Badumbau in Landshut: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Landshut, die Hauptstadt Niederbayerns an der Isar, zählt rund 72.000 Einwohner und besitzt eine der besterhaltenen Altstädte Süddeutschlands. Über der Stadt thront Burg Trausnitz, in der Altstadt erhebt sich die Martinskirche mit dem höchsten Backsteinturm der Welt, und die Bürgerhäuser aus Spätgotik und Renaissance prägen die Straßenzüge von Altstadt und Neustadt. Anders als viele andere bayerische Städte blieb Landshut im Zweiten Weltkrieg weitgehend von Zerstörungen verschont – wer hier wohnt, lebt häufig in echter Altbausubstanz vom 15. bis zum 19. Jahrhundert, dazu kommen gründerzeitliche Quartiere, die Villen am Berg ob Landshut, Wohnsiedlungen der Nachkriegszeit im Westen der Stadt und dörfliche Stadtteile wie Auloh oder Münchnerau. In den historischen Häusern wurden Bäder oft erst nachträglich eingebaut, häufig an Stellen, die dafür nie geplant waren. Der Umbau der Wanne zur Dusche ist auch in Landshut der häufigste Weg zu mehr Sicherheit im Alltag – denn der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt.
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Warum ein lokaler Betrieb aus Landshut die bessere Wahl ist
- Kenntnis der Quartiere: Ein Landshuter Betrieb kennt die Eigenheiten der gotischen Altstadt ebenso wie die der Wolfgangsiedlung, des Bergs oder der dörflichen Stadtteile – und weiß, wo typische Probleme lauern.
- Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Landshut oder aus dem direkten Umland (Altdorf, Ergolding, Kumhausen) sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Landshut funktioniert vieles über Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.
Typische Ausgangslage in Landshut
- Gotische und renaissancezeitliche Altstadt: In den oft schmalen, tiefen Bürgerhäusern zwischen Trausnitz und Isar liegen die Bäder meist in nachträglich eingebauten Kammern. Enge Treppen, massive Mauern und Holzbalkendecken sind die Regel – die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier häufig die pragmatischste Wahl.
- Gründerzeit und frühes 20. Jahrhundert: Die Stadterweiterungen des 19. Jahrhunderts rund um den Bahnhof und entlang der Ausfallstraßen bieten großzügigere Wohnungen mit hohen Räumen, aber oft veralteten Leitungen unter Putz.
- Villen am Berg ob Landshut: Oberhalb der Altstadt, rund um Burg Trausnitz, stehen repräsentative Wohnhäuser aus verschiedenen Epochen – mit großen Bädern, deren Umbau meist unkompliziert gelingt, auch wenn Hanglage und Denkmalschutz einzelne Fragen aufwerfen.
- Nachkriegs- und Neubaugebiete: Im Westen und Südwesten – etwa im Europaviertel und in der beliebten Wolfgangsiedlung – dominieren Ein- und Mehrfamilienhäuser der 1960er- bis 1980er-Jahre mit seriellen Bädern. Die bodengleiche Dusche ist hier meist ohne große Statik-Eingriffe möglich.
- Mietwohnungen: Landshut hat einen beachtlichen Mietanteil. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].
Badumbau in der Landshuter Altstadt
Die Landshuter Altstadt mit ihren gotischen Giebelhäusern, Laubengängen und der berühmten Straßenzeile von Altstadt und Neustadt ist weitgehend denkmalgeschützt. Für den Badumbau bedeutet das:
- Denkmalschutz richtig einordnen: Ein reiner Umbau im Badinneren berührt die geschützte Substanz in der Regel nicht. Sobald Fassade, Fenster, tragende Wände oder die historische Bausubstanz angetastet werden, stimmen Sie sich vorab mit der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Landshut ab.
- Holzbalkendecken prüfen: Ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich möglich ist, hängt von der Deckenkonstruktion ab. Bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) die bewährte Alternative – sie lässt sich bei einem späteren Verkauf meist rückstandslos zurückbauen.
- Leitungen mitdenken: In den historischen Häusern wurden Bäder oft an die vorhandenen Stränge gehängt. Beim Umbau ist das die Gelegenheit, Leitungen und Anschlüsse auf Stand zu bringen – das gehört in ein sauberes Angebot.
- Logistik in engen Gassen: Viele Straßen der Altstadt sind eng und stark frequentiert. Materialanlieferung und Abtransport der alten Wanne sollten im Angebot geklärt sein – ein Punkt, den nur ein ortskundiger Betrieb seriös kalkuliert.
Der Ablauf in Landshut: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.
Kosten: Was der Badumbau in Landshut kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). In der Altstadt können Erschwernisse bei Anlieferung und Entsorgung den Preis spürbar beeinflussen – deshalb ist ein Festpreisangebot mit ausgewiesener Logistik besonders wichtig. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen, sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].
Förderung in Landshut: Pflegekasse, KfW und Land Bayern
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 € Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn – auch in Landshut.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026 – keine neuen Anträge)[4]. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
- Land Bayern: Das Bayerische Wohnungsbauprogramm fördert die behindertengerechte Anpassung bestehenden Wohnraums mit einem leistungsfreien Baudarlehen von bis zu 10.000 €[6], wenn im Haushalt ein Mensch mit Behinderung lebt. Den Antrag stellen Eigentümer bei der kreisfreien Stadt Landshut; wer im Landkreis Landshut wohnt, wendet sich an das Landratsamt.
- Krankenkasse: Sie beteiligt sich nicht am Umbau selbst. Erstattungsfähig sind Hilfsmittel nach § 33 SGB V (etwa Duschhocker oder Badewannenlifter)[7] – im Regelfall mit ärztlicher Verordnung; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung.
- Kommune und Beratung: Die Stadt Landshut und der Landkreis informieren über barrierearmes Wohnen; der Pflegestützpunkt berät kostenlos zu Pflegegrad und Zuschüssen. Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Herausforderungen in Landshut
- Dichte Altbausubstanz: In der gotischen Altstadt sind viele Häuser denkmalgeschützt und eng bebaut. Der reine Innenumbau ist meist unproblematisch, aber Logistik und Abstimmung brauchen Vorlaufzeit.
- Hoher Mietanteil: Viele Landshuter wohnen zur Miete, auch in den sanierten Altbauten. Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts; bei Pflegebedarf besteht jedoch ein Anspruch nach § 554 BGB[1].
- Nachkriegsbäder mit alter Technik: In den Wohngebieten der 1960er- bis 1980er-Jahre stoßen Sie beim Umbau regelmäßig auf veraltete Leitungen und Heizkörper – die gleich mit zu erneuern, spart den zweiten Eingriff.
- Eigentumswohnungen: Vor dem Umbau in einer Eigentumswohnung ist die Teilungserklärung zu prüfen – je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
Checkliste: Fachfirma in Landshut auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
- [ ] Referenzen aus Landshut und Umgebung zeigen lassen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Von der Altstadt bis zur Wolfgangsiedlung: Die Landshuter Quartiere im Vergleich
Die Landshuter Altstadt ist ein Freilichtmuseum der Spätgotik: Bürgerhäuser mit hohen Giebeln, Laubengängen und Fassadenmalerei säumen Altstadt und Neustadt, dazu gesellen sich die Stadtresidenz und die Martinskirche. In vielen dieser Häuser wurden die Bäder in den vergangenen Jahrzehnten nachgerüstet – mal mit mehr, mal mit weniger Sorgfalt. Wer eine solche Wohnung besitzt oder mietet, profitiert beim Umbau von einer Systemlösung, die ohne Eingriff in die historische Substanz auskommt. Am Berg ob Landshut, rund um Burg Trausnitz, stehen dagegen großzügige Villen und Wohnhäuser mit repräsentativen Bädern, in denen sich bodengleiche Duschen meist unkompliziert verwirklichen lassen – Hanglage und Stützmauern sollten im Vor-Ort-Termin mitgedacht werden.
Jünger wird die Bausubstanz, je weiter man vom Zentrum entfernt wohnt: Nikola und die Quartiere entlang der Isar mischen Altbauten mit Nachkriegsgebäuden, während im Westen und Südwesten die Einfamilienhausgebiete der 1960er- bis 1980er-Jahre liegen – vom Europaviertel bis zur beliebten Wolfgangsiedlung. Dort sind die Bäder seriell geschnitten, und der Umbau zur bodengleichen Dusche gelingt meist ohne große Statik-Eingriffe. Die dörflichen Stadtteile wie Auloh, Frauenberg oder Münchnerau bieten schließlich Eigenheime verschiedener Jahrzehnte, bei denen die Aufbauhöhe selten ein Problem ist. Wer im Landkreis Landshut wohnt – etwa in Ergolding, Altdorf oder Kumhausen –, findet in Landshuter Fachbetrieben wegen der kurzen Wege ebenfalls gute Ansprechpartner.
Die meistgestellten Fragen
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Landshut?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus der Altstadt oder aus der Wolfgangsiedlung.
Ist eine bodengleiche Dusche in einem Landshuter Altbau möglich?
Häufig ja, wenn die Deckenkonstruktion mitspielt. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken und geringer Aufbauhöhe ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative – sie lässt sich meist rückstandslos zurückbauen.
Was gilt beim Badumbau in der denkmalgeschützten Landshuter Altstadt?
Der reine Umbau im Badinneren braucht in der Regel keine denkmalrechtliche Genehmigung. Werden Fassade, Fenster oder tragende Bauteile berührt, stimmen Sie sich vorab mit der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Landshut ab.
Darf ich als Mieter in Landshut das Bad umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.
Was kostet der Badumbau in Landshut?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. In der Altstadt kann die Logistik den Preis etwas erhöhen.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommt der KfW-Kredit 159[5] in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht mehr angenommen[4].
Wie lange dauert der Umbau?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.
Übernimmt die Krankenkasse etwas vom Badumbau?
Nein. Die Krankenkasse erstattet Hilfsmittel nach § 33 SGB V, etwa Duschhocker oder Badewannenlifter[7] – im Regelfall mit ärztlicher Verordnung, eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht. Für den baulichen Umbau zuständig sind Pflegekasse, KfW-Kredit und – bei Behinderung – das bayerische Baudarlehen.
Fazit
Ob im gotischen Bürgerhaus der Altstadt, in der Villa am Berg ob Landshut oder im Eigenheim in der Wolfgangsiedlung: Landshuts Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote – in der Altstadt inklusive Logistik – und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in Landshut eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Förderung von barrierefreiem Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- mein-landshut.de, Stadtteile in Landshut: https://mein-landshut.de/stadtteile-in-landshut/
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen; 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; bis 4.180 €, bei mehreren Pflegebedürftigen bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, barrierefreies Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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