Bodengleiche Dusche in Stendal: Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026)


Die Hansestadt Stendal ist mit rund 40.000 Einwohnern die größte Stadt der Altmark – und eine Stadt der Gegensätze in der Bausubstanz. Der historische Kern mit seinen backsteingotischen Kirchen, dem Roland vor dem Rathaus und den mittelalterlichen Stadttoren blieb weitgehend erhalten; darum legt sich ein Gürtel aus gründerzeitlichen Wohnstraßen und Villenvierteln. Weiter außen stehen die Großsiedlungen, die Stendal zwischen 1965 und 1989 auf über 51.000 Einwohner wachsen ließen: das Wohngebiet Stadtsee mit seinem See und der Wohnkomplex Stendal-Süd, aus dem sich die Stadt nach 1990 – als erste Kommune Sachsen-Anhalts mit einem kompletten Rückbaukonzept für ein Wohngebiet – zurückgebaut und neu geordnet hat. Hinzu kommen 19 dörfliche Ortschaften von Wahrburg bis Groß Schwechten. Für alle diese Lagen gilt: Wenn das Treppensteigen in die Wanne schwerfällt oder der Transfer über den Wannenrand zum Risiko wird, ist die bodengleiche Dusche die Lösung, die das Bad sicher macht – ohne dass jemand umziehen müsste. Was beim Nachrüsten in den einzelnen Stadtteilen zu beachten ist, was es kostet und welche Förderung greift, zeigt dieser Ratgeber.
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Stadtteil für Stadtteil: Wo die bodengleiche Dusche in Stendal wie machbar ist
Altstadt. Zwischen Uenglinger und Tangermünder Tor stehen die backsteingotischen Bürgerhäuser, teils aus dem 15. und 16. Jahrhundert, dazu Fachwerkbauten und schlichte Wohnhäuser späterer Jahrhunderte. Viele dieser Häuser stehen unter Denkmalschutz – wer dort die Wanne durch eine Dusche ersetzt, stimmt die Maßnahme mit der Denkmalbehörde ab. Die Bäder sind oft klein, liegen in Anbauten oder im Obergeschoss, und die Decken sind häufig Holzbalken- oder preußische Kappendecken. Eine Absenkung des Bodens ist dann nicht ohne Weiteres möglich; die bodengleiche Dusche gelingt hier meist über ein Duschelement mit flacher Tasse auf dem vorhandenen Boden – optisch kaum von einer abgesenkten Dusche zu unterscheiden und ohne Eingriff in die Statik. Türbreiten von 70 bis 80 Zentimetern sind in der Altstadt häufig; wer den Zargenwechsel gleich mit einplant, bekommt das oft günstiger als eine spätere Einzelmaßnahme.
Villenviertel und Bahnhofsvorstadt. Das Villenviertel mit seinen großen Ein- und Mehrfamilienhäusern aus der Zeit um 1900 und die dicht bebauten Quartiere rund um den Hauptbahnhof bieten meist mehr Raum: großzügige Bäder, Massivdecken, genug Aufbauhöhe für das Gefälle. Hier ist die abgesenkte, geflieste Dusche mit Duschrinne die Regel – eine Lösung, die auch mit Rollator und Rollstuhl gut funktioniert, weil keine Schwelle bleibt. In den vermieteten Wohnungen der Bahnhofsvorstadt gilt wie überall: Zustimmung des Vermieters einholen; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht nach § 554 BGB[1] ein Anspruch auf Erlaubnis.
Stadtsee. Das Wohngebiet Stadtsee entstand ab 1965 als Großsiedlung und wuchs in den Bauabschnitten I bis III über Jahrzehnte; heute leben dort mehrere tausend Menschen in sanierten Mehrfamilienhäusern, viele mit Blick auf den Stadtsee, an dessen Ufer der Tiergarten liegt. Die Bäder der 1960er- bis 1980er-Jahre sind genormt: Wanne, Waschtisch, klare Maße, Betondecken. Für die bodengleiche Dusche sind das ideale Voraussetzungen – die Absenkung im Estrich ist meist unkompliziert, die Anschlüsse liegen günstig, und die Wohnungsunternehmen der Stadt (Stendaler Wohnungsbaugesellschaft und Wohnungsgenossenschaft Altmark) haben beim Stadtumbau ohnehin Erfahrung mit Badmodernisierungen. Wer zur Miete wohnt, stimmt den Umbau mit dem Vermieter ab; bei Pflegebedarf kann die Erlaubnis verlangt werden.
Stendal-Süd. Die südliche Großsiedlung entstand ab Mitte der 1960er-Jahre; nach 1990 verlor die Stadt massiv Einwohner, und 2002 beschloss der Stadtrat als erster in Sachsen-Anhalt den kompletten Rückbau eines Wohngebiets. Zwischen 2000 und 2013 bauten die beiden großen Vermieter rund 6.000 Wohnungen ab, ganze Blöcke verschwanden, die Stadt richtete ihre Infrastruktur auf rund 35.000 Einwohner aus. Was heute in Stendal-Süd steht, ist überwiegend sanierter und modernisierter Bestand – mit Bädern, die in vielen Fällen schon bei der Sanierung auf Dusche umgestellt oder dafür vorbereitet wurden. In den verbliebenen Wohnungen ist die bodengleiche Dusche technisch unkompliziert; das Wohnumfeld mit seinen Grünflächen ist für Menschen mit Gehhilfe gut begehbar, was den Umbau im Bad umso sinnvoller macht.
Röxe, Ost und die Eigenheimlagen. Das ursprünglich selbstständige Dorf Röxe am Westrand und die Wohnlagen im Osten und Norden der Kernstadt sind geprägt von Einfamilien- und Reihenhäusern – gebaut zwischen den 1930er-Jahren und heute. In diesen Häusern wohnen viele Menschen seit Jahrzehnten; die Bäder stammen aus der Bauzeit und sind oft schon in die Jahre gekommen. Hier lohnt die bodengleiche Dusche im Erdgeschoss besonders, denn sie entscheidet mit darüber, ob das Haus bis ins hohe Alter bewohnbar bleibt. Bei Häusern mit Fußbodenheizung oder schwimmendem Estrich ist die Absenkung aufwendiger – der Vor-Ort-Termin zeigt, ob ein Duschelement die wirtschaftlichere Lösung ist.
Die Ortschaften. Bindfelde, Borstel, Buchholz, Dahlen, Groß Schwechten, Heeren, Insel, Jarchau, Möringen, Nahrstedt, Staats, Staffelde, Uchtspringe, Uenglingen, Vinzelberg, Volgfelde, Wahrburg, Wittenmoor und die neue Ortschaft Döbbelin-Tornau: Die 19 Ortschaften rund um Stendal sind ländlich geprägt – alte Höfe und Dorfkirchen neben Eigenheimen der letzten Jahrzehnte. Wer hier das Elternhaus umbaut, stellt oft fest, dass der Weg ins Bad das eigentliche Hindernis ist: Stufen am Hauseingang, enge Flure, Bad im Obergeschoss. Die bodengleiche Dusche im Erdgeschoss – notfalls in einem ehemaligen Abstellraum – ist dann häufig die deutlich günstigere Alternative zu Anbau oder Umzug. Betriebe aus Stendal und der Umgebung fahren die Dörfer ohne lange Wege an; trotzdem gehört die Anfahrt ins Angebot.
Was eine bodengleiche Dusche technisch bedeutet
Bodengleiche Duschen unterscheiden sich vom einfachen Wannenersatz durch den ebenen Übergang: keine Kante zum Übersteigen, sondern ein durchgehender Boden mit leichtem Gefälle zum Ablauf. Im Bestand gibt es drei Wege dorthin:
- Absenken im Estrich: Der Boden wird im Duschbereich abgesenkt, der Ablauf neu gesetzt, anschließend gefliest und nach DIN 18534 abgedichtet. Voraussetzung: genug Aufbauhöhe und eine Decke, die das zulässt – in den Massivbauten von Stadtsee und Stendal-Süd meist gegeben.
- Duschelement auf dem Boden: Eine Duschfläche mit integriertem Gefälle und Ablauf wird auf den vorhandenen Boden gesetzt (Aufbauhöhe ca. 3–4 cm an der Kante, oft weniger als eine Türschwelle). Ideal für Altbauten mit Holzbalken- oder Kappendecken und für Denkmalhäuser, in denen nicht gestemmt werden darf.
- Aufstockung des Raumbodens: Wo weder abgesenkt noch elementiert werden kann, wird der gesamte Badboden angehoben – die teuerste Variante, aber die einzige, die im Einzelfall bleibt.
Für die Nutzung mit Gehhilfe oder Rollstuhl gelten die Maße der DIN 18040-2: eine Duschfläche von mindestens 120 × 120 Zentimetern für barrierefreies Wohnen, 150 × 150 Zentimeter in der rollstuhlgerechten Ausführung, rutschhemmende Beläge (R10 nach DIN 51130 bzw. Bewertungsgruppe B nach DIN 51097), ein Ablauf mit ausreichender Leistung und – wenn kein ebener Zugang zum ganzen Bad möglich ist – mindestens eine schwellenarme Lösung. In kleinen Bädern sind auch 90 × 100 Zentimeter Duschfläche mit Duschrinne möglich; wer heute mit dem Rollator duscht, plant besser großzügiger. Ein Klappsitz und ein oder zwei Haltegriffe in 85 Zentimetern Höhe machen die Dusche deutlich sicherer und sind beim Pflegekassen-Zuschuss in der Regel mit förderfähig.
Was die bodengleiche Dusche in Stendal kostet
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Duschelement mit flacher Tasse auf vorhandenem Boden (inkl. Demontage der Wanne) | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche mit Duschrinne (abgesenkt) | ca. 5.000–8.000 € |
| Mit Türverbreiterung, Haltegriffen und Bewegungsflächen | ca. 7.000–11.000 € |
Der Preis hängt von Bausubstanz, Bauweise und Nebenarbeiten ab. In der sanierten Wohnung am Stadtsee ist der Umbau dank genormter Bäder oft am günstigsten; im Altbau am Markt können Leitungsarbeiten und Denkmalauflagen den Preis treiben. Lassen Sie sich Festpreise mit Leistungsverzeichnis geben – Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534, Fliesen, Armaturen und Haltegriffe müssen enthalten sein. Der Lohnanteil ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2], auch wenn Angehörige die Rechnung bezahlen.
Ein Rechenbeispiel (Richtwerte): In einer Wohnung am Stadtsee wird die Badewanne durch eine geflieste, bodengleiche Dusche mit Duschrinne ersetzt, inklusive Demontage und Entsorgung – Angebotssumme 6.400 €. Mit Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse 4.180 €[3]; es bleiben 2.220 €. Vom Lohnanteil (angenommen 2.300 €) sind weitere 460 € über die Steuer absetzbar. Bleibt ein Eigenanteil von rund 1.760 € – oder weniger, wenn ein Darlehen wie der KfW-Kredit 159 die Finanzierung streckt.
Der Ablauf: Von der Idee zur Dusche
- Vor-Ort-Termin: Zwei bis drei Fachbetriebe prüfen Raum, Deckenkonstruktion und Leitungen; in der Altstadt vorab die denkmalrechtliche Lage klären.
- Festpreisangebote vergleichen: inklusive Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen.
- Förderung beantragen: Pflegekassen-Zuschuss vor Baubeginn stellen; als Eigentümer den Landes-Zuschuss der IB Sachsen-Anhalt prüfen; als Mieter die Vermieterzustimmung einholen.
- Umbau: Systemlösungen in ein bis zwei Tagen, geflieste Duschen mit Trocknungszeiten mehrere Tage.
- Abnahme und Belege: Gefälle und Dichtigkeit prüfen lassen, Rechnungen einreichen, Lohnanteil für die Steuererklärung aufbewahren.
Förderung in Stendal und der Altmark
- Pflegekasse: bis zu 4.180 € nach § 40 Abs. 4 SGB XI bei Pflegegrad 1–5[3]; bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn – wer zuerst baut, verliert den Anspruch.
- Land Sachsen-Anhalt: Eigentümer von Wohneigentum können über die Wohnraumförderung einen Zuschuss von 50 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 10.000 € je Wohneinheit) für den barrierefreien Umbau erhalten; bearbeitet von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt. Konditionen vor Antrag aktuell erfragen.
- IB „Sachsen-Anhalt MODERN": zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit, auch ohne Pflegegrad, für Selbstnutzer und Vermieter.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026 – keine neuen Anträge)[4]; der Kredit 159 läuft weiter (bis 50.000 € je Wohneinheit[5], Antrag über die Hausbank).
- Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils nach § 35a EStG, maximal 1.200 € pro Jahr[2].
- Beratung: Der Pflegestützpunkt im Landkreis Stendal und die Pflegekassen beraten kostenlos; die Hansestadt und der Landkreis informieren zu barrierearmem Wohnen.
Einen Überblick über alle Fördermöglichkeiten und den Ablauf des Wannenumbaus finden Sie auf Wanne zur Dusche umbauen.
Checkliste: Bodengleiche Dusche in Stendal planen
- [ ] Stadtteil-Lage prüfen: Deckenkonstruktion, Aufbauhöhe, Leitungen (Absenkung oder Duschelement?)
- [ ] Bei Denkmalhäusern in der Altstadt: Maßnahme mit der Denkmalbehörde abstimmen
- [ ] 2–3 Festpreisangebote mit Vor-Ort-Termin vergleichen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 und Rutschhemmung R10 festschreiben
- [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen, Zusage abwarten
- [ ] Als Mieter von Stadtsee/Süd: Zustimmung des Wohnungsunternehmens einholen
- [ ] Haltegriffe und Duschsitz gleich mit einplanen (förderfähig)
- [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
Das wird in Stendal oft gefragt
Meine Wohnung in Stendal-Süd gehört der Stendaler Wohnungsbaugesellschaft. Wer entscheidet über den Umbau?
Sie brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters. Dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht nach § 554 BGB[1] ein Anspruch auf Erlaubnis. Die Wohnungsunternehmen der Stadt haben durch den Stadtumbau Erfahrung mit Badmodernisierungen – fragen Sie, ob eigene Modernisierungsangebote bestehen, das kann günstiger sein als ein individueller Umbau.
Ist eine bodengleiche Dusche in einem denkmalgeschützten Haus in der Stendaler Altstadt möglich?
Ja, in der Regel über ein Duschelement mit flacher Tasse, das ohne Eingriff in Decke und Statik auskommt. Die Maßnahme ist vorher mit der Denkmalbehörde abzustimmen; eine Absenkung des Bodens ist in denkmalgeschützter Substanz selten erlaubt.
Was kostet die bodengleiche Dusche in einer Stadtsee-Wohnung aus den 1970er-Jahren?
In den genormten Bädern der Großsiedlung ist die geflieste, abgesenkte Dusche meist unkompliziert; Richtwerte sind 5.000–8.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Günstiger wird es mit einem Duschelement ab etwa 3.000 €.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Der Pflegekassen-Zuschuss braucht einen Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[5] und das IB-Darlehen „Sachsen-Anhalt MODERN" in Frage; der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[4] – keine neuen Anträge.
Kann ich den Zuschuss auch beantragen, wenn ich in Wahrburg oder Groß Schwechten wohne?
Ja – der Zuschuss nach § 40 SGB XI[3] ist ortsunabhängig und gilt für die gesamte Hansestadt Stendal einschließlich aller Ortschaften. Entscheidend sind Pflegegrad und der Antrag vor Baubeginn.
Wie finde ich einen Betrieb mit Erfahrung für alte Bäder in der Altmark?
Fragen Sie nach Referenzen aus Stendal und Umgebung, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und einem Festpreisangebot mit Leistungsverzeichnis. Betriebe aus Stendal, Magdeburg oder der Umgebung decken die Region ab – die Anfahrt sollte im Angebot ausgewiesen sein.
Fazit
Stendal zeigt, wie unterschiedlich der Weg zur bodengleichen Dusche sein kann: im denkmalgeschützten Backsteinhaus der Altstadt führt er über das Duschelement, in den sanierten Großsiedlungen von Stadtsee und Stendal-Süd über die Absenkung im Estrich, im Eigenheim am Stadtrand und in den Ortschaften über die Planung im Erdgeschoss. Gemeinsam ist allen Fällen der richtige Ablauf: Vor-Ort-Termin, vollständiges Festpreisangebot, Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer den einhält, bekommt in Stendal eine sichere, schwellenfreie Dusche – finanziert mit bis zu 4.180 €[3] von der Pflegekasse und weiteren Bausteinen von Land und KfW.
Quellen
- Wikipedia, Hansestadt Stendal (Stadtgliederung, Großsiedlungen Stadtsee/Stendal-Süd, Rückbau, Einwohnerentwicklung): https://de.wikipedia.org/wiki/Stendal
- Stadt Stendal, Ortsteile und Ortschaften: https://www.stendal.de
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Meldung zum Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- Investitionsbank Sachsen-Anhalt, „Sachsen-Anhalt MODERN“: https://www.ib-sachsen-anhalt.de/de/unternehmen/wohnen-vermieten/modern/
- Bürger- und Unternehmensservice Sachsen-Anhalt, Wohnungsbauförderung (Zuschuss 50 % / max. 10.000 € je Wohneinheit): https://buerger.sachsen-anhalt.de/detail?pstId=183683
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- DIN 18040-2 „Barrierefreies Bauen – Teil 2: Wohnungen“ (Maße barrierefrei/rollstuhlgerecht), DIN 18534 (Abdichtung), DIN 51130/DIN 51097 (Rutschhemmung)
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für barrierereduzierende Umbauten): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; bis 4.180 € je Maßnahme, bei mehreren Pflegebedürftigen max. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
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