Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Nürtingen: bis 4.180 € (2026)


Nürtingen liegt im Vorland der Schwäbischen Alb, rund acht Kilometer nordwestlich des Albtraufs, und ist mit 42.261 gemeldeten Einwohnern (Stand 31.12.2025) die viertgrößte Stadt des Landkreises Esslingen – flächenmäßig mit knapp 47 Quadratkilometern sogar die größte. Die Altstadt steht auf einem ehemaligen Umlaufberg des Neckars, der das Stadtgebiet von Südwesten nach Nordosten durchfließt; bis 1975 prägte die Zementproduktion die Stadt, die damals als „Stadt der grauen Dächer“ bekannt war, und in Nürtingen verbrachte der Dichter Friedrich Hölderlin einen großen Teil seiner Jugend. Zur Stadt gehören die Kernstadt und sechs Stadtteile: Neckarhausen, Zizishausen, Reudern, Raidwangen und Hardt sind eigene Ortschaften mit Ortschaftsrat, Oberensingen gehört seit seiner Eingemeindung 1919 zum Stadtteil Nürtingen. Wer einen Angehörigen pflegt oder selbst Unterstützung braucht, steht oft vor derselben Frage: Wie bekomme ich das Bad sicher, ohne die Ersparnisse aufzubrauchen? Die wichtigste Antwort liefert die Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bezuschusst sie den Umbau der Wohnung – und damit auch den Badumbau von der Wanne zur Dusche – mit bis zu 4.180 €[1] nach § 40 Abs. 4 SGB XI. Dieser Ratgeber erklärt, wie der Zuschuss in Nürtingen funktioniert, welche Bausubstanz in den Stadtteilen auf Sie wartet und wie Sie Antrag und Umbau richtig reihen.
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Nürtingens Stadtteile: Wo der Badumbau ansteht
Kernstadt, Roßdorf und Oberensingen
Die Nürtinger Kernstadt verbindet die historische Altstadt – mit Stadtmauer-Resten, Blockturm und dem Hölderlinhaus – mit Wohngebieten aus allen Epochen: Galgenberg, Kirchheimer Vorstadt/Vendelau, Lerchenberg und Steinenberg schließen direkt an die Altstadt an, östlich liegen Säer, Jettenhartsiedlung und Rieth, im Süden Ersberg und Braike. Wer hier in einem Altbau wohnt, hat oft ein Bad, das später in vorhandene Räume eingebaut wurde – klein, mit knappen Türen, über Decken, deren Konstruktion sich erst vor Ort zeigt. Die Wohngebiete der 1950er- bis 1970er-Jahre – Nürtingen überschritt 1960 die 20.000-Einwohner-Grenze und wurde 1962 Große Kreisstadt – bringen serielle Bäder mit, die sich unkompliziert umbauen lassen. Das Roßdorf südlich der Kernstadt entstand Anfang der 1960er-Jahre als geplantes Musterbauvorhaben am Reißbrett und hat heute rund 4.500 Einwohner: moderne, großzügige Grundrisse, in denen die bodengleiche Dusche meist ohne Zusatzarbeiten möglich ist. Oberensingen schließt unmittelbar nordwestlich an die Kernstadt an und liegt am Aufstieg zur Filderhochebene – hier wie überall gilt: je jünger die Bausubstanz, desto einfacher der Umbau.
Neckarhausen und Zizishausen: die Neckar-Orte
Neckarhausen (rund 3.800 Einwohner) liegt etwa zwei Kilometer neckaraufwärts; die Bebauung zieht sich vom linken Neckarufer den Südhang des Galgenbergs hinauf. Der Ortskern mit Kirche und Rathaus stammt aus alten Zeiten, die Wohngebiete drumherum aus Nachkriegszeit und jüngeren Jahrzehnten. Zizishausen (rund 3.100 Einwohner) liegt links und rechts des Neckars und grenzt nördlich direkt an die Kernstadt – 1296 erstmals erwähnt, heute durch Neubaugebiete eng mit der Stadt verwachsen. In beiden Orten gilt: Die älteren Häuser an den Hängen verlangen einen genauen Blick auf Untergrund und Zufahrt, die jüngeren Bäder sind klare Kandidaten für einen schnellen Umbau.
Reudern, Raidwangen und Hardt: die Dörfer auf den Höhen
Reudern (rund 2.800 Einwohner) liegt auf einer Anhöhe rund drei Kilometer östlich des Zentrums – der Name erinnert an gerodete Wälder. Raidwangen (rund 2.200 Einwohner) liegt etwa drei Kilometer südwestlich, einen Kilometer vom Neckar entfernt, und ist 1236 erstmals urkundlich bezeugt. Hardt ist mit rund 1.000 Einwohnern der kleinste Stadtteil und wurde erst 1973 eingegliedert. In diesen dörflichen Stadtteilen dominieren Einfamilienhäuser – von der Hofstelle im Ortskern bis zum Neubau am Ortsrand. Für den Badumbau sind das oft dankbare Objekte: genug Platz, ausreichender Bodenaufbau, direkter Zugang für Material. In den Altbauten der Ortskerne entscheidet wie überall der Vor-Ort-Termin.
Diese Vielfalt ist der Grund, warum Sie in Nürtingen keine Standardangebote vergleichen sollten, sondern Festpreise nach Besichtigung – die Bausubstanz von Altstadt, Roßdorf und den Neckar-Orten ist einfach zu unterschiedlich.
Der Pflegekassen-Zuschuss im Detail: Anspruch, Betrag, Ablauf
Wer Anspruch hat: Versicherte mit Pflegegrad 1 bis 5, deren Wohnung durch die Maßnahme barrierearm wird. Der klassische Fall ist der Umbau der Badewanne zur bodengleichen Dusche – ausdrücklich gefördert als wohnumfeldverbessernde Maßnahme nach § 40 Abs. 4 SGB XI[1]. Auch Haltegriffe, ein ebenerdiger Zugang oder die Verbreiterung von Türen können förderfähig sein, wenn sie im Zusammenhang mit der Pflegesituation stehen.
Wie hoch der Zuschuss ist: Bis zu 4.180 €[1] je pflegebedürftigem Menschen. Leben mehrere Pflegebedürftige im selben Haushalt, sind bis zu 16.720 €[1] möglich – relevant für Ehepaare, die gemeinsam alt werden.
Die Reihenfolge, die über alles entscheidet:
- Pflegegrad klären – liegt noch keiner vor, kann der Antrag bei der Pflegekasse gestellt werden; die Beratung ist kostenlos (Pflegestützpunkt, Pflegekasse, Hausarztpraxis).
- Angebote einholen: 2–3 Fachfirmen mit Vor-Ort-Termin und Festpreis.
- Antrag vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse stellen – mit Kostenvoranschlag. Rechnen Sie mit einigen Wochen Bearbeitungszeit.
- Erst nach der Zusage den Auftrag vergeben und umbauen.
- Rechnungen einreichen – die Pflegekasse überweist den Zuschuss nach Prüfung.
Der häufigste Fehler in Nürtingen wie überall: erst bauen, dann beantragen. Wer den Antrag nach dem Umbau stellt, erhält nichts – der Zuschuss ist an die vorherige Bewilligung gebunden. Bewahren Sie Kostenvoranschlag und Rechnungen auf: Sie werden auch für die Steuererklärung gebraucht.
Ein Rechenbeispiel aus der Praxis (Richtwerte)
Ein Bad in einem Reihenhaus in Zizishausen wird von der Wanne auf eine geflieste, bodengleiche Dusche umgestellt: Rechnung 6.200 € inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtung. Die Pflegekasse übernimmt bis zu 4.180 €[1] – es bleiben rund 2.020 €. Zusätzlich lässt sich der Lohnanteil (geschätzt rund 3.000 €) zu 20 Prozent nach § 35a EStG[2] absetzen: weitere 600 € Erstattung über die Steuererklärung. Unterm Strich bleiben im Beispiel rund 1.400 € Eigenanteil. Die tatsächlichen Beträge hängen von Angebot, Pflegegrad und Rechnungsstruktur ab – die Rechnung dient nur der Orientierung.
Weitere Fördermittel: L-Bank, KfW und Steuer
Der Zuschuss der Pflegekasse lässt sich mit Krediten kombinieren – das senkt die monatliche Belastung, wenn der Eigenanteil höher ausfällt:
- L-Bank (Baden-Württemberg): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ gewährt ein Darlehen bis 50.000 €[3] (Sollzins 1,00 %, Stand 2026) für den Badumbau. Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält einen Tilgungszuschuss von 3 % der förderfähigen Kosten (max. 1.500 €)[3]. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung auch ohne Basisförderung nutzen. Antrag über die Wohnraumförderungsstelle beim Landratsamt Esslingen oder direkt über die L-Bank.
- KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4]; eine Wiederaufnahme kommt frühestens 2027 in Betracht. Der zinsgünstige Kredit 159 läuft weiter – bis 50.000 € je Wohneinheit[5], auch ohne Pflegegrad, über die Hausbank.
- Steuer: Lohnkosten zu 20 % absetzbar nach § 35a EStG (max. 1.200 €/Jahr)[2] – den Lohnanteil separat ausweisen lassen.
- Beratung: Wohnberatungsstellen und Pflegestützpunkte im Landkreis Esslingen beraten kostenlos zu barrierearmem Wohnen; auch die Stadt Nürtingen informiert zu Wohnen im Alter. Fragen Sie nach aktuellen kommunalen Angeboten – sie ändern sich regelmäßig.
Was der Badumbau in Nürtingen kostet
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwert) |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche mit Gefälle-Estrich | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
| Kompletter Umbau mit Türverbreiterung und Elektrik | ca. 7.000–12.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Material und Nebenarbeiten. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreisangebot stehen. Der Zuschuss der Pflegekasse deckt im Standardfall einen großen Teil der Kosten – bei einer Systemlösung um 4.000 € bleibt nach dem Zuschuss kaum ein Eigenanteil übrig.
Der Ablauf in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen, Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | einige Wochen Bearbeitung |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–10 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Checkliste: Pflegekasse-Zuschuss in Nürtingen richtig beantragen
- [ ] Pflegegrad prüfen bzw. beantragen, falls Pflegebedürftigkeit besteht
- [ ] Angebote von mindestens drei Fachfirmen mit Vor-Ort-Termin einholen
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Kostenvoranschlag für den Pflegekassen-Antrag bereitlegen
- [ ] Antrag vor Baubeginn stellen – die Zusage abwarten
- [ ] Bei Schwerbehinderung: Anpassungsförderung der L-Bank prüfen
- [ ] KfW-Zuschuss 455-B ist seit 31.07.2026 gestoppt[4] – bei Kreditwunsch den KfW-Kredit 159 prüfen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen (§ 554 BGB[6])
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Alle Rechnungen aufbewahren und nach Abschluss einreichen
Fragen und Antworten
Wie beantrage ich den Pflegekasse-Zuschuss in Nürtingen?
Schriftlich bei Ihrer Pflegekasse – mit Nachweis des Pflegegrads und dem Kostenvoranschlag der Fachfirma. Der Antrag muss vor dem Baubeginn eingehen; nach dem Umbau reichen Sie die Rechnungen ein und der Zuschuss wird ausgezahlt.
Was ist, wenn noch kein Pflegegrad vorliegt?
Dann kann der Pflegegrad zunächst bei der Pflegekasse beantragt werden – die Beratung dazu ist kostenlos, etwa beim Pflegestützpunkt im Landkreis Esslingen oder in der Hausarztpraxis. Ohne Pflegegrad zahlt die Pflegekasse nicht; es bleiben KfW-Kredit 159 und L-Bank-Darlehen.
Kann ich den Zuschuss mit einem Kredit kombinieren?
Ja. Der Zuschuss der Pflegekasse und Darlehen von L-Bank oder KfW schließen sich nicht aus. Entscheidend ist die Reihenfolge: erst die Förderzusagen, dann der Baubeginn.
Gilt der Zuschuss auch für Mietwohnungen in Nürtingen?
Ja – Mieter können den Zuschuss ebenfalls beantragen, benötigen aber die schriftliche Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht darauf nach § 554 BGB[6] ein Anspruch.
Was kostet der Badumbau in Nürtingen?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen; mit Türverbreiterung und Elektrik wird es entsprechend mehr.
Wie lange dauert die Bearbeitung bei der Pflegekasse?
In der Regel einige Wochen für die Zusage; nach Einreichung der Rechnungen dauert die Auszahlung meist weitere Wochen. Planen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts – der Antrag gehört an den Anfang, nicht ans Ende.
Ist die bodengleiche Dusche auch im Altbau in der Nürtinger Kernstadt möglich?
Häufig ja, wenn Decke und Bodenaufbau mitspielen – das klärt der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken oder geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.
Welche Betriebe kommen für den Umbau in Frage?
Fachbetriebe aus Nürtingen, dem Landkreis Esslingen und der Region Stuttgart – entscheidend sind Vor-Ort-Termin, Festpreisangebot und Referenzen. Achten Sie darauf, dass der Betrieb für Nachbesserungen erreichbar bleibt, und vergleichen Sie mindestens drei Angebote.
Fazit
Wer in Nürtingen pflegt oder gepflegt wird, hat einen konkreten Anspruch: bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse für den Badumbau – genug, um im Standardfall den größten Teil der Kosten zu decken. Ob Altbau in der Kernstadt, Roßdorf aus den 1960er-Jahren oder Einfamilienhaus in Reudern: Mit Pflegegrad, Kostenvoranschlag und einem Antrag vor dem Baubeginn lässt sich der Umbau planbar finanzieren. Wer zusätzlich das L-Bank-Darlehen oder den KfW-Kredit 159 nutzt, verteilt den Restbetrag auf moderate Raten – und wohnt am Ende sicherer, ohne umziehen zu müssen.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- Stadt Nürtingen, Zahlen & Daten (Einwohner 31.12.2025): https://www.nuertingen.de/stadt-nuertingen/stadt-nuertingen/kurzportrait/zahlen-daten.html
- Nürtingen – Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrtingen
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € je Maßnahme, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Darlehen bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen durch Mieter): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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