Notruf im Bad nachrüsten: Systeme, Kosten und Förderung – was der Umbau vorbereiten kann

Der gefährlichste Moment im Bad ist nicht der Sturz selbst, sondern die Zeit danach: Wer auf nassen Fliesen stürzt und sich nicht mehr aufrichten kann, ist auf Hilfe angewiesen – und wenn niemand im Haus ist oder niemand etwas merkt, wird aus einem Sturz schnell ein stundenlanges Liegen auf dem Boden. Ein Notruf im Bad verkürzt genau diese Zeit: Ein Knopfdruck, und in der Notrufzentrale weiß jemand Bescheid. Das Nachrüsten ist dabei einfacher, als viele denken – die meisten Systeme arbeiten mit Funk und kommen ohne Stemmarbeiten aus. Und wer ohnehin einen Badumbau plant, hat die einmalige Gelegenheit, den Notruf fachgerecht mitzuplanen, statt später zu improvisieren. Dieser Ratgeber zeigt, welche Notruf-Systeme es fürs Bad gibt, was sie kosten, wie die Nachrüstung Schritt für Schritt funktioniert und was ein Badumbau vorbereiten kann. Wer sich vor allem für den Hausnotruf-Dienst mit Notrufzentrale und den Pflegekassen-Zuschuss interessiert, findet die ausführliche Übersicht im Beitrag Hausnotruf im Bad beziehungsweise unter Hausnotruf im Bad: Systeme, Kosten und Zuschuss der Pflegekasse (2026) – hier geht es um die Nachrüstung im Projektzusammenhang.
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Warum der Notruf beim Badumbau mitgeplant wird
Ein Badumbau ist für viele Haushalte der Moment, in dem das Thema Sicherheit zum ersten Mal konkret wird: Die Wanne wird zur Dusche umgebaut, weil der Einstieg nicht mehr sicher ist, Haltegriffe werden montiert, der Boden rutschhemmend. Genau in diesem Zusammenhang gehört der Notruf auf die Liste – aus drei Gründen:
- Der Anlass ist da: Wer umbaut, weil die Bewegung im Bad unsicher geworden ist, hat in der Regel auch ein Sturzrisiko. Der Umbau beseitigt die Stolperfallen – der Notruf verkürzt die Folgen, falls es doch passiert.
- Die Handwerker sind da: Beim Umbau sind Sanitär- und Elektrofachkräfte im Haus, Wanddurchbrüche und Leitungsschlitze sind ohnehin offen. Eine Steckdose in Griffnähe, eine Wandhalterung oder eine verdrahtete Lösung kosten dann fast nichts – nachträglich bedeuten sie Bohren, Staub und Aufwand.
- Die Förderung greift zusammen: Wer einen anerkannten Pflegegrad hat, kann den Badumbau über die Pflegekasse fördern lassen (bis zu 4.180 € nach § 40 Abs. 4 SGB XI)[1] und parallel den monatlichen Zuschuss zum Hausnotruf nutzen (bis zu 27 € pro Monat nach § 40 SGB XI)[1]. Beides sind getrennte Leistungen – aber sie gehören inhaltlich zusammen und werden bei demselben Ansprechpartner beantragt.
Die Reihenfolge, die sich in der Beratung bewährt: Erst den Umbau planen (er beseitigt die Ursache), dann den Notruf wählen (er kümmert sich um die Folge). Wer nur den Notruf nachrüstet, aber die rutschige Wanne behält, reduziert das Risiko nur halb.
Die Systeme im Überblick: Vom Funk-Taster bis zur Sturzerkennung
Beim Stichwort „Notruf im Bad" denken viele an eine Notrufsäule mit Kabel. Die Realität sieht anders aus: Die meisten Systeme sind Funklösungen, die ohne große Installation auskommen. Die folgende Übersicht zeigt die Typen und ihre Einsatzorte:
| System | Wie es funktioniert | Montage | Für wen |
|---|---|---|---|
| Hausnotruf mit wasserdichtem Handsender | Basisgerät zu Hause (Telefonanschluss oder Mobilfunk), Sender am Handgelenk oder als Kette getragen, Verbindung zur Notrufzentrale | Basisgerät aufstellen, Sender wasserdicht (auch für Dusche und WC) | die häufigste Lösung – der Sender ist immer dabei, nicht nur im Bad |
| Funk-Wandtaster mit Zugschnur im Bad | fester Taster an der Wand, zusätzlich mit Zugschnur in Bodennähe – auch vom Boden aus erreichbar | Wandmontage mit Schrauben oder Kleben, keine Verkabelung | Dusche und WC als fester Alarmpunkt, ergänzend zum Handsender |
| Stationärer Bad-Notruf (verdrahtet) | fest installierter Taster, direkt mit der Zentrale oder einem Hausgerät verbunden | beim Badumbau mitverlegt, sonst Kabelkanal | Haushalte, die Wert auf eine unabhängige, feste Lösung legen |
| Sturzerkennung (am Körper getragen) | Gerät erkennt einen Sturz über Sensoren und löst automatisch Alarm aus – ohne Knopfdruck | keine Montage, Gerät wird getragen (Kette, Gürtelclip) | Menschen, die nach einem Sturz nicht mehr drücken können |
| Automatische Erkennung mit Bewegungsmeldern | meldet ungewöhnliche Inaktivität im Bad (zum Beispiel nachts keine Bewegung in sechs Stunden) | Sensoren im Raum, mit Basisgerät verbunden | ergänzende Sicherheit, kein Ersatz für den aktiven Notruf |
Zwei Begriffe werden dabei gern verwechselt und sollten Sie nicht verwirren: Der Hausnotruf ist der Dienst – Basisgerät plus rund um die Uhr besetzte Zentrale plus monatliche Gebühr. Der Notruf-Taster ist das Endgerät im Bad – er löst den Alarm aus, die Zentrale reagiert. Beim Nachrüsten geht es um beides: das richtige Endgerät fürs Bad und den passenden Dienst dahinter. Die Systeme im Detail mit Kosten und Anbietern erklärt der Beitrag Hausnotruf im Bad: Systeme, Kosten und Zuschuss der Pflegekasse (2026).
Nachrüsten ohne Umbau: Die Funk-Lösung in fünf Schritten
Wer nicht umbaut, aber trotzdem einen Notruf im Bad will, kommt mit einer Funklösung in der Regel ohne Bohren, Stemmen und Staub aus. Der Ablauf in fünf Schritten:
- Bedarfsfall klären: Wird der Notruf nur im Bad gebraucht oder in der ganzen Wohnung? Wer auch im Wohnzimmer oder am Bett stürzen kann, trägt den Sender am Körper – der wasserdichte Handsender für die Dusche ist dann automatisch dabei.
- Anbieter und Tarif vergleichen: Achten Sie auf den monatlichen Basistarif, die Anschlussgebühr, die Erreichbarkeit der Zentrale und ob der Sender wasserdicht ist (für Dusche und Bad unverzichtbar). Die Kosten liegen im Basistarif bei etwa 25 bis 40 € pro Monat (Markt-Richtwert, Stand 2026).
- Reichweite testen: Vor der Entscheidung prüfen, ob das Funksignal vom Bad bis zum Aufstellort des Basisgeräts reicht – Badezimmer mit gefliesten oder metallbedampften Wänden können Funk bremsen. Viele Anbieter leihen die Geräte zum Test.
- Montage und Einweisung: Der Anbieter installiert das Basisgerät, bringt gegebenenfalls den Wandtaster mit Zugschnur im Bad an und erklärt die Bedienung – auch Angehörigen, die im Notfall die erste Ansprechperson sind.
- Testroutine einrichten: Einmal pro Woche den Notrufknopf testen (viele Zentralen bieten einen Testmodus) und die Batterien im Sender im Blick behalten. Ein Notruf, der nicht funktioniert, weil die Batterie leer ist, ist keine Sicherheit.
Die Montage eines Wandtasters mit Zugschnur im Bad ist auch ohne Fachfirma möglich – wichtig ist nur der richtige Ort: in Griffnähe von Dusche und WC, und die Zugschnur so, dass sie bis in Bodennähe reicht, damit sie nach einem Sturz noch erreichbar ist.
Was ein Badumbau vorbereiten kann
Wer den Notruf beim Badumbau mitplant, spart später Bohrlöcher und Kabelkanäle. Die fünf Vorbereitungen, die sich beim Umbau fast kostenlos mitmachen lassen:
- Steckdose in Griffnähe: Für Basisgerät oder Ladegerät des Senders – am besten an einer Stelle, die vom Bad aus erreichbar ist, aber nicht im Spritzwasserbereich liegt. Eine Steckdose mehr kostet beim Umbau wenige Euro, nachträglich ein Vielfaches.
- Wandhalterung oder Montagepunkt für den Taster: Wer den Notruf-Taster später fest an der Wand will, sollte die Stelle jetzt markieren und prüfen lassen, ob die Wand dort die Montage trägt (Fliesen, Putz, Trockenbau).
- Leerrohr für eine verdrahtete Lösung: Wer ein stationäres System plant oder sich die Option offenhalten will, lässt beim Umbau ein Leerrohr vom Bad zur späteren Geräteposition oder zum Telefonanschluss verlegen. Ein leeres Rohr kostet fast nichts – nachträglich stemmen ist teuer.
- Platz für das Basisgerät: Ein fester, trockener Platz in der Nähe von Strom und Telefonanschluss (oder mit Mobilfunk-Empfang), der nicht hinter der neuen Waschmaschine verschwindet.
- Haltegriffe und Notruf zusammen denken: Der Notrufknopf gehört dorthin, wo auch die Haltegriffe sind – nach einem Sturz muss beides in Reichweite sein. Wer Haltegriffe montiert, plant die Notrufposition am selben Tag gleich mit. Die Auswahl der passenden Griffe erklärt der Ratgeber Haltegriff an der Badewanne nachrüsten: Typen, Montage und Kassenleistung.
Ein Wort zur Reichweite: Auch der schönste Umbau ändert nichts daran, dass Badezimmer funktechnisch anspruchsvoll sind. Wenn die Fliesen eine Metallbedampfung haben oder das Bad im Kern der Wohnung liegt, vor der Entscheidung einen Funktionstest machen – oder die Position des Basisgeräts so wählen, dass der Weg ins Bad kurz bleibt.
Kosten: einmalig und monatlich
Die Kosten für den Notruf im Bad setzen sich aus zwei Teilen zusammen: den einmaligen Kosten für Geräte und Installation und der monatlichen Gebühr für den Dienst mit Notrufzentrale. Die folgenden Zahlen sind Markt-Richtwerte (Stand 2026) und entsprechen den Angaben, die auf dieser Website bereits im Ratgeber Hausnotruf etabliert sind:
| Position | Richtwert (Stand 2026) |
|---|---|
| Monatliche Gebühr Basistarif (mit Zentrale) | ca. 25–40 € pro Monat, je nach Anbieter und Ausstattung |
| Einmalige Kosten für Lieferung, Installation, Einweisung | ca. 10 € (diese Größenordnung ist zugleich die vom GKV-Spitzenverband vergütete Pauschale) |
| Selbstzahlung ohne Pflegegrad (Basistarif) | ca. 23–29 € pro Monat |
| Wasserdichter Handsender für Dusche und WC | bei Mietmodellen im Monatspreis enthalten; Kaufvarianten je nach Ausstattung vom niedrigen zweistelligen bis zu einigen hundert Euro |
| Zusatzausstattung (Wandtaster mit Zugschnur, zweiter Sender, Sturzerkennung) | Aufpreis je nach Anbieter und Tarif – konkretes Angebot einholen |
Entscheidend für die Einordnung: Die monatliche Gebühr ist kein Kaufpreis, sondern die Bezahlung eines Dienstes – der rund um die Uhr besetzten Zentrale, die im Notfall Hilfe organisiert. Wer keine Zentrale möchte, sondern nur einen Alarm in der Wohnung (etwa für Angehörige im selben Haus), kann mit einfacheren, günstigeren Lösungen arbeiten – die aber im Ernstfall nur die Personen alarmieren, die gerade in Hörweite sind. Für Menschen, die allein leben, ist der Dienst mit Zentrale in der Regel die richtige Wahl.
Förderung: Pflegekasse, Krankenkasse und der Badumbau-Zuschuss
Die gute Nachricht für alle mit anerkanntem Pflegegrad: Der Hausnotruf gilt als technisches Pflegehilfsmittel nach § 40 SGB XI[1], und die Pflegekasse bezuschusst ihn. Aktuell gelten folgende Beträge (Stand 2026, Quelle: GKV-Spitzenverband-Verträge):
- Bis zu 27,00 € pro Monat Zuschuss zum Hausnotruf[2] – seit dem 01.04.2026 (vorher 25,50 €). Ob der höhere Betrag greift, hängt davon ab, ob der Anbieter einen neuen Vertrag mit dem GKV-Spitzenverband geschlossen hat – beim Anbieter nachfragen.
- 10,49 € einmalig für Installation, Lieferung und Einweisung[2].
- Voraussetzungen: mindestens Pflegegrad 1, häusliche Pflege, und der Notruf muss der Erleichterung der Pflege oder der selbstständigen Lebensführung dienen.
Ohne Pflegegrad bleibt die Frage nach Satzungsleistungen der Krankenkasse (manche Kassen bezuschussen Hausnotrufe auf freiwilliger Basis) oder die Selbstzahlung. Und wer den Notruf im Zusammenhang mit dem Badumbau plant, stellt beide Anträge bei der Pflegekasse: den Zuschuss zum Badumbau nach § 40 Abs. 4 SGB XI (bis zu 4.180 €[1], Antrag vor Baubeginn) und den monatlichen Zuschuss zum Hausnotruf nach § 40 SGB XI[1]. Alle Details zu Voraussetzungen, Antrag und Anbietern stehen im Beitrag Hausnotruf im Bad: Systeme, Kosten und Zuschuss der Pflegekasse (2026), die Badumbau-Förderung erklärt Badumbau mit Pflegekasse: Zuschuss bis 4.180 € nach § 40 SGB XI.
Fragen und Antworten
Kann ich einen Notruf im Bad ohne Handwerker nachrüsten?
Ja. Die meisten Systeme arbeiten mit Funk: Basisgerät aufstellen, wasserdichten Sender anlegen, Wandtaster mit Zugschnur anschrauben oder kleben – das schafft man ohne Fachfirma. Wer eine verdrahtete Lösung möchte oder unsicher bei der Wandmontage ist, holt einen Elektriker oder den Anbieter-Service dazu.
Was kostet ein Notruf im Bad monatlich?
Der Basistarif mit Notrufzentrale liegt bei etwa 25 bis 40 € pro Monat (Markt-Richtwert 2026). Mit Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse bis zu 27 € monatlich[2] plus 10,49 € einmalig – in vielen Fällen bleibt der Basistarif damit kostenlos oder mit geringem Eigenanteil.
Funktioniert der Notruf auch in der Dusche?
Ja – wenn der Sender wasserdicht ist. Beim Abschluss explizit auf einen wasserdichten Handsender achten; viele Anbieter haben Modelle, die für Dusche und Bad ausgelegt sind. Zusätzlich kann ein fester Wandtaster mit Zugschnur in der Dusche montiert werden.
Was passiert, wenn ich nach einem Sturz nicht mehr drücken kann?
Dann entscheidet das System: Eine Sturzerkennung (am Körper getragen) löst automatisch Alarm aus, erkennt aber nicht jeden Sturz zuverlässig. Zusätzliche Sicherheit bieten Bewegungsmelder, die ungewöhnliche Inaktivität melden. Kein automatisches System ersetzt den aktiven Notruf – sinnvoll ist die Kombination, besonders für Menschen, die allein leben.
Zahlt die Pflegekasse den Notruf auch, wenn ich gerade keinen Badumbau mache?
Ja – der Zuschuss zum Hausnotruf nach § 40 SGB XI[1] ist unabhängig vom Badumbau. Wer einen Pflegegrad hat und zu Hause gepflegt wird, kann den Zuschuss jederzeit beantragen; der Badumbau-Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI[1] ist eine getrennte Leistung.
Was ist besser: Sender am Körper oder Taster an der Wand?
Beides – sie decken unterschiedliche Situationen ab. Der Sender am Körper (wasserdicht) ist immer dabei, auch außerhalb des Bads. Der feste Taster mit Zugschnur im Bad ist vom Boden aus erreichbar und funktioniert, ohne dass man das Gerät trägt. Wer nur eines wählen kann: den wasserdichten Handsender, denn er deckt Dusche, Bad und die übrige Wohnung ab.
Fazit
Ein Notruf im Bad ist die einfachste Maßnahme gegen die gefährlichste Folge eines Sturzes: das lange Liegen ohne Hilfe. Nachgerüstet wird er meist ohne Stemmarbeiten – ein wasserdichter Handsender, ein Basisgerät mit Zentrale und die wöchentliche Testroutine genügen. Wer ohnehin umbaut, sollte den Notruf mitplanen: eine Steckdose, ein Leerrohr und ein Montagepunkt kosten beim Umbau fast nichts und ersparen später Bohren und Kabelkanäle. Mit Pflegegrad bezuschusst die Pflegekasse den Dienst mit bis zu 27 € monatlich[2] – und wer den Notruf mit dem Umbau verbindet, stellt beide Anträge rechtzeitig und vor Baubeginn. Die passenden Umbauten für ein sicheres Bad finden Sie unter Barrierefreies Bad nach DIN 18040.
Quellen
- § 40 SGB XI (Pflegehilfsmittel und technische Hilfsmittel): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- DRK e.V., „Hausnotruf – Hilfe auf Knopfdruck" (Basistarif 27 €, Übernahme durch Pflegekasse bei Pflegegrad): https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/senioren/altersgerechtes-wohnen/hausnotruf
- pflegeabc.de, „Hausnotruf: Darauf sollten Sie achten" (Erhöhung auf bis zu 27 € seit 01.04.2026, GKV-Spitzenverband-Verträge): https://www.pflegeabc.de/blog/hausnotruf
- mein-hausnotruf.com, „Hausnotruf: Kostenübernahme durch die Pflegekasse": https://www.mein-hausnotruf.com/wissen/kostenuebernahme-durch-die-pflegekasse
- AOK, „Hausnotruf" (Kosten ohne Pflegegrad selbst zu tragen): https://www.aok.de/pk/pflegeleistungen/hausnotruf
Stand: September 2026. Zuschusshöhen und Anbieterkonditionen können sich ändern; aktuelle Verträge und Beträge vor Abschluss bei Pflegekasse und Anbieter prüfen.
Quellennachweise
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach Abs. 4 sowie Pflegehilfsmittel wie der Hausnotruf): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- pflegeabc.de, „Hausnotruf: Darauf sollten Sie achten" (Zuschusshöhen der Pflegekasse: bis zu 27 € monatlich seit 01.04.2026, 10,49 € einmalig): https://www.pflegeabc.de/blog/hausnotruf ↩
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