Badumbau in Herford: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Herford: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Herford: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Herford ist mit rund 67.000 Einwohnern die Kreisstadt des Kreises Herford in Ostwestfalen – eine ehemalige Hansestadt und freie Reichsstadt, deren Ursprünge auf ein um 800 gegründetes Frauenkloster zurückgehen. Die Stadt liegt im Ravensberger Hügelland zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge, an Werre und Aa, und verbindet einen der ältesten und am besten erhaltenen Altstadtkerne der Region mit einem modernen Wirtschaftsstandort: Möbel- und Bekleidungsindustrie haben Herford über Jahrzehnte geprägt. Innenstadtviertel wie Radewig, Altstadt und Neustadt stehen noch innerhalb der früheren Wallanlagen, der Stiftberg mit dem Münster erinnert an die Stiftszeit, während die 1969 eingemeindeten Orte Elverdissen, Diebrock, Stedefreund oder Schwarzenmoor dörfliche Strukturen mit vielen Eigenheimen beisteuern. Diese Mischung aus Fachwerk, Gründerzeit und Nachkriegssiedlungen prägt auch die Bäder – und macht den Umbau der Wanne zur Dusche zum häufigsten Weg zu mehr Sicherheit im Alltag, denn der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt.

Direkt anfragen: Wanne zur Dusche zum Festpreis – unverbindlich und kostenlos.

Warum ein lokaler Betrieb aus Herford die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Stadtteile: Ein Herforder Betrieb kennt die Eigenheiten der Radewig ebenso wie die der Wohnsiedlungen auf dem Stiftberg oder der eingemeindeten Orte – und weiß, wo typische Probleme lauern.
  • Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Herford oder im direkten Umland sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Herford funktioniert vieles über Vereine und Nachbarschaft – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.

Typische Ausgangslage in Herford

  • Fachwerk in der Innenstadt: Radewig, das älteste Viertel der Stadt, und Teile von Altstadt und Neustadt haben einen beachtlichen Fachwerkbestand. Die Bäder wurden oft nachträglich in enge Grundrisse eingebaut – die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier häufig die pragmatischste Wahl.
  • Gründerzeit um den Stadtkern: Die Wohnstraßen aus der Kaiserzeit rund um die Innenstadt haben hohe Räume, aber kleine Bäder mit alten Leitungen – beim Umbau ist der richtige Moment, die Leitungen auf Stand zu bringen.
  • Siedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre: Bereiche wie die Nordstadt, Friedenstal oder der Stiftberg sind von Mehrfamilien- und Reihenhäusern dieser Epochen geprägt. Die seriellen Bäder mit Wanne sind Standard; die Montage einer neuen Dusche ist hier meist unkompliziert.
  • Eingemeindete Orte: In Elverdissen, Diebrock, Stedefreund oder Eickum dominieren Einfamilien- und Doppelhäuser mehrerer Generationen. Hier lässt sich eine bodengleiche Dusche häufig direkt umsetzen, weil genug Aufbauhöhe vorhanden ist.
  • Lagen an Werre und Aa: In den Auen der beiden Flüsse liegen ausgewiesene Überschwemmungsgebiete. Bei Erdgeschossbädern dort ist die Abdichtung besonders sorgfältig zu planen.
  • Mietwohnungen: Herford hat einen spürbaren Mietwohnungsbestand. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht ein Anspruch auf die Erlaubnis nach § 554 BGB[1].

Badumbau in Radewig und der Herforder Innenstadt

Radewig ist das älteste Viertel Herfords – geprägt von Fachwerkhäusern, schmalen Parzellen und der Atmosphäre einer alten Handelsstadt. Zusammen mit der Altstadt um den Alten Markt und der Neustadt bildet es den historischen Kern innerhalb der früheren Wallanlagen. Für den Badumbau bedeutet das:

  • Denkmalgeschützte Substanz: Viele Häuser in der Innenstadt stehen unter Denkmalschutz. Reine Innenumbauten des Bades sind meist unkritisch – sobald Fassade, Dach oder tragende Strukturen betroffen sind, ist die Untere Denkmalbehörde der Stadt Herford einzuschalten.
  • Holzbalkendecken prüfen: Ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich möglich ist, hängt von der Deckenkonstruktion ab. Bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) die bewährte Alternative, die ohne Eingriff in die Decke auskommt.
  • Leitungen mitdenken: In vielen Altbauten liegen die Wasserleitungen noch unter Putz. Beim Umbau ist das die Gelegenheit, sie auf Stand zu bringen – das gehört in ein sauberes Angebot.
  • Wohnen zur Miete in der Innenstadt: Viele Herforder Altbauwohnungen sind vermietet. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht darauf nach § 554 BGB[1] ein Anspruch.

Der Ablauf in Herford: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.

Kosten: Was der Badumbau in Herford kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). In Fachwerk- und Altbauten der Innenstadt können Leitungs- und Putzarbeiten den Preis nach oben treiben; in den Einfamilienhäusern der eingemeindeten Orte bleibt es oft beim Standardfall. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].

Förderung in Herford: Pflegekasse, KfW und Land

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – keine neuen Anträge (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026; Wiederaufnahme frühestens 2027). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[5] je Wohneinheit) läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
  • Land NRW: Der Zuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (10 % der Kosten, max. 2.500 €; beim Standard „Altersgerechtes Haus“ bis 6.250 €)[4] ist ein KfW-Programm (455-B), das die NRW.BANK in ihrer Förderübersicht listet[6] – der Antrag läuft über die KfW. Seit dem 31.07.2026 ist er gestoppt, neue Anträge werden nicht angenommen (Stand: September 2026). Zinsgünstige Darlehen der NRW.BANK (eigene Produkte) laufen über die Hausbank.
  • Kommune: Stadt Herford und Kreis Herford informieren zu barrierearmem Wohnen; der Pflegestützpunkt im Kreis berät kostenlos zu Pflegegrad und Zuschüssen. Einzelne Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Herford

  1. Fachwerk und Denkmalschutz: Die Innenstadtviertel Radewig, Altstadt und Neustadt verlangen Erfahrung mit alter Substanz. Nicht jeder Betrieb aus dem Umland kann mit Holzbalkendecken und historischen Grundrissen umgehen – gezielt nachfragen.
  2. Lagen an Werre und Aa: In den Auen liegt der Grundwasserspiegel hoch, in ausgewiesenen Überschwemmungsgebieten ist besondere Vorsicht geboten. Die Abdichtung nach DIN 18534 gehört bei Erdgeschossbädern zwingend ins Angebot.
  3. Mietwohnungsbestand: Viele Herforder wohnen zur Miete – in der Innenstadt wie in den Siedlungen der Nachkriegszeit. Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts; dient die Maßnahme der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht jedoch ein Anspruch auf die Erlaubnis (§ 554 BGB[1]).
  4. Knappe Handwerkerkapazitäten: Die Nachfrage ist in der Region hoch. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.

Checkliste: Fachfirma in Herford auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Herford und Umgebung zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Von Radewig bis Schwarzenmoor: Die Herforder Quartiere im Vergleich

Die Herforder Innenstadt ist ein seltenes Ensemble: Radewig, Altstadt und Neustadt liegen dicht beieinander, umgeben von den Straßenzügen der Gründerzeit und den Wohnsiedlungen, die ab den 1920er-Jahren auf den Feldmarken entstanden. Wer im Stiftberg-Viertel rund um das Münster wohnt, findet häufig Altbauten mit hohen Räumen; in Bereichen wie Friedenstal oder der Nordstadt dominieren dagegen Mehrfamilienhäuser und Reihenhäuser der 1950er- bis 1970er-Jahre mit seriellen Bädern, die sich unkompliziert umbauen lassen.

Außerhalb der Kernstadt beginnt das andere Herford: Elverdissen östlich der Aa, Diebrock und Stedefreund westlich davon, dazu Eickum, Falkendiek und Laar – eingemeindete Dörfer, in denen Einfamilienhäuser mehrerer Generationen neben alten Höfen stehen. Wer dort ein Haus der ersten Besitzergeneration übernimmt, findet häufig noch die Originalwanne aus den Baujahren vor; die Aufbauhöhe reicht meist für die bodengleiche Dusche. Ganz am Stadtrand liegt Schwarzenmoor mit seiner großflächigen, grünen Landschaft – hier ist die Bebauung locker. In allen Quartieren gilt: Der Vor-Ort-Termin entscheidet, welche Duschlösung wirklich passt.

Häufig gestellte Fragen

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Herford?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus der Radewig oder aus Elverdissen.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Herforder Fachwerkhaus möglich?

Häufig ja, wenn die Deckenkonstruktion mitspielt – das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative, weil sie ohne Eingriff in die Decke auskommt.

Darf ich als Mieter in Herford das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Was kostet der Badumbau in Herford?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Was muss ich bei einem Haus in der Nähe von Werre oder Aa beachten?

Bei Erdgeschossbädern in den Auenlagen ist der Grundwasserspiegel zu beachten. Lassen Sie sich die Abdichtung nach DIN 18534 schriftlich zusichern und achten Sie auf einen Betrieb, der solche Lagen kennt.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommt der KfW-Kredit 159[5] in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – keine neuen Anträge (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026). Auch der über die NRW.BANK gelistete Zuschuss zur Barrierereduzierung[6] ist dieses KfW-Programm und damit ebenfalls gestoppt.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.

Was gilt beim Badumbau in einem Reihenhaus der 1960er-Jahre in Elverdissen?

In den standardisierten Bädern dieser Baujahre ist der Umbau meist unkompliziert: genug Aufbauhöhe für den Gefälle-Estrich, klare Leitungswege. Auf ein Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung und Abdichtung achten – und den Förderantrag vor Baubeginn stellen.

Muss ich bei einem denkmalgeschützten Haus in der Innenstadt mit Auflagen rechnen?

Für reine Innenumbauten des Bades meist nicht. Sobald Fassade, Dach oder tragende Bauteile betroffen sind, vorher mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Herford sprechen – das erspart spätere Probleme.

Fazit

Ob im Fachwerkhaus der Radewig, in der Altbauwohnung am Stiftberg, im Nachkriegs-Reihenhaus in der Nordstadt oder im Eigenheim in Elverdissen: Herfords Bausubstanz ist so vielschichtig wie die Geschichte der Stadt – und bietet für fast jede Situation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in Herford eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse. Mehr zum Thema: Wanne zur Dusche umbauen.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NRW.BANK, „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ und Kredit: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Herford, Stadtporträt: https://www.herford.de/
  • Wikipedia, Herford (Geschichte, Stadtgliederung, Stadtteile): https://de.wikipedia.org/wiki/Herford
  • Wikipedia, Herford-Stadt (Kernstadt, Innenstadtviertel Radewig/Altstadt/Neustadt): https://de.wikipedia.org/wiki/Herford-Stadt

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis für barrierereduzierende Umbauten): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 €/16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (keine neuen Anträge, 2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. NRW.BANK, „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ (Fördergeber: KfW): https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/

Jetzt Angebot anfragen

Von der Beratung bis zur Abnahme: der Umbau zur bodengleichen Dusche – mit Förderung bis 4.180 €. Zur Seite ›