Bodengleiche Dusche in Senden: Planung, Ablauf und Kosten (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 12 Min. Lesezeit

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Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Senden liegt zwölf Kilometer südlich von Ulm direkt an der Iller und gehört zum Landkreis Neu-Ulm in Bayerisch-Schwaben. Die Stadt mit rund 22.500 Einwohnern wurde 1955 Markt und 1975 Stadt; über fast dreihundert Jahre bestimmten die Augsburger Fugger die Geschicke des Ortes, die Illertalbahn verbindet Senden heute stündlich mit Ulm und Memmingen. Zur Stadt gehören neben dem Hauptort die Ortsteile Aufheim, Ay an der Iller, Witzighausen, Wullenstetten, Hittistetten und Freudenegg – vom alten Pfarrdorf bis zur modernen Siedlung. Viele Sendener pendeln nach Ulm oder Neu-Ulm, viele ältere Menschen wohnen in den Häusern, die sie vor Jahrzehnten gebaut oder gekauft haben. Wenn in diesen Häusern die Frage nach dem Bad der Zukunft aufkommt, lautet die Antwort meist: eine bodengleiche Dusche. Sie ersetzt nicht nur die Wanne, sondern auch die Stufe, die beim Ein- und Ausstieg so leicht zum Stolperstein wird. Wer mit Rollator oder Rollstuhl unterwegs ist, findet ohne Schwelle Zugang; wer pflegt, gewinnt Platz und Beinfreiheit. Damit der Umbau gelingt, ist ein klarer Ablauf das A und O – vom ersten Anruf bis zur Abnahme. Dieser Ratgeber führt Sie Schritt für Schritt durch das Projekt, beziffert die Kosten für Senden und zeigt, welche Förderung die Pflegekasse beisteuert.

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Der Ablauf in sechs Schritten

Schritt Inhalt Dauer
1. AnfrageBad fotografieren, Maße notieren, an zwei bis drei Fachbetriebe aus Senden, Neu-Ulm oder Ulm sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen, Raummaße und Aufbauhöhe prüfen lassenca. 30–60 Minuten
3. FestpreisangeboteLeistungen vergleichen: Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen, Duschrinne oder -tasse1–3 Werktage
4. Förderung sichernPflegegrad prüfen, Pflegekassen-Antrag stellen – unbedingt vor dem Baubeginneinige Wochen
5. MontageSystemlösung meist in einem Tag, geflieste Ausführung mit Trocknungszeiten mehrere Tage1–6 Werktage
6. Abnahme und BelegeFunktion prüfen, Restarbeiten dokumentieren, Rechnungen bei der Pflegekasse einreichennach der Montage

Schritt 4 entscheidet über den Zuschuss: Die Pflegekasse zahlt nur, wenn der Antrag vor dem ersten Handgriff gestellt wurde. Planen Sie deshalb vom gewünschten Montagetermin rückwärts – wer den Antrag erst nach dem Umbau stellt, verliert bis zu 4.180 Euro[1].

Bodengleiche Dusche: Diese Ausführungen gibt es

Bodengleich bedeutet nicht automatisch „gefliest wie im Neubau“. Für Bestandsbäder gibt es zwei bewährte Wege:

  • Geflieste Dusche mit Gefälle-Estrich: Der Boden wird aufgestemmt, neu aufgebaut und mit Gefälle zur linienförmigen Duschrinne oder zum Punktablauf gefliest. Ergebnis: eine Dusche ohne jede Schwelle, die sich optisch nicht von einem Neubau-Bad unterscheidet. Voraussetzung ist genug Aufbauhöhe; in Häusern der 1960er- bis 1990er-Jahre ist sie im Erdgeschoss meist vorhanden.
  • Systemlösung mit flacher Duschtasse: Eine Duschfläche mit wenigen Zentimetern Aufbauhöhe (etwa 3–4 cm) wird auf den vorhandenen Boden gesetzt und mit Wandpaneelen oder Fliesen kombiniert. Der Aufbau bleibt niedrig genug, dass Rollator und Rollstuhl ohne spürbare Kante hinüberkommen. Diese Variante eignet sich für Bäder, in denen ein Estrichaufbau zu aufwendig wäre – etwa über Holzbalkendecken oder in Mietwohnungen, in denen der Rückbau erleichtert werden soll.

In beiden Fällen gilt: Die Abdichtung des Nassbereichs muss nach DIN 18534 ausgeführt werden – das ist keine Empfehlung, sondern der Stand der Technik. Lassen Sie sie sich im Angebot ausdrücklich bestätigen.

Technik im Detail: Gefälle, Rinnen und rutschhemmende Beläge

Wer die Begriffe kennt, führt das Gespräch mit der Fachfirma auf Augenhöhe:

  • Gefälle: Der Duschboden bekommt ein Gefälle von etwa zwei Prozent zur Entwässerung – das Wasser läuft zuverlässig ab, ohne dass der Boden spürbar schräg wirkt. Bei der Systemlösung mit Duschtasse ist das Gefälle bereits in die Tasse integriert.
  • Duschrinne oder Punktablauf: Die linienförmige Duschrinne ist bei gefliesten Duschen der Standard – sie liegt bündig im Boden und lässt sich in der Länge an die Duschfläche anpassen. Ein Punktablauf in der Mitte wirkt unsichtbarer, erfordert aber ein Gefälle aus allen Richtungen.
  • Rutschhemmung: Im Nassbereich sind Fliesen mit rutschhemmender Oberfläche die praxisübliche Wahl – als Richtwert gelten die Bewertungsgruppe B für barfüßige Nutzung nach DIN 51097 beziehungsweise die Klasse R10 nach DIN 51130. Lassen Sie sich die Einstufung der vorgeschlagenen Fliesen nennen.
  • Maße: Eine Duschfläche von 90 × 90 Zentimetern gilt als Mindestmaß für das Duschen im Stehen; wer mit Rollator oder Unterstützung duscht, ist mit 100 × 120 Zentimetern deutlich besser bedient. Die Fläche entsteht beim Wannenumbau fast immer problemlos, weil die Wanne ähnlich viel Platz einnimmt.
  • Haltegriffe gleich mitplanen: Auch wenn heute noch keine Griffe gebraucht werden: Die Verstärkungen in der Wand kosten während des Umbaus wenig, später nachgerüstet deutlich mehr. Fragen Sie die Firma nach vorbereiteten Wandverstärkungen.

Was die bodengleiche Dusche in Senden kostet

Ausführung Was enthalten ist Kostenrahmen
Systemlösung mit flacher Duschtasse und DuschpaneelDemontage und Entsorgung der Wanne, Tasse, Paneel, Armaturen, Abdichtungca. 3.000–5.000 €
Geflieste Dusche mit DuschrinneEstrich mit Gefälle, Duschrinne, Fliesen, Abdichtung nach DIN 18534ca. 5.500–8.500 €
Standardfall inklusive Nebenarbeiteninkl. kleiner Elektro- oder Heizungsanpassungenca. 4.500–6.500 €

Die Preise hängen von Raumgröße, Untergrund und Material ab. Weil Senden im Einzugsgebiet von Ulm liegt, bieten neben den örtlichen Betrieben auch Firmen aus Neu-Ulm, Weißenhorn und Ulm an – der Wettbewerb hält die Preise im Rahmen, verlangt aber einen genauen Leistungsvergleich. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 Euro pro Jahr)[2].

Beispielrechnung für einen Umbau in Senden

Ein Beispiel zur Einordnung (Richtwerte, kein verbindliches Angebot): Ein Ehepaar in Aufheim lässt im Erdgeschoss des eigenen Hauses die Wanne durch eine geflieste Dusche mit Duschrinne ersetzen. Das Angebot inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtung beläuft sich auf 6.100 Euro; zwei vorbereitete Haltegriff-Verstärkungen sind enthalten. Der Ehemann hat Pflegegrad 3 – die Pflegekasse übernimmt bis zu 4.180 Euro[1]. Vom Lohnanteil von rund 2.500 Euro erstatten sich die Eheleute über § 35a EStG etwa 500 Euro[2]. Übrig bleiben rund 1.400 Euro Eigenanteil für eine Dusche, die den Verbleib im eigenen Haus auf Jahre absichert.

Förderung: Bis zu 4.180 Euro von der Pflegekasse

Die wichtigste Förderung für den Umbau zur bodengleichen Dusche zahlt die Pflegekasse: Nach § 40 Abs. 4 SGB XI sind bis zu 4.180 Euro für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen möglich[1], wenn ein Pflegegrad 1 bis 5 vorliegt; bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 Euro. Der Antrag muss vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse der Krankenkasse gestellt werden; beigelegt werden in der Regel der Pflegegrad-Nachweis und der Kostenvoranschlag, nach Abschluss die Rechnungen.

Darüber hinaus:

  • Bayerisches Baudarlehen: Lebt im Haushalt ein Mensch mit Behinderung, ist über das Bayerische Wohnungsbauprogramm ein leistungsfreies Baudarlehen von bis zu 10.000 Euro möglich – Antrag beim Landratsamt Neu-Ulm, Bereich Wohnungsbauförderung.
  • KfW: Der Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 Euro je Wohneinheit) läuft weiter und ist auch ohne Pflegegrad erhältlich[3]. Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4].
  • Krankenkasse: Haltegriffe, Duschhocker oder ein Badewannenlifter können als Hilfsmittel nach § 33 SGB V bezuschusst werden[5].

Eine aktuelle Gesamtübersicht aller Fördermöglichkeiten finden Sie unter Förderung & Zuschüsse – und weiterführende Informationen zur Duschlösung selbst unter Wanne zur Dusche umbauen.

Die Sendener Bausubstanz: Wo welche Lösung passt

  • Hauptort Senden: Die Kernstadt ist nach dem Krieg stark gewachsen: Arbeiter- und Angestelltensiedlungen rund um Bahn und Industrie, dazu Wohngebiete der 1960er- bis 1990er-Jahre. Die Bäder stammen aus derselben Zeit – kompakte Wannenbäder mit klaren Grundrissen, die sich gut auf eine bodengleiche Dusche umstellen lassen. In den älteren Wohnungen ist die Systemlösung mit flacher Tasse oft die schnellste Variante.
  • Aufheim: Das Pfarrdorf im Süden mit seiner Kirche St. Johannes Baptist hat einen gewachsenen Kern und ausgedehnte Wohngebiete. Einfamilienhäuser mit Erdgeschossbad sind hier häufig – ideale Voraussetzung für die geflieste, bodengleiche Dusche.
  • Witzighausen und Wullenstetten: Die beiden Dörfer östlich des Hauptorts (an der Bahnstrecke Richtung Weißenhorn gelegen) verbinden dörfliche Struktur mit neueren Baugebieten. Wer im Altbestand wohnt, sollte Aufbauhöhe und Leitungsführung prüfen lassen.
  • Ay an der Iller: Der kleine Ort mit der Rokokokapelle Maria Hilf liegt unmittelbar an der Iller. In den Auwiesen der unteren Iller rund um das Stadtgebiet gilt: Wer ein älteres Haus mit feuchtem Keller oder wenig Aufbauhöhe hat, profitiert von der flachen Duschtasse, die ohne Eingriff in den Boden auskommt.
  • Hittistetten und Freudenegg: Die kleineren Gemeindeteile sind ländlich geprägt; hier gilt wie überall: kurze Wege für die Handwerker aus Senden, klare Grundrisse, erprobte Lösungen.
  • Mietwohnungen: Wegen der Nähe zu Ulm ist der Mietanteil nennenswert. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht darauf nach § 554 BGB ein Anspruch[6]. In Mietwohnungen ist die Systemlösung mit flacher Tasse oft die bevorzugte Wahl, weil sie sich bei einem Auszug leichter zurückbauen lässt.

So bereiten Angehörige den Umbau in Senden vor

Viele bodengleiche Duschen in Senden werden von Töchtern und Söhnen organisiert, deren Eltern in der Stadt oder in den Ortsteilen wohnen. Vier Punkte machen die Vorbereitung einfacher:

  1. Vollmacht regeln: Für den Pflegekassen-Antrag und die Auftragsvergabe genügt eine schriftliche Vollmacht; wer umfassend handeln möchte, nutzt eine Vorsorgevollmacht. Beides lässt sich formlos erstellen.
  2. Dusch-Alternative organisieren: Während der Umbautage ist das Bad nicht nutzbar. Klären Sie früh, wo die Eltern duschen können – bei Verwandten in der Nähe oder mit Unterstützung des Pflegedienstes. Diese Frage bestimmt oft den realistischen Starttermin.
  3. Termin begleiten: Der Vor-Ort-Termin der Fachfirma sollte nicht ohne die Eltern stattfinden – sie kennen die Gewohnheiten im Bad am besten. Machen Sie Fotos vom Ist-Zustand und notieren Sie Fragen vorab.
  4. Nach dem Umbau prüfen: Nehmen Sie sich Zeit für die Abnahme: Dusche öffnen und schließen, Ablauf testen, Abdichtungs- und Reinigungshinweise erklären lassen. Was beim Einbau geklärt wird, spart spätere Anrufe.

Worauf Sie bei der Auswahl der Fachfirma achten sollten

  • [ ] Vor-Ort-Termin in Senden – Angebote per Foto allein sind keine Angebote
  • [ ] Drei Festpreisangebote mit identischem Leistungsumfang vergleichen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 und Entsorgung ausdrücklich bestätigen lassen
  • [ ] Referenzen aus dem Landkreis Neu-Ulm zeigen lassen
  • [ ] Pflegekassen-Antrag vor dem Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Ansprechpartner für Gewährleistung und Nachbesserung festhalten

Die häufigsten Fragen

Was kostet eine bodengleiche Dusche in Senden?

Eine Systemlösung mit flacher Duschtasse beginnt bei etwa 3.000 Euro, eine geflieste Dusche mit Duschrinne liegt meist zwischen 5.500 und 8.500 Euro. Der Standardfall inklusive Demontage und Entsorgung bewegt sich um 4.500 bis 6.500 Euro.

Ist eine bodengleiche Dusche auch ohne großen Umbau möglich?

Ja – mit der Systemlösung: Die flache Duschtasse (etwa 3–4 cm Aufbauhöhe) ersetzt die Wanne, ohne dass der Boden aufgestemmt wird. Die Reststufe ist so niedrig, dass sie mit Rollator problemlos überwunden wird.

Zahlt die Pflegekasse auch in Senden den Zuschuss?

Ja, der Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI gilt bundesweit[1]. Voraussetzung ist ein Pflegegrad 1–5 und ein Antrag vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse.

Gibt es Betriebe in Senden, die bodengleiche Duschen einbauen?

Die Auftragsvergabe erfolgt an Sanitärfachbetriebe aus Senden, dem Landkreis Neu-Ulm und dem Raum Ulm. Entscheidend sind Vor-Ort-Termin, Festpreisangebot und Referenzen aus der Region.

Wie lange dauert der Umbau in einem Sendener Einfamilienhaus?

Eine Systemlösung ist oft an einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten drei bis sechs Werktage – je nach Umfang der Fliesen- und Elektroarbeiten.

Was ist der Unterschied zwischen Duschrinne und Duschtasse?

Die linienförmige Duschrinne gehört zur gefliesten, vollständig bodengleichen Dusche mit Gefälle-Estrich; die flache Duschtasse ist Teil der Systemlösung, die auf den vorhandenen Boden gesetzt wird. Beide erfüllen die Anforderungen an ein barrierearmes Bad – die Wahl hängt von Aufbauhöhe, Budget und gewünschtem Erscheinungsbild ab.

Brauchen Mieter in Senden eine Erlaubnis für den Umbau?

Ja, die schriftliche Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung kann die Erlaubnis nach § 554 BGB verlangt werden[6]; klären Sie vorher, ob ein Rückbau bei Auszug vereinbart wird.

Ist eine bodengleiche Dusche auch im Obergeschoss möglich?

Ja, in der Regel – die Systemlösung mit flacher Duschtasse kommt ohne Estrichaufbau aus und eignet sich deshalb besonders für Obergeschosse. Ob eine geflieste Variante mit Gefälle-Estrich machbar ist, hängt von der Deckenkonstruktion ab; das klärt der Vor-Ort-Termin.

Welche Rolle spielt die Rutschhemmung der neuen Fliesen?

Eine große: Im nassen Duschbereich entscheidet die Oberfläche über die Sicherheit. Als Richtwert gelten Fliesen der Bewertungsgruppe B (barfüßig, nach DIN 51097) beziehungsweise der Klasse R10 (nach DIN 51130). Lassen Sie sich die Einstufung im Angebot bestätigen.

Fazit

Eine bodengleiche Dusche macht aus dem Bad in Senden einen sicheren Raum – ohne Schwelle, ohne Stolperkante, mit Platz für Rollator und helfende Hände. Ob als geflieste Lösung mit Duschrinne im eigenen Haus oder als flache Systemlösung in der Mietwohnung: Wer den Ablauf in sechs Schritten einhält, den Vor-Ort-Termin ernst nimmt und den Förderantrag vor dem Baubeginn stellt, bekommt eine Dusche, die den Alltag erleichtert – und mit bis zu 4.180 Euro Zuschuss[1] auch finanziell machbar bleibt.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, barrierefreies Wohnen: https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
  • Stadt Senden (Geschichte, Stadtteile): https://www.stadt-senden.de/
  • Wikipedia, Senden (Bayern) (Gemeindeteile, Geschichte, Verkehr): https://de.wikipedia.org/wiki/Senden_(Bayern)

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 €/16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  4. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  6. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für Umbauten in der Mietwohnung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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