Barrierefreies Bad in Landau in der Pfalz: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026)


Landau in der Pfalz ist eine kreisfreie Stadt in der Südpfalz mit rund 48.000 Einwohnern, Universitätsstadt seit 1990 und eingebettet in Weinberge an der Deutschen Weinstraße. Wer hier wohnt, lebt entweder in der barocken Kernstadt mit ihrem historischen Bestand, in den großen Wohnquartieren der Nachkriegs- und Konversionszeit – vom Horst im Osten über die Wollmesheimer Höhe im Westen bis zum Wohnpark am Ebenberg im Süden – oder in einem der acht eingemeindeten Ortsteile wie Godramstein, Queichheim oder Nußdorf. Diese Vielfalt prägt auch die Frage, wie ein Bad barrierefrei wird: Im Neubau am Ebenberg ist oft schon vieles vorhanden, im Altbau der Innenstadt oder im Weindorf Godramstein beginnt die Arbeit mit Türbreiten, Bodenaufbauten und der Frage nach dem richtigen Fördertopf. Dieser Ratgeber erklärt, was ein barrierefreies Bad nach DIN 18040 konkret bedeutet, welche Förderung Landauer zuerst beantragen sollten und worauf es in den einzelnen Quartieren ankommt.
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Förderung zuerst: Diese Mittel stehen Landauern zu
Wer in Landau ein Bad barrierefrei umbauen möchte, sollte mit der Förderung beginnen – denn fast alle Programme verlangen den Antrag vor dem Baubeginn. Die wichtigsten Wege im Überblick:
| Förderung | Art und Höhe | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI) | Zuschuss bis 4.180 €[1], bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis 16.720 €[1] | Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn |
| ISB-Investitionszuschuss (Land RLP) | 25 % der Kosten, Maßnahmen zwischen 2.000 € und 10.000 € pro Wohnung | einkommensabhängig, Antrag über die Stadtverwaltung Landau |
| ISB-Zinsgarantiedarlehen (Land RLP) | 460 € je m² Wohnfläche, 1,7 % p. a. in den ersten fünf Jahren | einkommensabhängig, über die Hausbank |
| KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ | bis 50.000 €[2] je Wohneinheit, zinsgünstig | ohne Pflegegrad möglich |
| KfW-Zuschuss 455-B | 10 %, max. 2.500 €[3] | seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – keine neuen Anträge[3] |
| § 35a EStG | 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[4] | Lohnanteil separat ausgewiesen |
Die ISB-Förderung des Landes Rheinland-Pfalz ist für Landau besonders relevant, weil sie nicht an einen Pflegegrad gebunden ist: Wer als Rentnerpaar oder jüngerer Mensch mit körperlicher Einschränkung barrierearm umbauen will, kann den nicht zurückzahlbaren Investitionszuschuss von 25 Prozent für Maßnahmen zwischen 2.000 und 10.000 Euro beantragen – vorausgesetzt, die Einkommensgrenzen sind erfüllt. Anträge nimmt die Stadtverwaltung Landau entgegen, die als kreisfreie Stadt das Programm für ihr Gebiet abwickelt. Klären Sie dort auch, ob sich Landesförderung und Pflegekassen-Zuschuss in Ihrem Fall kombinieren lassen.
Die richtige Reihenfolge in Landau
- Pflegegrad prüfen bzw. beantragen, falls Pflegebedürftigkeit besteht – die Beratung bietet der örtliche Pflegestützpunkt.
- Drei Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin und Festpreisangebot vergleichen.
- Pflegekassen-Antrag mit Kostenvoranschlag stellen – vor Baubeginn.
- ISB-Förderung bei der Stadtverwaltung Landau beantragen, Einkommensgrenzen klären.
- Nach den Zusagen den Auftrag vergeben, Rechnungen aufbewahren und nach Abschluss einreichen.
Der häufigste Fehler ist auch in Landau der zu späte Antrag: Wer erst nach dem Umbau zur Pflegekasse oder zur Stadt geht, erhält keinen Zuschuss mehr.
Was ein barrierefreies Bad nach DIN 18040 wirklich bedeutet
Der Begriff „barrierefrei“ ist im deutschen Baurecht eindeutig definiert: Barrierefrei im Sinne der DIN 18040 heißt, dass bauliche Anlagen von Menschen mit Behinderungen ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe nutzbar sind. Für Wohnungen gilt der Teil DIN 18040-2. Die wichtigsten Punkte für das Bad:
- Bodengleiche Dusche: Der Duschbereich liegt auf dem Niveau des Badbodens, die Schwelle entfällt. Statt einer Wannenkante oder Duschtassenkante von 15 bis 20 Zentimetern gibt es ein Gefälle von etwa 2 Prozent zum Ablauf – unsichtbar, aber wirksam.
- Bewegungsflächen: Die Norm verlangt ausreichend Platz, um mit oder ohne Rollator beziehungsweise Rollstuhl zu manövrieren: vor dem Waschtisch und WC sowie im Duschbereich sind Flächen von mindestens 120 × 120 Zentimetern, im Rollstuhlfall größer, einzuplanen.
- Türbreiten: Wohnungstüren (inkl. Badtür) brauchen mindestens 80 Zentimeter lichte Durchgangsbreite (DIN 18040-2); 90 Zentimeter sind bei Rollstuhlnutzung beziehungsweise als Komfortwert empfehlenswert. In Altbauten ist die Türverbreiterung oft der aufwendigste Teil des Umbaus.
- Haltegriffe und Stützklappgriffe: Am WC und im Duschbereich montiert, erleichtern sie Aufstehen, Umsetzen und Waschen – und sie gehören zu den günstigsten Maßnahmen überhaupt.
- Rutschhemmung: Die DIN 18040-2 verlangt im Duschbereich rutschhemmende Beläge mindestens der Bewertungsgruppe B (geprüft nach DIN 51097); in der Praxis üblich sind R10-Fliesen mit B-Einstufung. Rutschhemmende Beläge verhindern Stürze auf nassem Untergrund.
- Bedienelemente: Armaturen und Notrufsysteme in erreichbarer Höhe, möglichst als Einhebelmischer mit Thermostat gegen Verbrühungen.
Wichtig zur Einordnung: Für Bestandswohnungen gibt es keine generelle Pflicht, nach DIN 18040 umzubauen – die Norm ist bei Umbauten der anerkannte Planungsstandard, an dem sich Fachfirmen, Fördergeber und Gutachter orientieren. Wer sein Bad „barrierefrei“ oder „barrierefrei nutzbar“ anbieten oder fördern lassen will, kommt um die genannten Maße nicht herum. Eine geflieste bodengleiche Dusche nach DIN 18534 abgedichtet, Bewegungsflächen nach DIN 18040-2 und eine mindestens 80 Zentimeter breite Tür (bei Rollstuhlnutzung 90 Zentimeter) sind der Kern fast jeder geförderten Maßnahme in Landau.
Landauer Bausubstanz: Vom barocken Kern bis zur Konversionsfläche
Landau blickt auf eine bewegte Stadtgeschichte zurück: Über zwei Jahrhunderte war die Stadt Festung und Garnison, zuletzt mit französischen Streitkräften, die erst 1999 abzogen. Was die französische Armee hinterließ – rund 100 Hektar Konversionsflächen –, wurde in den vergangenen Jahrzehnten zu neuen Wohnquartieren. Daneben steht der historische Kern mit der gotischen Stiftskirche, durch den die Queich fließt. Für den barrierefreien Badumbau ergeben sich daraus ganz unterschiedliche Ausgangslagen:
- Altstadt und gründerzeitliche Viertel: Die Kernstadt von Landau hat den Zweiten Weltkrieg vergleichsweise gut überstanden; hier stehen Gebäude des 18. und 19. Jahrhunderts mit dicken Wänden, Holzbalkendecken und oft schmalen Bädern, die später in Wohnungen eingebaut wurden. Türverbreiterungen und der Einbau einer bodengleichen Dusche sind möglich, verlangen aber Erfahrung mit alter Bausubstanz. Bei geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse der sichere Weg.
- Horst und Wollmesheimer Höhe: Der Horst im Osten ist eines der großen Wohngebiete der Stadt, die Wollmesheimer Höhe im Westen entstand als Erweiterung des 20. Jahrhunderts. Hier dominieren Mehrfamilienhäuser und Siedlungsbauten der 1950er- bis 1970er-Jahre mit seriellen Bädern – der Wannenumbau ist meist unkompliziert, weil Grundrisse und Installationen genormt sind.
- Quartier Vauban und Wohnpark am Ebenberg: Auf den ehemaligen Kasernenflächen „Estienne et Foch“ im Süden entstanden seit den 2000er-Jahren Neubauquartiere, der Wohnpark am Ebenberg ist für rund 2.200 Einwohner ausgelegt. Neubauten erfüllen die Anforderungen der Landesbauordnung an barrierereduziertes Bauen häufig schon im Standard; wer hier zur Miete wohnt, braucht für größere Eingriffe die Zustimmung des Vermieters, muss aber selten Statik oder Leitungen sanieren.
- Die acht Ortsteile: Arzheim, Dammheim, Godramstein, Mörlheim, Mörzheim, Nußdorf, Queichheim und Wollmesheim – 1937 beziehungsweise 1972 eingemeindet – sind durch Weinberge und Felder von der Stadt getrennt und haben ihren dörflichen Charakter behalten. Queichheim ist mit der Kernstadt inzwischen fast zusammengewachsen. In den Ortsteilen überwiegen ältere Hofstellen und Eigenheime; bodengleiche Duschen sind hier im Erdgeschoss häufig gut machbar, in den oft steilen Treppenhäusern alter Häuser beginnt Barrierefreiheit allerdings schon vor der Badtür – ein Grund, über einen Treppenlift oder einen Erdgeschossumbau gleich mitzudenken.
Was der Umbau in Landau kostet
Auch in Landau gelten die üblichen Richtwerte – die Mischung aus Altstadt, Siedlungsbau und Konversions-Neubau verschiebt aber, wohin Ihr Projekt tendiert:
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen (typisch für Altbau und Wohnung) | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche geflieste Dusche mit Bewegungsfläche (typisch für Haus und ebenerdige Wohnung) | ca. 5.000–8.000 € |
| Zusatz: Türverbreiterung auf 90 cm | ca. 800–2.500 € je nach Wand |
| Zusatz: Haltegriffe, Stützklappgriffe, rutschhemmender Belag | ca. 300–1.500 € |
Die Türverbreiterung wird bei Landauer Altbauten oft unterschätzt – wer sie einplant, sollte sie im Festpreisangebot explizit aufführen lassen. Fördertechnisch zählt sie übrigens mit: Auch Türverbreiterungen gehören zum Maßnahmenkatalog der ISB und der Pflegekasse.
Barrierefrei mieten oder kaufen: Was Neubaugebiete wie der Ebenberg bieten
Für Familien und Menschen mit Mobilitätseinschränkung, die in Landau umziehen statt umzubauen, sind die Konversionsquartiere besonders interessant: Im Wohnpark am Ebenberg und im Quartier Vauban gelten für Neubauten die aktuellen Anforderungen der rheinland-pfälzischen Landesbauordnung, in Mehrfamilienhäusern sind die Wohnungen in der Regel über Aufzüge erreichbar, und die Bäder sind bereits barrierereduziert geplant. Wer dort zur Miete wohnt und trotzdem etwas verändern möchte – etwa einen Haltegriff montieren oder die Dusche vergrößern –, braucht die schriftliche Zustimmung der Vermietung, stößt aber selten auf statische Hürden. Wer dagegen in einem Haus der 1960er-Jahre in der Wollmesheimer Höhe bleibt, sollte die Möglichkeiten des Umbaus mit einem Fachbetrieb vor Ort prüfen lassen: Oft ist eine bodengleiche Dusche im Erdgeschoss mit überschaubarem Aufwand machbar, während im Obergeschoss die flache Duschtasse die wirtschaftlichere Lösung ist.
Die meistgestellten Fragen
Wo beantrage ich die ISB-Förderung in Landau?
Die Stadtverwaltung Landau nimmt als kreisfreie Stadt die Anträge für das Modernisierungsprogramm des Landes entgegen. Dort erfahren Sie auch, ob Sie die Einkommensgrenzen für den 25-Prozent-Zuschuss erfüllen oder ob das Zinsgarantiedarlehen für Sie günstiger ist.
Brauche ich für ein barrierefreies Bad zwingend einen Pflegegrad?
Nein. Der Pflegekassen-Zuschuss von bis zu 4.180 Euro[1] setzt einen Pflegegrad voraus, die ISB-Förderung und der KfW-Kredit 159[2] nicht. Wer keinen Pflegegrad hat, beantragt die Landesförderung und prüft den KfW-Weg.
Muss ein Altbau-Bad in der Landauer Innenstadt die DIN 18040 vollständig erfüllen?
Nein, es gibt keine Umbau-Pflicht. DIN 18040-2 ist der Planungsstandard: Je näher Sie den Maßen kommen – bodengleiche Dusche, mindestens 80 Zentimeter breite Tür (bei Rollstuhlnutzung 90 Zentimeter), Bewegungsflächen –, desto besser für die Nutzbarkeit und desto eher werden Maßnahmen von Pflegekasse und ISB anerkannt. Im Zweifel entscheidet der Einzelfall.
Ist eine bodengleiche Dusche in einem Haus mit Holzbalkendecken in Godramstein oder Nußdorf möglich?
Häufig ja, wenn die Deckenkonstruktion und die Aufbauhöhe mitspielen – das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei geringer Aufbauhöhe ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die bewährte Alternative, die ohne Eingriff in die Decke auskommt.
Was kostet die Türverbreiterung in einem Landauer Altbau?
Je nach Wandaufbau und Einbausituation etwa 800 bis 2.500 Euro – ein Richtwert. Weil tragende Wände in alten Gebäuden vorkommen, gehört die Prüfung durch den Fachbetrieb vor Ort zwingend zum Angebot.
Gilt die Förderung auch in den eingemeindeten Ortsteilen wie Queichheim oder Wollmesheim?
Ja. Pflegekasse und ISB gelten für das gesamte Stadtgebiet von Landau einschließlich aller acht Ortsteile – zuständig bleibt die Stadtverwaltung Landau.
Gibt es für Neubauwohnungen am Ebenberg überhaupt noch etwas zu fördern?
Wer barrierereduziert neu baut oder eine Neubauwohnung anpassen möchte, kann den KfW-Kredit 159 nutzen; der ISB-Zuschuss zielt auf Modernisierungen im Bestand. Sinnvolle geförderte Maßnahmen in Neubauten sind etwa Nachrüstungen von Haltegriffen, Duschsitzen oder bodengleichen Zugängen, die nicht schon Standard waren – klären Sie das im Einzelfall mit Ihrer Pflegekasse oder der Stadtverwaltung.
Fazit
Landau bietet für fast jede Wohnsituation einen gangbaren Weg zum barrierefreien Bad: In der historischen Kernstadt und den Ortsteilen steht der fachgerechte Umbau mit Türverbreiterung, bodengleicher Dusche und Bewegungsflächen im Vordergrund, in den Konversionsquartieren am Ebenberg und im Quartier Vauban ist vieles bereits Standard. Finanziell greifen Pflegekassen-Zuschuss bis 4.180 Euro[1], ISB-Landesförderung mit bis zu 25 Prozent und KfW-Kredit 159[2] ineinander – vorausgesetzt, die Anträge gehen vor dem Baubeginn raus. Wer sich an dieser Reihenfolge orientiert und einen Fachbetrieb mit Erfahrung in Landauer Bausubstanz wählt, bekommt ein Bad, das nach DIN 18040 geplant ist und den Alltag spürbar erleichtert.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- ISB Rheinland-Pfalz, Modernisierungsprogramm – altengerecht und barrierefrei wohnen: https://isb.rlp.de/presse/detailansicht/komfortabel-altengerecht-und-barrierefrei-wohnen-finanziert-mit-den-foerdermitteln-des-landes-rh.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- Stadt Landau, Ortsteile: https://landau.de/Leben-Wohnen/Stadtportrait/Ortsteile/index.php
- DIN 18040-2, Barrierefreies Bauen – Wohnungen (Norminhalt über Normungsinstitute): https://www.din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/nabau/veroeffentlichungen/din-18040-barrierefreies-bauen
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Kosten- und Zuschussangaben sind Richtwerte ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
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