Wanne zur Dusche in Nördlingen: Umbau im Ries, Kosten und Förderung (2026)


Nördlingen ist mit rund 20.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Donau-Ries – und eine der ungewöhnlichsten Lagen Bayerns: Die ganze Stadt liegt im Nördlinger Ries, dem Einschlagkrater eines Meteoriten, der vor 15 Millionen Jahren entstand. Weil die alte Reichsstadt nach dem Dreißigjährigen Krieg wirtschaftlich an Bedeutung verlor, blieb ihr mittelalterliches Stadtbild fast unversehrt erhalten: Der komplette Mauerring von 1327 mit fünf Toren umschließt bis heute die Altstadt, viele Häuser sind aus dem porösen Suevitgestein des Kraters gebaut, im Rieskrater-Museum liegt echtes Mondgestein, das die NASA der Stadt überließ. Dieses historische Erbe prägt auch die Bäder der Stadt: Wer hier eine Wanne gegen eine Dusche tauschen möchte, steht oft vor Altbausubstanz, die behutsame Lösungen verlangt. Der Wannenumbau ist in Nördlingen der häufigste Weg zu mehr Sicherheit im Bad – denn der hohe Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt. Mit zunehmendem Alter entscheiden sich viele Rieser Haushalte für die Dusche: kein Übersteigen, mehr Bewegungsraum, Platz für einen Duschhocker, und im Notfall können Angehörige oder Pflegedienste leichter helfen. Der folgende Ratgeber zeigt, in welchen Nördlinger Vierteln und Ortsteilen der Umbau typischerweise ansteht, was er kostet und wie Sie die Förderung richtig beantragen.
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In welchen Nördlinger Vierteln und Ortsteilen der Wannenumbau ansteht
Die Nördlinger Kernstadt gliedert sich grob in die Altstadt, den Graben sowie das Wemdinger, Augsburger und Herkheimer Viertel, dazu kommen Saubrunnen, Talbreite und das Südtiroler Viertel. Außerhalb des Mauerrings schließen sich Ortsteile an, die von der Stadt aus gesehen sehr unterschiedliche Umbau-Bedingungen mitbringen.
Altstadt im Mauerring: Hier steht die älteste Bausubstanz – vom Gerberviertel am Egerkanal mit seinen Fachwerkhäusern und Galerien bis zu den massiven Suevitbauten rund um den Marktplatz. Viele Wohnungen in den Obergeschossen haben Bäder, die erst im 20. Jahrhundert eingebaut wurden: kompakte Räume, Leitungen in den Wänden, oft geringe Aufbauhöhen. Der mittelalterliche Mauerring und weite Teile der Altstadt stehen unter Denkmalschutz. Das heißt nicht, dass ein Wannenumbau unmöglich wäre – Fassade und Statik bleiben unangetastet, gearbeitet wird im Inneren. Aber die Ausführung muss zur Konstruktion passen: Wo keine ausreichende Aufbauhöhe für einen Gefälle-Estrich vorhanden ist, ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse (rund 3–4 Zentimeter Aufbau) die bewährte Wahl.
Graben und die inneren Viertel: Der Graben und die nach den alten Ausfallstraßen benannten Viertel – Richtung Wemding, Augsburg und Herkheim – sowie Saubrunnen, Talbreite und das Südtiroler Viertel bilden den Wohnring um die historische Mitte. Hier steht überwiegend Bausubstanz aus dem 19. und 20. Jahrhundert: Mietshäuser, Reihenhäuser und kleinere Mehrfamilienhäuser. Die Bäder sind oft standardisiert, der Umbau gelingt meist ohne große Überraschungen – vorausgesetzt, das Angebot enthält Demontage, Entsorgung und eine saubere Abdichtung nach DIN 18534.
Baldingen und Kleinerdlingen: Diese beiden Gemeindeteile gehen fast fließend in die Kernstadt über. Es dominieren Wohnhäuser mit Gärten, häufig aus den 1950er- bis 1980er-Jahren, viele mit Einliegerwohnung. Für diesen Gebäudebestand gilt: Die Aufbauhöhen sind meist solide, eine geflieste bodengleiche Dusche ist oft ohne Zusatzarbeiten möglich – der Vor-Ort-Termin gibt Gewissheit.
Die Dörfer der ehemaligen Gemeinden: Herkheim, Holheim, Grosselfingen, Löpsingen, Nähermemmingen, Pfäfflingen, Schmähingen und Dürrenzimmern haben sich den Charakter abgeschlossener Dörfer bewahrt. Viele Häuser sind dort nach dem Krieg oder in den 1960er- bis 1990er-Jahren entstanden, häufig als Ein- oder Zweifamilienhäuser mit Keller. Typisch ist die Situation, in der die Eltern alt geworden sind und die Kinder jetzt die Weichen für das Wohnen im Alter stellen. In älteren Häusern mit Keller sollte vor dem bodengleichen Umbau geprüft werden, ob die Decke genug Aufbauhöhe hergibt und wie die Entwässerung liegt.
Warum ein Betrieb aus der Ries-Region die bessere Wahl ist
Ein Fachbetrieb aus Nördlingen oder dem unmittelbaren Umland kennt die Unterschiede zwischen den Suevithäusern der Altstadt, den Nachkriegsbauten im Wemdinger Viertel und den landwirtschaftlich geprägten Anwesen in den Dörfern des Ries. Dazu kommen praktische Vorteile: kurze Anfahrtswege für Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen, erreichbare Ansprechpartner bei Gewährleistungsfragen und Referenzen, die man sich im Bekanntenkreis vor Ort bestätigen lassen kann. Im Ries funktioniert vieles über Empfehlungen – ein Grund mehr, Angebote mit nachweisbaren Referenzen aus dem Stadtgebiet und den Nachbargemeinden zu bevorzugen.
Kosten: Was der Wannenumbau in Nördlingen kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche mit Gefälle-Estrich | ca. 5.000–8.000 € |
| Komplettumbau inkl. Fliesen, Heizkörper, Elektrik | ca. 7.000–10.000 € |
Die Beträge sind bundesweit übliche Richtwerte; die tatsächliche Rechnung hängt von Raumgröße, Untergrund, Material und Nebenarbeiten ab. Ein Beispiel als Orientierung: In einem Einfamilienhaus aus den 1970er-Jahren in Baldingen soll die Badewanne einer gefliesten, bodengleichen Dusche weichen – inklusive Demontage, Entsorgung und neuem Estrich kalkuliert der Betrieb rund 6.500 €. Mit Pflegegrad steuert die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1] bei, es bleiben etwa 2.300 € Eigenanteil; den Lohnanteil der Rechnung mindert zusätzlich der Steuerabzug nach § 35a EStG[2] (20 Prozent, maximal 1.200 € im Jahr). Achten Sie darauf, dass im Festpreis wirklich alle Positionen stehen: Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen fehlen sonst als Nachträge.
Förderung: So senken Sie die Kosten in Nördlingen
| Förderung | Art | Höhe | Zuständig |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI) | Zuschuss | bis 4.180 €[1] (bis 16.720 €[1] bei mehreren Pflegebedürftigen) | Pflegekasse, Antrag vor Baubeginn |
| Bayerisches Wohnungsbauprogramm | leistungsfreies Baudarlehen | bis 10.000 € | Landratsamt Donau-Ries |
| KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ | zinsgünstiger Kredit | bis 50.000 € je Wohneinheit[3] | Hausbank oder KfW |
| KfW-Zuschuss 455-B | Zuschuss | 10 %, max. 2.500 € | seit 31.07.2026 gestoppt – keine neuen Anträge (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[4] |
| § 35a EStG | Steuerermäßigung | 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[2] | Finanzamt |
Die Pflegekasse bezuschusst den Wannenumbau mit Pflegegrad 1–5 mit bis zu 4.180 €[1], wenn die Maßnahme die häusliche Pflege erleichtert – genau das ist beim Wannenumbau der Regelfall. Ist im selben Haushalt mehr als eine Person pflegebedürftig, erhöht sich der Rahmen auf bis zu 16.720 €[1]. Der Antrag muss vor dem Baubeginn gestellt werden; eingereicht werden Kostenvoranschlag und nach Abschluss die Rechnungen. Rechnen Sie mit einigen Wochen Bearbeitungszeit.
Der Freistaat Bayern fördert über das Bayerische Wohnungsbauprogramm die behindertengerechte Anpassung von Wohnraum mit einem leistungsfreien Baudarlehen von bis zu 10.000 € – leistungsfrei heißt: nicht zurückzahlen, solange die Wohnung dem begünstigten Personenkreis dient. Voraussetzung ist ein Mensch mit Behinderung im Haushalt. Für Nördlingen stellen Sie den Antrag beim Landratsamt Donau-Ries in Donauwörth.
Bei der KfW läuft der zinsgünstige Kredit 159 weiter – bis 50.000 € je Wohneinheit[3], auch ohne Pflegegrad, auch für Mieter mit Vermieterzustimmung. Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4]. Die Krankenkasse beteiligt sich nicht an Umbaukosten – sie übernimmt nur Hilfsmittel nach § 33 SGB V[5]. Einen Überblick über alle Zuschüsse finden Sie unter Förderung & Zuschüsse.
Der Ablauf in Nördlingen in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe aus der Region senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Deckenkonstruktion und Leitungen prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung und Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor dem Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler ist auch in Nördlingen der zu späte Antrag: Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Wer zur Miete wohnt, braucht zusätzlich die schriftliche Zustimmung des Vermieters – bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht nach § 554 BGB[6] ein Anspruch auf Erlaubnis. Planen Sie vom gewünschten Umbautermin sechs bis acht Wochen zurück, dann reicht die Zeit für Angebote, Zusage und Termin.
Checkliste: Fachfirma in Nördlingen auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen
- [ ] Referenzen aus Nördlingen und dem Landkreis Donau-Ries zeigen lassen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Bei Altstadthäusern: Umgang mit Denkmalschutz und Konstruktion klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen (Pflegekasse, bei Bedarf Landratsamt)
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Die häufigsten Fragen
Lohnt sich der Wannenumbau in einer Mietwohnung im Wemdinger oder Augsburger Viertel?
Ja – mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Mieter die Erlaubnis nach § 554 BGB[6] verlangen. Klären Sie vorher, ob das Bad bei einem späteren Auszug zurückgebaut werden muss, und halten Sie die Vereinbarung schriftlich fest.
Ist der Umbau in einem denkmalgeschützten Haus in der Nördlinger Altstadt möglich?
In der Regel ja. Gearbeitet wird im Inneren des Bads, Fassade und Statik bleiben unberührt. Entscheidend ist die Deckenkonstruktion: Bei geringer Aufbauhöhe – in den alten Suevit- und Fachwerkhäusern keine Seltenheit – ist die flache Duschtasse die passende Lösung. Sprechen Sie Denkmalfragen früh mit der Stadt Nördlingen ab.
Was kostet der Wannenumbau in Nördlingen?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € und mehr erreichen. Mit Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1].
Gibt es Förderung, wenn ich keinen Pflegegrad habe?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad bleiben der zinsgünstige KfW-Kredit 159[3] und der Steuerabzug nach § 35a EStG[2]. Das bayerische Baudarlehen bis 10.000 € setzt einen Menschen mit Behinderung im Haushalt voraus; der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt und kann derzeit nicht mehr beantragt werden (Stand: September 2026)[4].
Wie lange dauert der Umbau, und wann bekomme ich in Nördlingen einen Termin?
Die Montage einer Systemlösung dauert meist einen Tag, eine geflieste bodengleiche Dusche mehrere Tage. Vom ersten Angebot bis zum Umbautermin sollten Sie sechs bis acht Wochen einplanen – die Terminkalender der Betriebe im Ries füllen sich spürbar, wer früh anfragt, bekommt die besseren Termine.
Ich wohne in Herkheim oder Holheim – kommt ein Betrieb aus Nördlingen zu mir?
Ja, die Betriebe aus der Region arbeiten im gesamten Landkreis Donau-Ries. Kurze Anfahrtswege machen Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen auch in den Dörfern unkompliziert. Fragen Sie bei der Angebotseinholung ausdrücklich nach Erfahrung mit der Bausubstanz in den Ries-Dörfern.
Was passiert mit der alten Wanne?
Die Demontage und fachgerechte Entsorgung gehört in den Festpreis – ebenso der Abtransport. Lassen Sie sich das schriftlich geben, sonst drohen Nachträge. Die Anschlüsse für die Dusche entstehen meist an derselben Stelle, an der die Wanne stand, dadurch bleibt der Aufwand begrenzt.
Wie ist das bei einer Eigentumswohnung in der Altstadt geregelt?
Reine Umbauten innerhalb der eigenen Wohnung – Wanne raus, Dusche rein, Fliesen – sind Sache des Wohnungseigentümers. Sobald aber Gemeinschaftseigentum betroffen ist, etwa ein gemeinsamer Leitungsstrang oder die Decke zur Nachbarwohnung, entscheidet die Eigentümergemeinschaft. Prüfen Sie vor der Angebotseinholung die Teilungserklärung und sprechen Sie die Hausverwaltung früh an.
Wie beantrage ich einen Pflegegrad, wenn noch keiner vorliegt?
Die Einstufung beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse – telefonisch oder schriftlich; die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Auch der Pflegestützpunkt im Landkreis Donau-Ries hilft beim Ausfüllen und erklärt, welche Unterlagen der Medizinische Dienst braucht. Weil die Begutachtung Wochen dauern kann, gehört dieser Schritt an den Anfang der Planung, nicht kurz vor dem Umbautermin.
Fazit
Von der denkmalgeschützten Altstadt im Mauerring über die Wohnviertel der Kernstadt bis zu den Dörfern Baldingen, Herkheim oder Nähermemmingen: Nördlingens Bausubstanz ist ungewöhnlich vielfältig, aber der Weg von der Wanne zur Dusche führt fast überall zum Ziel – wenn die Ausführung zur Konstruktion passt. Der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn sind die drei Stellschrauben, die über Kosten und Ärger entscheiden. Mit bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse, dem bayerischen Baudarlehen bei Behinderung und dem Steuervorteil bleibt der Eigenanteil in den meisten Fällen überschaubar.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Förderung von barrierefreiem Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Wikipedia, Nördlingen (Stadtgliederung, Stadtmauer, Rieskrater-Museum): https://de.wikipedia.org/wiki/Nördlingen
- Stadt Nördlingen: https://www.noerdlingen.de
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € je Maßnahme bzw. bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel, im Regelfall mit ärztlicher Verordnung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen, die der Nutzung durch Menschen mit Behinderung dienen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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