Badumbau in Hürth: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Hürth: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Hürth: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Hürth liegt im Rhein-Erft-Kreis und grenzt direkt an Köln – vom Kölner Zentrum sind es nur wenige Kilometer bis Efferen oder Hermülheim. Rund 62.000 Menschen leben in der Stadt am Nordosthang der Ville, deren dreizehn Stadtteile lange eigenständige Dörfer waren: Alt-Hürth, Alstädten-Burbach, Berrenrath, Efferen, Fischenich, Gleuel, Hermülheim, Hürth-Mitte, Kalscheuren, Kendenich, Knapsack, Sielsdorf und Stotzheim. Die Braunkohleförderung in der Ville und der Chemiepark Knapsack prägten das Wachstum des 20. Jahrhunderts; rekultivierte Tagebauseen wie der Otto-Maigler-See sind heute Naherholungsgebiete. Dazu kommt die Rolle als Kölner Speckgürtel: Viele Menschen sind hierher gezogen, weil Wohnen günstiger ist als in der Großstadt – und pendeln täglich nach Köln. Diese Geschichte steckt in der Bausubstanz. Neben alten Dorfkernen mit Kirchen und Höfen stehen Siedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre, das ab 1964 neu aufgebaute Zentrum Hürth-Mitte mit seinem Geschosswohnungsbau und zahllose Einfamilienhausgebiete. Wer in Hürth alt wird, stellt sich irgendwann dieselbe Frage: Wie bleibt das Bad sicher nutzbar, wenn der Einstieg über den Wannenrand zur Herausforderung wird? Der Umbau der Wanne zur Dusche ist eine der wirksamsten Maßnahmen gegen Stürze im Haushalt – und wird unter bestimmten Voraussetzungen von der Pflegekasse bezuschusst. Dieser Ratgeber erklärt Kosten, Ablauf und Fördermöglichkeiten für Hürth im Detail.

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Warum ein Fachbetrieb aus Hürth und dem Kölner Westen die bessere Wahl ist

  • Nähe zahlt sich aus: Ein Betrieb aus Hürth, Köln oder dem Rhein-Erft-Kreis ist für Vor-Ort-Termine, Nachbesserungen und Gewährleistungsfälle schnell zur Stelle – ohne stundenlange Anfahrten und hohe Anfahrtskosten.
  • Kenntnis der Ortsteile: Zwischen dem alten Dorfkern in Gleuel, den Siedlungen in Hermülheim und dem Geschosswohnungsbau in Hürth-Mitte liegen Welten. Lokale Betriebe kennen die Unterschiede und die typischen Probleme der jeweiligen Bauweise.
  • Erfahrung mit Miet- und Eigentumsverhältnissen: Im Kölner Umland ist der Anteil vermieteter Wohnungen hoch. Ein regionaler Betrieb kennt die üblichen Abläufe mit Vermietern, Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften.
  • Empfehlungen im Ort: In Hürth zählt das Wort von Nachbarn und Bekannten – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus der Stadt zu setzen.

Typische Ausgangslage: Die Bausubstanz in Hürth

  • Alt-Hürth und die alten Dorfkerne (u. a. Gleuel, Fischenich, Kendenich, Stotzheim): Um die historischen Kirchen und Höfe stehen Häuser mit oft langer Geschichte. Bäder wurden häufig nachträglich eingebaut; Räume sind klein, Türen schmal. Die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier meist die pragmatische Wahl.
  • Hermülheim und Efferen: Die beiden großen Stadtteile an der Grenze zu Köln sind stark gewachsen. Neben alten Kernen prägen Siedlungsbau der Nachkriegszeit, Einfamilienhausgebiete und Mietwohnungsanlagen das Bild – mit den typischen Serienbädern ihrer Baujahre.
  • Hürth-Mitte: Das Zentrum entstand ab 1964 als geplante Stadtmitte mit Rathaus, Geschäften und überwiegend mehrgeschossigem Wohnungsbau der 1960er- bis 1980er-Jahre. Hier wohnen viele Menschen zur Miete oder in Eigentumswohnungen – die Zustimmungsfragen sind oft der erste Schritt.
  • Berrenrath, Knapsack, Kalscheuren: Die vom Bergbau und vom Chemiepark geprägten Stadtteile haben Siedlungs- und Werkswohnungsbestand mit kompakten Bädern. Auch hier gilt: regelmäßig geschnittene Räume, gut umbaubar.
  • Neubaugebiete und Villenlagen an der Ville: In den Einfamilienhausgebieten der letzten Jahrzehnte – etwa Richtung Gleuel, Berrenrath und Fischenich – sind bodengleiche Duschen meist ohne große Umbauten möglich, weil Aufbauhöhen und Leitungen modernen Standards entsprechen.
  • Mietwohnungen: Wegen der Nähe zu Köln ist der Mietanteil spürbar. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].

Schwerpunkt: Alt-Hürth und Hermülheim – zwischen Dorfkern und Vorstadt

Alt-Hürth ist der historische Kern der Stadt: Hier reihen sich alte Häuser entlang der gewachsenen Straßen, und das Duffesbach-Tal erinnert daran, dass der Ort aus einem kleinen Dorf entstanden ist. Die Bäder in den Altbeständen sind oft nachträglich in die Grundrisse eingebaut worden. Für den Badumbau bedeutet das: wenig Platz, unebene Wände, schmale Türen. Eine bodengleiche Dusche ist hier nur möglich, wenn die Deckenkonstruktion und die Aufbauhöhe mitspielen – das klärt allein der Vor-Ort-Termin. Häufig ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen die robuste Lösung, die ohne Eingriffe in Decke und Statik auskommt.

In Hermülheim – urkundlich erstmals im 10. Jahrhundert erwähnt und heute mit den Gymnasien ein Bildungsstandort – ist die Bandbreite größer: Neben dem alten Ortskern stehen Siedlungen der Nachkriegszeit und Wohnanlagen aus mehreren Jahrzehnten. In den Bädern der 1960er- und 1970er-Jahre-Häuser sitzt die Wanne meist in einer genormten Nische; nach dem Ausbau entsteht Platz für eine Dusche von 90 × 90 oder 100 × 90 Zentimetern, oft ohne Grundrissänderung. Liegt das Bad über dem Keller, ist für eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich in der Regel genug Aufbauhöhe vorhanden. Auch hier gilt: Die Wasserleitungen sind in vielen Häusern 50 Jahre und älter – der Umbau ist die Gelegenheit, sie auf Stand zu bringen.

Der Ablauf in Hürth: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter oder Eigentümer einer Wohnung klären Sie die Zustimmung parallel – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.

Kosten: Was der Badumbau in Hürth kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Weil die Preise im Kölner Umland regional schwanken, lohnt der Vergleich mehrerer Festpreisangebote besonders. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2]; lassen Sie ihn separat ausweisen.

Förderung in Hürth: Pflegekasse, KfW und NRW.BANK

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 gibt es bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau als wohnumfeldverbessernde Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026)[4]; eine Wiederöffnung ist nur bei neuen Bundesmitteln möglich (frühestens 2027). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit) läuft weiter[5] – auch ohne Pflegegrad.
  • NRW.BANK: Der Investitionszuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (10 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 2.500 €; beim Komplettstandard „Altersgerechtes Haus“ bis zu 6.250 €)[6] ist ein KfW-Programm (455-B), kein eigenes NRW.BANK-Programm: Die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW. Seit dem 31.07.2026 ist der Zuschuss gestoppt (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026)[4]; die genannten Beträge sind die Konditionen des ausgesetzten Programms. Ergänzend bietet die NRW.BANK den Kredit „Altersgerecht Umbauen“ mit bis zu 50.000 € je Wohneinheit über die Hausbank an – dieser läuft weiter.
  • Steuer: Handwerkerleistungen sind nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2].
  • Krankenkasse: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt den Umbau selbst nicht. Sie zahlt nur Hilfsmittel wie einen Badewannenlifter oder Duschhocker nach § 33 SGB V[7].

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse. In NRW gilt: erst die Förderzusagen einholen, dann beauftragen – die Reihenfolge entscheidet über den Zuschuss.

Typische Herausforderungen in Hürth

  1. Hoher Mietanteil: Wegen der Nähe zu Köln wohnen viele Hürther zur Miete. Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts – bei Pflegebedarf besteht jedoch ein Anspruch (§ 554 BGB)[1].
  2. Eigentumswohnungen in Hürth-Mitte: Im Geschosswohnungsbau ist vor dem Umbau die Teilungserklärung zu prüfen; je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft. Früh informieren spart Ärger.
  3. Alte Dorfkerne: In Alt-Hürth, Gleuel oder Fischenich sind die Bäder der Altbauten klein und unregelmäßig geschnitten. Eine realistische Einschätzung der Möglichkeiten liefert nur der Vor-Ort-Termin.
  4. Pendlerhaushalte: Viele Hürther arbeiten in Köln – für Vor-Ort-Termine und den Umbau selbst müssen Sie Zeiten finden, in denen jemand zu Hause ist. Planen Sie das früh ein.
  5. Alte Leitungen: In den Siedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre sind die Wasserleitungen in die Jahre gekommen – ein Punkt, den ein seriöses Angebot offen anspricht.

Checkliste: Fachfirma in Hürth auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Hürth und dem Kölner Umland zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] In Eigentumswohnungen: Teilungserklärung und Beschlusslage prüfen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Hürther Quartiere im Vergleich

Die dreizehn Stadtteile Hürths sind so unterschiedlich wie ihre Geschichte. In Efferen und Hermülheim – direkt an der Kölner Stadtgrenze – überwiegen verdichtete Wohnlagen mit einem hohen Mietanteil; hier ist die Vermieterzustimmung oft der erste Schritt, technisch sind die Bäder der Nachkriegs- und 1970er-Jahre-Bauten gut umbaubar. Hürth-Mitte als geplantes Zentrum bringt den Geschosswohnungsbau der 1960er- bis 1980er-Jahre mit – für Eigentümer dort gilt: Teilungserklärung prüfen. In den Dörfern Gleuel, Fischenich, Kendenich und Stotzheim stehen dagegen Einfamilienhäuser in gewachsenen und neuen Lagen; bodengleiche Duschen sind hier meist unkompliziert. Und in den vom Industrieerbe geprägten Stadtteilen Berrenrath, Knapsack und Kalscheuren finden sich kompakte Siedlungsbäder, die sich gut mit Systemlösungen umbauen lassen.

Häufig gestellte Fragen

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Hürth?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus Hürth und dem Kölner Umland – etwa aus Hermülheim oder den Dorfstadtteilen.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Altbau in Alt-Hürth möglich?

Häufig ja, wenn Deckenkonstruktion und Aufbauhöhe mitspielen – das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei schwierigen Bedingungen ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.

Darf ich als Mieter in Hürth das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB verlangen[1]. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Was muss ich als Eigentümer einer Wohnung in Hürth-Mitte beachten?

Prüfen Sie die Teilungserklärung: Liegt der Eingriff im Gemeinschaftseigentum, brauchen Sie einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft. Holen Sie sich früh die Unterlagen und kündigen Sie die Maßnahme auf der nächsten Versammlung an.

Was kostet der Badumbau in Hürth?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. Preise im Kölner Umland schwanken – mehrere Festpreisangebote einholen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[5] oder das Darlehen der NRW.BANK in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (keine neuen Anträge; Stand: September 2026)[4].

Fazit

Ob im alten Dorfkern von Gleuel, im Geschosswohnungsbau von Hürth-Mitte oder im Eigenheim an der Ville: Hürths Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Hürth eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 € Unterstützung von der Pflegekasse[3].

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NRW.BANK, „Altersgerechter und behindertengerechter Umbau“: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Hürth, Stadtteile und Geschichte: https://de.wikipedia.org/wiki/Hürth

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % der Arbeitskosten, maximal 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. NRW.BANK, Förderübersicht „Altersgerechter und behindertengerechter Umbau“ (listet den KfW-Zuschuss 455-B mit Konditionen; Antrag über die KfW): https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  7. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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