Bodengleiche Dusche in Landsberg am Lech: Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026)


Landsberg am Lech ist eine Große Kreisstadt mit rund 29.000 Einwohnern und Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises in Oberbayern. Die Stadt an der Romantischen Straße zählt laut Deutschem Wetterdienst zu den sonnigsten Städten Deutschlands – und besitzt eine der am besten erhaltenen Altstädte der Region. Der historische Kern liegt eingebettet zwischen dem Lech und seinem östlichen Hochufer; auf der anderen Flussseite entstanden ab dem 19. Jahrhundert die Katharinenvorstadt, Neuerpfting, die Weststadt und die Schwaighofsiedlung, die heute den weitaus größten Teil des Stadtgebiets ausmachen. Dazu kommen die eingemeindeten Ortsteile Erpfting mit Friedheim und Geratshofen, Ellighofen, Pitzling mit dem Schloss Pöring sowie Reisch mit Thalhofen. Der Einstieg über den Wannenrand gehört zu den größten Sturzfallen im Haushalt. Die bodengleiche Dusche – ebenerdig, ohne Kante, mit großzügiger Bewegungsfläche – ist der wichtigste Baustein eines sicheren Bades. Dieser Ratgeber stellt die Förderung bewusst an den Anfang: Wer den Zuschuss der Pflegekasse möchte, muss den Antrag vor dem Baubeginn stellen. Danach folgen Technik, Kosten und die Besonderheiten der Landsberger Bausubstanz zwischen Lechufer und Hochufer.
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Förderung in Landsberg am Lech: Diese Mittel gibt es
| Förderung | Art | Höhe | Voraussetzung |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI)[1] | Zuschuss | bis 4.180 € (16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen) | Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn |
| Bayerisches Wohnungsbauprogramm | leistungsfreies Baudarlehen | bis 10.000 € | behindertengerechte Anpassung; Antrag beim Landratsamt Landsberg am Lech |
| KfW – Altersgerecht Umbauen (Kredit 159) | Kredit | max. 50.000 €[2] je Wohneinheit | Badumbau, ohne Pflegegrad möglich, über die Hausbank |
| KfW – Zuschuss 455-B | Zuschuss | 10 % (max. 2.500 €)[3] | seit 31.07.2026 gestoppt – keine neuen Anträge (Stand: September 2026) |
| Handwerkerleistungen (§ 35a EStG) | Steuerermäßigung | 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €[4]/Jahr | Lohnanteil separat ausgewiesen |
Die wichtigsten Details:
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bezuschusst die Pflegekasse die bodengleiche Dusche als wohnumfeldverbessernde Maßnahme mit bis zu 4.180 €[1]; bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Der Antrag muss vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse liegen. Eingereicht werden in der Regel der Pflegegrad-Nachweis, der Kostenvoranschlag der Fachfirma und nach Abschluss die Rechnungen – rechnen Sie mit einigen Wochen Bearbeitungszeit.
- Bayerisches Baudarlehen: Bei einer Behinderung im Haushalt fördert der Freistaat über das Bayerische Wohnungsbauprogramm die behindertengerechte Anpassung bestehenden Wohnraums – ausdrücklich auch den Badumbau – mit einem leistungsfreien Baudarlehen von bis zu 10.000 €. „Leistungsfrei“ bedeutet: keine Rückzahlung, solange die Wohnung dem begünstigten Personenkreis dient. Für Landsberg ist das Landratsamt Landsberg am Lech zuständig; der Antrag läuft nicht über eine Bank.
- KfW: Der bundesweite Zuschuss 455-B zur Barrierereduzierung ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 läuft weiter – bis 50.000 €[2] je Wohneinheit, unabhängig vom Alter und ohne Pflegegrad.
- Steuer und Beratung: Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar[4]. Kostenlos beraten im Landkreis die Wohnberatungsstelle und die Pflegestützpunkte – fragen Sie beim Landratsamt, bei der Stadt Landsberg oder Ihrer Pflegekasse nach den aktuellen Angeboten.
Ein Beispiel, wie sich die Mittel kombinieren lassen (Richtwerte): Geflieste bodengleiche Dusche für 6.400 € inklusive Demontage und Entsorgung; Pflegekasse 4.180 €[1]; Lohnanteil von rund 2.900 € zu 20 Prozent über die Steuer – etwa 580 € Erstattung. Es bleiben rund 1.600 € Eigenanteil. Entscheidend ist die Reihenfolge: erst die Förderzusagen einholen, dann beauftragen.
Die bodengleiche Dusche: Drei Wege beim Nachrüsten im Bestand
- Geflieste bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich und Duschrinne: Der Boden wird abgebrochen und mit Gefälle neu aufgebaut, das Wasser läuft in eine linienförmige Rinne. Voraussetzung ist eine ausreichende Aufbauhöhe (meist ab etwa 8–10 Zentimetern). In Landsbergs Nachkriegsbauten und neueren Häusern ist das in der Regel gegeben – im Altbestand am Hochufer entscheidet der Einzelfall.
- Systemlösung mit flacher Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe): Die Tasse wird auf den vorhandenen Boden gesetzt, Wände und Boden werden mit Paneelen oder Fliesen verkleidet. Ideal für Altbauten mit Holzbalkendecken und für Mietwohnungen, weil der Eingriff minimal ist – oft an einem Tag montiert.
- Fertigelemente (Duschboard, Duschrinnensysteme): Ein werksseitig abgedichtetes Element kommt auf den Bestandsboden – schneller als der komplette Estrich, flacher als die klassische Tasse.
Unabhängig von der Bauweise gelten dieselben Qualitätsstandards: Abdichtung nach DIN 18534, rutschhemmender Belag, Thermostat gegen Verbrühungen, ein klappbarer Duschsitz und Haltegriffe an den richtigen Stellen. Die Bewegungsfläche vor der Dusche sollte mindestens 1,20 × 1,20 Meter betragen. Was im jeweiligen Haus möglich ist, zeigt nur der Vor-Ort-Termin.
Bausubstanz in Landsberg: Wo die Dusche leicht, wo sie schwerer wird
- Altstadt zwischen Lech und Hochufer: Der historische Kern um den dreieckigen Hauptplatz mit Marienbrunnen, dem Alten Rathaus mit Rokokofassade von Dominikus Zimmermann und dem Schmalzturm aus dem 13. Jahrhundert ist das Herz der Stadt. Viele Wohnhäuser hier sind alt, stehen in Hanglage zum Hochufer und haben Bäder, die nachträglich eingebaut wurden – oft klein, mit knappen Türen und Holzbalkendecken. Die flache Duschtasse ist hier häufig die erste Wahl. Wer in einem denkmalgeschützten Gebäude wohnt, stimmt Eingriffe in die Substanz vorher mit der Denkmalbehörde ab; reine Innenumbauten sind in der Regel möglich. Beachten Sie außerdem: In der Hanglage zum Hochufer führt der Weg in viele Wohnungen über Stufen – die ebenerdige Dusche ist dann ein wichtiger Baustein, aber nicht die einzige Hürde für barrierearmes Wohnen.
- Quartiere westlich des Lechs: Katharinenvorstadt, Neuerpfting, Weststadt und Schwaighofsiedlung entstanden ab dem 19. Jahrhundert und wurden vor allem in den 1950er- bis 1970er-Jahren ausgebaut. Hier stehen Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser und Eigenheime mit genormten Bädern – die besten Voraussetzungen für den Umbau zur bodengleichen Dusche. Die Bayervorstadt auf dem östlichen Hochufer ist ebenfalls von Nachkriegs- und Siedlungsbauten geprägt.
- Ortsteile mit dörflichem Charakter: Erpfting mit Friedheim und Geratshofen, Ellighofen, Pitzling mit dem Schloss Pöring und Reisch mit Thalhofen kamen zwischen 1972 und 1978 zur Stadt. Typisch sind gewachsene Ortskerne und Wohngebiete mit Einfamilienhäusern. In den Erdgeschossbädern der neueren Häuser gelingt die bodengleiche Dusche meist ohne große Umbauten; in den Altbeständen entscheidet der Vor-Ort-Termin.
- Mietwohnungen: Landsberg ist Schul-, Verwaltungs- und Justizstandort mit einem spürbaren Mietmarkt. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit besteht der Anspruch aus § 554 BGB[5].
Über das Bad hinaus: Barrieren im Haus mitdenken
Gerade in Landsberg lohnt der Blick über das Badezimmer hinaus. Die Altstadt liegt zwischen dem Lech und seinem östlichen Hochufer – viele Wohnungen in den historischen Häusern sind nur über Treppen erreichbar, manche liegen mehrere Stockwerke über dem Straßenniveau. Eine bodengleiche Dusche nützt wenig, wenn der Weg dorthin über Stufen führt. Wer den Badumbau plant, sollte deshalb drei Fragen mitdenken:
- Zugang zur Wohnung: Führt der Weg vom Hauseingang ins Bad über Stufen? In der Hanglage zum Hochufer ist das in Altbauten häufig der Fall. Eine Rampe, ein Treppenlift oder ein Umzug in eine ebenerdige Wohnung kann die wirksamere Maßnahme sein als der Badumbau allein.
- Türbreiten: Die DIN 18040-2 sieht Bewegungsflächen von mindestens 120 × 120 Zentimetern vor – und Türen, die auch mit Rollator oder Rollstuhl passierbar sind. Eine Türverbreiterung ist oft einfacher umzusetzen als gedacht und gehört in vielen Förderfällen zu den anerkannten Maßnahmen.
- Die richtige Reihenfolge: Klären Sie zuerst, welche Barrieren den Alltag wirklich einschränken, und lassen Sie sich von der Wohnberatung im Landkreis beraten. Häufig ergibt sich dann ein Maßnahmenpaket – Badumbau plus Türverbreiterung plus Haltegriffe –, das als Ganzes gefördert und beantragt werden kann.
Wer diese Punkte vor dem ersten Angebot klärt, vermeidet die klassische Enttäuschung: eine teure, schöne Dusche, die wegen der Stufen davor trotzdem nicht sicher erreichbar ist.
Kosten: Was die bodengleiche Dusche in Landsberg kostet
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwert) |
|---|---|
| Bodengleiche Dusche als Systemlösung mit flacher Tasse | ca. 3.000–5.000 € |
| Geflieste bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich und Duschrinne | ca. 5.000–8.000 € |
| Zusatzarbeiten (Türverbreiterung, Elektrik, Heizung, Maler) | ca. +1.000–4.000 € |
| Typischer Gesamtaufwand im Standardfall | ca. 4.000–7.000 € |
Die Spannen sind Richtwerte; entscheidend sind Raumgröße, Untergrund und Materialwahl. Bestehen Sie darauf, dass Demontage der Wanne, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreisangebot stehen – sonst drohen Nachträge.
Ablauf in der Praxis: Vom Angebot zur fertigen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Angebote | 2–3 Fachfirmen mit Vor-Ort-Termin und Festpreis vergleichen | 1–2 Wochen |
| 2. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn; ggf. Baudarlehen beim Landratsamt parallel | einige Wochen Bearbeitung einplanen |
| 3. Auftrag | nach Zusage der Pflegekasse vergeben | – |
| 4. Umbau | Tasse ca. 1 Tag, geflieste Dusche inkl. Trocknungszeiten länger | 1–10 Tage |
| 5. Belege | Rechnungen bei Pflegekasse/Landratsamt einreichen, Zuschüsse werden ausgezahlt | danach |
Wer vom gewünschten Umbautermin rückwärts plant, vermeidet den häufigsten Fehler: den zu späten Antrag. Kostenvoranschlag und Rechnungen aufbewahren – sie werden für Pflegekasse, Landratsamt und Steuererklärung gebraucht.
Checkliste: Bodengleiche Dusche in Landsberg planen
- [ ] Förderanspruch prüfen (Pflegegrad, Kostenvoranschlag bereitlegen)
- [ ] Vor-Ort-Termin mit 2–3 Fachbetrieben vereinbaren
- [ ] Bauweise klären: Gefälle-Estrich, Fertigelement oder flache Tasse
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Bei Altbau am Hochufer: Deckenkonstruktion und Denkmalstatus prüfen
- [ ] Haltegriffe, Duschsitz, rutschhemmender Belag einplanen
- [ ] Antrag bei der Pflegekasse vor Baubeginn stellen
- [ ] Bei Behinderung: Baudarlehen beim Landratsamt Landsberg am Lech beantragen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
Häufig gestellte Fragen
Wie viel kostet eine bodengleiche Dusche in Landsberg am Lech?
Als Richtwerte gelten: Systemlösung mit flacher Tasse ca. 3.000–5.000 €, geflieste bodengleiche Dusche ca. 5.000–8.000 €. Der Pflegekassen-Zuschuss von bis zu 4.180 €[1] deckt im Standardfall einen großen Teil.
Muss der Förderantrag wirklich vor dem Umbau gestellt werden?
Ja. Die Pflegekasse zahlt nur, wenn der Antrag vor dem Baubeginn eingeht – wer zuerst baut, verliert den Anspruch. Auch das bayerische Baudarlehen wird vor der Maßnahme beantragt. Planen Sie einige Wochen Bearbeitungszeit ein.
Kann ich die bodengleiche Dusche in einem historischen Haus in der Landsberger Altstadt einbauen?
Meist ja, wenn Deckenkonstruktion und Bodenaufbau mitspielen – das zeigt der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken ist die flache Duschtasse die bewährte Lösung, die ohne Eingriff in die Decke auskommt. Bei denkmalgeschützten Gebäuden stimmen Sie Eingriffe vorher mit der Behörde ab.
Gibt es in Bayern eine eigene Förderung für den Badumbau?
Einen pauschalen Zuschuss für alle gibt es nicht. Ergänzend zur Pflegekasse vergibt der Freistaat über das Bayerische Wohnungsbauprogramm ein leistungsfreies Baudarlehen von bis zu 10.000 € für Haushalte mit einem Menschen mit Behinderung – Antrag beim Landratsamt Landsberg am Lech. Ohne Pflegegrad und ohne Behinderung bleibt der KfW-Kredit 159.
Was bedeutet „bodengleich“ genau?
Eine bodengleiche Dusche hat keinen oder nur einen minimalen Höhenversatz zum Badboden – der Einstieg ist ebenerdig, anders als bei einer Dusche mit Tasse. Vollständig bodengleich ist nur die Lösung mit Gefälle-Estrich und Duschrinne; die flache Tasse ist ein guter Kompromiss, wo der Bodenaufbau fehlt.
Wie lange dauert der Umbau in Landsberg?
Die Systemlösung ist oft an einem Tag montiert. Eine geflieste bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage bis etwa eine Woche.
Gilt die Förderung auch in den Ortsteilen wie Erpfting oder Pitzling?
Ja – Pflegekasse, Landratsamt und KfW sind nicht an den Ortsteil gebunden. Ob Altbau am Hochufer oder Neubau in der Weststadt: Die Zuschüsse und Kredite gelten für das gesamte Stadtgebiet gleichermaßen.
Woran erkenne ich eine gute Fachfirma?
Am Vor-Ort-Termin, am vollständigen Festpreisangebot und an Referenzen aus der Region. Fragen Sie, ob der Betrieb die Eigenheiten der Landsberger Bausubstanz kennt – von den historischen Häusern am Hochufer bis zu den Nachkriegsbauten in der Weststadt – und ob er für Nachbesserungen erreichbar bleibt.
Fazit
Landsberg am Lech verbindet eine der schönsten Altstädte Oberbayerns mit einer Bausubstanz, die vom mittelalterlichen Kern am Hochufer über Nachkriegsbauten in der Weststadt bis zu modernen Wohngebieten in den Ortsteilen reicht. Für fast jede dieser Lagen gibt es eine passende Lösung für die bodengleiche Dusche – von der flachen Tasse im denkmalgeschützten Altbau bis zum Gefälle-Estrich im Neubau. Wer zuerst die Förderung klärt – Pflegekasse bis 4.180 €[1], bayerisches Baudarlehen bei Behinderung, KfW-Kredit 159 – und erst dann beauftragt, senkt den Eigenanteil deutlich und bekommt ein Bad, das den Alltag sicherer macht.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Förderung von barrierefreiem Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- Stadt Landsberg am Lech (Stadtgliederung, Bauwerke, Einwohnerentwicklung): https://de.wikipedia.org/wiki/Landsberg_am_Lech und https://www.landsberg.de/
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind unverbindliche Richtwerte. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ – zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 – keine neuen Anträge, 2026er-Mittel ausgeschöpft (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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