Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Friesoythe: bis zu 4.180 € (2026)


Friesoythe nennt sich seit seiner Aufnahme in den Ring der Europäischen Schmiedestädte im Jahr 2004 „Eisenstadt“ – ein Beiname, der zur alten Handwerks- und Handelstradition passt, denn die Stadt an der Soeste war nachweislich Hansestadt und wurde bereits 1308 urkundlich erwähnt. Heute ist Friesoythe mit rund 23.000 Einwohnern das nördlichste Mittelzentrum und die flächengrößte Kommune des Oldenburger Münsterlandes. Die Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts ist für alle, die hier ein Bad umbauen wollen, unmittelbar relevant: Am 14. April 1945 wurde der historische Ort kurz vor Kriegsende systematisch niedergebrannt, bis zu 90 Prozent der mittelalterlichen Bausubstanz gingen verloren. Was heute in der Kernstadt steht, stammt deshalb überwiegend aus den Jahren des Wiederaufbaus – und genau diese Nachkriegsbäder mit ihren Einbauwannen sind der klassische Fall für einen geförderten Badumbau. Dieser Ratgeber zeigt, wie viel die Pflegekasse in Friesoythe zuschießt, welche Ortschaft welche Ausgangslage mitbringt und in welcher Reihenfolge Sie vorgehen sollten.
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Friesoythe und seine Ortschaften: Typische Ausgangslagen für den Badumbau
Friesoythe gliedert sich in acht Ortschaften mit zusammen 22 Ortsteilen – von der dichten Kernstadt bis zu kleinen Moorsiedlungen. Die Ausgangslage für den Badumbau ist in jeder Ortschaft ein Stück anders (Einwohnerzahlen der Stadt Friesoythe, Stand Ende 2025):
- Kernstadt Friesoythe (rund 9.950 Einwohner): Nach der Zerstörung von 1945 entstand das Zentrum in den 1950er- und 1960er-Jahren neu. Charakteristisch sind schlichte, solide Wohnhäuser und Geschosswohnungen mit seriell eingebauten Bädern: kleine Grundrisse, Einbauwanne, oft keine Dusche. Der Wannenumbau ist hier der häufigste Weg zu mehr Sicherheit – meist als Systemlösung mit flacher Duschtasse, weil die Bäder kompakt sind.
- Altenoythe (rund 2.540 Einwohner, Ortschaft 63 km²): Die größte Ortschaft der Stadt ist flächenmäßig so groß wie manche Kleinstadt und über Jahrzehnte durch Einfamilienhäuser, Höfe und neueste Baugebiete gewachsen. In den Häusern der 1960er- bis 1980er-Jahre sitzt die Wanne in standardisierten Bädern mit ausreichend Aufbauhöhe – hier ist häufig auch eine bodengleiche, geflieste Dusche ohne Kompromisse möglich.
- Edewechterdamm (rund 900): Die Siedlung an der Straße zur Nachbargemeinde Edewecht besteht aus älteren Hofstellen und Wohnhäusern entlang der Durchgangsstraße. Wer hier auf dem Hof oder im Altenteiler wohnt, plant den Badumbau oft gemeinsam mit der jüngeren Generation – im Oldenburger Münsterland ist das Mehrgenerationen-Wohnen unter einem Dach verbreitet.
- Markhausen (rund 1.510), Gehlenberg mit Neulorup (rund 1.720) und Neuvrees (rund 1.070): Diese ländlich geprägten Ortschaften liegen am Übergang zum Hümmling, dessen Randbereich das Stadtgebiet berührt; zwei Ortsteile gehören naturräumlich bereits zu diesem Höhenrücken. Hier dominieren landwirtschaftliche Betriebe und ländliche Wohnhäuser mit oft nachträglich eingebauten Bädern. Türbreiten von 60 bis 70 Zentimetern und Stufen zum Bad sind typische Themen, die nur der Vor-Ort-Termin zuverlässig aufdeckt.
- Neuscharrel (rund 990): Der Ortsteil an der Grenze zum Saterland – dem Gebiet, in dem noch Saterfriesisch gesprochen wird – hat einen dörflichen Bestand mit Hofstellen und neueren Eigenheimen. Auch hier gilt: Wer im Altbestand wohnt, sollte beim Angebot auf Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 achten.
- Thüle (rund 1.080) und Kampe/Kamperfehn (rund 1.300): Thüle liegt im Umfeld der Thülsfelder Talsperre, eines Naherholungsgebiets der Region; Kampe/Kamperfehn ist aus der Fehn- und Moorkultivierung hervorgegangen. Die Bebauung reicht von alten Siedlerhäusern bis zu modernen Einfamilienhäusern – entsprechend unterschiedlich fällt der Aufwand für den Badumbau aus.
- Kleine Ortsteile in der Moorniederung (u. a. Augustendorf, Schwaneburg, Schwaneburgermoor, Hohefelde, Heinfelde, Ahrensdorf, Ellerbrock, Ikenbrügge): Viele dieser kleinen Siedlungen rund um das Naturschutzgebiet Schwaneburger Moor sind aus der Moorkultivierung entstanden. Hier leben oft ältere Bewohner in einfachen, über die Jahrzehnte erweiterten Wohnhäusern. Für den Badumbau gilt: Der Weg der Handwerker ist kurz, wenn der Betrieb aus Friesoythe oder dem direkten Umland kommt – ein weiterer Grund, auf lokale Anbieter mit Referenzen aus der Region zu setzen.
Der Pflegekassen-Zuschuss: Bis zu 4.180 € für den Badumbau
Die wichtigste Förderung für den Badumbau in Friesoythe kommt nicht von der Stadt oder vom Landkreis, sondern von der Pflegekasse – bundesweit einheitlich nach § 40 Abs. 4 SGB XI. Wer einen Pflegegrad der Stufen 1 bis 5 hat, kann für „wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“ einen Zuschuss von bis zu 4.180 €[1] erhalten; leben mehrere Pflegebedürftige im Haushalt, sind es bis zu 16.720 €[1]. Der Umbau der Badewanne zur Dusche ist der klassische Anwendungsfall: Er erhält die häusliche Pflege, erleichtert die Körperpflege von Pflegepersonen und beugt Stürzen über den Wannenrand vor.
- Der Zuschuss ist nicht einkommensabhängig und muss nicht zurückgezahlt werden.
- Zuständig ist die Pflegekasse Ihrer Krankenkasse – also zum Beispiel die Pflegekasse der AOK Niedersachsen, der Techniker oder der Innungskrankenkassen.
- Der Antrag muss vor dem Baubeginn gestellt werden. Wer zuerst beauftragt oder gar mit dem Umbau beginnt, verliert den Anspruch – das ist der häufigste Fehler in der Praxis.
- Nach dem Umbau reichen Sie die Rechnungen ein; die Auszahlung folgt in der Regel innerhalb einiger Wochen.
Einordnung für typische Friesoyther Haus-Typen (Kosten als Richtwerte, je nach Ausführung und Nebenarbeiten):
| Ausgangslage | Übliche Umbaukosten | Pflegekassen-Zuschuss | Eigenanteil |
|---|---|---|---|
| Nachkriegshaus in der Kernstadt, Systemlösung mit Duschtasse | ca. 4.500 € | bis 4.180 €[1] | ca. 320 € |
| Einfamilienhaus der 1970er in Altenoythe oder Markhausen, bodengleiche geflieste Dusche | ca. 7.000 € | bis 4.180 €[1] | ca. 2.820 € |
| Umbau mit Leitungs- und Elektroarbeiten im Altbestand (z. B. Hofgebäude) | ca. 8.500 € | bis 4.180 €[1] | ca. 4.320 € |
Im zweiten Szenario lässt sich der Eigenanteil weiter senken: Rund 60 Prozent der Rechnungssumme sind Lohnkosten. Davon sind nach § 35a EStG 20 Prozent direkt von der Steuerschuld abziehbar – bei 7.000 € Gesamtkosten also rund 840 € (maximal 1.200 € pro Jahr)[2], sofern der Lohnanteil auf der Rechnung separat ausgewiesen ist. Wer keinen Pflegegrad hat, aber Unterstützung im Alltag braucht, sollte kostenlos prüfen lassen, ob ein Antrag auf Pflegegrad aussichtsreich ist – Ansprechpartner sind die Pflegekasse und der Pflegestützpunkt im Landkreis Cloppenburg.
NBank, KfW und Steuer: Die weiteren Förderwege für Friesoythe
Neben der Pflegekasse gibt es für Friesoyther drei weitere Bausteine:
- NBank: Die niedersächsische Förderbank unterstützt die barrierereduzierende Modernisierung selbst genutzten Wohneigentums mit Darlehen und Zuschuss. Die Förderung ist einkommensabhängig und läuft nicht über die Hausbank, sondern über die Wohnraumförderstelle – für Friesoythe ist das der Landkreis Cloppenburg. Sie lässt sich grundsätzlich mit dem Pflegekassen-Zuschuss kombinieren; holen Sie die Förderzusagen ein, bevor Sie beauftragen. Auch die Modernisierung vermieteten Wohnraums kann im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung gefördert werden.
- KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3], weil die Mittel ausgeschöpft sind; neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026), eine Wiederaufnahme wird frühestens 2027 erwartet. Weiter läuft der zinsgünstige Kredit 159 mit bis zu 50.000 € je Wohneinheit[4], auch ohne Pflegegrad und für Mieter; der Antrag geht über die Hausbank.
- Steuer: Die Handwerkerlohnkosten sind zu 20 Prozent absetzbar (§ 35a EStG, maximal 1.200 € pro Jahr)[2]. Die Krankenkasse selbst übernimmt keine Umbaukosten – sie erstattet nur Hilfsmittel nach § 33 SGB V[5]; für den Wannenumbau ist immer die Pflegekasse der richtige Ansprechpartner.
Den vollständigen Überblick über alle Programme für Niedersachsen finden Sie unter Badumbau-Förderung in Niedersachsen: NBank, Zuschüsse und Kredite (2026) und Förderung & Zuschüsse.
Der Antrag in der richtigen Reihenfolge
- Pflegegrad klären: Liegt keiner vor, bei der Pflegekasse oder dem Pflegestützpunkt beraten lassen und gegebenenfalls Antrag stellen.
- Angebote einholen: Zwei bis drei Fachbetriebe aus Friesoythe und Umgebung mit Vor-Ort-Termin um Festpreisangebote bitten – inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtung.
- Förderanträge stellen: Kostenvoranschlag der gewählten Firma zusammen mit dem Antrag bei der Pflegekasse einreichen – zwingend vor dem Baubeginn. Bei Interesse parallel die Einkommensgrenzen der NBank prüfen und den Antrag bei der Wohnraumförderstelle des Landkreises Cloppenburg stellen.
- Zusage abwarten: Rechnen Sie mit einigen Wochen Bearbeitungszeit. Erst nach der Zusage den Auftrag vergeben.
- Umbauen lassen: Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert, eine geflieste bodengleiche Dusche benötigt mehrere Tage.
- Belege einreichen: Rechnungen nach dem Umbau einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt. Den Lohnanteil für die Steuererklärung aufbewahren.
Gemeinsam geplant: Der Badumbau als Familienprojekt
Im Oldenburger Münsterland ist das Wohnen mehrerer Generationen unter einem Dach oder auf einem Hof verbreitet – und der Badumbau entsprechend oft eine Familienentscheidung, bei der Kinder und Enkel mitplanen und mitfinanzieren. Was sich in der Praxis bewährt:
- Rollen verteilen: Eine Person übernimmt den Kontakt zur Pflegekasse und die Unterlagen, eine andere koordiniert die Vor-Ort-Termine der Fachbetriebe. So bleibt der Überblick, auch wenn die Kinder in Oldenburg, Cloppenburg oder weiter weg wohnen.
- Termine bündeln: Wenn die Kinder aus der Ferne anreisen, lassen sich Besichtigungstermine und die Beratung beim Pflegestützpunkt gut an einem Tag legen – die Betriebe aus Friesoythe und Umgebung sind daran gewöhnt.
- Finanzierung offenlegen: Der Zuschuss der Pflegekasse wird an die pflegebedürftige Person ausgezahlt und ist nicht einkommensabhängig. Den Restbetrag können mehrere Generationen teilen – wer die Rechnung bezahlt und den Lohnanteil separat ausgewiesen bekommt, kann die Steuerermäßigung nach § 35a EStG selbst in Anspruch nehmen[2]. Sprechen Sie das vorher ab, damit die Rechnungsadresse stimmt.
- Mehr als das Bad mitdenken: Wer ohnehin Handwerker im Haus hat, sollte Türbreiten, Stufen und die Beleuchtung auf dem Weg zum Bad prüfen. Kleine Anpassungen sind in derselben Bauphase deutlich günstiger als ein späterer zweiter Einsatz.
So wird aus dem Badumbau nicht nur eine Maßnahme für mehr Sicherheit, sondern ein Projekt, das die Generationen verbindet – und das sich mit klarer Aufgabenverteilung auch dann gut organisieren lässt, wenn die Kinder nicht im Ort wohnen.
Fragen und Antworten aus Friesoythe und Umgebung
Mein Haus in der Kernstadt stammt aus den 1950er-Jahren. Ist dort eine bodengleiche Dusche möglich?
In den kompakten Nachkriegsbädern kommt es auf die Aufbauhöhe an. Reichen Deckenaufbau und Estrich nicht für ein Gefälle, ist die flache Duschtasse mit rund 3 bis 4 Zentimetern Aufbauhöhe die bewährte Alternative – optisch fast bodengleich, aber ohne Eingriff in die Decke. Das klärt der Vor-Ort-Termin.
Ich wohne zur Miete in Friesoythe. Kann ich den Zuschuss trotzdem beantragen?
Ja. Mieter können den Pflegekassen-Zuschuss und den KfW-Kredit 159 beantragen. Voraussetzung ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht nach § 554 BGB[6] ein Anspruch auf Erlaubnis. Klären Sie vorher, ob das Bad bei einem späteren Auszug zurückgebaut werden muss.
Mein Elternhaus in Markhausen oder Gehlenberg steht nach einem Umzug der Eltern teils leer. Lohnt der Badumbau trotzdem?
Wenn das Haus weiter genutzt oder vermietet werden soll, meist ja: Ein barrierearmes Bad erhöht den Nutzwert für ältere Bewohner und ist ein starkes Argument bei der Vermietung. Entscheidend für den Zuschuss ist, dass die pflegebedürftige Person dort ihren Wohnsitz hat und der Antrag vor dem Umbau gestellt wird.
Was muss auf der Rechnung stehen, damit die Pflegekasse auszahlt?
Die Rechnung muss auf den Versicherten ausgestellt sein und die wohnumfeldverbessernde Maßnahme eindeutig benennen. Lassen Sie den Lohnanteil separat ausweisen – er wird für § 35a EStG[2] benötigt. Bewahren Sie Kostenvoranschlag und Rechnungen auf; die Pflegekasse und das Finanzamt wollen beide Belege sehen.
Kann ich Pflegekasse und NBank-Förderung kombinieren?
Grundsätzlich ja. Entscheidend ist die Reihenfolge: erst die Förderzusagen einholen, dann beauftragen. Lassen Sie sich bei der Wohnraumförderstelle des Landkreises Cloppenburg bestätigen, wie Zuschüsse in Ihrem Fall angerechnet werden.
Was passiert, wenn die Pflegekasse den Antrag ablehnt?
Sie erhalten einen schriftlichen Bescheid mit Begründung und können innerhalb der Frist Widerspruch einlegen. Häufige Ablehnungsgründe sind ein fehlender Pflegegrad oder ein zu spät gestellter Antrag. Lassen Sie sich im Zweifel beim Pflegestützpunkt oder beim Niedersachsenbüro „Neues Wohnen“ beraten – beide beraten unabhängig und kostenlos.
Das Bad liegt im Obergeschoss, meine Mutter soll aber im Erdgeschoss wohnen. Fördert die Pflegekasse auch ein neues Bad auf der Erdgeschossebene?
Der Zuschuss gilt für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds der pflegebedürftigen Person – dazu kann auch die Einrichtung einer ebenerdigen Dusche in einer anderen Etage zählen, etwa wenn der Umzug ins Erdgeschoss Teil der Lösung ist. Ob das konkrete Vorhaben anerkannt wird, entscheidet die Pflegekasse anhand des Kostenvoranschlags; stellen Sie den Antrag vor Baubeginn und beschreiben Sie den Zusammenhang zur Pflegesituation verständlich.
Fazit
Friesoythe ist eine Stadt, deren Bausubstanz vom Wiederaufbau nach 1945 bis zu den Neubaugebieten in Altenoythe oder Kamperfehn reicht – und in fast jedem dieser Häuser lässt sich die Badewanne gegen eine sichere Dusche tauschen. Der Pflegekassen-Zuschuss von bis zu 4.180 €[1] deckt in Standardfällen fast die gesamten Kosten; wer den Antrag vor dem Baubeginn stellt und Angebote aus der Region vergleicht, macht aus dem häufigsten Badumbau Deutschlands eine finanziell überschaubare Sache.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- NBank, Eigentumsförderung (Selbst genutztes Wohneigentum) – barrierereduzierende Modernisierung: https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Eigentumsf%C3%B6rderung-(Selbst-genutztes-Wohneigentum).html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- Stadt Friesoythe, Ortschaften, Ortsteile und Einwohnerstatistik: https://de.wikipedia.org/wiki/Friesoythe
- Stadt Friesoythe, Ring der Europäischen Schmiedestädte: https://www.friesoythe.de/
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 €, bei mehreren Pflegebedürftigen bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % der Arbeitskosten, maximal 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 – Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ – Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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