Badumbau in Langenfeld (Rheinland): Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Langenfeld (Rheinland): Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Langenfeld (Rheinland): Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Langenfeld liegt im Kreis Mettmann, zwischen Köln und Düsseldorf – zwei Großstädte, die die Stadt geprägt haben wie kaum etwas anderes. Rund 60.000 Menschen leben hier (Stand Ende 2025), viele von ihnen pendeln täglich in die Nachbarstädte. Aus den beiden alten Kirchspielen Richrath und Reusrath und den Ortsteilen Berghausen, Immigrath und Wiescheid ist seit den 1930er-Jahren eine Stadt geworden, die 1948 die Stadtrechte erhielt und den Namen der alten Thurn-und-Taxis-Poststation „im langen Feld“ an der Straße zwischen Köln und Düsseldorf trägt. Das Erbe dieser Geschichte steckt in der Bausubstanz: dörfliche Kerne mit historischen Kirchen – in Richrath steht mit dem Turm von St. Martinus das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt –, dazu die Wasserburg Haus Graven in Wiescheid und ausgedehnte Wohngebiete aus jeder Epoche der Nachkriegszeit. Wie in vielen Städten des Rheinlands stellt sich für ältere Bewohner irgendwann die Frage: Wie bleibt das Bad sicher nutzbar, wenn der Einstieg über den Wannenrand beschwerlich wird? Der Umbau der Badewanne zur Dusche beseitigt eine der größten Sturzfallen im Haushalt, erleichtert die tägliche Körperpflege und macht das Bad zukunftsfähig. Dieser Ratgeber erklärt Kosten, Ablauf und Fördermöglichkeiten für Langenfeld im Detail.

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Warum ein Fachbetrieb aus Langenfeld und dem Kreis Mettmann die bessere Wahl ist

  • Kurze Wege, schnelle Termine: Ein Betrieb aus Langenfeld, Monheim, Hilden oder dem direkten Umland ist für Vor-Ort-Termine, Nachbesserungen und Gewährleistungsfälle schnell zur Stelle – ohne lange Anfahrt und hohe Anfahrtskosten.
  • Erfahrung mit dem örtlichen Bestand: Vom Siedlungshaus der 1950er-Jahre in Reusrath bis zum Reihenhaus der 1980er-Jahre in Berghausen: Ein lokaler Betrieb kennt die typischen Bäder der Langenfelder Baugebiete und ihre Eigenheiten.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Region ansässig ist, bleibt auch nach dem Umbau erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Langenfeld kennt man sich über Ortsteilgrenzen hinweg – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus der Stadt und dem Kreis zu setzen.

Typische Ausgangslage: Die Bausubstanz in Langenfelds Ortsteilen

  • Richrath: Der nördliche Stadtteil mit dem alten Kirchdorf-Kern und dem ältesten Bauwerk der Stadt. Neben historischen Häusern stehen Einfamilienhausgebiete aus mehreren Jahrzehnten. Wer in einem älteren Haus wohnt, findet oft ein nachträglich eingebautes Bad vor; in den Wohngebieten der 1960er- bis 1980er-Jahre sind die Bäder standardisiert und gut umbaubar.
  • Reusrath: Der südliche Stadtteil mit gewachsenem Ortskern und großen Wohngebieten der Nachkriegszeit. Typisch sind Ein- und Zweifamilienhäuser mit Serienbädern ihrer Baujahre – klare Kandidaten für den geradlinigen Umbau.
  • Immigrath: Der Stadtteil, der heute die Stadtmitte bildet: rund um die zentralen Einkaufsstraßen stehen ältere Häuser, Wohnanlagen und Geschosswohnungsbau. Hier wohnen viele Menschen zur Miete oder in Eigentumswohnungen – die Zustimmungsfragen sind oft der erste Schritt.
  • Berghausen: Wohngeprägter Ortsteil mit Einfamilien- und Reihenhausgebieten, die in mehreren Wellen seit den 1960er-Jahren entstanden sind. Die Bäder haben Standardmaße; über dem Keller ist meist genug Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche.
  • Wiescheid: Der kleinste, ländlichste Ortsteil mit der Wasserburg Haus Graven. Neben älteren Höfen und Häusern stehen Einfamilienhäuser – hier ist der Umbau meist unkompliziert, die Wege zum Handwerker sind etwas weiter.

Schwerpunkt: Richrath und Reusrath – zwei alte Kirchdörfer im Wandel

Richrath und Reusrath waren über Jahrhunderte eigenständige Kirchspiele – und sind bis heute die Ortsteile mit dem stärksten dörflichen Charakter. In Richrath erinnert der Turm von St. Martinus an die lange Geschichte; rund um die Kirche stehen Häuser, deren Bäder häufig erst nachträglich in alte Grundrisse eingebaut wurden. Für den Badumbau heißt das: kleine Räume, unebene Wände, schmale Türen. Eine bodengleiche Dusche ist hier nur möglich, wenn Deckenkonstruktion und Aufbauhöhe mitspielen – das klärt der Vor-Ort-Termin. Die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist in solchen Fällen die robuste Alternative, denn sie kommt ohne Eingriffe in Decke und Statik aus.

Anders in den Wohngebieten, die ab den 1950er-Jahren rund um die alten Kerne entstanden: Hier stehen die typischen Ein- und Zweifamilienhäuser der Nachkriegszeit mit Bädern, in denen die Wanne in einer genormten Nische sitzt. Nach dem Ausbau der Wanne entsteht Platz für eine Dusche von 90 × 90 oder 100 × 90 Zentimetern – meist ohne Grundrissänderung. Liegt das Bad über dem Keller, ist für eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich in der Regel genug Aufbauhöhe vorhanden. Auch die Wasserleitungen sollte man mitdenken: In Häusern aus den 1960er- und 1970er-Jahren sind sie oft 50 Jahre und älter – der Badumbau ist die Gelegenheit, sie auf Stand zu bringen.

Der Ablauf in Langenfeld: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter oder Eigentümer einer Wohnung klären Sie die Zustimmung parallel – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.

Kosten: Was der Badumbau in Langenfeld kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Weil die Preise zwischen Köln und Düsseldorf regional schwanken, lohnt der Vergleich mehrerer Festpreisangebote besonders. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[1]; lassen Sie ihn separat ausweisen.

Förderung in Langenfeld: Pflegekasse, KfW und NRW.BANK

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 gibt es bis zu 4.180 €[2] Zuschuss für den Wannenumbau als wohnumfeldverbessernde Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[2]. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026 – es werden keine neuen Anträge angenommen); eine Wiederaufnahme käme frühestens 2027 in Betracht. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[4] läuft weiter – auch ohne Pflegegrad.
  • NRW.BANK: Der Investitionszuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist ein KfW-Programm (455-B)[5]: 10 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 2.500 €), beim Komplettstandard „Altersgerechtes Haus“ bis zu 6.250 € – das sind die Konditionen des ausgesetzten Programms. Die NRW.BANK listet das Bundesprogramm in ihrer Förderübersicht; der Antrag läuft über die KfW. Seit dem 31.07.2026 ist der Zuschuss gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht angenommen. Ergänzend bietet die NRW.BANK eigene Darlehen wie den Kredit „Altersgerecht Umbauen“ mit bis zu 50.000 € je Wohneinheit an; dieser läuft über die Hausbank.
  • Steuer: Handwerkerleistungen sind nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[1].
  • Krankenkasse: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt den Umbau selbst nicht. Sie zahlt nur Hilfsmittel wie einen Badewannenlifter oder Duschhocker nach § 33 SGB V[6].

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse. In NRW gilt: erst die Förderzusagen einholen, dann beauftragen – die Reihenfolge entscheidet über den Zuschuss.

Typische Herausforderungen in Langenfeld

  1. Pendlerhaushalte: Viele Langenfelder arbeiten in Köln oder Düsseldorf – für Vor-Ort-Termine und den Umbau selbst müssen Zeiten gefunden werden, in denen jemand zu Hause ist. Planen Sie früh.
  2. Mietwohnungen und Eigentumswohnungen: In der Stadtmitte rund um Immigrath wohnen viele Menschen zur Miete oder in Eigentumswohnungen. Ohne Vermieterzustimmung beziehungsweise Beschluss der Eigentümergemeinschaft geht nichts – dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht jedoch ein Erlaubnisanspruch nach § 554 BGB[7].
  3. Ältere Häuser in den Dorfkernen: In Richrath, Reusrath und Wiescheid sind die Bäder der Altbestände oft klein und unregelmäßig geschnitten. Eine realistische Einschätzung liefert nur der Vor-Ort-Termin.
  4. Alte Leitungen: In den Wohngebieten der 1950er- bis 1970er-Jahre sind die Wasserleitungen in die Jahre gekommen – ein Punkt, den ein seriöses Angebot offen anspricht.
  5. Terminknappheit: Die Nachfrage nach Badumbauten im Großraum Köln–Düsseldorf ist hoch. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.

Checkliste: Fachfirma in Langenfeld auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Langenfeld und dem Kreis Mettmann zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] In Eigentumswohnungen: Teilungserklärung und Beschlusslage prüfen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Langenfelder Ortsteile im Vergleich

Langenfeld ist eine Stadt der Wohngebiete – und die unterscheiden sich vor allem im Alter. In Richrath und Reusrath stehen die ältesten Häuser rund um die Kirchen, dazu kommen Einfamilienhausgebiete aus vielen Jahrzehnten; hier findet sich vom behutsamen Altbau-Umbau bis zum Standardprojekt alles. Immigrath als Stadtmitte bringt den verdichteten Bestand mit Miet- und Eigentumswohnungen – dort entscheiden oft die Verträge vor dem Handwerker. Berghausen steht für die Wohngebiete der 1960er- bis 1980er-Jahre mit Reihen- und Einfamilienhäusern, deren Serienbäder sich besonders gut und kalkulierbar umbauen lassen. Und Wiescheid zeigt das ländliche Langenfeld: weiter gefasste Grundstücke, ältere Höfe und moderne Einfamilienhäuser nebeneinander. Wer die richtige Firma mit Vor-Ort-Termin wählt und den Förderantrag früh stellt, findet in jedem Ortsteil eine Lösung.

Die häufigsten Fragen

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Langenfeld?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus Langenfeld und dem Kreis Mettmann – etwa aus Reusrath oder Berghausen.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Reihenhaus aus den 1960er-Jahren möglich?

In den meisten Fällen ja: Liegt das Bad über dem Keller, ist für den Gefälle-Estrich meist genug Aufbauhöhe vorhanden. Bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse die sichere Alternative. Das klärt der Vor-Ort-Termin.

Was muss ich bei einem älteren Haus im Ortskern von Richrath oder Reusrath beachten?

Die Bäder in den Altbeständen sind oft nachträglich eingebaut und klein. Eine Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier häufig die robuste Wahl. Steht das Haus unter Denkmalschutz, früh mit der Denkmalbehörde abstimmen.

Darf ich als Mieter in Langenfeld das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[7] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Was kostet der Badumbau in Langenfeld?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. Preise zwischen Köln und Düsseldorf schwanken – mehrere Festpreisangebote einholen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[4] oder das Darlehen der NRW.BANK in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht angenommen.

Fazit

Ob im alten Kirchdorf Richrath, im Einfamilienhaus in Berghausen oder in der Wohnung in Immigrath: Langenfelds Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Langenfeld eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[2] Unterstützung von der Pflegekasse.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NRW.BANK, „Altersgerechter und behindertengerechter Umbau“: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Langenfeld, „Langenfeld heute“: https://www.langenfeld.de/Seiten/Langenfeld-heute.html
  • Kreislexikon Mettmann, Langenfeld (Ortsteile Richrath, Reusrath, Wiescheid): https://kreislexikon-mettmann.de/orte/gemeinden/langenfeld
  • Wikipedia, Langenfeld (Rheinland): https://de.wikipedia.org/wiki/Langenfeld_(Rheinland)

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  2. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 €, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  3. KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  4. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  5. NRW.BANK, „Altersgerechter und behindertengerechter Umbau“ (Förderübersicht; listet das KfW-Programm 455-B): https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  7. § 554 BGB (Erlaubnis zu baulichen Veränderungen, die der Nutzung durch Menschen mit Behinderung dienen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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