Badumbau in Konstanz: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Konstanz: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Konstanz: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Konstanz ist mit rund 85.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die größte Stadt der Bodenseeregion – Universitätsstadt und Grenzstadt zur Schweiz mit starkem Pendlerverkehr über die Grenze. Wer hier wohnt, wohnt oft in einer besonderen Bausubstanz: Die Altstadt mit dem Münster ist von Kriegszerstörungen verschont geblieben, die Niederburg gilt mit ihren engen, winkligen Gassen und Häusern aus dem Mittelalter als ältester Stadtteil, dazu kommen gründerzeitliche Wohnquartiere im Paradies, großbürgerliche Villen im Musikerviertel, Bauten der Nachkriegsmoderne und Bauernhäuser in den Ortsteilen. Altstadt und Paradies liegen südlich des Seerheins – die einzigen deutschen Stadtteile südlich des Rheins. In diesem Bestand ist die Badewanne vielerorts der einzige Ort zum Waschen, und der Einstieg über den Wannenrand wird mit zunehmendem Alter zur Sturzfalle. Der Umbau zur Dusche ist der häufigste Weg, das Bad sicher zu machen.

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Warum ein lokaler Betrieb aus Konstanz die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Quartiere: Ein Konstanzer Betrieb kennt die engen Gassen der Niederburg ebenso wie die Gründerzeitbauten im Paradies oder die Einfamilienhausgebiete in Wollmatingen und Litzelstetten.
  • Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Konstanz oder im direkten Umland sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund, Denkmalauflagen und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Konstanz zählt der persönliche Kontakt – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.

Typische Ausgangslage in Konstanz

  • Altstadt und Niederburg: Mittelalterliche und frühneuzeitliche Häuser, teils mit Kellern aus dem 12. Jahrhundert, enge Treppenhäuser, kleine nachträglich eingebaute Bäder. Vieles steht unter Denkmalschutz; der Innenumbau ist meist möglich, Eingriffe in die Substanz sind genehmigungspflichtig.
  • Paradies und Musikerviertel: Gründerzeitliche Mietwohnungen und großzügige Villen mit hohen Räumen und alten Leitungen. Hier ist die bodengleiche Dusche häufig möglich, die Leitungsmodernisierung aber meist Teil des Auftrags.
  • Petershausen und Fürstenberg: Nördlich des Seerheins liegen dicht bebaute Wohnquartiere vom Altbau bis zu den 1950er- bis 1970er-Jahren mit seriellen Bädern – ein typischer, unkomplizierter Umbaufall.
  • Ortsteile am See und im Hinterland: Wollmatingen, Dettingen, Allmannsdorf, Litzelstetten, Dingelsdorf, Wallhausen, Egg oder Staad sind aus eigenständigen Gemeinden hervorgegangen. Einfamilienhäuser und kleinere Mehrfamilienhäuser dominieren; bodengleiche Duschen sind hier oft ohne Statik-Eingriffe umsetzbar.
  • Mietwohnungen: Der Wohnungsmarkt ist angespannt, viele Konstanzer wohnen zur Miete. Nötig ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].

Badumbau in der Niederburg und der mittelalterlichen Altstadt

Die Niederburg zwischen Seerhein und Münster ist das älteste Wohnviertel der Stadt – und für Handwerker eine eigene Welt:

  • Denkmalschutz zuerst: Viele Häuser sind Kulturdenkmale, ganze Straßenzüge stehen unter Ensembleschutz. Ein Badumbau im Inneren ist in der Regel zulässig, sobald jedoch Wände, Decken oder die Fassade betroffen sind, muss die Denkmalbehörde zustimmen. Das gehört vor das Angebot, nicht in die Bauphase.
  • Kleine Grundrisse: Die Parzellen sind schmal, die Bäder oft nachträglich in Wohnräume eingebaut worden. Eine Systemlösung mit flacher Duschtasse nutzt den Platz am besten und kommt ohne Eingriff in Decken oder tragende Wände aus.
  • Historische Leitungen: In den alten Häusern sind die Wasserleitungen oft jünger als das Mauerwerk – aber nicht immer auf dem aktuellen Stand. Der Umbau ist der richtige Zeitpunkt, Stränge und Anschlüsse zu erneuern.
  • Logistik in engen Gassen: Anlieferung und Abtransport laufen in der Fußgängerzone über kurze Wege und oft per Sackkarre. Ein Betrieb, der die Örtlichkeit kennt, plant das ein – wer zum ersten Mal in der Niederburg arbeitet, unterschätzt den Aufwand gern.

Paradies, Petershausen und das Musikerviertel: Gründerzeit und mehr

Das Paradies ist das klassische gründerzeitliche Wohnquartier südlich des Seerheins: geschlossene Häuserzeilen, hohe Decken, Stuck – und Bäder, die häufig erst um 1900 oder später eingebaut wurden. Hier zeigt der Vor-Ort-Termin, ob der Bodenaufbau für eine bodengleiche Dusche reicht oder ob die flache Duschtasse die pragmatischere Lösung ist. Im Musikerviertel mit seinen Villen aus der Zeit um 1900 sind die Räume großzügiger; wer dort im Alter bleiben möchte, plant den Badumbau oft zusammen mit der Sanierung von Heizung und Leitungen. Petershausen auf der anderen Rheinseite ist dichter und gemischter: rund um den alten Klosterbezirk stehen Altbauten neben Gebäuden der Nachkriegszeit und neueren Wohnhäusern. Die seriellen Bäder der 1950er- bis 1970er-Jahre lassen sich dort meist direkt auf eine Dusche umstellen.

Der Ablauf in Konstanz: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.

Kosten: Was der Badumbau in Konstanz kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). In der Altstadt und im Paradies kommen gelegentlich Kosten für die Leitungsmodernisierung oder den aufwendigeren Transport hinzu – lassen Sie sich das im Festpreisangebot ausweisen. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].

Förderung in Konstanz: Land, Pflegekasse und KfW

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn stellen – der Zuschuss ist bundesweit und damit auch in Konstanz verfügbar.
  • L-Bank (Land BW): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ finanziert den Badumbau mit bis zu 50.000 € zu aktuell 1,00 % Sollzins (Stand 2026). Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält einen Tilgungszuschuss von 3 % der förderfähigen Kosten (maximal 1.500 €)[7]. Bei Schwerbehinderung ist die Anpassungsförderung auch ohne Basisförderung möglich – Antrag über die Wohnraumförderungsstelle oder die L-Bank.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft und neue Anträge werden nicht angenommen[4] (Stand: September 2026); eine Wiederaufnahme käme frühestens 2027 in Betracht. Offene Alternative: der zinsgünstige KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
  • Krankenkasse: Sie beteiligt sich nicht am Umbau – sie übernimmt nur Hilfsmittel wie einen Badewannenlifter nach § 33 SGB V[6].
  • Kommune und Landkreis: Die Stadt Konstanz, die Wohnberatung des Landkreises und die Pflegestützpunkte informieren zu barrierearmem Wohnen; die Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Konstanz

  1. Denkmalschutz: In der Altstadt, der Niederburg und weiten Teilen des Paradieses gelten besondere Auflagen. Frühzeitig mit der Unteren Denkmalschutzbehörde klären, was beim Innenumbau erlaubt ist.
  2. Angespannter Mietmarkt: Viele Konstanzer wohnen zur Miete, nicht wenige in Wohnungen von Gesellschaften und Genossenschaften. Die schriftliche Zustimmung des Vermieters ist der erste Schritt – bei Pflegebedarf besteht ein Anspruch nach § 554 BGB[1].
  3. Bodenaufbau in Ufernähe: In Gebäuden nahe dem See sollte die Fachfirma den Fußbodenaufbau besonders sorgfältig prüfen, bevor eine bodengleiche Dusche geplant wird; die flache Duschtasse ist hier oft die robustere Wahl.
  4. Eigentumswohnungen: Am See und in den zentrumsnahen Quartieren gibt es viele Eigentumswohnungen, teils als Ferienwohnungen. Vor dem Umbau die Teilungserklärung prüfen – je nach Eingriff entscheidet die Gemeinschaft.
  5. Knappe Handwerkertermine: Wer Angebote und Förderantrag früh startet, bekommt die besseren Termine.

Checkliste: Fachfirma in Konstanz auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Konstanz und Umgebung zeigen lassen
  • [ ] Bei Denkmal- oder Ensembleschutz: Auflagen vorab mit der Behörde klären
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Anlieferung und Abtransport (Fußgängerzone, enge Gassen) klären

Von der Niederburg bis Dingelsdorf: Die Konstanzer Quartiere im Vergleich

Kaum eine andere deutsche Stadt vereint mittelalterliche Enge, gründerzeitliche Pracht und ländliche Weite auf so kleinem Raum. In Niederburg und Altstadt steht der Denkmalschutz im Vordergrund, und die kleinen Bäder verlangen nach der Systemlösung mit flacher Duschtasse. Im Paradies und im Musikerviertel sind die Räume größer – hier gelingt die bodengleiche Dusche meist, oft verbunden mit der Erneuerung alter Leitungen. Petershausen, Wollmatingen und Dettingen stehen für den Bestand der Nachkriegsjahrzehnte mit seriellen Bädern und überschaubaren Umbauten. Und in den Ortschaften am See wie Litzelstetten, Wallhausen, Dingelsdorf oder Egg wohnen viele Menschen bis ins hohe Alter im eigenen Haus – dort entscheidet der Wannenumbau oft darüber, ob ein Umzug in eine barrierefreie Wohnung nötig wird.

Fragen und Antworten

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Konstanz?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet.

Ist eine bodengleiche Dusche in der Konstanzer Altstadt möglich?

Häufig ja, wenn die Decken- und Bodenkonstruktion mitspielt. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin; bei mittelalterlicher Substanz und geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse die sichere Alternative.

Darf ich als Mieter in Konstanz das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Was kostet der Badumbau in Konstanz?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[5] und die L-Bank-Finanzierung des Landes in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026)[4] – neue Anträge werden nicht angenommen.

Gilt der Denkmalschutz auch für das Badezimmer im Inneren?

Ein reiner Innenumbau des Bads ist in der Regel zulässig. Sobald tragende Wände, Decken oder die Gebäudehülle betroffen sind, ist die Zustimmung der Denkmalbehörde nötig – klären Sie das vor der Auftragsvergabe.

Fazit

Ob in der mittelalterlichen Niederburg, im gründerzeitlichen Paradies, in den Nachkriegsquartieren von Petershausen oder im Einfamilienhaus in Litzelstetten: Konstanz bietet für fast jede Bausubstanz eine passende Lösung für den Weg von der Wanne zur Dusche. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote, die frühzeitige Klärung von Denkmalschutz- und Mietfragen – und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Konstanz eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis, mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Konstanz, Denkmalpflege (Altstadt, Paradies, Musikerviertel, Ortsteile): https://www.konstanz.de/start/stadt+gestalten/denkmalpflege.html
  • Wikipedia, Niederburg (Konstanz) – ältestes Viertel mit mittelalterlichen Häusern: https://de.wikipedia.org/wiki/Niederburg_(Konstanz)
  • Wikipedia, Konstanz (Stadtteile, Lage südlich des Seerheins): https://de.wikipedia.org/wiki/Konstanz

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnisanspruch für bauliche Veränderungen, die der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen dienen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  7. L-Bank, „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ (Darlehen bis 50.000 €, Tilgungszuschuss bis 1.500 €; Stand: September 2026): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html

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