Badumbau in Stralsund: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Stralsund ist mit rund 55.000 Einwohnern die Kreisstadt des Landkreises Vorpommern-Rügen und wird wegen ihrer Lage am Strelasund, der Meerenge zwischen Festland und Rügen, das „Tor zur Insel Rügen“ genannt. Die 1234 gegründete Stadt ist die älteste Stadt Pommerns; seit 2002 gehört ihre Altstadt zusammen mit der von Wismar zum UNESCO-Weltkulturerbe „Altstädte von Stralsund und Wismar“. Die historische Inselstadt zwischen Strelasund und den Stadtteichen ist geprägt von backsteingotischen Kirchen – St. Nikolai, St. Marien und St. Jakobi –, dem Rathaus am Alten Markt und dichten Zeilen sanierten Bürgerhäuser. Dazu kommen die Wohngebiete Knieper Nord und West sowie Grünhufe aus den 1970er- und 1980er-Jahren und dörflich geprägte Ortsteile wie Franken, Andershof oder Devin. Wer dort die Wanne gegen eine Dusche tauscht, senkt die Sturzgefahr beim Ein- und Ausstieg – der häufigsten Gefahrenquelle im Badezimmer.
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Warum ein lokaler Betrieb aus Stralsund die bessere Wahl ist
- Ortskenntnis: Ein Betrieb aus der Hansestadt kennt die Besonderheiten der denkmalgeschützten Altstadt ebenso wie die der Wohngebiete Knieper und Grünhufe – und weiß, wo typische Probleme lauern.
- Kurze Anfahrtswege: Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen sind ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten und Zeit.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Erfahrung mit der Welterbe-Altstadt: Betriebe mit Referenzen aus der Stralsunder Altstadt kennen die Anforderungen bei geschützter Bausubstanz und wissen, worauf es bei Abstimmungen mit der Denkmalbehörde ankommt.
Typische Ausgangslage in Stralsund
- Viele Mietwohnungen: Der größte Teil der Stralsunder Haushalte wohnt zur Miete, ein erheblicher Anteil im Bestand der Wohnungsgesellschaften und Genossenschaften. Mieter benötigen die schriftliche Erlaubnis des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht nach § 554 BGB[1] ein Anspruch auf Zustimmung.
- UNESCO-Welterbe-Altstadt: Die Altstadt auf ihrer inselartigen Lage ist eines der größten zusammenhängenden Denkmalensembles Norddeutschlands; viele Häuser stammen aus Mittelalter, Renaissance und Barock – mit kleinen, oft nachträglich eingebauten Bädern.
- Wohngebiete Knieper und Grünhufe: Knieper Nord, Knieper West und Grünhufe entstanden in den 1970er- und 1980er-Jahren in industrieller Bauweise. Die Bäder sind standardisiert; ein Großteil der Wohnungen ist saniert, ein Teil wurde im Stadtumbau zurückgebaut.
- Südliche Ortsteile: In Franken, Andershof, Devin und den eingemeindeten Dörfern dominieren Ein- und Zweifamilienhäuser – hier ist die bodengleiche Dusche häufig direkt umsetzbar.
- Eigentumswohnungen: Vor dem Umbau ist die Teilungserklärung zu prüfen; je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
Badumbau in der UNESCO-Altstadt von Stralsund
Die Altstadt von Stralsund zählt nach ihrer Sanierung seit 1990 zu den besterhaltenen historischen Stadtkernen Deutschlands. Wer hier die Wanne gegen eine Dusche tauschen möchte, sollte einiges beachten:
- Denkmalschutz ernst nehmen: Ein Umbau in der Wohnung ist in der Regel möglich, solange tragende Substanz und äußere Gestalt unberührt bleiben. In der Welterbe-Altstadt können aber auch Teile der Innenausstattung geschützt sein – historische Türen, Treppen oder Stuck etwa. Klären Sie das vor der Auftragsvergabe mit der Unteren Denkmalschutzbehörde der Hansestadt.
- Kleine, gewachsene Grundrisse: Viele Bäder sind nachträglich aus Kammern entstanden. Der Wegfall der Wanne schafft Platz für die Dusche und mehr Bewegungsraum – etwa für einen Rollator oder den Pflegedienst.
- Historische Decken: Je nach Deckenkonstruktion aus Holz oder Gewölbe ist eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich nicht immer möglich. Die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist dann die bewährte Alternative.
- Leitungen und Lüftung: In alten Häusern liegen die Leitungen oft unter Putz, innen liegende Bäder haben keine Fensterlüftung. Beim Umbau lassen sich Elektrik und Entlüftung auf den aktuellen Stand bringen.
Der Ablauf in Stralsund: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitaufwand |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse und LFI M-V – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Förderzusagen vorliegen, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.
Kosten: Was der Badumbau in Stralsund kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). In der Altstadt können zusätzliche Kosten für den sorgsamen Umgang mit geschützter Bausubstanz entstehen. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar[2] (maximal 1.200 € pro Jahr), wenn er separat ausgewiesen ist.
Förderung in Stralsund: Pflegekasse, LFI M-V, KfW
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn stellen.
- Land Mecklenburg-Vorpommern (LFI M-V): Das Landesförderinstitut bezuschusst barrierereduzierende Wohnraumanpassungen – der Umbau von Bädern zählt ausdrücklich dazu – mit 30 Prozent der förderfähigen Ausgaben, maximal 4.500 € je Wohnung (förderfähige Kosten bis 15.000 €). Antragsberechtigt sind Eigentümer selbst genutzten Wohneigentums und Mieter selbst genutzter Mietwohnungen. Der formgebundene Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht mehr angenommen, eine Wiederaufnahme käme frühestens 2027 bei neuen Bundesmitteln in Betracht. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit[5], Antrag über die Hausbank) läuft weiter – auch ohne Pflegegrad.
- Krankenkasse: Die Krankenkasse übernimmt beim Baden keine baulichen Maßnahmen, sondern nur Hilfsmittel wie Duschhocker oder Toilettenstühle nach § 33 SGB V[6]. Für den Umbau selbst sind Pflegekasse, LFI und KfW zuständig.
- Beratung: Der Pflegestützpunkt im Landkreis Vorpommern-Rügen und die Wohnberatungsstellen helfen kostenlos bei Fragen zur Wohnraumanpassung und bei Anträgen. Auch die Beratung des LFI M-V ist telefonisch vor der Antragstellung möglich.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Herausforderungen in Stralsund
- Hoher Mietanteil: Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht in Mietwohnungen nichts – bei Pflegebedarf besteht jedoch ein Anspruch (§ 554 BGB)[1].
- Denkmalschutz in der Welterbe-Altstadt: Bei geschützten Gebäuden sind Abstimmungen mit der Denkmalbehörde nötig, teils auch für Bauteile im Inneren. Planen Sie Vorlauf ein.
- Unterschiedlicher Sanierungsstand: In Knieper und Grünhufe stehen modernisierte neben unsanierten Wohnungen – der Zustand von Bädern und Leitungen zeigt sich erst beim Vor-Ort-Termin.
- Saisonale Auslastung: In der Tourismusstadt sind Handwerker im Sommer besonders gefragt. Wer früh klärt, bekommt die besseren Termine.
Checkliste: Fachfirma in Stralsund auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
- [ ] Referenzen aus Stralsund und Umgebung zeigen lassen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Bei Denkmalschutz: Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde klären
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderanträge (Pflegekasse, LFI M-V) vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Von der Altstadtinsel bis Grünhufe: Stralsunder Quartiere im Vergleich
Wer in der Stralsunder Altstadt wohnt, lebt zwischen Strelasund, Knieperteich und Frankenteich in einem der größten geschlossenen Denkmalbestände Norddeutschlands. Die engen Gassen rund um den Alten Markt und die Nikolaikirche sind von Häusern des 14. bis 19. Jahrhunderts gesäumt, die nach 1990 im großen Stil saniert wurden. Der Badumbau ist hier machbar, verlangt aber Fingerspitzengefühl – geschützte Innenausstattungen, alte Decken und knappe Grundrisse klärt der Vor-Ort-Termin. Eine flache Duschtasse ist in vielen Altstadthäusern die praktikable Lösung.
Anders sieht es in den Wohngebieten Knieper Nord und West sowie Grünhufe aus, die in den 1970er- und 1980er-Jahren für die wachsende Werftstadt entstanden. Nach der Wende verloren die Viertel viele Bewohner; Stadtumbau und Rückbau haben die Struktur neu geordnet, ein großer Teil der verbliebenen Wohnungen ist modernisiert. In den standardisierten Bädern gelingt der Tausch von Wanne zu Dusche meist unkompliziert. In den südlichen Ortsteilen Franken, Andershof und Devin schließlich – lange eigenständige Dörfer, 1928 eingemeindet – stehen Eigenheime mit frischen Leitungen; die bodengleiche Dusche ist hier häufig ohne Zusatzarbeiten umsetzbar. Für fast jede Wohnbiografie gibt es damit eine passende Lösung.
Die meistgestellten Fragen
Kann ich in meiner Stralsunder Mietwohnung das Bad umbauen?
Ja, mit der schriftlichen Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung kann die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangt werden. Legen Sie der Anfrage das Angebot bei und klären Sie einen eventuellen Rückbau.
Darf ich in einem Haus in der UNESCO-Altstadt die Wanne entfernen?
In der Regel ja – der Denkmalschutz betrifft vor allem die Gebäudehülle und die tragende Substanz, in Einzelfällen auch Bauteile im Inneren. Stimmen Sie sich vor der Auftragsvergabe mit der Unteren Denkmalschutzbehörde ab; seriöse Fachbetriebe aus der Stadt kennen das Prozedere.
Ist eine bodengleiche Dusche in einer Stralsunder Altbauwohnung möglich?
Häufig ja, wenn die Deckenkonstruktion mitspielt. Bei historischen Decken ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative – der Vor-Ort-Termin entscheidet.
Welche Förderung gibt es für den Badumbau in Stralsund?
Die Pflegekasse zahlt mit Pflegegrad bis zu 4.180 €[3] (§ 40 Abs. 4 SGB XI). Das Land Mecklenburg-Vorpommern bezuschusst über das LFI barrierereduzierende Anpassungen – auch Badumbauten – mit 30 Prozent, maximal 4.500 € je Wohnung. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht mehr angenommen; offene Alternative: der KfW-Kredit 159[5].
Was kostet der Badumbau in Stralsund?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. In der denkmalgeschützten Altstadt können Zusatzkosten entstehen.
Wie lange dauert der Umbau?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage – planen Sie ein Ersatzbad ein.
Gilt die Förderung auch, wenn ich keine Pflegestufe habe?
Die Pflegekasse zahlt nur mit anerkanntem Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der LFI-Zuschuss und der KfW-Kredit 159 in Frage.
Fazit
Ob im sanierten Bürgerhaus der UNESCO-Altstadt, in der modernisierten Wohnung in Knieper West oder im Eigenheim in Andershof: Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und die Förderanträge vor dem Baubeginn – bei der Pflegekasse und beim LFI M-V. Mit bis zu 4.180 €[3] von der Pflegekasse und bis zu 4.500 € vom Land lässt sich der Eigenanteil deutlich senken. So wird aus der alten Wanne eine Dusche, die viele Jahre sicher bleibt.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- LFI M-V, Programm „Personenaufzüge und Lifte, barrierearmes Wohnen“ (30 % von max. 15.000 €, max. 4.500 € je Wohnung, Antrag vor Vorhabenbeginn): https://www.lfi-mv.de/foerderfinder/personenaufzuege-und-lifte-barrierearmes-wohnen/
- Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern: https://www.lfi-mv.de/
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Hansestadt Stralsund (Stadtporträt, Altstadt, UNESCO-Welterbe): https://www.stralsund.de/
- Wikipedia, Stadt Stralsund (Geschichte, Stadtteile, UNESCO-Welterbe): https://de.wikipedia.org/wiki/Stralsund
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen, Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € bzw. 16.720 € je Maßnahme): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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