fehler. Planen Sie vom gewünschten Termin rückwärts: Die Pflegekasse braucht für die Zusage meist einige Wochen. Wie das Nachrüsten einer bodengleichen Dusche im Detail funktioniert, erklärt die Ratgeberseite Wanne zur Dusche umbauen.
Förderung für den Umbau in Singen
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[2] Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen wie den Wannen- oder Duschumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[2]. Antrag vor Baubeginn stellen.
- L-Bank (Baden-Württemberg): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ gibt es als zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 €[4] (Sollzins 1,00 Prozent, Stand 2026). Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält zusätzlich einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €[4]. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung nutzen. Der Antrag läuft über die Wohnraumförderungsstelle – im Landkreis Konstanz das Landratsamt – oder direkt über die L-Bank.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5]: Die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[6] je Wohneinheit) läuft weiter – auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
- Krankenkasse: Umbaukosten übernimmt die Krankenkasse nicht; sie beteiligt sich allenfalls an einzelnen Hilfsmitteln wie Duschhockern oder Badewannenliftern (§ 33 SGB V)[7].
- Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[1].
- Beratung: Pflegestützpunkte und die Wohnberatung im Landkreis Konstanz informieren kostenlos zu barrierearmem Wohnen; die Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.
Alle Fördermöglichkeiten für Baden-Württemberg im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Stolpersteine beim Nachrüsten
- Der Boden macht nicht mit: Zu wenig Aufbauhöhe, eine Fußbodenheizung oder ein Estrich, der sich nicht öffnen lässt – dann ist die flache Duschtasse die Lösung. Seriöse Betriebe sagen das vor dem Auftrag, nicht auf der Baustelle.
- Abdichtung wird unterschlagen: Ohne fachgerechte Abdichtung nach DIN 18534 dringt Feuchtigkeit in den Boden – die häufigste Ursache für spätere Schäden. Die Abdichtung gehört in jedes Angebot.
- Eigentümergemeinschaft nicht gefragt: In Eigentumswohnungen entscheidet je nach Eingriff die Gemeinschaft. Vor dem Angebot die Teilungserklärung lesen, dann beauftragen.
- Grenznahe Nachfrage: Die Region um den Bodensee und Richtung Schweiz ist wirtschaftlich stark, gute Handwerkertermine sind begehrt. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Zeitfenster.
Checkliste: Bodengleiche Dusche in Singen planen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Variante begründen lassen (Duschtasse oder gefliest, je nach Bodenaufbau)
- [ ] Referenzen aus Singen und dem Landkreis Konstanz zeigen lassen
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] In Eigentumswohnung: Teilungserklärung und Gemeinschaft prüfen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Rutschhemmende Oberfläche im Duschbereich vereinbaren
Fragen und Antworten
Unsere Dusche hat noch eine normale, erhöhte Duschtasse – lohnt das Nachrüsten auf bodengleich?
Wenn der Einstieg zur Belastung wird – etwa nach einer Operation oder mit zunehmendem Alter –, ja. Die alte Tasse wird ausgebaut und durch eine bodengleiche Fläche ersetzt; ob das mit vertretbarem Aufwand gelingt, zeigt der Vor-Ort-Termin. Bei zu geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse die Alternative.
Meine Wohnung liegt in einem Mehrfamilienhaus in der Singener Kernstadt – was muss die Eigentümergemeinschaft entscheiden?
Das hängt von der Teilungserklärung ab. Ein reiner Austausch der Wanne durch eine Dusche mit flacher Tasse ist oft eine Maßnahme im eigenen Sonder- oder Gemeinschaftseigentum; Eingriffe in den Bodenaufbau können die Gemeinschaft betreffen. Lassen Sie sich die Teilungserklärung vor dem Angebot zeigen und klären Sie den Fall früh mit der Verwaltung.
Wie viel Aufbauhöhe braucht eine geflieste, bodengleiche Dusche?
Das hängt vom Entwässerungssystem und vom Untergrund ab – pauschal lässt sich das nicht beantworten. Der Fachbetrieb misst vor Ort und sagt Ihnen, ob der Estrich angepasst werden kann oder ob die flache Duschtasse die bessere Wahl ist. Lassen Sie sich die Empfehlung begründen.
Mein Haus in Bohlingen hat das Bad über dem Keller – ist das ein Vorteil?
Häufig ja, weil der Ablauf dann einfacher neu geführt werden kann. Entscheidend bleiben Estrichhöhe und Leitungsführung im Geschoss selbst. Ein Vor-Ort-Termin klärt das zuverlässig – pauschale Zusagen ohne Besichtigung sollten Sie nicht akzeptieren.
Welche Förderung gibt es, wenn kein Pflegegrad vorliegt?
Der Zuschuss der Pflegekasse setzt einen Pflegegrad voraus. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159 und die L-Bank-Finanzierung in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht mehr angenommen.
Singen liegt nahe der Schweiz – spielt das für die Wahl der Fachfirma eine Rolle?
Für die Qualität nicht, für die Organisation schon: Betriebe aus der Region sind auch bei Nachbesserungen schnell vor Ort, und für Förderung sowie Steuerermäßigung zählt eine ordentliche Rechnung eines deutschen Betriebs. Vergleichen Sie zwei bis drei Festpreisangebote nach Vor-Ort-Termin.
Wie lange dauert der Umbau zur bodengleichen Dusche?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage – planen Sie das Bad in dieser Zeit nicht als Vollbad.
Fazit
Vom Mehrfamilienhaus in der Kernstadt bis zum Einfamilienhaus in Friedingen oder Bohlingen: In Singen lässt sich fast überall eine bodengleiche Dusche nachrüsten – mit der passenden Variante für jeden Untergrund. Wer die Kosten früh mit einem Festpreis nach Vor-Ort-Termin klärt, den Förderantrag vor dem Baubeginn stellt und auf eine saubere Abdichtung achtet, bekommt eine Dusche, die den Alltag sicherer macht – mit bis zu 4.180 €[2] Unterstützung von der Pflegekasse.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Kredit bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Singen (Hohentwiel), Ortsteile (Beuren, Bohlingen, Friedingen, Hausen an der Aach, Schlatt unter Krähen, Überlingen am Ried): https://www.singen.de/informieren/ortsteile
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % des Lohnanteils, maximal 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 €, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen zur Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Darlehen bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss maximal 1.500 €; Stand 2026): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html ↩
- KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B seit dem 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit, weiterhin offen): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittelversorgung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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