Badumbau in Ratingen: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Ratingen ist mit rund 89.000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Mettmann und liegt am Übergang vom Niederrheinischen Tiefland zum Niederbergischen Land – zwölf Kilometer von Düsseldorf entfernt, nur wenige vom Flughafen. Diese Lage macht Ratingen zur klassischen Pendlerstadt mit hoher Kaufkraft: Die Altstadt um den historischen Marktplatz ist von Fachwerkhäusern geprägt, rundherum stehen gründerzeitliche Straßenzüge, während Stadtteile wie West, Tiefenbroich oder Ost ihre Wohngebiete überwiegend in den 1950er- bis 1970er-Jahren bekamen. Hösel gilt als gehobene Wohnlage mit großzügigen Anwesen, Lintorf als größter Stadtteil hat dörfliche Kerne bewahrt, und in Eggerscheidt, Homberg oder Schwarzbach ist es ausgesprochen ländlich. Diese Mischung zeigt sich auch in den Bädern: vom nachträglich eingebauten Bad im Fachwerkhaus über die serielle Nachkriegswanne bis zum großzügigen Bad im Einfamilienhaus. Der Umbau der Wanne zur Dusche ist in allen diesen Fällen der häufigste Weg zu mehr Sicherheit im Alltag – denn der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt.
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Warum ein lokaler Betrieb aus Ratingen die bessere Wahl ist
- Kenntnis der Quartiere: Ein Ratinger Betrieb kennt die Eigenheiten der Fachwerk-Altstadt ebenso wie die der Siedlungen in Tiefenbroich oder der Einfamilienhausgebiete in Lintorf und Breitscheid – und weiß, wo typische Probleme lauern.
- Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Ratingen oder im direkten Umland sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Ratingen funktioniert vieles über Nachbarschaft und Vereine – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.
Typische Ausgangslage in Ratingen
- Fachwerk-Altstadt: Der historische Kern rund um den Marktplatz besteht aus Fachwerk- und Altbauten, deren Bäder oft erst später eingebaut wurden. Enge Grundrisse und knappe Türbreiten machen die Systemlösung mit flacher Duschtasse hier häufig zur pragmatischsten Wahl.
- Gründerzeit um das Zentrum: Die Wohnstraßen der Kaiserzeit haben hohe Räume und Stuck, aber oft kleine Bäder mit alten Leitungen – beim Umbau ist der richtige Moment, die Leitungen auf Stand zu bringen.
- Siedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre: In West, Tiefenbroich und Ost prägen Mehrfamilienhäuser und Reihenhäuser dieser Epochen das Bild. Die seriellen Bäder mit Wanne sind Standard; die Montage einer neuen Dusche ist hier meist unkompliziert.
- Eigenheime in Lintorf, Breitscheid und Hösel: Einfamilien- und Doppelhäuser ab den 1960er-Jahren bieten meist genug Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich. In Hösel kommen großzügige, oft jüngere Bäder dazu, die sich mit wenig Aufwand umbauen lassen.
- Mietwohnungen: Ratingen hat wegen der Düsseldorf-Nähe einen lebhaften Mietmarkt. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].
Badumbau in der Ratinger Altstadt und im Zentrum
Die Altstadt um den Marktplatz ist das historische Herz Ratingens – und für Handwerker ein besonderes Terrain. Viele Häuser dort stehen unter Denkmalschutz oder liegen im gestalterisch geschützten Bereich. Für den Badumbau bedeutet das in der Praxis: Innenräume dürfen in der Regel umgebaut werden, solange die Substanz – Deckenbalken, Fachwerk, historische Treppen – nicht angetastet wird. Genau dort liegt die eigentliche Aufgabe:
- Deckenkonstruktion prüfen: In Alt- und Fachwerkhäusern entscheidet die Decke, ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich möglich ist. Bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) die bewährte Alternative – sie kommt ohne Eingriff in die Decke aus.
- Leitungen mitdenken: In vielen Altbauten liegen Wasserleitungen noch unter Putz oder in alten Strängen. Beim Umbau ist das die Gelegenheit, sie auf Stand zu bringen – das gehört in ein sauberes Angebot.
- Denkmalschutz ansprechen: Wer in einem denkmalgeschützten Haus wohnt, sollte die geplanten Änderungen vorher mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Ratingen abstimmen. Reine Innenumbauten des Bades sind meist unkritisch; sobald Fassade oder Entlüftung nach außen betroffen sind, wird es strenger.
Wer zur Miete in einem der gründerzeitlichen Mehrfamilienhäuser rund um die Innenstadt wohnt, braucht zuerst die schriftliche Zustimmung des Vermieters – bei Pflegebedürftigkeit besteht darauf nach § 554 BGB[1] ein Anspruch.
Der Ablauf in Ratingen: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.
Kosten: Was der Badumbau in Ratingen kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Im Altbau kommen nicht selten Leitungs- oder Putzarbeiten dazu, in Hösel und Lintorf ist dagegen oft der Standardfall ausreichend. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].
Förderung in Ratingen: Pflegekasse, KfW und Land
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Wiederaufnahme frühestens 2027 – Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[5] je Wohneinheit) läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
- Land NRW: Der Zuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (10 % der förderfähigen Kosten, max. 2.500 €[6]; beim Standard „Altersgerechtes Haus“ bis 6.250 €[6]) ist ein KfW-Programm (455-B); die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW. Es ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4]. Ergänzend gibt es zinsgünstige Darlehen der NRW.BANK, Antrag über die Hausbank.
- Kommune: Stadt Ratingen und Kreis Mettmann informieren zu barrierearmem Wohnen; die Pflegestützpunkte im Kreis beraten kostenlos zu Pflegegrad und Zuschüssen. Einzelne Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Herausforderungen in Ratingen
- Pendlerstadt mit knappen Terminen: Viele Ratinger arbeiten in Düsseldorf und sind unter der Woche wenig flexibel. Vor-Ort-Termine am frühen Abend oder Samstag sind gefragt – gute Betriebe bieten sie an, Termine sind dann aber oft belegt. Frühzeitig anfragen.
- Alte Substanz im Zentrum: Fachwerk- und Gründerzeithäuser verlangen Erfahrung mit Holzbalkendecken, alten Putzen und Leitungen. Ein Betrieb, der nur Neubau kennt, ist hier die falsche Wahl.
- Hoher Mietanteil: Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts – bei Pflegebedarf besteht jedoch ein Anspruch (§ 554 BGB[1]). Je früher das Gespräch mit dem Vermieter läuft, desto schneller der Umbau.
- Eigentumswohnungen: In den vielen Ratinger Eigentumswohnungen ist vor dem Umbau die Teilungserklärung zu prüfen – je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
Checkliste: Fachfirma in Ratingen auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
- [ ] Referenzen aus Ratingen und Umgebung zeigen lassen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Vom Marktplatz bis Hösel: Die Ratinger Quartiere im Vergleich
Die Unterschiede zwischen den Stadtteilen sind in Ratingen ausgeprägter als in vielen Nachbarstädten. Im Zentrum mit der Altstadt dominieren Fachwerk und Gründerzeit – hier zählt Erfahrung mit alter Substanz. West und Ost haben große Bestände an Mehrfamilienhäusern der 1950er- bis 1970er-Jahre, viele davon vermietet: Die Bäder sind seriell und gut umbaubar, die Vermieterzustimmung ist der erste Schritt. Tiefenbroich ist typisch suburban mit Siedlungshäusern aus den 1960er- und 1970er-Jahren – bodengleiche Duschen sind hier meist ohne größere Eingriffe machbar.
Lintorf, der flächenmäßig größte Stadtteil, verbindet dörfliche Kerne mit vielen Einfamilienhäusern; wer dort ein älteres Haus der ersten Besitzergeneration übernimmt, findet häufig noch die Originalwanne aus den Baujahren vor. Breitscheid hat in den letzten Jahren viele neue Wohngebiete bekommen – moderne Bäder, die sich unkompliziert umbauen lassen. In Hösel mit seinen großen Anwesen in Waldlage ist Platz selten das Problem, sondern eher die Materialqualität, die zu gehobenen Ansprüchen passt. Ganz anders Eggerscheidt, Homberg und Schwarzbach: ländliche Strukturen, alte Höfe und Häuser, bei denen der Vor-Ort-Termin besonders wichtig ist, weil vieles von der Bausubstanz im Einzelfall abhängt.
Fragen und Antworten
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Ratingen?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus der Altstadt oder aus Lintorf.
Ist eine bodengleiche Dusche in einem Ratinger Fachwerkhaus möglich?
Häufig ja, wenn die Deckenkonstruktion mitspielt – das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative, weil sie ohne Eingriff in die Decke auskommt. In denkmalgeschützten Häusern die geplanten Änderungen vorher mit der Denkmalbehörde abstimmen.
Darf ich als Mieter in Ratingen das Bad umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.
Was kostet der Badumbau in Ratingen?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. Im Altbau kommen je nach Leitungszustand Zuschläge dazu.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommt der KfW-Kredit 159[5] in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4], neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026). Der Zuschuss zur Barrierereduzierung kommt von der KfW (Programm 455-B); die NRW.BANK listet ihn in ihrer Förderübersicht[6], der Antrag läuft über die KfW.
Wie lange dauert der Umbau?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.
Was gilt beim Badumbau in einem Haus der 1960er-Jahre in Lintorf oder Breitscheid?
In den standardisierten Bädern dieser Baujahre ist der Umbau meist unkompliziert: genug Aufbauhöhe für den Gefälle-Estrich, klare Leitungswege. Trotzdem auf ein Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 achten – und den Förderantrag vor Baubeginn stellen.
Lohnt sich ein Betrieb aus Düsseldorf für den Umbau in Ratingen?
Möglich, aber nicht ideal: längere Anfahrtswege, weniger Kenntnis der Ratinger Besonderheiten und im Gewährleistungsfall ein weiterer Weg. Betriebe aus Ratingen oder dem direkten Umland sind meist die verlässlichere Wahl.
Fazit
Ob im Fachwerkhaus der Altstadt, in der Mietwohnung in West oder im Eigenheim in Lintorf oder Hösel: Ratingens Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in Ratingen eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 € Unterstützung von der Pflegekasse. Mehr zum Thema: Wanne zur Dusche umbauen.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- NRW.BANK, „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ und Kredit: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Ratingen, Statistisches Jahrbuch 2024 (Stadtteile, Einwohner): https://www.stadt-ratingen.de/
- Wikipedia, Ratingen (Stadtgliederung, Stadtteile, Geschichte): https://de.wikipedia.org/wiki/Ratingen
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters bei Umbauten für Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstig, bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- NRW.BANK, Förderübersicht „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (listet das KfW-Programm 455-B, Konditionen 10 %/max. 2.500 € bzw. 6.250 €): https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/ ↩
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