Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Ludwigsfelde: bis 4.180 € plus ILB (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherPflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Ludwigsfelde: bis 4.180 € plus ILB (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherPflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Ludwigsfelde: bis 4.180 € plus ILB (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Ludwigsfelde ist eine Industriestadt, wie sie Brandenburg nur einmal hat: Rund 30.000 Menschen leben hier, elf Kilometer südlich der Berliner Stadtgrenze, im Dreieck zwischen Berlin, Potsdam und dem Berliner Ring. Die Kernstadt ist jung gemessen an ihren Ortsteilen – sie wurde 1750/1753 unter Friedrich dem Großen als Kolonistensiedlung angelegt und wuchs 1936 zum Industriestandort, als Daimler-Benz am Ortsrand ein Flugmotorenwerk baute. Nach dem Krieg produzierte der VEB Industriewerke Ludwigsfelde (IWL) hier jahrzehntelang den Lastwagen IFA W50, bis in den 1990er-Jahren mit Mercedes-Benz wieder Automobilproduktion einzog. Noch heute lebt rund 80 Prozent der Bevölkerung in der Kernstadt; die elf eingemeindeten Dörfer rundherum nehmen 87 Prozent der Fläche ein – vom Fachwerkdorf Gröben, das bereits 1170 gegründet wurde, bis zum Schloss Genshagen, in dem heute ein Institut für deutsch-französische Zusammenarbeit arbeitet. Wer in Ludwigsfelde alt wird – in einer Wohnung der Kernstadt aus den 1960er- bis 1980er-Jahren, im Einfamilienhaus in Siethen oder im Altbau in Genshagen –, steht früher oder später vor der Frage nach dem Bad. Die gute Nachricht: Für den Umbau der Wanne zur Dusche, der wichtigsten Maßnahme gegen Stürze im Haushalt, gibt es in Brandenburg gleich zwei starke Zuschüsse, die sich kombinieren lassen. Dieser Ratgeber stellt zuerst die Förderung vor – denn die richtige Reihenfolge von Antrag und Beauftragung entscheidet darüber, ob am Ende der Zuschuss auf dem Konto landet.

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Förderung zuerst: Welche Zuschüsse Ludwigsfelder für den Badumbau bekommen

Förderung Art Höhe Voraussetzung
Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI)Zuschussbis 4.180 € (16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen)[1]Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn
ILB – Behindertengerechte AnpassungZuschussbis 12.000 € je Wohnung (Rampen/Aufzüge: 14.000 €)[2]Schwerbehinderung im Haushalt, GdB i. d. R. ab 80, DIN 18040-2
KfW – Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“Darlehenbis 50.000 € je Wohneinheit[3]Barrierereduzierung, Antrag über die Hausbank
Handwerkerleistungen (§ 35a EStG)Steuerermäßigung20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[4]Lohnanteil separat ausgewiesen

Der wichtigste Baustein ist der Zuschuss der Pflegekasse. Er gilt bundesweit einheitlich, also auch in Ludwigsfelde: Wer einen anerkannten Pflegegrad 1 bis 5 hat, erhält für „wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“ bis zu 4.180 €[1] – der Wannenumbau zur Dusche ist der klassische Anwendungsfall, weil er die Körperpflege erleichtert und die größte Sturzfalle beseitigt. Leben mehrere Pflegebedürftige im selben Haushalt, sind es bis zu 16.720 €[1]. Einkommen und Vermögen spielen keine Rolle; zuständig ist immer die Pflegekasse der eigenen Krankenkasse, also etwa der AOK Nordost, der Techniker oder einer Innungskrankenkasse. Der Antrag mit Kostenvoranschlag muss vor Baubeginn bei der Pflegekasse liegen – das ist die häufigste Fehlerquelle und führt sonst zur Ablehnung.

Der zweite Baustein ist der ILB-Zuschuss des Landes Brandenburg. Die Investitionsbank des Landes (ILB) fördert nach der Wohnraumanpassungsrichtlinie vom 13.02.2026 die behindertengerechte Anpassung von Wohnraum – ausdrücklich auch bauliche Veränderungen im Bad wie den Einbau einer bodengleichen Dusche. Gefördert werden bis zu 12.000 € je Wohnung; für Rampen und Aufzüge sind es bis zu 14.000 €[2]. Voraussetzung ist, dass im Haushalt eine schwerbehinderte Person lebt, deren Grad der Behinderung grundsätzlich mindestens 80 beträgt – etwa bei Gehbehinderung mit dem Merkzeichen G oder aG. In begründeten Einzelfällen kann die ILB Ausnahmen befürworten. Die Maßnahmen müssen der DIN 18040-2 entsprechen, und die für die Behindertenberatung zuständige Stelle des Landkreises Teltow-Fläming muss Angemessenheit und Dringlichkeit bestätigen. Außerdem ist eine Eigenleistung von mindestens 10 Prozent der Gesamtausgaben zu erbringen – Zuschüsse Dritter wie der Pflegekasse können dafür anerkannt werden. Auch hier gilt: Antrag vor Maßnahmenbeginn; wer vor dem Förderbescheid einen Liefer- oder Leistungsvertrag unterschreibt, verliert die Förderfähigkeit. Antragsberechtigt sind Eigentümer, Vermieter und – mit Zustimmung des Vermieters – auch Mieter.

Beispielrechnung für eine Wohnung in der Ludwigsfelder Kernstadt: Eine Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen kostet als Richtwert ca. 4.300 €. Mit dem Pflegekassen-Zuschuss von bis zu 4.180 € bleibt ein Eigenanteil von etwa 120 €. Wer zusätzlich eine Schwerbehinderung im Haushalt hat und den ILB-Zuschuss beantragt, kann die Kosten in vielen Fällen vollständig abdecken – die Pflegekassen-Leistung zählt dabei als Eigenleistung. Bei einer gefliesten, bodengleichen Dusche für ca. 7.000 € bleiben nach dem Pflegekassen-Zuschuss rund 2.800 € Eigenanteil; der ILB-Zuschuss kann auch hier einen großen Teil übernehmen.

Ergänzend gibt es den zinsgünstigen KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit[3], auch ohne Pflegegrad, über die Hausbank). Der frühere KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] – neue Anträge werden seither nicht mehr angenommen (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026). Vermieter und Wohnungswirtschaft mit Beständen in Ludwigsfelde können den Brandenburg-Kredit Altersgerecht Umbauen nutzen, bei dem die ILB das KfW-Darlehen um einen Tilgungszuschuss von 5 Prozent[6] verbilligt. Und unabhängig von allen Zuschüssen: Der Lohnanteil der Handwerkerrechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[4].

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Der Weg zum Zuschuss: Sechs Schritte in Ludwigsfelde

Schritt Was passiert Wo
1. Voraussetzungen klärenPflegegrad bzw. Schwerbehinderung prüfen, ggf. Feststellungsverfahren anstoßenPflegekasse, Versorgungsamt, Behindertenberatung des Landkreises Teltow-Fläming
2. Angebote einholen2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin und Festpreisangebotbei Ihnen zu Hause
3. Pflegekassen-AntragAntrag nach § 40 Abs. 4 SGB XI[1] mit Kostenvoranschlag – vor BaubeginnPflegekasse der eigenen Krankenkasse
4. ILB-AntragBei Schwerbehinderung: Antrag auf Zuschuss zur behindertengerechten AnpassungILB, Bewilligungsstelle
5. Zusagen abwartenFörderbescheide schriftlich abwarten – erst dann beauftragen
6. Umbau und BelegeUmbau durchführen, Rechnungen einreichen, Auszahlung erhaltenBaustelle, danach Pflegekasse/ILB

Wer in einem der Ludwigsfelder Ortsteile wohnt, sollte den Weg zur Baustelle mitdenken: In Siethen, Ahrensdorf oder Löwenbruch sind Betriebe aus dem Umkreis gefragt, die die Anfahrt ins Dorf nicht als Vorwand für Nachträge nutzen. Fragen Sie im Angebot nach ausgewiesenen Anfahrtspauschalen.

Wo in Ludwigsfelde umgebaut wird: Kernstadt und elf Ortsteile

Die Kernstadt wuchs als Arbeitersiedlung um Industrie und Bahn: Am historischen Kern steht der „Alte Krug“ von 1753, das älteste erhaltene Gebäude, daneben prägen die Holzhaussiedlung der Nachkriegszeit (mit der 1953–1955 erbauten Kirche St. Michael als erstem Sakralbau der Kernstadt), Wohnungsbauten der IWL-Ära aus den 1960er- bis 1980er-Jahren und neue Wohngebiete das Bild. Die Bäder in den Mehrfamilienhäusern sind seriell und kompakt – Systemlösungen mit Duschtasse sind hier die wirtschaftlichste Wahl, und weil vieles vermietet ist, gilt: schriftliche Vermieterzustimmung einholen, bei Pflegebedarf notfalls über § 554 BGB[7]. Die A10 überquert die Stadt auf der 330 Meter langen Ludwigsfelder Brücke; wer unter den Autobahnarmen wohnt, profitiert von kurzen Wegen zu den Anschlussstellen Ludwigsfelde-Ost und -West – auch für Handwerker.

Struveshof ist kein Ortsteil, sondern ein Wohnplatz mit besonderer Geschichte: Hier entstand 1914–1917 ein Landerziehungsheim der Stadt Berlin, dessen denkmalgeschütztes Ensemble heute das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) beherbergt. Die umliegenden Wohnlagen – vom Altbau bis zum neueren Einfamilienhaus – liegen verkehrsgünstig am Haltepunkt Ludwigsfelde-Struveshof der Linie RB22.

Die elf Dörfer sind so unterschiedlich wie die Landschaft: Gröben wurde 1170 gegründet und ist damit der älteste Teil der Stadt; gemeinsam mit Ahrensdorf, Siethen, Jütchendorf, Mietgendorf und Schiaß liegt es im Naturpark Nuthe-Nieplitz, wo Bruchlandschaft, Grössinsee und die Glauer Berge das Bild prägen. Genshagen besitzt mit dem Schloss von 1880–1882 ein repräsentatives Gutshaus mit 7,5 Hektar Park – heute Sitz der Stiftung Genshagen; in Groß Schulzendorf steht das ehemalige Jagdschloss Heidehof der Familie Wertheim, heute eine Schule. Kerzendorf, Löwenbruch, Wietstock und Groß Schulzendorf liegen östlich in der Nuthekanal-Niederung mit ihren Feldstein- und Dorfkirchen. Wer in den Dörfern im eigenen Haus wohnt, hat meist genug Aufbauhöhe für die bodengleiche Dusche; in den denkmalgeschützten Dorfkirchen-Ensembles und alten Gehöften ist die Abstimmung mit der Denkmalbehörde Pflicht, und die Systemlösung die schonendere Wahl.

Kosten: Was der Badumbau in Ludwigsfelde kostet

Ausführung Kostenrahmen (Richtwerte)
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 müssen im Festpreisangebot stehen. Der Lohnanteil ist für § 35a EStG[4] separat auszuweisen.

Checkliste: Förderung für den Badumbau in Ludwigsfelde richtig beantragen

  • [ ] Pflegegrad bzw. Schwerbehinderung klären (GdB ab 80, Ausnahmen möglich)
  • [ ] Behindertenberatungsstelle des Landkreises Teltow-Fläming einschalten
  • [ ] Angebote von mindestens drei Fachfirmen mit Vor-Ort-Termin einholen
  • [ ] Pflegekassen-Antrag nach § 40 Abs. 4 SGB XI[1] vor Baubeginn stellen
  • [ ] ILB-Antrag auf Zuschuss zur behindertengerechten Anpassung stellen
  • [ ] Förderbescheide abwarten – erst dann Liefer- oder Leistungsvertrag abschließen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Eigenleistung von mindestens 10 % einplanen (Pflegekassen-Zuschuss zählt)
  • [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)[4]

Die meistgestellten Fragen

Bekomme ich den Pflegekassen-Zuschuss, wenn ich in Ludwigsfelde in einer Mietwohnung wohne?

Ja. Der Zuschuss ist an die pflegebedürftige Person gebunden, nicht an das Eigentum. Sie brauchen allerdings die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[7] verlangen.

Kann ich den ILB-Zuschuss und die Pflegekasse in Ludwigsfelde kombinieren?

Ja, die Kombination ist ausdrücklich zulässig. Der Pflegekassen-Zuschuss kann sogar als Teil der geforderten Eigenleistung von 10 Prozent im ILB-Programm anerkannt werden. Lassen Sie sich die Anerkennung vor der Beauftragung schriftlich bestätigen.

Was ist der Unterschied zwischen Pflegegrad und Schwerbehinderung?

Der Pflegegrad wird von der Pflegekasse festgestellt und berechtigt zum Zuschuss bis 4.180 €[1]. Die Schwerbehinderung (GdB) stellt das Versorgungsamt fest; sie ist Voraussetzung für den ILB-Zuschuss bis 12.000 €[2]. Beides kann nebeneinander vorliegen, muss es aber nicht.

Gilt der ILB-Zuschuss auch für ein Haus im Ortsteil Siethen oder Genshagen?

Ja, der Zuschuss gilt für Wohnraum im gesamten Stadtgebiet, also auch in den eingemeindeten Dörfern. Wichtig ist, dass die geförderte Wohnung mindestens zehn Jahre dem Förderzweck entsprechend genutzt wird.

Wer bestätigt in Ludwigsfelde die Dringlichkeit der Maßnahme?

Die für die Behindertenberatung zuständige Stelle des Landkreises Teltow-Fläming. Sie prüft, ob die geplante Maßnahme angemessen und dringlich ist – planen Sie dafür etwas Vorlauf ein, bevor Sie die Firma beauftragen.

Was kostet ein Badumbau in Ludwigsfelde und was bleibt nach den Zuschüssen?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 €. Mit dem Pflegekassen-Zuschuss bis 4.180 € bleibt bei einer Systemlösung oft nur ein kleiner Eigenanteil; mit dem ILB-Zuschuss lassen sich die Kosten bei Schwerbehinderung im Haushalt weitgehend decken.

Ist der KfW-Zuschuss 455-B noch verfügbar?

Nein, er ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5], weil die Mittel ausgeschöpft sind. Eine Wiederaufnahme ist frühestens 2027 möglich (Stand: September 2026). Der KfW-Kredit 159 und die Zuschüsse von Pflegekasse und ILB laufen weiter.

Fazit

Ludwigsfelde gehört zu den Städten in Brandenburg, in denen der Badumbau besonders günstig zu finanzieren ist: Der Zuschuss der Pflegekasse bis 4.180 € und der ILB-Zuschuss des Landes bis 12.000 € lassen sich kombinieren und decken in vielen Fällen die kompletten Kosten – in der Kernstadt wie in den Dörfern von Gröben bis Genshagen. Entscheidend ist die Reihenfolge: erst Voraussetzungen klären, dann Angebote einholen, Anträge vor Baubeginn stellen und die Förderbescheide abwarten, bevor die Firma beauftragt wird. Wer das einhält, macht aus dem Badumbau in Ludwigsfelde eine finanziell überschaubare Sache.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • Wohnraumanpassungsrichtlinie Brandenburg vom 13.02.2026 (Zuschuss bis 12.000 € / 14.000 €): https://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/wohnraumanpassungsr_2026
  • ILB, Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum: https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/behindertengerechte-anpassung-von-vorhandenem-wohnraum/
  • ILB, Brandenburg-Kredit Altersgerecht Umbauen: https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/brandenburg-kredit-altersgerecht-umbauen/
  • KfW, Meldung zum Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Ludwigsfelde (Stadtporträt, Ortsteile, Geschichte): https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwigsfelde
  • Stadt Ludwigsfelde, Ortsteile: https://www.ludwigsfelde.de/

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 €/16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. ILB, Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum (Zuschuss bis 12.000 €, Rampen/Aufzüge bis 14.000 €): https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/behindertengerechte-anpassung-von-vorhandenem-wohnraum/
  3. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  4. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  5. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  6. ILB, Brandenburg-Kredit Altersgerecht Umbauen (Tilgungszuschuss 5 %): https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/brandenburg-kredit-altersgerecht-umbauen/
  7. § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen durch Mieter): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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